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April 10, 2026
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"Gemessen an den Anforderungen, die eine moderne Zivilisation an die Schulen stellt, werden diese immer eine Baustelle des Geistes sein."
"Geiz ist geisteskrank"
"Es gibt keinen Grund mehr, von der guten alten Zeit zu schwärmen, in der nur die Schlote, nicht die Gehirne rauchten."
""Die NationalĂśkonomie hat aus Affenliebe zu formalen Modellen ihre einstigen Qualitäten verloren: das Philosophische, das Literarisch-erzählende, den Hausverstand.â â in: ZurĂźck zum Start. Die Wirtschaftswissenschafter fangen neu zu WĂźrfeln an. In profil vom 3. August 2009, S. 76"
"Die Liste der entarteten Kunst sagt mehr Ăźber die Nazis als Ăźber die KĂźnstler aus."
""Die Kunst ist kein Heldenplatz" â in: Macht Kunst Sinn. BAWAG Edition Literatur Ăberreuter Wien 1998, ISBN 3-8000-3717-3, S. 29"
"Entweder wird Griechenland die Schulden verschwinden lassen oder die Schulden werden Griechenland verschwinden lassen."
"Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen. Die CSU muss sich daher Üffnen. Ich denke, viele Muslime sind ähnlich wie CSU-Wähler: Konservativ, religiÜs und heimatbezogen. Gerade um die liberalen Muslime mßssen wir als Partei werben."
"âMusik beginnt nicht mit dem ersten Ton, sondern mit der Stille davor. Und sie endet nicht mit dem letzten Ton, sondern mit dem Klang der Stille danach.â â http://www.giorafeidman-online.com/de/programme/solo (27.06.2009)"
""Ich wurde Ăźberzeugter Sozialist"
"Mich wundert's, daĂ Sie darum fragen, die Glocken sind ja Ihre Artillerie!"
"Es es ist oft leichter, eine Wahrheit zu entdecken, als ihr den gehĂśrigen Platz anzuweisen."
"Nicht zu wählen ist ein Akt der Aufkßndigung eines Einverständnisses mit der Politik der Parteien."
"Wenn man schlicht davon ausgeht, dass nur Menschen autobiografisch erinnern kÜnnen, dass diese Form des Erinnerns gelernt werden muss und dass dieses Gedächtnis eine biologische Basis hat, aber aus kulturellen Inhalten besteht, landen wir bei der biosozialen Entwicklung des Gedächtnisses, bei etwas also, das aus sich heraus nur interdisziplinär erschlossen werden kann."
"Der Klimawandel wird zu einer Häufung sozialer Katastrophen fßhren."
"Fßr mich ist das Ende der Gemeinsamkeit dort erreicht, wo Politik mit der Hetze gegen Minderheiten gemacht wird, gegen die so genannten Andersgläubigen. Das haben wir nicht notwendig in unserem Land!"
"Die wahre Stärke unseres Landes wird sich immer daran messen, wie gut es den Schwachen geht."
"SĂźĂer die Glocken nie klingen // als zu der Weihnachtszeit: // Sâist als ob Engelein singen // wieder von Frieden und Freudâ."
"Wir wissen, wo du bist. Wir wissen, wo du warst. Wir wissen mehr oder weniger, worĂźber du nachdenkst."
"FĂźr StreetView fahren wir exakt einmal vorbei â also kĂśnnen Sie einfach umziehen."
"Vor einigen Wochen regte er [Eric Schmidt] vermeintlich ernsthaft an, Jugendliche, die sich ihren Ruf durch pubertäre Web-VerÜffentlichungen versaut hätten, mßssten dann einfach irgendwann ihren Namen wechseln."
"Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun."
"Offenheit ist meine Religion."
"Man bekommt ja, wenn man sich miĂverständlich ausdrĂźckt, ganz schnell das Gästebuch vollgemĂźllt; nicht unbedingt von Leuten der DVU, die einen vereinnahmen wollen, sondern eigentlich von anderen nichtdenkenden Menschen, die mit der Moralkeule einen in die rechte Ecke prĂźgeln wollen."
""Ich vergesse die Sache mit dem Holocaust"
"Unter der Herrschaft des Kapitals ist alles Ware und muĂ fĂźr Geld zu haben sein: Autos, Bananen, Waffen, Exportlizenzen, Parteien, Abgeordnete, Minister, Präsidenten, Professoren, Zeitungen, EnthĂźllungen, Stasiakten, Stasiaktenverwalter, Bänkelsänger, Meinungen, Männer, Frauen. Was so anklägerisch klingt...ist durchaus ein zivilisatorischer Fortschritt: Geld regelt, was in einer Gesellschaft der Ungleichen sonst mit Gewalt geregelt werden mĂźĂte."
"Man nennt das den amerikanischen Traum. Wer Ăźberleben will, nimmt die von der BewuĂtseinsindustrie angebotenen Drogen, läĂt sich einreden und glaubt es schlieĂlich fest, daĂ es die glĂźckselige Bestimmung des Menschen ist, in Blechkisten Ăźber Asphaltbahnen zu kriechen, im Disco-Fieber zu zucken und beim Massakrieren von indianischen Untermenschen vor der Glotze sich mit Americas premium quality beer vollaufen zu lassen."
"Der Wettbewerb um die Gunst der Konsumenten zwingt die privatwirtschaftlichen Medien, alles zu unterlassen, was die Instinkte und Vorurteile der Leser, HĂśrer und Seher stĂśren kĂśnnte."
""Denn eines kann die legendäre hochindustrialisierte moderne Gesellschaft, die fast alles kann, nicht: Erklären, warum sie nicht funktioniert, jedenfalls nicht so, wie ihre Sonntagsredner das immer behaupten"
"Zeitungsbesitzer wollen Zeitungsbesitzer bleiben. Sie lassen die Welt in ihren Zeitungen meist so darstellen, als wäre der private Handel mit Informationen im Interesse der Mehrheit."
"Wenn die Journalisten im Kapitalismus feierlich werden, muss man sich nach der Gewinnspanne erkundigen."
"Viele Kollegen machen sich vor, daĂ man zwar ein halbes Jahr lernen muĂ, um ein Schwein zu zerlegen, oder drei Jahre, um einen Anzug nähen zu kĂśnnen, daĂ aber jeder schreiben kann, sobald er etwas erregt ist."
"Ohne Forschungsarbeit kann man nichts verstehen."
"Intelligenz schĂźtzt nicht vor Dummheit."
"Eine Ăberzeugung ist eine Wanne, in die läĂt man sich gerne sinken."
"Eine der groĂen mĂśrderischen Ăberzeugungen unserer Zeit ist, jeder dĂźrfe Geld verdienen, soviel er wolle, und darĂźber frei verfĂźgen."
"Die Undeutlichkeit der Informationsmassen nĂźtzt den Besitzenden."
"Die Herrscher wären keine Herrscher, wenn sie nicht auch die Gehirne beherrschten."
"Bemßhung um besseren Stil ist Bemßhung um demokratischere Verhältnisse."
"Wenn wir weiter nur zuschauen, werden wir in 10 bis 15 Jahren in NeukĂślln-Nord von Whitechapel nicht mehr weit entfernt sein. 75 Prozent der Kinder unter 15 Jahren leben hier bereits heute von Sozialleistungen. Wir haben Schulen, wo 95 Prozent der Eltern arbeitslos sind. In der Welt dieser Kinder kommt ein geregeltes Erwerbsleben nicht vor."
"Kommt das Kind nicht in die Schule, kommt das Kindergeld nicht auf das Konto."
"In der deutschen Unterschicht wird es versoffen und in der migrantischen Unterschicht kommt die Oma aus der Heimat zum Erziehen."
"Es gibt nichts mehr, was sie nicht in ihrer Heimatsprache erledigen kĂśnnen, bis hin zu eigenen, verpflichtenden Verhaltensnormen. Das nenne ich eine Parallelgesellschaft."
"Ohne den Tod wäre das Leben nichts Rechtes."
"Es gibt Menschen, die nur leben, was Andre ihnen vom Leben Ăźbrig lassen."
"Das Unendliche ist fĂźr uns schlechthin unvorstellbar."
"Das Gehirn ist das einzige Organ, bei dessen Transplantation jeder lieber der Spender ist als der Empfänger"
"Wenn Kinder und Jugendliche ihren Nachmittag mit PC-Spielen verbringen, finde ich das sehr bedenklich. Sie lernen da im gßnstigsten Fall Unnßtzes, im schlimmsten Fall fßr die Gesellschaft und fßr sich Gefährliches. Denn sie lernen, weil das Gehirn immer lernt, wenn es gebraucht wird."
"Unser Gehirn lernt immer. Es tut nichts lieber und kann gar nicht anders! Ein Leben lang."
"Bildschirmmedien machen dick, unaufmerksam, senken die Leistung in der Schule und fßhren zu mehr Gewalt in der realen Welt. Wer das anzweifelt, hat entweder die wissenschaftlichen Studien dazu nicht gelesen oder lßgt. Das muss man zunächst einmal festhalten. Es ist einfach so, wie ich gerade eben gesagt habe."