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April 10, 2026
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""Wer Fleisch mehrt, mehrt Wßrmer; wer Gßter mehrt; mehrt Sorge; wer Frauen mehrt, mehrt Aberglauben; wer Mägde mehrt, mehrt Unzucht; wer Knechte mehrt, mehrt Diebstahl. Wer aber Tora mehrt, mehrt Leben; wer Schulen mehrt, mehrt Weisheit; wer Beratung mehrt, mehrt Verständnis; wer Wohltätigkeit mehrt, mehrt Frieden; wer sich einen guten Namen erworben, hat ihn fßr sich erworben; wer Worte der Tora sich erworben, hat das Leben der kommenden Welt sich erworben." -Sprßche der Väter 2,8"
"Wenn ich nicht fĂźr mich bin, wer ist dann fĂźr mich? Solange ich aber nur fĂźr mich selber bin, was bin ich? und: Wenn nicht jetzt, wann sonst?"
"Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht! Das ist die ganze Tora, und alles andere ist die Erläuterung. Geh hin und lerne sie."
"Sage nicht: ÂťSobald ich Zeit dafĂźr habe, werde ich lernenÂŤ; vielleicht hast du nie dafĂźr Zeit."
"Das ist kein Frieden. Es ist ein Waffenstillstand auf 20 Jahre."
"Wer den Sumpf trockenlegen will, darf die FrĂśsche nicht fragen."
"Ich bin an die Orte gefahren, allein, und habe begriffen, dass man die Dinge kombinieren muss. Man muss wissen und sehen, und man muss sehen und wissen. Das eine ist vom anderen nicht zu trennen. Wenn Sie nach Auschwitz fahren, ohne etwas Ăźber Auschwitz und die Geschichte dieses Lagers zu wissen, sehen Sie nichts, verstehen Sie nichts."
"Wenn Du in den Spiegel schaust und siehst, dass Du älter geworden bist, dann ahme das Geräusch eines Furzes nach und sage 'Scheià drauf'!"
"Es ist falsch, nach dem GlĂźck zu suchen, denn es versteckt sich in den WĂźnschen. Wenn du es erlangst, ist es schon wieder woanders. Das gilt fĂźr die Liebe genauso wie fĂźr Geld."
"Essen hat mit Sexualität nichts zu tun. Der groĂe Unterschied zwischen beidem ist, dass man sehr wohl ohne Sex leben kann, ohne Essen jedoch nicht."
"Ich liebe das gute Essen. Und je älter man wird, umso mehr spßrt man, dass Essen wie Sex ist, ein kÜrperliches Lustgefßhl, das mitunter zu einer Art Orgasmus fßhrt."
"(Gefragt, ob er die Figur Bud Spencer mĂśge und wieviel er mit ihr gemeinsam habe:) "Nein, ich mag den nicht. Aber ich respektiere ihn wegen des Geldes. Er hat viel mehr erreicht als Carlo Pedersoli. (...) Bud Spencer wĂźrde jedem, der ihn stĂśrt, eine verpassen. Ich dagegen lehne Gewalt ab.""
"âZugfahrten Ăźber vier Stunden sind eine Tortur.â â Lange Bahnfahrten sind eine Tortur, Der Spiegel, 21. Oktober 2002"
"âWenn wir jeden Fernzug in jeder Stadt halten lassen, kĂśnnen wir gleich StraĂenbahn fahren.â â Der Bahn-Chef sagt: Kein Zug weniger wird in Mannheim fahren? in: Mannheimer Morgen, Nr. 71, 25. März 2000, S. 10."
"âIm Ăbrigen beschneiden wir einem Bahnreisenden ja nicht das Recht, sich fĂźr viel Geld als 136. Hering in den Flur eines voll besetzten ICE zu quetschen.â"
"âIch habe es wirklich satt, mit angeblichen VerbraucherschĂźtzern wie Pro Mecker diskutieren zu mĂźssen ...â â Wie ein Schneemann im Regen, Der Spiegel, Heft 14/2003, 31. März 2003"
"âDer Fernverkehr muss mehr als 150 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit fahren. Er darf nicht mehr âbei jeder Milchkanneâ anhalten. Aber das tun wir heute. (...)â â Eisenbahn Revue International, Heft 3/2002, S. 131, ISSN 1421-2811"
"Die Menschen stehen unter dem Gesetze der Macht."
"Ich werde wiederkommen."
"Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Wßrde des einzelnen Menschen. Ich glaube, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde. Ich schwÜre, der Aggression und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo immer sie auf Erden auftreten werden. Ich bin stolz darauf, am Kreuzzug fßr die Freiheit teilgenommen zu haben. Ich bin stolz darauf, dass ich zur Herstellung der Freiheitsglocke beigetragen habe und diese Freiheitserklärung unterschrieben habe, dass mein Name nun ein ewiger Bestandteil des Freiheitsschrein in Berlin sein wird, und dass ich mich den Millionen Männern und Frauen in der ganzen Welt angeschlossen habe, denen die Sache der Freiheit heilig ist."
"So hinterbringe man denn dem Herzog von Friedland, daĂ ich ohne Hoffnung zum Leben darnieder liege, aber frĂśhlich dahin scheide, da ich weiĂ, daĂ dieser unversĂśhnliche Feind meines Glaubens [Gustav Adolf] an Einem Tage mit mir gefallen ist."
""Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes, wenn er nicht selbst unterschreiben will." â Jules Sandeau, Ămile de Girardin, Joseph MĂŠry: La croix de Berny, 1855. Quelle: Suzy Platt (ed.) Respectfully Quoted (Washington: Library of Congress, 1989) p. 38"
"Mein Wollen und mein Gewissen ist rein; Unzulänglichkeiten und die NÜte dieses Krieges, die Furchtbarkeit seiner Verhältnisse gehen mir zutiefst zu Herzen. Ich selbst bin bereit, fßr jedes Schicksal, das die Vorsehung mir auferlegt, einzutreten, wie es mein gefallener Sohn tat."
"Ich bin hier angeklagt, weil man fßr den fehlenden Himmler und andere mir vollkommen konträre Elemente Stellvertreterschaft braucht."
"Niemand kann in Fragen der Entwicklung des sozialen Lebens ein Monopol auf die absolute Wahrheit beanspruchen und niemand hat das letzte Wort weder im Bereich der Praxis noch im Bereich der sozialen und philosophischen Ideen."
"Ich vergesse nie den Ausdruck seines Gesichts, es war Âťdie Blasiertheit in PersonÂŤ, wie man ringsherum flĂźsterte. Die hochgezogenen Augenbrauen, die leicht vorgebeugte Haltung und sein herablassender Blick auf die anderen Menschen, sind mir bis heute unvergeĂlich."
""Die Vokabel "altes Europa" zu benutzen, das ist, als wĂźrde man sagen, die BĂźrgerrechte sind alt, Jesus ist alt, die Philosophen sind alt"
"In einem Krieg wie diesem, in dem Hunderttausende von Kindern und Frauen durch Bombenteppiche vernichtet oder durch Tiefflieger getĂśtet wurden, in dem Partisanen jedes, aber auch jedes Gewaltmittel anwandten, das ihnen zweckmäĂig erschien, sind harte MaĂnahmen, auch wenn sie vĂślkerrechtlich bedenklich erscheinen sollten, kein Verbrechen vor Moral und Gewissen. Denn ich glaube und bekenne: die Pflicht gegen Volk und Vaterland steht Ăźber jeder anderen. Diese zu erfĂźllen, war mir Ehre und hĂśchstes Gesetz."
"Inmitten dieser Unordnung Gottes Reich als das der Gerechtigkeit und des Friedens anzuzeigen, das ist der prophetische Auftrag der Kirche: der Auftrag ihres politischen Wächteramtes und ihres sozialen Samariterdienstes"
"Der Anklage gegenßber habe ich ein reines Gewissen. Mein ganzes Leben war Dienst an Volk und Vaterland. Ihnen habe ich meine beste Kraft in treuester Pflichterfßllung gewidmet. Ich bin ßberzeugt, dass kein patriotischer Amerikaner oder AngehÜriger eines anderen Landes in gleicher Lage seines Landes an meiner Stelle anders gehandelt hätte. Denn jede andere Handlungsweise wäre Bruch meines Treueides, Hoch- und Landesverrat gewesen"
"Ăsterreich ist ein Land, in dem der Erfolg zu den unverzeihlichen Dingen zählt."
"Ich streichle lieber meinen Hund, als Macht auszuĂźben."
""Hat man sich grundsätzlich fßr die Todesstrafe entschlossen, dann ist die entscheidende Schwelle ßberschritten." -vor dem der Debatte ßber die Wiedereinfßhrung der Todesstrafe Anfang der 1950er; WDR: Vor 55 Jahren: Bundestag diskutiert ßber Wiedereinfßhrung der Todesstrafe, 27. März 2005, abgerufen am 17. April 2010"
"Unser Kampf mĂśge den lebenden und kommenden Generationen ein Beispiel dafĂźr sein, auch in der hoffnungslosesten Lage nie zu kapitulieren, dann wird Deutschland siegen."
"Ich weiĂ schon, meine Damen und Herren, das alles ist sehr kompliziert so wie diese Welt, in der wir leben und handeln, und die Gesellschaft, in der wir uns entfalten wollen. Haben wir daher den Mut, mehr als bisher auf diese Kompliziertheit hinzuweisen; zuzuÂgeben, daĂ es perfekte LĂśsungen fĂźr alles und fĂźr jeden in einer pluralistischen Demokratie gar nicht geben kann."
""Ich nehme zur Kenntnis, dass Waldheim nicht bei der SA war, sondern nur sein Pferd." -Konter zu Kurt Waldheims Aussage, er sei nicht Mitglied des SA-Reiterkorps gewesen; ORF.at: Die Waldheim-Affäre und ihre Folgen, 14. Juni 2007, abgerufen am 16. April 2010"
"Ich habe im Krieg nichts anderes getan als hunderttausende Ăsterreicher auch, nämlich meine Pflicht als Soldat erfĂźllt."
"Als Generalsekretär der Vereinten Nationen, einer Organisation mit 147 Mitgliedsstaaten, die fast alle Bewohner des Planeten Erde repräsentieren, sende ich GrĂźĂe im Namen der Menschen unseres Planeten. Wir treten aus unserem Sonnensystem in das Weltall und suchen nur Frieden und Freundschaft, um zu lehren, wenn man sich an uns wendet, und zu lernen, wenn es das GlĂźck will. Wir wissen sehr wohl, daĂ unser Planet und all seine Bewohner nur ein kleiner Teil des unermeĂlichen Weltraums sind, der uns umgibt, und wir unternehmen diesen Schritt in Demut und Hoffnung."
"Wenn wir Nationalsozialisten uns schämen, eine Krawatte vom Juden zu kaufen, dann mĂźĂten wir uns erst recht schämen, irgendetwas, das zu unserer Seele spricht, das innerste ReligiĂśse vom Juden anzunehmen. Hierher gehĂśrt auch, daĂ unsere Kirche keine Menschen judenblĂźtiger Art mehr in ihren Reihen aufnehmen darf."
"Es gibt bei vielen in diesem Land ein tief verwurzeltes Gefßhl, dass ein Afroamerikaner nicht Präsident sein sollte."
"âStrafen gegen den Besitz einer Droge sollten fĂźr ein Individuum nicht schädlicher sein als der Konsum der Droge selbst; und wo es so ist, sollte es geändert werden. Nirgendwo ist es deutlicher als in den Gesetzen gegen den persĂśnlichen Besitz von Marihuana fĂźr privaten Konsum.â"
"Vorwärts! Vorwärts! Jugend kennt keine Gefahren. // Deutschland, du wirst leuchtend stehn, // MÜgen wir auch untergehn."
"Jeder Jude, der in Europa wirkt, ist eine Gefahr fßr die europäische Kultur. Wenn man mir den Vorwurf machen wollte, daà ich aus dieser Stadt, die einst die europäische Metropole des Judentums gewesen ist, Zehntausende und aber Zehntausende von Juden ins Üstliche Ghetto abgeschoben habe, muà ich antworten: Ich sehe darin einen aktiven Beitrag zur europäischen Kultur."
"Die deutsche Katastrophe wurde nicht allein durch das bewirkt, was Hitler aus uns gemacht hat, sondern durch das, was wir aus ihm gemacht haben. Hitler kam nicht von auĂen, er war nicht, wie viele ihn heute sehen, die dämonische Bestie, die die Macht an sich riĂ. Er war der Mann, den das deutsche Volk wollte und den wir selbst durch maĂlose Verherrlichung zum Herren unseres Schicksals gemacht haben. Denn einen Hitler kann es nur in einem Volk geben, das den Wunsch und den Willen hat, einen Hitler zu haben. Es ist ein kollektives Verhängnis bei uns Deutschen, daĂ wir Menschen mit auĂerordentlichen Fähigkeiten â und diese wird niemand Hitler bestreiten kĂśnnen â eine Verehrung zollen, die ihnen das BewuĂtsein des Ăbermenschlichen und der Unfehlbarkeit suggeriert âŚ"
"Wer heute Minarette verbietet, wird morgen Kirchtßrme schleifen und Kreuze abhängen."
"Keiner dieser Anklagepunkte betrifft mich im geringsten. â Ein amerikanischer Scherz!"
"Meine erste Aufgabe ist es, deutsche Menschen vor der Vernichtung durch den vordrängenden bolschewistischen Feind zu retten. Nur fßr dieses Ziel geht der militärische Kampf weiter."
"Die wahre Volksgemeinschaft, die der Nationalsozialismus geschaffen hat, muĂ erhalten werden; der Wahnsinn der Parteien wie vor 1933 darf nicht wieder Platz greifen."
"Das ist ein verfluchter Ort. 1940 war dort die Elite des Vorkriegspolens ermordet worden, jetzt starb dort die Elite der Dritten Republik"
"Nicht Politik verdirbt den Charakter, sondern schlechte Charaktere haben die Politik verdorben."