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April 10, 2026
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"Although he found it so easy to speak to everyone, to live with everyone, to learn from everyone, he was very conscious of the fact that there was something which separated him from them. ⌠He saw people living in a childish or animal-like way, which he both loved and despised. He saw them toiling, saw them suffer and grow gray about things that to him did not seem worth the priceâfor money, small pleasures and trivial honors. He saw them scold and hurt each other; he saw then lament over pains at which the Samana laughs, and suffer at deprivations which a Samana does not feel."
"He had never really found his self, because he had wanted to trap it in the net of thoughts. The body was certainly not the self, nor the play of senses, nor thought, nor understanding, nor acquired wisdom or art with which to draw conclusions and from already existing thoughts to spin new thoughts. No, this world of thought was still on the side, and it led to no goal when one destroyed the senses of the incidental self but fed it with thoughts and erudition. Both thought and the senses were fine things; behind both of them lay hidden the last meaning; it was worth while listening to them both, to play with both, neither to despise nor overrate either of them, but to listen intently to both voices."
"The sun and moon had always shone; the rivers had always flowed and the bees had hummed, but in previous times all this had been nothing to Siddhartha but a fleeting and illusive veil before his eyes, regarded with distrust, condemned to be disregarded and ostracized from the thoughts, because it was not reality, because reality lay on the other side of the visible. But now his thoughts lingered on this side; he saw and recognized the visible and he sought his place in this world. He did not seek reality; his goal was not on any other side. The world was beautiful when looked at in this wayâwithout any seeking, so simple, so childlike. The moon and the stars were beautiful, the brook, the shore, the forest and the rock, the goat and the golden beetle, the flower and the butterfly were beautiful. It was beautiful and pleasant to go through the world like that, so childlike, so awakened, so concerned with the immediate, without any distrust. âŚ"
"Er blickte um sich, als sähe er zum ersten Male die Welt. SchĂśn war die Welt, bunt war die Welt, seltsam und rätselhaft war die Welt! Hier war Blau, hier war Gelb, hier war GrĂźn, Himmel floĂ und FluĂ, Wald starrte und Gebirg, alles schĂśn, alles rätselvoll und magisch, und inmitten er, Siddhartha, der Erwachende, auf dem Wege zu sich selbst. All dieses, all dies Gelb und Blau, FluĂ und Wald, ging zum erstenmal durchs Auge in Siddhartha ein, war nicht mehr Zauber Maras, war nicht mehr der Schleier der Maya, war nicht mehr sinnlose und zufällige Vielfalt der Erscheinungswelt, verächtlich dem tief denkenden Brahmanen, der die Vielfalt verschmäht, der die Einheit sucht. Blau war Blau, FluĂ war FluĂ, und wenn auch im Blau und FluĂ in Siddhartha das Eine und GĂśttliche verborgen lebte, so war es doch eben des GĂśttlichen Art und Sinn, hier Gelb, hier Blau, dort Himmel, dort Wald und hier Siddhartha zu sein. Sinn und Wesen war nicht irgendwo hinter den Dingen, sie waren in ihnen, in allem."
"The teaching which you have heard, however, is not my opinion, and its goal is not to explain the world to those who are thirsty for knowledge. Its goal is quite different; its goal is salvation from suffering. That is what Gotama teaches, nothing else."
"Nein, nicht gering zu achten war das Ungeheure an Erkenntnis, das hier von unzählbaren Geschlechterfolgen weiser Brahmanen gesammelt und bewahrt lag.âAber wo waren die Brahmanen, wo die Priester, wo die Weisen oder BĂźĂer, denen es gelungen war, dieses tiefste Wissen nicht bloĂ zu wissen, sondern zu leben?"
"Siddhartha hatte begonnen, Unzufriedenheit in sich zu nähren. ⌠Er hatte begonnen zu ahnen, daà sein ehrwßrdiger Vater und seine anderen Lehrer, daà die weisen Brahmanen ihm von ihrer Weisheit das meiste und beste schon mitgeteilt, daà sie ihre Fßlle schon in sein wartendes Gefäà gegossen hätten, und das Gefäà war nicht voll, der Geist war nicht begnßgt, die Seele war nicht ruhig, das Herz nicht gestillt."
"There he stood, suffering embarrassment for the mistake of thinking that one may pluck a single leaf from the laurel tree of art without paying for it with oneâs life."
"Alles Handeln ist SĂźnde in den Augen des Geistes."
"Der Literat begreift im Grunde nicht, daĂ das Leben noch fortfahren mag, zu leben, daĂ es sich dessen nicht schämt, nachdem es doch ausgesprochen und âşerledigtâš ist. Aber siehe da, es sĂźndigt trotz aller ErlĂśsung durch die Literatur unentwegt darauf los."
"Eine andere, aber nicht minder liebenswßrdige Seite der Sache ist dann freilich die Blasiertheit, Gleichgßltigkeit und ironische Mßdigkeit aller Wahrheit gegenßber, wie es denn Tatsache ist, daà es nirgends in der Welt stummer und hoffnungsloser zugeht als in einem Kreise von geistreichen Leuten, die bereits mit allen Hunden gehetzt sind. Alle Erkenntnis ist alt und langweilig. Sprechen Sie eine Wahrheit aus, an deren Eroberung und Besitz Sie vielleicht eine gewisse jugendliche Freude haben, und man wird Ihre ordinäre Aufgeklärtheit mit einem ganz kurzen Entlassen der Luft durch die Nase beantworten."
"I can defend your profession ⌠by reminding you ⌠of the purifying and healing influence of letters, the subduing of the passions by knowledge and eloquence; literature as the guide to understanding, forgiveness and love, the redeeming power of the word, literary art as the noblest manifestation of the human mind, the poet as the most highly developed of human beings, the poet as saint."
"Aber was ist der KĂźnstler? Vor keiner Frage hat die Bequemlichkeit und Erkenntnisträgheit der Menschheit sich zäher erwiesen als vor dieser. âşDergleichen ist Gabeâš, sagen demĂźtig die braven Leute, die unter der Wirkung eines KĂźnstlers stehen, und weil heitere und erhabene Wirkungen nach ihrer gutmĂźtigen Meinung ganz unbedingt auch heitere und erhabene UrsprĂźnge haben mĂźssen, so argwĂśhnt niemand, daĂ es sich hier vielleicht um eine äuĂerst schlimm bedingte, äuĂerst fragwĂźrdige âşGabeâš handelt."
"Einen KĂźnstler, einen wirklichen, nicht einen, dessen bĂźrgerlicher Beruf die Kunst ist, sondern einen vorbestimmten und verdammten, ersehen Sie mit geringem Scharfblick aus einer Menschenmasse. Das GefĂźhl der Separation und UnzugehĂśrigkeit, des Erkannt- und Beobachtetseins, etwas zugleich KĂśnigliches und Verlegenes ist in seinem Gesicht. In den ZĂźgen eines FĂźrsten, der in Zivil durch eine Volksmenge schreitet, kann man etwas Ăhnliches beobachten. Aber da hilft kein Zivil, Lisaweta! Verkleiden Sie sich, vermummen Sie sich, ziehen Sie sich an wie ein AttachĂŠ oder ein Gardeleutnant in Urlaub: Sie werden kaum die Augen aufzuschlagen und ein Wort zu sprechen brauchen, und jedermann wird wissen, daĂ Sie kein Mensch sind, sondern irgend etwas Fremdes, Befremdendes, Anderes."
"Die Literatur ist Ăźberhaupt kein Beruf, sondern ein Fluch. ⌠Sie fangen an, sich gezeichnet, sich in einem rätselhaften Gegensatz zu den anderen, den GewĂśhnlichen, den Ordentlichen zu fĂźhlen, der Abgrund von Ironie, Unglaube, Opposition, Erkenntnis, GefĂźhl, der Sie von den Menschen trennt, klafft tiefer und tiefer, Sie sind einsam, und fortan gibt es keine Verständigung mehr. Was fĂźr ein Schicksal! Gesetzt, daĂ das Herz lebendig genug, liebevoll genug geblieben ist, es als furchtbar zu empfinden!⌠Ihr SelbstbewuĂtsein entzĂźndet sich, weil Sie unter Tausenden das Zeichen an Ihrer Stirne spĂźren und fĂźhlen, daĂ es niemandem entgeht."
"Ist der KĂźnstler Ăźberhaupt ein Mann? ⌠Mir scheint, wir KĂźnstler teilen alle ein wenig das Schicksal jener präparierten päpstlichen Sänger⌠Wir singen ganz rĂźhrend schĂśn. Jedoch â"
"Ich sage Ihnen, daĂ ich es oft sterbensmĂźde bin, das Menschliche darzustellen, ohne am Menschlichen teilzuhaben."
"Man arbeitet schlecht im FrĂźhling, gewiĂ, und warum? Weil man empfindet. Und weil der ein StĂźmper ist, der glaubt, der Schaffende dĂźrfe empfinden. Jeder echte und aufrichtige KĂźnstler lächelt Ăźber die Naivität dieses Pfuscher-Irrtums,âmelancholisch vielleicht, aber er lächelt. Denn das, was man sagt, darf ja niemals die Hauptsache sein, sondern nur das an und fĂźr sich gleichgĂźltige Material, aus dem das ästhetische Gebilde in spielender und gelassener Ăberlegenheit zusammenzusetzen ist. Liegt Ihnen zu viel an dem, was Sie zu sagen haben, schlägt Ihr Herz zu warm dafĂźr, so kĂśnnen Sie eines vollständigen Fiaskos sicher sein. Sie werden pathetisch, Sie werden sentimental, etwas Schwerfälliges, Täppisch-Ernstes, Unbeherrschtes, Unironisches, UngewĂźrztes, Langweiliges, Banales entsteht unter Ihren Händen, und nichts als GleichgĂźltigkeit bei den Leuten, nichts als Enttäuschung und Jammer bei Ihnen selbst ist das Ende⌠Denn so ist es ja, Lisaweta: Das GefĂźhl, das warme, herzliche GefĂźhl ist immer banal und unbrauchbar, und kĂźnstlerisch sind bloĂ die Gereiztheiten und kalten Ekstasen unseres verdorbenen, unseres artistischen Nervensystems. Es ist nĂśtig, daĂ man irgend etwas AuĂermenschliches und Unmenschliches sei, daĂ man zum Menschlichen in einem seltsam fernen und unbeteiligten Verhältnis stehe, um imstande und Ăźberhaupt versucht zu sein, es zu spielen, damit zu spielen, es wirksam und geschmackvoll darzustellen. Die Begabung fĂźr Stil, Form und Ausdruck setzt bereits dies kĂźhle und wählerische Verhältnis zum Menschlichen, ja, eine gewisse menschliche Verarmung und VerĂśdung voraus. Denn das gesunde und starke GefĂźhl, dabei bleibt es, hat keinen Geschmack. Es ist aus mit dem KĂźnstler, sobald er Mensch wird und zu empfinden beginnt."
"Man ist als KĂźnstler innerlich immer Abenteurer genug. ĂuĂerlich soll man sich gut anziehen, zum Teufel, und sich benehmen wie ein anständiger Mensch."
"Beherrscht dich ein Gedanke, so findest du ihn Ăźberall ausgedrĂźckt, du riechst ihn sogar im Winde."
"Er arbeitete stumm, abgeschlossen, unsichtbar und voller Verachtung fĂźr jene Kleinen, denen das Talent ein geselliger Schmuck war, die, ob sie nun arm oder reich waren, wild und abgerissen einhergingen oder mit persĂśnlichen Krawatten Luxus trieben, in erster Linie glĂźcklich, liebenswĂźrdig und kĂźnstlerisch zu leben bedacht waren, unwissend darĂźber, daĂ gute Werke nur unter dem Druck eines schlimmen Lebens entstehen, daĂ, wer lebt, nicht arbeitet, und daĂ man gestorben sein muĂ, um ganz ein Schaffender zu sein."
"Er arbeitete nicht wie jemand, der arbeitet, um zu leben, sondern wie einer, der nichts will als arbeiten, weil er sich als lebendigen Menschen fßr nichts achtet, nur als Schaffender in Betracht zu kommen wßnscht und im ßbrigen grau und unauffällig umhergeht, wie ein abgeschminkter Schauspieler, der nichts ist, solange er nichts darzustellen hat."
"Schnell ward sein Name, derselbe, mit dem ihn einst seine Lehrer scheltend gerufen hatten, derselbe, mit dem er seine ersten Reime an den WalnuĂbaum, den Springbrunnen und das Meer unterzeichnet hatte, dieser aus SĂźd und Nord zusammengesetzte Klang, dieser exotisch angehauchte BĂźrgersname zu einer Formel, die Vortreffliches bezeichnete; denn der schmerzlichen GrĂźndlichkeit seiner Erfahrungen gesellte sich ein seltener, zäh ausharrender und ehrsĂźchtiger FleiĂ, der im Kampf mit der wählerischen Reizbarkeit seines Geschmacks unter heftigen Qualen ungewĂśhnliche Werke entstehen lieĂ."
"In dem MaĂe, wie seine Gesundheit geschwächt ward, verschärfte sich seine KĂźnstlerschaft, ward wählerisch, erlesen, kostbar, fein, reizbar gegen das Banale und aufs hĂśchste empfindlich in Fragen des Taktes und Geschmacks."
"Vielleicht war es das Erbteil seines Vaters in ihm, des langen, sinnenden, reinlich gekleideten Mannes mit der Feldblume im Knopfloch, das ihn dort unten so leiden machte und manchmal eine schwache, sehnsĂźchtige Erinnerung in ihm sich regen lieĂ an eine Lust der Seele, die einstmals sein eigen gewesen war, und die er in allen LĂźsten nicht wiederfand."
"Er pflegte zu sagen (und hatte es auch bereits aufgeschrieben), daĂ die Kenntnis der Seele allein unfehlbar trĂźbsinnig machen wĂźrde, wenn nicht die VergnĂźgungen des Ausdrucks uns wach und munter erhielten."
"Da kam, mit der Qual und dem Hochmut der Erkenntnis, die Einsamkeit, weil es ihn im Kreise der Harmlosen mit dem frĂśhlich dunklen Sinn nicht litt und das Mal an seiner Stirn sie verstĂśrte."
"Er ergab sich ganz der Macht, die ihm als die erhabenste auf Erden erschien, zu deren Dienst er sich berufen fĂźhlte, und die ihm Hoheit und Ehren versprach, der Macht des Geistes und Wortes, die lächelnd Ăźber dem unbewuĂten und stummen Leben thront. Mit seiner jungen Leidenschaft ergab er sich ihr, und sie lohnte ihm mit allem, was sie zu schenken hat, und nahm ihm unerbittlich all das, was sie als Entgelt dafĂźr zu nehmen pflegt."
"Happiness, he told himself, is not in being lovedâwhich is a satisfaction of the vanity and mingled with disgust. Happiness is in loving, and perhaps in snatching fugitive little approaches to the beloved object."
"Zu fßhlen, wie wunderbare spielende und schwermßtige Kräfte sich in dir regen, und dabei zu wissen, daà diejenigen, zu denen du dich hinßbersehnst, ihnen in heiterer Unzugänglichkeit gegenßberstehen, das tut sehr weh."
"Wie ruhevoll und unverwirrbar Herrn Knaaks Augen blickten! Sie sahen nicht in die Dinge hinein, bis dorthin, wo sie kompliziert und traurig werden; sie wuĂten nichts, als daĂ sie braun und schĂśn seien. Aber deshalb war seine Haltung so stolz! Ja, man muĂte dumm sein, um so schreiten zu kĂśnnen wie er; und dann wurde man geliebt, denn man war liebenswĂźrdig."
"⌠weshalb alle diese wundervoll beherrschte KÜrperlichkeit ihm im Grunde etwas wie Bewunderung abgewann."
"Er hatte eine verwĂśhnte und selbstbewuĂte Art, seine Sympathien und Abneigungen kundzugeben, sie gleichsam gnädigst zu verteilen."
"Hans Hansen hatte ihn im Grunde ein wenig gern, wenn sie unter sich waren, er wuĂte es. Aber kam ein dritter, so schämte er sich dessen und opferte ihn auf."
"Wer am meisten liebt, ist der Unterlegene und muĂ leiden."
"Govinda knew: he would not become a common Brahman, not a lazy official in charge of offerings; not a greedy merchant with magic spells; not a vain, vacuous speaker; not a mean, deceitful priest; and also not a decent, stupid sheep in the herd of the many. No, and he, Govinda, as well did not want to become one of those, not one of those tens of thousands of Brahmans."
"Govinda: Siddhartha... we have become old men. It is unlikely for one of us to see the other again in this incarnation. I see, beloved, that you have found peace. I confess that I havenât found it. Tell me, oh honourable one, one more word, give me something on my way which I can grasp, which I can understand! Give me something to be with me on my path. It is often hard, my path, often dark, Siddhartha."
"Siddhartha said nothing and looked at him with the ever unchanged, quiet smile. Govinda stared at his face, with fear, with yearning, suffering, and the eternal search was visible in his look, eternal not-finding. Siddhartha saw it and smiled (and said) Bend down to me! Bend down to me! Like this, even closer! Very close! Kiss my forehead, Govinda!"
"But while Govinda with astonishment, and yet drawn by great love and expectation, obeyed his words, bent down closely to him and touched his forehead with his lips, something miraculous happened to him. While his thoughts were still dwelling on Siddharthaâs wondrous words, while he was still struggling in vain and with reluctance to think away time, to imagine Nirvana and Sansara as one, while even a certain contempt for the words of his friend was fighting in him against an immense love and veneration"
"He no longer saw the face of his friend Siddhartha, instead he saw other faces, many, a long sequence, a flowing river of faces, of hundreds, of thousands, which all came and disappeared, and yet all seemed to be there simultaneously, which all constantly changed and renewed themselves, and which were still all Siddhartha. He saw the face of a fish, a carp, with an infinitely painfully opened mouth, the face of a dying fish, with fading eyesâhe saw the face of a new-born child, red and full of wrinkles, distorted from cryingâhe saw the face of a murderer, he saw him plunging a knife into the body of another personâhe saw, in the same second, this criminal in bondage, kneeling and his head being chopped off by the executioner with one blow of his swordâhe saw the bodies of men and women, naked in positions and cramps of frenzied loveâhe saw corpses stretched out, motionless, cold, voidâhe saw the heads of animals, of boars, of crocodiles, of elephants, of bulls, of birdsâhe saw gods, saw Krishna, saw Agniâhe saw all of these figures and faces in a thousand relationships with one another, each one helping the other, loving it, hating it, destroying it, giving re-birth to it, each one was a will to die, a passionately painful confession of transitoriness, and yet none of them died, each one only transformed, was always reborn, received evermore a new face..."
"They were all constantly covered by something thin, without individuality of its own, but yet existing, like a thin glass or ice, like a transparent skin, a shell or mold or mask of water, and this mask was smiling, and this mask was Siddharthaâs smiling face, which he, Govinda, in this very same moment touched with his lips. And, Govinda saw it like this, this smile of the mask, this smile of oneness above the flowing forms, this smile of simultaneousness above the thousand births and deaths"
"This smile of Siddhartha was precisely the same, was precisely of the same kind as the quiet, delicate, impenetrable, perhaps benevolent, perhaps mocking, wise, thousand-fold smile of Gotama, the Buddha, as he had seen it himself with great respect a hundred times. Like this, Govinda knew, the perfected ones are smiling."
"Not knowing any more whether time existed, whether the vision had lasted a second or a hundred years, not knowing any more whether there existed a Siddhartha, a Gotama, a me and a you, feeling in his innermost self as if he had been wounded by a divine arrow, the injury of which tasted sweet"
"The face was unchanged, after under its surface the depth of the thousand-foldness had closed up again, he smiled silently, smiled quietly and softly, perhaps very benevolently, perhaps very mockingly, precisely as he used to smile, the exalted one."
"Deeply, Govinda bowed; tears he knew nothing of, ran down his old face; like a fire burned the feeling of the most intimate love, the humblest veneration in his heart. Deeply, he bowed, touching the ground, before him who was sitting motionlessly, whose smile reminded him of everything he had ever loved in his life, what had ever been valuable and holy to him in his life."
"But more than all the others he was loved by Govinda, his friend, the son of a Brahman. He loved Siddharthaâs eye and sweet voice, he loved his walk and the perfect decency of his movements, he loved everything Siddhartha did and said and what he loved most was his spirit, his transcendent, fiery thoughts, his ardent will, his high calling."
"Love touched the hearts of the Brahmansâ young daughters when Siddhartha walked through the lanes of the town with the luminous forehead, with the eye of a king, with his slim hips."
"Bliss leapt in his motherâs breast when she saw him, when she saw him walking, when she saw him sit down and get up, Siddhartha, strong, handsome, he who was walking on slender legs, greeting her with perfect respect."
"Joy leapt in his fatherâs heart for his son who was quick to learn, thirsty for knowledge; he saw him growing up to become great wise man and priest, a prince among the Brahmans."
"He already knew to feel Atman in the depths of his being, indestructible, one with the universe."