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April 10, 2026
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""Idioten und Wahnsinnige erzählen gewÜhnlich die Wahrheit." -The Anatomy of Melancholy, 1621, Democritus Junior to the Reader"
"Hat denn der Tag kein Ende? Amor non patitur moras; Liebe leidet kein ZĂśgern."
"Geistige Trägheit ist noch viel schlimmer als leibliche; Witz ohne Verwendung ist eine Krankheit (...):Rost der Seele, Fäulnis des Geistes, eine HÜlle eigener Art (...) nennt sie Galen."
"Alle Dichter sind verrĂźckt."
"Märkte kÜnnen sich wesentlich länger irrational verhalten, als Sie liquide bleiben."
"Kapitalismus ist "der erstaunliche Glaube, dass die gemeinsten Motive, der gemeinsten Menschen, auf irgendeine Art die besten Ergebnisse in der besten aller mĂśglichen Welten bringen werden.""
"Gesell zog die halbreligiĂśse Verehrung auf sich, die frĂźher Henry George umgab, und wurde der verehrte Prophet eines Kultus mit Tausenden von Anhängern in der ganzen Welt. [âŚ] Ich glaube, daĂ die Zukunft mehr vom Geiste Gesells als von jenem von Marx lernen wird. Das Vorwort zu ÂťDie NatĂźrliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und FreigeldÂŤ wird dem Leser, wenn er es nachschlägt, die moralische HĂśhe Gesells zeigen. Die Antwort auf den Marxismus ist nach meiner Ansicht auf den Linien dieses Vorwortes zu finden."
"Weltliche Weisheit lehrt, dass es besser fĂźr den Ruf ist, konventionell zu versagen, als unkonventionell erfolgreich zu sein."
"Im gegenwärtigen Augenblick erwarten die Menschen mehr als sonst eine grundlegender Diagnose [âŚ] Von dieser zeitgenĂśssischen Stimmung abgesehen, sind aber die Gedanken der Ăkonomen und Staatsphilosophen, sowohl wenn sie im Recht, als wenn sie im Unrecht sind, einflussreicher, als gemeinhin angenommen wird. Die Welt wird in der Tat durch nicht viel anderes beherrscht."
"Ricardo bietet uns die hĂśchste geistige Leistung, unerreichbar fĂźr schwächere Geister, eine hypothetische Welt auĂerhalb der Wirklichkeit anzunehmen als ob sie die Welt der Wirklichkeit wäre, und dann beständig in ihr zu leben."
"Die Schwierigkeit liegt nicht so sehr in den neuen Gedanken, als in der Befreiung von den alten."
"Die Rolle, die von den orthodoxen Ăkonomen gespielt wurde, deren gesunder Menschenverstand nicht ausreichte, um ihrer falschen Logik entgegenzuwirken, ist bis zum letzten Akt verhängnisvoll gewesen."
"Die auĂerordentliche Leistung der klassischen Theorie war, die Anschauungen des "natĂźrlichen Menschen" zu Ăźberwältigen und gleichzeitig falsch zu sein."
"Geiz und Wucher und Misstrauen mĂźssen noch fĂźr eine Weile unsere GĂśtter bleiben. Denn nur sie kĂśnnen uns aus dem Tunnel der Ăśkonomischen Notwendigkeit ans Tageslicht leiten."
""Der Tag ist nicht weit, an dem das Ükonomische Problem in die hinteren Ränge verbannt werden wird, dort, wohin es gehÜrt. Dann werden Herz und Kopf sich wieder mit unseren wirklichen Problemen befassen kÜnnen"
"Auf lange Sicht sind wir alle tot. Die Volkswirtschaft macht es sich zu leicht und macht ihre Aufgabe zu wertlos, wenn sie in stĂźrmischen Zeiten uns nur sagen kann, daĂ, nachdem der Sturm lang vorĂźber ist, der Ozean wieder ruhig sein wird."
""Mein Rat an alle, die Zeit oder Interesse haben sich fĂźr eine internationale Sprache zu engagieren, wäre: 'Steht fest zu Esperanto'." verĂśffentlicht in: The British Esperantist, Vol. 28, Mai 1932. A Philologist on Esperanto, Ăbers.: Wikiquote"
"Doch vom GlĂźck und vom frohen Leben gibt es wenig zu sagen, bevor es ein Ende hat; so sind groĂe und herrliche Werke ihr eigener Nachruhm, solange sie dauern und Augen sie sehen kĂśnnen, und erst wenn sie in Gefahr sind oder fĂźr immer zerbrochen, gehen sie in die Lieder ein."
"Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand."
"Und derjenige, der etwas zerbricht, um herauszufinden, was es ist, hat den Pfad der Weisheit verlassen."
"Treulos ist, wer Lebewohl sagt, wenn die StraĂe dunkel wird."
"Ratschläge sind eine gefährliche Gabe, selbst von den Weisen an die Weisen, und alle Wege mÜgen in die Irre fßhren."
"... es ist leichter, Halt! zu rufen als Einhalt zu gebieten."
"Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, // Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"
"Wenn mehr von uns Heiterkeit, gutes Tafeln und klingende Lieder hÜher als gehortetes Gold schätzen wßrden, so hätten wir eine frÜhlichere Welt."
"Einen genialen Menschen gibt es, der KĂźnstler ist, aber Wissenschaftler war und der sich vor allem durch diese groĂe wissenschaftliche Demut und Bescheidenheit auszeichnet. Ich meine Mr. H.G. Wells. [âŚ] Das Interessanteste an Mr. H.G. Wells ist die Tatsache, dass er als einziger unter seinen vielen glänzenden Zeitgenossen nicht aufgehĂśrt hat zu wachsen."
"Mir geht es gut."
"Zahllose Menschen [...] werden die Neue Weltordnung hassen [...] und bei dem Versuch sterben, gegen sie zu protestieren."
""Und wir wissen heute"
"Moralische EntrĂźstung ist Eifersucht mit einem Heiligenschein."
"Was war eigentlich diese Zeitreiserei? Ein Mann konnte sich doch nicht mit Staub bedecken, indem er sich in einem Paradoxon herumwälzte, oder?"
"was ich anbiete, sind Sicherheit und Respekt. Das klingt nicht sehr aufregend, aber vielleicht ist es besser als Leidenschaft."
"Frßher oder später muss man Partei ergreifen, wenn man ein Mensch bleiben will."
"Die Harmlosen kann man nicht tadeln, weil sie immer unschuldig sind. Man kann sie nur zĂźgeln und ausmerzen. Die Unschuld ist eine Form des Wahnsinns."
"Wandern ist die vollkommenste Art der Fortbewegung, wenn man das wahre Leben entdecken will. Es ist der Weg in die Freiheit."
"Unter allen Einmischereien ist die, die sich mit Mann und Frau beschäftigt, fßr alle Teile die verhängnisvollste."
"Ich glaube, wir verschwenden viel zu viel Zeit mit Reue."
"Eine Ehefrau ist die Hecke zwischen den kostbaren Blßten des männlichen Geistes und der Hitze und dem Staub der gemeinen alltäglichen Plackerei."
"Die gesunde Einstellung, die einzig vernßnftige, einem Fehler oder einer begangenen Sßnde gegenßber, ist sicherlich die, seine moralischen Schultern kräftig zu schßtteln."
"Bescheidenheit ist der Anfang aller Vernunft."
"Nach dem Philosophen Ly Schwatzmaul findet man immer dort besonders viel Chaos, wo man nach Ordnung sucht. Das Chaos besiegt die Ordnung, weil es besser organisiert ist."
"Wer immer die Zukunft lenkt, lenkt das Schicksal der Menschheit. Schicksal. Das ist ein sonderbares Konzept bei einem Wesen, das freien Willen zu besitzen glaubt. Wenn man die Zukunft lenken kann, dann kann sie nicht feststehen. Wenn sie nicht feststeht, gibt es kein Schicksal."
"Wenn man sein Leben nicht in eine Geschichte verwandelt, so wird es Teil der Geschichte einer anderen Person."
"Unser Denken hat sich entwickelt, um ziemlich spezifische Aufgaben zu lÜsen, wie einen Partner auszuwählen, Bären mit einem spitzen Stock zu tÜten und eine Mahlzeit zu kriegen, ohne eine zu werden."
"Selbst ein unbegabter SchĂśpfer hätte wenigstens mit Erde, Luft, Feuer, Wasser und Ăberraschung begonnen."
"Ich glaube, ich schreibe Fantasy. Wenn es wie eine Ente aussieht, wie eine Ente geht und wie eine Ente quakt, dann kann man ihr genauso gut eine Orange in den Hintern schieben und sie mit Erbsen essen."
"FrĂźhere Generationen waren absolut Ăźberzeugt, daĂ ihre wissenschaftlichen Theorien so gut wie perfekt seien, nur damit sich herausstellte, dass sie den Kern der Sache vĂśllig verfehlt hatten."
"Es heiĂt, dass Johannes Brahms mit einem Freund am Strand spazieren ging, der sich beklagte, alle gute Musik sei schon geschrieben worden. 'Oh schau', sagte Brahms und zeigte aufs Meer hinaus. 'Da kommt die letzte Welle.'"
"Dorthin zurĂźckzugehen, wo man begonnen hat, ist nicht das Gleiche, wie nie zu gehen."
"Die wahrhaft menschliche Qualität besteht nicht [âŚ] aus Intelligenz, sondern aus Phantasie."