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April 10, 2026
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"Dennoch bleiben die Leute wunderlich. Aber was sollâs, man kann ja nicht aus der Menschheit aussteigen."
"Mir haben nach der EntfĂźhrung viele Leute geschildert, was man den Erpressern alles antun sollte. Ich wollte das nie hĂśren. Ich habe es als abstoĂend empfunden. Es zeigte mir, dass fremde Leute mein Schicksal zum Anlass nahmen, um ihre eigenen bĂśsartigen Fantasien auszuleben."
"In Marcel OphĂźls Aufarbeitung der NĂźrnberger Prozesse The Memory of Justice (1976) findet sich eine Aussage Speers zu seinem Bild von âden Deutschenâ: âMan darf in diesem Zusammenhang Ăźberhaupt nicht das Wort âDie Deutschenâ nennen. Das war schon der Trugschluss nach 1918. Denn die Deutschen sind ja auch die Kinder und die alten Leute, sind Frauen und sind also Menschen, die ihrer Intelligenz nach in keiner Weise geeignet sind, irgendeine Verantwortung zu tragen. Und wenn man sagt: âDie Deutschenâ, dann sind die dabei.â The Memory of Justice (1976) bei imdb."
""Die Antwort auf die Frage, warum ich einem Regime, das derartige Greuel nicht nur zulieĂ, sondern anordnete, loyal weiterdiente, die ist es, wonach ich seit Jahren suche." â zitiert in Joachim Fest: Die unbeantwortbaren Fragen. Rowohlt 2005. S. 112; auch in der Rezension von Fests Buch von Christian Thomas, Frankfurter Rundschau, 17. März 2005, literaturkritik.de"
""FĂźr einen groĂen Bau hätte ich wie Faust meine Seele verkauft. Nun hatte ich meinen Mephisto gefunden. Er schien nicht weniger einnehmend als der von Goethe." â gemeint ist Adolf Hitler. Erinnerungen. Propyläen-Verlag Berlin 1969, S. 44"
""Klotzen, nicht Kleckern!" â In seinen "Erinnerungen eines Soldaten", Kurt Vowinckel 1960, schreibt Guderian von "einer oft von mir gebrauchten Redewendung" (S. 95) sowie: "Ich gebrauchte Hitler gegenĂźber meinen alten Grundsatz: 'Klotzen, nicht Kleckern!'" (S. 286)."
""Das Studium der Tagesmeldungen der Heeresgruppen ist mĂźhseliger als die LĂśsung eines Kreuzworträtsels." â Befehl vom 04. Februar 1945, die Tagesmeldungen der Heeresgruppen der Wehrmacht zu verbessern."
"Mein FĂźhrer, Sie sind der grĂśĂte Feldherr aller Zeiten!"
"Wegen der Arzt- und Zahnarzthonorare hätten wir die letzten zwanzig Jahre keine Gesundheitsreform gebraucht."
"Oha. Das war eine beachtliche Warnung, das hat uns wirklich umgehauen. Da beben die Alpen, da wackelt der Frankenwald, da schäumt der Chiemsee. Und, liebe Freunde, spĂźrt ihr nicht das Flattern eurer Knie? Aber keine Angst, das ist kein Tsunami â das ist nur eine Westerwelle."
"Ich bin gut informiert. Ich weiĂ viel. Ich habe viel Material."
"In Bayern, wie gesagt, bin ich gegen Gentechnik. In Brandenburg aber, wo es Bßrgerinitiativen fßr diese Technologie gibt, muss man die Frage anders beantworten. Die haben dort Riesenflächen, sie kÜnnen problemlos im Kern Genpflanzen anbauen und drum herum konventionell."
"Ich bin seit 30 Jahren in der Politik â das ist GlĂźcksspiel genug."
"Es ist wichtig, aber noch wichtiger sind in der Politik Personen. Wir brauchen keinen Kandidaten, wir haben eine Kanzlerin."
"âIch bin ein Schachspielerâ, sagt der CSU-Chef derzeit bei jeder Gelegenheit, und: âDie anderen spielen ja alle nur MĂźhle.â"
""Wir werden uns gegen Zuwanderung in deutsche Sozialsysteme wehren"
""Mia san mia, und uns kann keiner was sagen!" bei einem Wahlkampfauftritt 2013 faz.net"
""Ein bisschen mehr Schweiz wĂźrde uns Bayern guttun." SZ vom 12. November 2013 oder auch "Ein bisschen mehr Schweiz wĂźrde uns in Deutschland nicht schaden." Bild"
"Der beste Schutz gegen Radikalismus ist die LĂśsung von Problemen."
"Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts."
"Sie kĂśnnen eine Partei retten, Sie kĂśnnen sie nach oben fĂźhren, aber Sie werden nicht erleben, dass letzten Endes dafĂźr Dankbarkeit herrscht."
"Der Islam gehÜrt nicht zu Deutschland. Deutschland ist durch das Christentum geprägt."
""Ausgerechnet an meinem 69. Geburtstag sind 69"
"die Migrationsfrage ist die Mutter aller politischen Probleme in diesem Land. Das sage ich seit drei Jahren."
"Es lebe Deutschland. Es lebe Argentinien. Es lebe Ăsterreich. Das sind die drei Länder, mit denen ich am engsten verbunden war. Ich werde sie nicht vergessen. Ich grĂźĂe meine Frau, meine Familie und meine Freunde. Ich hatte den Gesetzen des Krieges und meiner Fahne zu gehorchen. Ich bin bereit! [...] In einem kurzen Weilchen, meine Herren, sehen wir uns ohnehin alle wieder. Das ist das Los aller Menschen. Gottgläubig war ich im Leben. Gottgläubig sterbe ich."
"Bush benimmt sich so, als sei er der Princeps Caesar Augustus und Deutschland die Provincia Germania."
"Wo die Regenten schlecht sind, kommt schwerlich eine Nation in die HĂśhe, es mag so viel Tugendprediger geben als mĂśglich."
"Glaube, so wie ihn unsere Philosophen zum Theil nehmen, ist doch wohl nichts, als Resignation seiner PersĂśnlichkeit zu Gunsten eines Andern?"
"Die Vorurtheile hängen den Menschen an, wie das Moos den Bäumen. Wer sie mit Gewalt auskratzen wollte, wßrde dem Baume schaden."
"Man wird Wahlen nicht durchs Internet gewinnen kĂśnnen, aber ohne das Netz wird man sie verlieren."
"Wir nähern uns nach dem Tode auf eine hÜhere Weise jenem Zustand wieder, in welchem wir im Schooà der Mutter gewesen."
"Und dieses ist ja das einzige, das allgemeine Streben aller Naturen, All zu werden, und hierdurch Organ der ewigen Ursache alles Seyns, ihrer innigern Gemeinschaft fähig."
"Nur der Geist des Menschen vermag sich in den hÜchsten Augenblicken der Weihe der unmittelbaren, geistigen Anschauung des GÜttlichen zu nähern."
"Es ist das, was ihr Materie nennt, nicht minder gĂśttlich, denn was ihr Geist nennet."
"Es ist aber oft der hĂśchste Schmerz eine Bildung neuer, hĂśherer Organe, wenn die alten dem neu erwachten hĂśheren Streben. nicht mehr GenĂźge leisten."
"Es erkennt der Mensch in dem Daseyn der Gestirne dasselbe Gesetz und dieselben Wechsel an, welche in seinem kurzen Leben die Zeit des Schlummerns und Wachens, endlich die des Lebens und des Todes bestimmen."
"Alles was die Ăbung des Lebens nach aussen stĂśrt, heist Schmerz."
"Wir waren ein sozialistischer Rechtsstaat. Weil der kein bĂźrgerlicher Rechtsstaat ist und bĂźrgerliche Juristen offenkundig sich nichts anderes vorstellen kĂśnnen als diesen, nannten und nennen sie den nicht-bĂźrgerlichen Rechtsstaat DDR einen 'Unrechtsstaat'."
"Kommende Generationen werden sich vermutlich dafßr interessieren, warum ein sozialistischer Staat auf deutschem Boden, auch wenn er noch unvollkommen war und letztlich gescheitert ist, nachträglich der totalen Verdammung anheimfiel, und jene, die sich fßr ihn einsetzen, ausgegrenzt wurden."
"In der DDR scheiterte ein Sozialismusversuch, der denkbar schlechteste historische Vorraussetzungen hatte. Er wurde mit seiner wechselvollen Geschichte oft geschwächt und durch ungleiche Kriegslasten und Ükonomische Blockaden zum Ausbluten freigegeben."
"Ich kann mit diesem System keinen Frieden machen, weil das System keinen Frieden mit mir macht. Das politische System, das jetzt existiert, ist nicht mein System."
"Ich achte andere Meinungen, niemand jedoch wird von mir eine Distanzierung von der DDR hÜren. Prinzipielle Kritik an unseren Mängeln und Defiziten? Ja! Schmerzhafte Selbstkritik? Ich fßhle mich dazu verpflichtet. Denunzieren aber werde ich nichts und niemanden."
"Hier sitzen jene PersĂśnlichkeiten, die am 9. November dafĂźr gesorgt haben, dass aus einer Fehlinformation keine Katastrophe wird. Soll Deutschland wirklich vereint werden, dann muss auch die Diskriminierung der Grenztruppen und der anderen bewaffneten Organe der DDR aufhĂśren. Sie waren es, liebe Freunde und Genossen, die dafĂźr gesorgt haben, dass am 9. November 1989 Sekt flieĂen konnte und kein Blut floss."
"Bei der Aufarbeitung der deutschen Nachkriegsgeschichte fehlen Chancengleichheit und Symmetrie. Erst wenn die westdeutschen Akten offen sind, kĂśnnen wir auf gleicher Ebene diskutieren. Das aber wollen die heute Herrschenden nicht."
"Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer GrĂśĂe mit dieser AuĂenhandelsorientierung und damit auch AuĂenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurĂźckschlagen negativ, durch Handel Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern."
""Vielleicht werden sich kommende Generationen mit Verwunderung an eine relativ kurze Phase in der Geschichte der Menschheit erinnern, in der ständiges Wirtschaftswachstum fßr mÜglich und nÜtig gehalten wurde."- Aus Horst KÜhlers Vorwort zum Buch "Postwachstumsgesellschaft"
"Wir Deutsche blicken mit Schrecken und Scham zurĂźck auf den von Deutschland entfesselten Zweiten Weltkrieg und auf den von Deutschen begangenen Zivilisationsbruch Holocaust. [âŚ] Es gibt keinen SchluĂstrich."
"Was ich mir von den Kirchen wĂźnsche, ist die klare Unterscheidung zwischen den letzten und vorletzten Fragen. Alle Politik gehĂśrt zu den vorletzten Fragen. Die letzten Fragen â nach dem Sinn von Leben und Sterben â wachzuhalten, darauf kommt es heute vielleicht am allermeisten an. Hier besonders erwarte ich die Stimme der Kirchen â und ihre Stimme sollte in den entscheidenden Fragen nicht leiser sein als in ihren ĂuĂerungen zur Politik."
"60 Jahre Israel, das ist auch fĂźr uns Deutsche ein besonderer Anlass zur Freude."
"Ich finde, mit Gottes Segen geht es uns besser."