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April 10, 2026
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"Er hatte eine modische Omnipräsenz, die es sonst nur in der Musik gibt."
"[..] die wohlhabende Hamburgerin hat den Romantizismus in meinen EntwĂźrfen nie verstanden, sie ist ja eine gelungene Mischung aus Pferd und Frau."
"Seltene, besonders groĂe, herrliche Bäume und Bestände sollte man erhalten, so lange als mĂśglich, [...]. Vernichten wir vollends die riesigen Ăberbleibsel der Vorzeit: so bleibt Nichts, was die Zukunft mahnen kĂśnnte an treuere Befolgung ewiger Naturgesetze;"
"Die Wälder sind der Länder hÜchste Zierde."
"Auch wir Forstwirthe wollen unserem hÜheren Berufe getreu, neben der ergiebigsten Holzzucht die natßrliche Bestimmung der Wälder nicht aus dem Blicke verlieren. [...] Wo Wälder und Bäume verschwinden, tritt Dßrre und Oede an ihre Stelle. [...] Der Fall des ersten Baumes war bekanntlich der Anfang, aber der Fall des letzten ist ebenso gewiss auch das Ende der Zivilisation. Zwischen diesen zwei Grenzpunkten des VÜlkerlebens bewegen wir uns. Die Zeit des letzteren liegt in unserer Hand!"
"[âŚ] vernĂźnftiger Endzweck ist doch nur der GenuĂ aus dem Gebrauch des Gegenstandes; die Mittel dazu sind: 1. daĂ man Geld habe, 2. daĂ man es ausgebe, 3. daĂ man den Gegenstand besitze; an jeder dieser drei Stationen kann das ZweckbewuĂtsein Halt machen und sie als Selbstzweck konstituieren; und zwar so energisch, daĂ jeder dieser drei Inhalte desselben maniakalisch ausarten kann."
"FĂźr den absoluten Bewegungscharakter der Welt nun gibt es sicher kein deutlicheres Symbol als das Geld."
""Die Ruine schafft die gegenwärtige Form eines vergangenen Lebens, nicht nach seinen Inhalten oder Resten, sondern nach seiner Vergangenheit als solcher.â"
""Erwin aus der Unterschicht // liebt die Oberklasse nicht. // Doch vom Chef die Tochter // sah er gern und mocht er." Die Gedichte, Antje Kunstmann 2019, S. 125."
"Die schärfsten Kritiker der Elche // waren frßher selber welche."
"Ărzte, die in einem sozialfinanzierten Krankenversicherungssystem mehr verdienen wollen als der Bundeskanzler, sollen Bauspekulanten werden oder nach Saudi-Arabien auswandern."
"Der FC Bayern ist seit mehr als drei Jahrzehnten der bestgefĂźhrte Verein weltweit. Der Vater des sportlichen und wirtschaftlichen Erfolges ist Uli HoeneĂ."
"Wer es in meinem Job zu etwas bringen will, der ... "muss RĂźckgrat und DurchsetzungsvermĂśgen haben.""
"Mein Weg fĂźhrt mich ... "zu einem zufriedenen Menschen.""
"Erfolge feiere ich ... "im Stillen.""
""Die Spieler begreifen nicht, dass FuĂball aus totaler Arbeit besteht"
"Das ist der Dreck, an dem unsere Gesellschaft mal ersticken wird."
"Was man freie Form in der Musik nennt, ist meist: nicht gekonnte Form."
"In den Momenten stärkster geistiger Anspannung sieht der Mensch keineswegs geistreich, vielmehr schafsdumm aus."
"Die sogenannte Treue ist oft nichts als Phantasielosigkeit."
"Niemand von uns steht unter Denkmalschutz, weder die Parlamente noch die Regierungen, nicht einmal das Staatsoberhaupt. Kritik muss sein."
"Hier schlägt das Herz der Demokratie oder es schlägt nicht. Das Parlament ist im Ăbrigen nicht Vollzugsorgan der Bundesregierung, sondern umgekehrt ist Auftraggeber."
"Vor Ihro Kayserliche Majestät, hab ich, wie immer schuldigen Respect. Er aber, sags ihm, er kann mich im Arsch lecken."
"Graf Harry von Kessler gehÜrt zu jenen Aristokraten, die Deutschland besser repräsentieren als es ist."
"Deshalb ist es auch kein Gegensatz, ein guter Deutscher und ein 'guter Europäer' [zu] sein; ein Konflikt zwischen national und 'international' existiert nicht. Die 'internationalen' Formtendenzen sind in dem selben Sinn national wie die engeren, heimatlichen; nur ist ihr Gebiet grĂśĂer"
"Wir sind das Volk, die Menschheit wir, // Sind ewig drum, trotz alledem! // Trotz alledem und alledem! // So kommt denn an, trotz alledem! // Ihr hemmt uns, doch ihr zwingt uns nicht â // Unser die Welt trotz alledem!"
"Was liegt am Volk, wenn Cäsar frÜhlich ist?"
"Ob Armuth euer Loos auch sei, // Hebt hoch die Stirn, trotz alledem! // Geht kßhn den feigen Knecht vorbei; // Wagt's, arm zu sein trotz alledem! // Trotz alledem und alledem, // Trotz niederm Plack und alledem! // Der Rang ist das Gepräge nur, // Der Mann das Gold trotz alledem!"
""O nein, was sie den Wassern singt, ist nicht der Schmerz und nicht die Schmach"
""Kein Zug des Schicksals setzt mich matt:"
"Jedwede Zeit hat ihre Wehen; // Ein junges Deutschland wird erstehn. // Unhemmbar ist des Geistes Wehen, // Und vorwärts kann die Zeit nur gehn."
"Heut ballt man nur die Hände, man faltet sie nicht mehr!"
"Der Dichter steht auf einer hĂśhern Warte, // Als auf den Zinnen der Partei."
"Ich sterbe fĂźr mein Vaterland, ich habe ein reines Gewissen."
"âNur, was schĂśn, ist lieb; was nicht schĂśn, mangelt der Liebe.â"
"Nackt einst kam ich zur Welt, nackt wandel' ich unter die Erde. // Solch ein nacktes Geschick ist es der MĂźhen wohl werth?"
"KĂźmmre dich nicht, wenn fern von dem heimischen Lande der Tod ruft! // Wo du auch seyst, Ein Wind fĂźhrt zum Hafen der Ruh."
"Genuss heiĂt Leben. Hinweg denn, // Sorgen! Die Zeit ist kurz fĂźr den Sterblichen."
"Oh, das schmeckt gut. Danke!"
"Du hast keinen Begriff davon, wie es unsereinem zu Mute ist, wenn er immer so einen Riesen (Beethoven) hinter sich marschieren hĂśrt."
"Wo deine FĂźĂe stehen, // ist der Mittelpunkt der Welt."
"Frag mich nicht, woher ich komme, //Sag, du freust dich, mich zu sehen."
"Finger weg von meiner Paranoia, die war mir immer lieb und teuer."
"Die Wehrpflicht ist ein Zwangssystem, und beraubt die Wehrpflichtigen wesentlicher Freiheitsrechte. Man braucht gute Argumente, um Menschen ihre Freiheit zu rauben. Das kann man nicht einfach nur machen, um Geld zu sparen."
"Es wird so getan, als ob wir Kunst machen als Hobby. Das Rumgetrampel darauf, dass wir uncool seien, wenn wir darauf beharren, dass wir diese Werke geschaffen haben, ist im Grunde nichts anderes, als dass man uns ins Gesicht pinkelt und sagt: 'Euer Kram ist nichts wert. Wir wollen das umsonst haben.' Eine Gesellschaft, die so mit ihren KĂźnstlern umgeht, ist nichts wert."
"Der Schuster Jakob BĂśhme war ein groĂer Philosoph. Manche Philosophen von Ruf sind nur groĂe Schuster."
"[...] thue deine Augen auf und gehe zu einem Baume, und siehe denselben an, und besinne dich."
"Nun fahre ich hin ins Paradies!"
"Man muss das UnmĂśgliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit ist."
"Die Welt ist das Mittel zum Denken. Es handelt sich nicht um Erkennen, das ist eine phantastische Tautologie."