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April 10, 2026
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""Unsere Kultur hat die h-Moll-Messe hervorgebracht. [...] Aber das gibt mir nicht das Recht, die Didgeridoo-Musik der australischen Ureinwohner als minderwertig zu betrachten. Wir mĂźssen verstehen, dass andere Menschen Musik auf andere Weise machen"
"Mein [...] Musiklehrer war die BBC. Die sendete damals nur ein einziges Musikprogramm, aber das war sehr vielfältig. Zuerst Beethovens Fßnfte und gleich darauf die Beatles; schade, dass es heute nur noch Spartenkanäle gibt."
""[...] man muss die Leute auch mit Schwierigem konfrontieren. Das ist wie der erste Schluck Campari oder Kaffee"
"Es gibt keine Religion auĂer Sex und Musik."
"Viel mehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, [...] die zeigen, wer wir wirklich sind."
"SchlieĂlich ist der Tod fĂźr den gut vorbereiteten Geist nur das nächste groĂe Abenteuer."
"Geld und Leben, so viel du dir wĂźnschst! Die beiden Dinge, welche die meisten Menschen allem andern vorziehen wĂźrden â das Problem ist, die Menschen haben den Hang, genau das zu wählen, was am schlechtesten fĂźr sie ist."
"Es verlangt einiges an Mut, sich seinen Feinden entgegenzustellen, doch genauso viel, den eigenen Freunden in den Weg zu treten."
"Nur mittels der Wissenschaften vom Leben kann die Beschaffenheit des Lebens von Grund auf verändert werden."
"Je mehr sich politische und wirtschaftliche Freiheit verringern, desto mehr pflegt die sexuelle Freiheit sich kompensatorisch auszuweiten."
"Die grĂśĂten Triumphe der Propaganda wurden nicht durch Handeln, sondern durch Unterlassung erreicht. GroĂ ist die Wahrheit, grĂśĂer aber, vom praktischen Gesichtspunkt, ist das Verschweigen von Wahrheit."
"Wer mit 20 Jahren kein Kommunist ist, hat kein Herz. Wer mit 30 Jahren noch Kommunist ist, hat keinen Verstand!"
"Kein Sport - auf die Frage, wie er sein hohes Alter erreicht habe."
"Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe."
"Alles langweilt mich."
""Keine Stunde, die man im Sattel verbringt, ist verloren." Vgl. Christoph DrĂśsser, "Stimmt's", zeit.de, 16.6.2005, und w:No sports."
"Wir erwarten die versprochene Invasion. Und die Fische warten auch."
"Was wir wollen, ist, daĂ die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird."
"Nie zuvor in der Geschichte menschlicher Konflikte hatten so viele so wenigen so viel zu verdanken."
"âIm Kriegeâ, bemerkte ich, âist die Wahrheit so kostbar, daĂ sie nie anders als mit einer Leibwache von LĂźgen auftreten sollteâ. Stalin und seine Mitarbeiter fanden an dem Bonmot, als es Ăźbersetzt wurde, groĂes Gefallen. So endete die offizielle Sitzung in heiterer Tonart."
"Ich habe nichts anzubieten auĂer Blut, MĂźhsal, Tränen und SchweiĂ!"
""Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen"
"Darum sage ich Ihnen: Lassen Sie Europa entstehen!"
""Die Feministinnen hassen mich, nicht wahr? Und ich nehme ihnen das nicht Ăźbel. Denn ich hasse den Feminismus. Er ist Gift" 1982, Ăźberliefert von ihrem Berater, Paul Johnson."
"Zweimal haben wir die Deutschen geschlagen. Jetzt sind sie wieder da."
"So etwas wie eine Gesellschaft gibt es nicht."
"Ich bin auĂerordentlich geduldig, vorausgesetzt, ich kriege am Ende, was ich wollte."
"RĂźckzug ist manchmal eine erforderliche Taktik. Als dauerhafte Politik aber nagt er an der Seele."
"Wir haben aufgehĂśrt, eine Nation auf dem RĂźckzug zu sein."
"VerzĂśgerung ist die tĂśdlichste Form der Verweigerung."
"MaĂnahmen, die die Produktion stärken sollen, heben die Beschäftigung an; MaĂnahmen, die die Beschäftigung stärken sollen, tun alles andere, nur das nicht."
"In Diskussionen werden die unbedeutenderen Themen am ausfĂźhrlichsten diskutiert, von denen die meisten Teilnehmer Ahnung haben."
"Entscheidungsgremien werden weniger effektiv, wenn sie mehr als fĂźnf bis acht Mitglieder haben."
"Arbeit dehnt sich genau in dem MaĂ aus, wie Zeit fĂźr ihre Erledigung zur VerfĂźgung steht."
"Das Leitmotiv des Antiamerikanismus ist mit Neid durchsetzter Groll; die des Antieuropäismus mit Verachtung durchsetzte Gereiztheit."
""Atheisten sollten die Wahl von Papst Benedikt XVI. begrĂźĂen, denn dieser alte, gelehrte, konservative und uncharismatische bayerische Theologe wird sicherlich die Entchristianisierung in Europa vorantreiben, auch wenn er genau das Gegenteil beabsichtigt. Am Ende seines Pontifikats wird Europa vielleicht genauso unchristlich sein, wie es schon einmal vor 15 Jahrhunderten war, als St. Benedikt, einer der Schutzheiligen Europas, den Benediktinerorden grĂźndete. Das christliche Europa beginnt mit Benedikt und endet mit Benedikt"
"Man mĂśchte freundschaftliche Beziehungen mit dem Himmel, vertiefte Partnerschaft mit der Erde, aber auch fruchtbare Zusammenarbeit mit der HĂślle."
""Man mag heute darĂźber sagen, was man will, Deutschland war im Jahre 1936 ein blĂźhendes, glĂźckliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt"
"Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegfßhrung zu fÜrdern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen."
""Jeder Griff ist erlaubt. Je Ăźbler, um so besser. LĂźgen, Betrug"
""Vielen wird er ohne Zweifel etwas groĂspurig und aufgeblasen vorkommen, wir aber ziehen vor, ihn einfach nur britisch zu nennen." - Oscar Wilde Ăźber den Kritiker Harry Quilter, "A ÂťJollyÂŤ Art Critic", Pall Mall Gazette, 18. November 1886"
"Das Paradies, das wären ein franzÜsischer Koch, ein britischer Polizist, ein deutscher Manager und ein italienischer Liebhaber. Die HÜlle, das sind ein britischer Koch, ein deutscher Polizist, ein italienischer Manager und ein franzÜsischer Liebhaber."
"Es kommt nicht darauf an, wer regiert, solange man die Regierung ohne BlutvergieĂen loswerden kann."
""Jeder Rationalist muĂ mit Kant sagen: Die Philosophie kann man nicht lehren"
"Der Rationalist ist einfach ein Mensch, dem mehr daran liegt zu lernen, als recht zu behalten."
"Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren."
"Unser Wissen ist ein kritisches Raten, ein Netz von Hypothesen, ein Gewebe von Vermutungen."
"Es dĂźrfte uns gut tun, uns manchmal daran zu erinnern, dass wir zwar in dem Wenigen, das wir wissen, sehr verschieden sein mĂśgen, dass wir aber in unserer grenzenlosen Unwissenheit alle gleich sind."
"FĂźr den Naturwissenschaftler ist die Spezialisierung eine Versuchung; fĂźr den Philosophen ist sie eine TodsĂźnde."
"Die OzonlĂścher kĂśnnen seit Millionen Jahren existiert haben. MĂśglicherweise haben die keine Beziehung zu irgend etwas Modernem."