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April 10, 2026
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"Die Kirche hat Menschen aufzurichten und nicht klein zu halten. Wir brauchen Menschen mit RĂźckgrat und Widerstandskraft, mit WĂźrde."
"Unter dem Deckmantel der Ich-Stärkung betreiben die Analytiker in Wirklichkeit eine skandalÜse ZerstÜrung des menschlichen Wesens."
"Realitätssinn, Lustprinzip, Konkurrenzfähigkeit, permanente Herausforderung, Sex und soziale Stellung [âŚ] all dies ist nicht gerade geeignet, um in laute Hallelujas auszubrechen."
"Nichts ist dem Menschen nĂźtzlicher als der Mensch selbst."
"Eine Frau, die den Psychoanalytikern in die Hände gefallen ist, wird fßr jede Verwendung unbrauchbar, das habe ich oft festgestellt."
"Ein Leben, das einem Ziel zustrebt, läĂt wenig Platz fĂźr Erinnerungen."
"Der Wert einer Religion wird durch die Qualität der Moral bestimmt, die sie zu begrßnden vermag."
"Das Unglßck erreicht erst dann den Tiefpunkt, wenn die in greifbare Nähe gerßckte praktische MÜglichkeit des Glßcks erblickt worden ist."
"Von den Versprechungen der Emanzipation ist wenig geblieben auĂer dem fremdbestimmten Anspruch an die Frau, es gefälligst den Männern gleichzutun und Geld zu verdienen."
"Sie wussten damals schon nicht, was das GlĂźck bedeutet, ein Baby zu bekommen, einen liebenden Mann an der Seite zu haben und â manchmal unter grĂśĂten MĂźhen â etwas zu erschaffen, was man Familiensegen nennt."
"Es wird in vielen Fällen eine Zeit des schmerzvollen Nachdenkens und der tiefen Reue werden."
"Es ist selbstverständlich, dass Frauen etwas lernen, dass sie sich weiterbilden und Aufgaben auch auĂerhalb der Familie Ăźbernehmen, wenn sie das Talent dafĂźr haben. Doch all das sollte in MaĂen geschehen."
"Es darf ihr Glßck nicht allein darin bestehen, Geld zu verdienen und sich in der männlichen Berufswelt zu behaupten."
"Die Frau ist als notwendige Mitverdienerin der Familie unverzichtbarer Teil der Konsumgesellschaft geworden, Freiheit und wahre Emanzipation jedoch gibt es in den seltensten Fällen."
"Der Kampf um die umfassende Gleichberechtigung im Beruf und im Privatleben kann als verloren eingeschätzt werden."
""Wir mßssen den Familien Entlastung und nicht Belastung zumuten und mßssen auch ´ne Gerechtigkeit schaffen zwischen kinderlosen und kinderreichen Familien. Wir mßssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen, das leider ja mit dem Nationalsozialismus und der darauf folgenden 68er-Bewegung abgeschafft wurde. Mit den 68ern wurde damals praktisch alles das"
"Ich muss einfach lernen, dass man Ăźber den Verlauf unserer Geschichte nicht sprechen kann ohne in Gefahr zu geraten, ja."
"Wir sollten alle da hinkommen, der Meinung zu sein, daà sexuelle Neigung und sexuelle Präferenz letztlich die Privatsache eines jeden von uns ist. Ehrlich, ich will gar nicht wissen, mit wem mein Nachbar schläft."
"Entliebe dich von einem Star, weil das keine Zukunft hat."
"Wenn man nur ein Messer hat, mag man die Gefahr, die von einem Bären im Wald ausgeht, fßr tolerabel halten, weil die Alternative, den Bären zu jagen, riskanter ist, als den Kopf tief zu halten. Wer ein Gewehr hat, kalkuliert anders."
"Ein britischer Kritiker der amerikanischen Neigung zu militärischen Aktionen erinnert an die alte Redensart: 'Wenn du einen Hammer hast, fangen alle Probleme an, wie Nägel auszusehen.' Das stimmt. Aber militärisch schwächere Staaten unterliegen der gegenteiligen Gefahr: Wenn du keinen Hammer hast, willst du nirgends einen Nagel sehen."