"Da unsere Literatur endlich ihren eigenen Weg der Entwicklung nehmen kann, stehen wir vor der Frage: An welcher der Weltliteraturen sollen wir uns orientieren? Auf keinen Fall an der russischen. Das steht unumstösslich fest. Unsere politische Einheit darf nicht mit einer literarischen verwechselt werden. Die ukrainische Dichtung muss sich so schnell wie möglich von der russischen Literatur und ihren Stilen befreien. ...Die russische Literatur hat nÀmlich jahrhundertelang auf uns gelastet, sie hat unserer Psyche eingeprÀgt, den sklavischen Imitator zu geben ..."
— Mykola Chwylowyj

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Anne Applebaum: Roter Hunger: Stalins Krieg gegen die Ukraine. Siedler Verlag, MĂŒnchen 2019, ISBN 978-3827500526, S. 125 google books.

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Mykola Chwylowyj

1893 – 1933

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