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April 10, 2026
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"Wer Dankbarkeit fordert, verdient keine."
""Dass es uns lange gut geht, stĂśsst gegen die Wahrscheinlichkeitsrechnung. Wir werden gar nicht geboren zum GlĂźck. Das GlĂźck, wie wir es"
"Der Maler und der Beschauer vollenden zusammen ein Bild. Es ist ein Unterschied zwischen vollenden und fertig machen."
"Expressionismus heisst auf deutsch: ich mĂśchte gern und kann doch nicht. Expressionismus ist Geilheit der Impotenz, ist: grosse Worte um eine Verlegenheit."
"Frßher lebte man in einer Kunstanschauung hundert Jahre. Jetzt häutet sich die Generation zehnmal und verlangt, dass wir mitschwÜren""
"Ein Gentleman ist ein Händler im Frack."
"Zur hĂśheren Politik gehĂśrt ein hervorragender Mangel an Anstand."
"Badminton ist eine schier endlose Kettenreaktion kÜrperlicher Explosionen: Immer wieder Sprßnge, Schmetterschläge mit Kraft und Witz aus einem schier unerschÜpflichen Reservoir von Kondition. Sicher ist es die anstrengendste aller Schlagsportarten."
"Ich trage meine Freiheit vors Gericht und hinter Gitter // keiner wird sie mir nehmen // selbst wenn ich verende gehĂśrt sie noch mir."
"Wir fliegen in die Zukunft, und wenn es uns das Leben kostet. Wir geben nicht auf. Wir leisten Widerstand."
"Was taugst du noch // nachdem du die Maske verloren hast // die als kalter Panzer // deine Schmerzen stillte?"
"Es muĂ, es muĂ der Tag kommen, der den Irrtum von tausend Jahren wieder gutmacht. Der die entsetzlich klaffende, brandige Wunde an der Flanke Europas heilt."
"Wenn einer Friede sagt, dann widerspricht ihm eigentlich niemand. Man stimmt ihm eher zu, man redet in rßcksichtsvoll gedämpftem Tone zu ihm, wie zu einem Kranken."
"In der Meditation geht es darum, sich von Samsara zu befreien. In der Psychotherapie geht es darum, zu lernen, zufrieden innerhalb von Samsara zu leben. â aus: Das achtsame Selbst: Achtsamkeitsinformierte integrative Psychotherapie, Schattauer, Stuttgart 2025, ISBN 978-3-608-40202-5, S. 25"
"Da unsere Literatur endlich ihren eigenen Weg der Entwicklung nehmen kann, stehen wir vor der Frage: An welcher der Weltliteraturen sollen wir uns orientieren? Auf keinen Fall an der russischen. Das steht unumstÜsslich fest. Unsere politische Einheit darf nicht mit einer literarischen verwechselt werden. Die ukrainische Dichtung muss sich so schnell wie mÜglich von der russischen Literatur und ihren Stilen befreien. ...Die russische Literatur hat nämlich jahrhundertelang auf uns gelastet, sie hat unserer Psyche eingeprägt, den sklavischen Imitator zu geben ..."
""Es gibt Menschen, die, insbesondere in politischen und religiĂśsen Dingen, keine heterogene Meinung aussprechen hĂśren kĂśnnen, ohne dass ihr Herz mächtig zu pochen anfängt. Die lasse in Ruhe. Mit denen ist nicht zu rechten; denn Herzklopfen schlieĂt jede Gedankenarbeit aus. FĂźr solche"
"Unter dem EinfluĂ des Buches von Dsjuba begann ich selbst ukrainisch zu sprechen. Am Anfang fiel es mir schwer, ich kannte zwar die Sprache, doch mein aktiver Wortschatz war sehr begrenzt. AuĂerdem war es sehr schwierig, weil alle russisch sprachen und ich niemanden hatte, mit dem ich mich ukrainisch unterhalten konnte. Einmal bat ich einen jungen Mann auf ukrainisch, mir ein Buch zu reichen, und hĂśrte ihn tatsächlich antworten: âKannst du denn nicht reden wie ein Mensch?â Mir stieg das Blut zu Kopf. Nun wurde ich endgĂźltig zum Ukrainer, so wie viele Sowjetjuden unter dem EinfluĂ der âantikosmopolitischenâ oder âantizionistischenââ Propaganda zu Juden werden ..."
"Meist verkĂźrzt wieder gegeben: âŚ"[Die] Zivilisation [ist] wie eine dĂźnne Eisschicht auf einem tiefen Ozean voller Chaos und Dunkelheit[.]"⌠Michael E. Mann, Moment der Entscheidung, Oekom, 2024, ISBN 978-3-98726-069-8, S. 201, weiteres Internet-Quellbeispiel"
""Ich bin fasziniert von der Vorstellung, dass unsere Zivilisation wie eine dĂźnne Eisschicht auf einem tiefen Ozean aus Chaos und Dunkelheit ist und dass in diesem Land alles Ăźberwältigend Gefährliche ans Tageslicht gekommen ist." (Ăbersetzung)"
"Machsch de Fernseher aus, schausch Tabelle nit an. Spielsch'! Ăbsch'!"
""Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood"
"Ein Badmintonspieler sollte verfßgen ßber die Ausdauer eines Marathonläufers, die Schnelligkeit eines Sprinters, die Sprungkraft eines Hochspringers, die Armkraft eines Speerwerfers, die Schlagstärke eines Schmiedes, die Gewandtheit einer Artistin, die Reaktionsfähigkeit eines Fechters, die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers, die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters, die psychische Härte eines Arktisforschers, die Nervenstärke eines Sprengmeisters, die Rßcksichtslosigkeit eines Kolonialherren, die Besessenheit eines Bergsteigers sowie ßber die Intuition und Phantasie eines Kßnstlers. Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind, gibt es so wenig gute Badmintonspieler."
"Planung ersetzt den Zufall durch den Irrtum."
"Wenn sich die kleinen scheinbar ohnmächtigen Leute zusammenschlieĂen und sich wehren, haben es die scheinbar Mächtigen unendlich schwer, ihre Pläne durchzusetzen."
""Sie Ăśffneten die Arme und riefen den Beladenen, den Verfolgten, den Kindern, ja den Kindern (!) zu: âKommt.â Ich finde das wunderbar. Ich bin stolz darauf. Nichts hat mich stolzer machen kĂśnnen als diese Geste. [...] Ich wĂźnsche mir, dass Sie stark bleiben. Dass Sie klarmachen, dass jeder zu uns kommen kann und Hilfe bekommt. Ich weiĂ, dass wir das bezahlen kĂśnnen, ich weiĂ, dass wir genĂźgend Platz haben, und ich weiĂ, dass jeder Mensch, der gerettet wird, jedes Risiko wert ist. Und ich stehe in diesem Fall an Ihrer Seite." â welt.de: Aus einem offenen Brief HauĂmanns vom 3. Dezember 2016 an Bundeskanzlerin Angela Merkel bezĂźglich ihrer FlĂźchtlingspolitik"
"teuflisch ist, wer das Reich der LĂźge aufrichtet und andere Menschen zwingt, in ihm zu leben. [...] Der Teufel ist nicht der TĂśter, er ist Diabolos, der Verleumder, ist der Gott, in dem die LĂźge nicht Feigheit ist, wie im Menschen, sondern Herrschaft. Er verschĂźttet den letzten Ausweg der Verzweiflung, die Erkenntnis, er stiftet das Reich der VerrĂźcktheit, denn es ist Wahnsinn, sich in der LĂźge einzurichten."
"Astolphe de Custine: Russische Schatten. Prophetische Briefe aus dem Jahre 1839 (Die Andere Bibliothek 12). NĂśrdlingen: Greno 1985."
"Das russische Volk ist von allen zivilisierten VÜlkern dasjenige, bei welchem das Rechtsgefßhl am schwächsten und unklarsten ist."
"Die VorsichtsmaĂregeln, die man in RuĂland anwendet, um sogenannte Staatsgeheimnisse zu verbergen, befestigen mich mehr, als es offene barbarische Handlungen vermĂśchten, in dem Gedanken, daĂ dieses Land nichts als eine heuchlerische Tyrannei ist. Verheimlichung ist die Maske einer groĂen Unmenschlichkeit; denn das Gute verschleiert man nicht so sorgfältig."
"Der politische Gehorsam ist fßr die Russen ein Kultus, eine Religion geworden. Nur in diesem Lande, wenigstens glaube ich es, hat man die Märtyrer ihre Henker fast anbeten sehen."
"Er, der ewig vorwärts strebt â // Der Geist, stĂźrmend zum Gefecht, // Zum Gefecht fĂźr GlĂźck und Recht, â // Er ist nicht tot, er lebt!"
"ZerstÜret diesen Fels! Trotz Hitze, Glut, trotz Kälte, // Trotz Hungersqual und Durst, denn Ihr seid hier Erwählte, // Und Euch befahl dies Werk des Himmels Allmacht hehr!"
"Ich wßnschte, ich hätte diesen Film nie machen mßssen. Ich kann die Geschichte nicht ändern. Ich kann die Vergangenheit nicht ändern. Aber wir alle zusammen⌠unter euch einige der talentiertesten Menschen der Welt, wir kÜnnen dafßr sorgen, dass die Geschichte richtig aufgezeichnet wird und dass die Wahrheit die Oberhand gewinnt und dass die Menschen von Mariupol und diejenigen, die ihr Leben geopfert haben, niemals vergessen werden."
"Das Misstrauen gegenßber architektonischem Schmuck an Gebäuden begßnstigt eine ästhetische Verarmung der Bewohner und ßberlässt sie orientierungslos dem kommerziellen Kitsch."
"Da findet richtige Ausbeutung statt. Er hat eine Menge damit zu tun, dass wir da einen Corona-Hotspot hatten. So jemand braucht nicht staatliche Hilfe durch Steuergelder, der sollte zur Verantwortung gezogen werden. Vielleicht kommt er irgendwann in staatliche Kost und Logis."
"Ein Kälbchen kÜnnte ich nie tÜten."
"Herr Putin mag die Eisbeine gern gepĂśkelt."
"Schalke ist nicht ein Verein, es ist ein Unternehmen."
"Wurst ohne Fleisch â das ist einfach nichts fĂźr mich."
"Ich mÜchte meine Aussage zum Thema Auswirkungen beim Klimawandel richtigstellen. Ich stehe als Unternehmer fßr eine offene und vielfältige Gesellschaft ein. Meine Aussage zum Kinderreichtum in afrikanischen Ländern tun mir leid. Das war in Inhalt und Form unangebracht und falsch."
"Der Bundesentwicklungsminister soll stattdessen Kraftwerke in Afrika finanzieren, der spendiert dann jedes Jahr 20 groĂe Kraftwerke nach Afrika. Dann hĂśren die auf, die Bäume zu fällen, und sie hĂśren auf, wennâs dunkel ist, wenn wir die nämlich elektrifizieren, Kinder zu produzieren."
"Solange die Chinesen PfĂśtchen wollen, liefern wir sie."
"Sprache ist das beste Mittel zur Integration."
"Man kann a weng Geburtstag feiern. Man fragt: Wer ist denn a weng gestorben? Man kann a weng das Fenster aufmachen und sich a weng a TĂźte geben lassen."
"In all diesen Tätigkeitsfeldern und Begegnungszusammenhängen wurde es fĂźr viele Personen erfahrbar, dass die Begegnung mit Heinz Grill andere Menschen zu einer freieren Bewusstheit, einer tief empfundenen Lebensnähe, einer kĂśrperlichen und seelischen Regeneration sowie einer grĂśĂeren Lebenszuversicht gefĂśrdert hat. Dies macht auf eindrĂźckliche Weise deutlich, wie eine geistig-seelische Aufbauleistung von Mensch zu Mensch unmittelbar stärkend wirken und sogar, wie dies vielfach erlebt und bezeugt wurde, heilsam ausstrahlen kann."
"Durch die Auseinandersetzung mit dem BÜsen, mit dem Negativen in der Welt, mit all den Erscheinungsformen, die dem Menschen so unangenehm und widersprßchlich anmuten, kann man sich, wenn man mit einer mutigen Ansicht bereit ist, im Inneren aufrichten und kann sich darßber hinaus gesundheitlich stärken."
"Zwei Menschen begegnen sich und beide nehmen sich in dieser Weise so klar, so objektiv, so vornehm, so wĂźrdevoll und vielleicht sogar auch humorvoll â es gibt viele Formen der Wahrnehmung â aber so wĂźrdevoll, so achtsam, so bewusst, so strebend nach dem Geiste, nach der Wahrheit wahr, dass sie sich in ihrem eigenen Selbst stärken."
"Jeder einzelne Mensch besitzt die MÜglichkeit, sich selbst im Denken zu geordneten und logischen Gedankenabläufen zu erziehen. Je geordneter ein Gedanke im Zusammenhang zu einem nächsten Gedanken, einem Thema oder einer Sache, oder in Beziehung zu den Mitmenschen, zur Kultur und zum sozialen Leben gedacht wird, desto mehr fÜrdert er in der Folge ein gesundes Gefßhlsleben"
"Das Ich-Selbst ist jenes Glied, das das Menschsein Ăźber alle Begrenzungen zu erheben vermag und die Entwicklung des Daseins im Sinne von Erweiterungen und AufbaumĂśglichkeiten fĂśrdert."
"So wie die Sonne nicht ihr Licht von der Erde gewinnen kann, sondern ihre Strahlen unabdingbar, eigenständig und uneingeschränkt aussendet, so sollte auch das Bewusstsein sich selbst der produktiv-aktiven Tätigkeit des Gestaltens und Arbeitens bewusst werden und darin den Aufgabenschritt sehen."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwĂźrdig geformten HĂśhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschĂśpft, das Abenteuer an dem groĂen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurĂźck. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der grĂśĂte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂer Rand und Band
Und ich bin sauer!