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April 10, 2026
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""Hab ich des Menschen Kern erst untersucht, so weiß ich auch sein Wollen und sein Handeln." Wallensteins Tod II,3 Wallenstein"
"Es ist der Geist, der sich den Körper baut."
"Eng ist die Welt, und das Gehirn ist weit. // Leicht beieinander wohnen die Gedanken, // doch hart im Raume stoßen sich die Sachen."
"Die Sterne lügen nicht."
"Der Tag bricht an, und Mars regiert die Stunde."
"Denn nur vom Nutzen wird die Welt regiert."
"Denn aus Gemeinem ist der Mensch gemacht, // und die Gewohnheit nennt er seine Amme."
"Den Saamen legen wir in ihre Hände, // ob Glück, ob Unglück aufgeht, lehrt das Ende."
""Das war kein Heldenstück, Octavio! Nicht deine Klugheit siegte über meine..." Wallensteins Tod III,9 Wallenstein"
"Daran erkenn' ich meine Pappenheimer. (oft zitiert: Ich kenne meine Pappenheimer)."
"Da steh' ich, ein entlaubter Stamm!"
"Wer nicht ist mit mir, der ist wider mich. (oft zitiert: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.)."
""Was ist der langen Rede kurzer Sinn?" (oft als: "Langer Rede kurzer Sinn." oder auch "Lange Rede, kurzer Sinn.")."
"Vor Tische las man's anders."
"Verstellung ist der offnen Seele fremd."
"Und eh' der Tag, der eben jetzt am Himmel // Verhängnißvoll heranbricht, untergeht, // Muß ein entschedent Loos gefallen seyn."
""Spät kommt Ihr"
"O! nimm der Stunde wahr, eh sie entschlüpft. // So selten kommt der Augenblick im Leben, // Der wahrhaftig wichtig ist und groß."
"Die Uhr schlägt keinem Glücklichen. (oft zitiert: Dem Glücklichen schlägt keine Stunde.)."
"Die Fabel ist der Liebe Heimatwelt."
"Des Dienstes immer gleichgestellte Uhr."
"Das eben ist der Fluch der bösen Tat, // dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären."
"Wenn man für jeden Donner und Blitz, den ihr losbrennt mit eurer Zungenspitz, die Glocken müsst läuten im Land umher, es wär bald kein Mesner zu finden mehr."
""Und wenn die Muse heut, // Des Tanzes freie Göttin und Gesangs, // Ihr altes deutsches Recht, des Reimes Spiel, // Bescheiden wieder fordert"
"Und setzet ihr nicht das Leben ein, // nie wird euch das Leben gewonnen sein."
"Hinter dem U kommt gleich das Weh, // das ist die Ordnung im ABC."
"Es wächst der Mensch mit seinen größern Zwecken."
"Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst."
""Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze, // Drum muß er geizen mit der Gegenwart, //"
"Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze."
"Zu überzeugen // fällt keinem Überzeugten schwer."
"Wer mich // entbehren kann, wird Wahrheit für mich haben."
""Und was // ist Zufall anders, als der rohe Stein, // der Leben annimmt unter Bildners Hand? // Den Zufall gibt die Vorsehung"
"O eines Pulses Dauer nur // Allwissenheit -"
"O der Einfall // war kindisch, aber göttlich schön."
"Liebe // Kennt der allein, der ohne Hoffnung liebt."
"Ich habe // das Meinige gethan. Thun Sie das Ihre."
"ich bin verzagt, wenn Weiber vor mir zittern."
"Große Seelen macht die Liebe größer."
"Ein Federzug von dieser Hand, und neu // erschaffen wird die Erde. Geben Sie // Gedankenfreiheit."
"[...] ein Augenblick, gelebt im Paradiese // wird nicht zu theuer mit dem Tod gebüßt."
"[...] drei und zwanzig Jahre, // und König Philipps Sohn, und nichts gebaut, // und nichts zertrümmert unter diesem Monde."
"Doch große Seelen dulden still."
"Die schönen Tage in Aranjuez // sind nun zu Ende."
"Die Liebe ist der Liebe Preis."
""Beim wunderbaren Gott!"
"Wenn die Küsse deines Majors heißer brennen als die Tränen deines Vaters — stirb!"
"[...] Veränderung nur ist das Salz des Vergnügens [....]!"
"Sünden und böse Geister scheuen das Licht."
"[...] so viel Geld läßt sich, weiß Gott, nicht mit etwas Gutem verdienen."