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April 10, 2026
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"Die Wissenschaft versucht, allgemeine Regeln aufzustellen, die den gegenseitigen Zusammenhang der Dinge und Ereignisse in Raum und Zeit bestimmen. FĂźr diese Regeln, beziehungsweise Naturgesetze wird allgemeine und ausnahmslose GĂźltigkeit gefordert â nicht bewiesen."
"Es scheint hart, dem Herrgott in die Karten zu gucken. Aber dass er wßrfelt und sich telepathischer Mittel bedient (wie es ihm von der gegenwärtigen Quantentheorie zugemutet wird), kann ich keinen Augenblick glauben."
"Die Quantenmechanik ist sehr achtung-gebietend. Aber eine innere Stimme sagt mir, daà das doch nicht der wahre Jakob ist. Die Theorie liefert viel, aber dem Geheimnis des Alten bringt sie uns kaum näher. Jedenfalls bin ich ßberzeugt, daà der nicht wßrfelt."
"Der Wissenschaftler findet seine Belohnung in dem, was PoincarĂŠ die Freude am Verstehen nennt, nicht in den AnwendungsmĂśglichkeiten seiner Erfindung."
""Der Gedanke, daà ein einem Strahl ausgesetztes Elektron aus freiem Entschluà den Augenblick und die Richtung wählt, in der es fortspringen will, ist mir unerträglich. Wenn schon, dann mÜchte ich lieber Schuster oder gar Angestellter einer Spielbank sein als Physiker." Brief (1924) an Max Born zitiert in Albert Einstein und Max Born, Briefwechsel, Rowohlt, Reinbek, 1969, S. 67"
"Gott hat mich gesandt, damit ich die gefährliche Lage bereinige und den Menschen den reinen Weg der Einheit Gottes zeige, so habe ich alles aufgezeigt. Zudem bin ich gesandt worden, um die Glaubenskraft zu stärken und die Existenz Gottes vor Augen zu fĂźhren, da der Zustand des Glaubens aller VĂślker sehr schwach geworden ist und das Jenseits nur als ein Märchen angesehen wird. Ebenfalls beweist jeder Mensch durch seine Handlungen, dass er niemals in dem MaĂe Vertrauen und Glauben fĂźr Gott und das jenseits aufbringt,in dem er an weltliche Dinge und Mittel glaubt und auf sie vertraut. Es sind allein lauter Lippenbekenntnisse, während im Herzen die Liebe fĂźr die Welt die Oberhand hat."
"Ich glaube an den Messias, Sohn der Maria, der sich selbst als ein Diener Gottes und Gesandter beschreibt."
"Ich versichere auf Eid, dass ich die wahre Liebe fßr Jesus (as) hege, die ihr nicht besitzt, und das Euch jenes Licht nicht verfßgbar ist, mit dem ich ihn erkenne. Es gibt keinen Zweifel, dass er ein teurer und erwählter Prophet Gottes war."
"Das reinste Licht, das dem Menschen gewährt worden ist, das heiĂt dem vollkommensten unter ihnen, wurde nicht von Engeln noch von Sternen geteilt; noch war es im Mond, noch in der Sonne, oder im Ozean oder in den FlĂźssen; es konnte nicht in Rubinen oder Smaragden gefunden werden, noch in Saphiren, noch in Perlen: Es befand sich nicht in irgendeinem irdischen oder himmlischen Ding. Nur der vollkommene Mensch besaĂ es. Er war auf vollendetste Weise in der Person unseres Herrn und Meisters, Mohammed (saw), dem Auserwählten, dem FĂźhrer aller Propheten, Leiter derjenigen, die (aus Sicht Allahs) leben, manifestiert."
"Jesus (as) war ein Anerkannter Gottes und war von ihm geliebt. Diejenigen, die Verleumdung gegen ihn aussprechen, sind sĂźndhaft."
"Es gibt keinen Zweifel daran, dass Jesus (as) ein wahrer Prophet war."
"Seid demĂźtig im Geiste, freundlich und sanft und nachsichtig, mitfĂźhlend mit allen und ihnen Gutes wĂźnschend."
"Diejenigen, die sich selbst Muslime nennen, aber versuchen, den Islam mit Gewalt zu verbreiten, sind sich seiner ihm innewohnende SchĂśnheiten gar nicht bewusst."
"Fßgt ihnen (Gottes GeschÜpfen) keinen Leid zu, weder mit eurer Zunge,noch mit euren Händen, noch in irgendeiner anderen Weise."
"Was hat das Leben fĂźr einen Sinn wenn du Ihm nicht begegnest. Verflucht ist eine solches Leben wenn du nicht nahe stehst deinem Herren."
"Sich Gott zu ergeben ist das wahre Ziel."
"HĂśret, der lebendige Gott ist nicht der, der nicht in der Lage ist sich zu manisfestieren."
"Die Wahrheitsliebenden sehnen sich nach der Wahrheit, unabhängig davon, ob sie im Mantel des Sieges eingehßllt ist oder im Gewand der Niederlage."
"Verbreitet Frieden auf Erden."
"Die Krise besteht gerade in der Tatsache, dass das Alte stirbt und das Neue nicht zur Welt kommen kann: in diesem Interregnum kommt es zu den unterschiedlichsten Krankheitserscheinungen."
"Wie jeder Mensch Philosoph ist, so ist jeder Mensch Wissenschaftler usw."
""Vorläufig lassen sich zwei groĂe superstrukturelle ÂťEbenenÂŤ festlegen"
"Staat = politische Gesellschaft und Zivilgesellschaft, das heiĂt Hegemonie, gepanzert mit Zwang."
"Man muss nĂźchterne, geduldige Menschen schaffen, die nicht verzweifeln angesichts der schlimmsten Schrecken und sich nicht an jeder Dummheit begeistern. Pessimismus des Verstandes, Optimismus des Willens."
"Kultur ist Disziplinierung des eigenen inneren Ichs, Inbesitznahme der eigenen PersĂśnlichkeit und die Erlangung eines hĂśheren Bewusstseins, mit dem man dazu kommt, den eigenen historischen Wert zu verstehen, die eigene Funktion im Leben, die eigenen Rechte und Pflichten."
"Im Osten war der Staat alles, die Zivilgesellschaft war in ihren Anfängen und gallertenhaft; im Westen bestand zwischen Staat und Zivilgesellschaft ein richtiges Verhältnis, und beim Wanken des Staates gewahrte man sogleich eine robuste Struktur der Zivilgesellschaft. Der Staat war nur ein vorgeschobener Schßtzengraben, hinter welchem sich eine robuste Kette von Festungen und Kasematten befand..."
"Eine neue Kultur zu schaffen bedeutet nicht nur, individuell âşoriginelleâš Entdeckungen zu machen, es bedeutet auch und besonders, bereits entdeckte Wahrheiten kritisch zu verbreiten, sie sozusagen zu âşvergesellschaftenâš und sie dadurch Basis vitaler Handlungen, Element der Koordination und der intellektuellen und moralischen Ordnung werden zu lassen."
"Die Diktatur des Proletariats wird diesen groĂartigen Apparat der industriellen und intellektuellen Produktion, diese Antriebskraft der Zivilisation vor dem drohenden Zusammenbruch retten."
"Dass eine Masse von Menschen dahin gebracht wird, die reale Gegenwart kohärent und auf einheitliche Weise zu denken, ist eine âşphilosophischeâš Tatsache, die viel wichtiger und âşoriginellerâš ist, als wenn ein philosophisches âşGenieâš eine neue Wahrheit entdeckt, die Erbhof kleiner Intellektuellengruppen bleibt."
"Alle Menschen sind Intellektuelle, [âŚ] aber nicht alle Menschen haben in der Gesellschaft die Funktion von Intellektuellen."
"Allerdings ist er nicht das einzige Beispiel dafßr, daà der Marsch durch die Institutionen bisweilen die Marschierer stärker verändert hat als die Institutionen."
"ich kenne die Schmerzen des Spagats. Als ich Fraktions- und Parteichef war [21. März 2004"
"Ein Schriftsteller in einer Bibliothek ist etwa dasselbe wie ein Eunuch in einem Harem."
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten."
"Und gibt es eine bessere Farbe als Blau? Wählte sich nicht auch das HimmelsgewĂślbe blaue Seide zur HĂźlle? Wer blau ist wie der Himmel, bei dem sitzt die Sonne zu Gast. Dem Heliotrop gleicht er, der blauen Blume, welche die Inder ÂťSonnenanbeterinÂŤ heiĂen, weil sie ihr Antlitz immer der Sonne zugewandt hält. Sie verbirgt in der blauen BlĂźte ein Herz von Gold, das vom Himmelsfeuer ein Abglanz auf Erden ist."
""Lasst mich durch meines Liedes Klagen // GruĂ allen Liebeskranken sagen! // Wer liebt in dieser Welt, muss leiden; // wer Qualen scheut, soll Liebe meiden. // Von weher Liebe"
"Hab doch Geduld! Erwiderte mir die FeenkĂśnigin: Was ist eine Nacht schon, wenn du dafĂźr Licht finden wirst von der ewigen Kerze? Oder willst du eine ganze Quelle fĂźr einen einzigen Tropfen verkaufen?"
"Am liebsten aber sah er die SchÜne in einem grßnen Gewand, Denn Grßn tragen die Paradiesesmädchen und die Engel im Himmel. Grßn ist die Farbe des Zypressenbaums und die der Saat auf den Feldern, und von allen Dingen verlangt die Seele am meisten nach Grßn, welches das Auge aufleuchten lässt und die Melodie jeden Wachstums und das Zeichen jeden Gedeihen ist."
"Die Gestirne haben durch mein Sein hienieden nichts gewonnen... ihrem Glanz wird durch meinen Tod nichts genommen und, bei meinen Ohren, noch nie vermochte wer zu sagen... warum ich gehen muss und wozu man mich kommen hieĂ."
"Vom Himmel reiĂt der Morgen das schwarze Tuch // Der Nacht, drum fĂźll mit Magierwein den Krug, // Saqi, und reib dir deine Augen wach! // Glaub mir, du schläfst dereinst noch lang genug."
"O weh um jenes Herz, in dem kein Feuer brennt,/ Das nicht die hehre Glut der Liebessonne kennt;/ Wer einen ganzen Tag ohn Liebe hingebracht,/ Tut recht, wenn jenen Tag er ânen verlornen nennt."
"Fßr eine magische Laterne ist diese ganze Welt zu halten, // In welcher wir voll Schwindel leben. // Die Sonne hängt darin als Lampe, die Bilder aber und Gestallten // Sind wir, die dran vorßberschweben."
"Ein Vogel saà einst auf dem Wall von TÝs, // Vor ihm der Schädel KÜnig KeykawÝs // Und klagte immerfort: AfssÝss, afssÝss! // Wo bleibt der Glocken und der Pauken Gru�"
"Des Lebens Karawane zieht mit Macht // Dahin, und jeder Tag, den du verbracht // Ohne Genuss, ist ewiger Verlust.- // Schenk ein, Saqi! Es schwindet schon die Nacht."
"Der du so tief gegrĂźbelt Tag und Nacht // Und Ăźber Welt und Leben nachgedacht, // Sieh nur einmal, wie's dieses Schicksalsrad // Bisher mit allen andern hat gemacht!"
"Dem TĂśpfer sah einst im Basar ich zu, // Wie er den Lehm zerstampfte ohne Ruh. // Da hĂśrt ich, wie der Lehm ihn leise bat: // Nur sachte, Bruder, einst war ich wie du."
"Da ich nie das gewollt, was ich gesollt, // Ward meinen WĂźnschen Achtung nie gezollt; // Da alles, was Er will, das Rechte ist, // Ist Unrecht alles das, was ich gewollt."
"ZuvĂśrderst lernen Sie eins: Es ist immer alles anders."
"Wir kĂśnnen der Wirklichkeit nicht habhaft werden. Sie muĂ gestutzt, gekĂźrzt, geknetet, ja, sie muĂ umgeglĂźht werden, und der Ofen, in dem die UmglĂźhung vorgenommen wird, ist die Phantasie."
"Jede ungewĂśhnliche Geistes- und Charakterleistung beruht auf einer sublimierten Verwandlungskunst."