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April 10, 2026
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""Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube." – Faust I , Vers 765 / Faust → Zitat im Textumfeld"
""Des Menschen Tätigkeit kann allzuleicht erschlaffen, // Er liebt sich bald die unbedingte Ruh; // Drum geb ich gern ihm den Gesellen zu, // Der reizt und wirkt und muß als Teufel schaffen." – Faust I, Vers 340 ff. / Der Herr → Zitat im Textumfeld"
""Der Worte sind genug gewechselt, // Laßt mich auch endlich Taten sehn; // Indes ihr Komplimente drechselt, // Kann etwas Nützliches geschehn." – Faust I, Vers 214 ff. / Direktor → Zitat im Textumfeld"
""Der saubern Herren Pfuscherei // Ist, merk ich, schon bei Euch Maxime." – Faust I, Vers 106 f. / Dichter → Zitat im Textumfeld"
""Der Menschheit ganzer Jammer faßt mich an." – Faust I, Vers 4406 / Faust"
""Der letzte Trunk sei nun, mit ganzer Seele, // Als festlich hoher Gruß, dem Morgen zugebracht!" – Faust I, Vers 735 f. / Faust → Zitat im Textumfeld"
""Der ganze Strudel strebt nach oben; // Du glaubst zu schieben, und du wirst geschoben." – Faust I, Vers 4116 f. / Mephistopheles"
""Der Äpfelchen begehrt Ihr sehr, // Und schon vom Paradiese her. // Von Freuden fühl ich mich bewegt, // Dass auch mein Garten solche trägt." – Faust I, Vers 4132 ff. / Die Schöne"
""Denn was man schwarz auf weiß besitzt, // Kann man getrost nach Hause tragen." – Faust I, Vers 1966 f. / Schüler"
""Denn eben wo Begriffe fehlen, // Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein." – Faust I, Vers 1995 f. / Mephistopheles"
""Den Teufel spürt das Völkchen nie, // und wenn er sie beim Kragen hätte." – Faust I, Vers 2181 f. / Mephistopheles"
""Dem Volke hier wird jeder Tag ein Fest. // Mit wenig Witz und viel Behagen // dreht jeder sich im engen Zirkeltanz, // Wie junge Katzen mit dem Schwanz." – Faust I, Vers 2161 ff. / Mephistopheles"
""Dem Hunde, wenn er gut gezogen, // Wird selbst ein weiser Mann gewogen." – Faust I, Vers 1174 f. / Wagner"
""Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind" – Faust I, Vers 766 / Faust → Zitat im Textumfeld"
""Dass ich erkenne, was die Welt // Im Innersten zusammenhält." – Faust I, Vers 382 f. / Faust → Zitat im Textumfeld"
""Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, // Es findet uns nur noch als wahre Kinder." – Faust I, Vers 212 f. / Lustige Person → Zitat im Textumfeld"
""as also war des Pudels Kern!" – Faust I, Vers 1323 / Faust"
""Blut ist ein ganz besondrer Saft." – Faust I, Vers 1740 / Mephistopheles"
""Besonders lernt die Weiber führen; // Es ist ihr ewig Weh und Ach // So tausendfach // Aus e i n e m Punkte zu kurieren." – Faust I, Vers 2024 ff. / Mephistopheles → Zitat im Textumfeld"
""Bescheidne Wahrheit sprech ich dir. // Wenn sich der Mensch, die kleine Narrenwelt, // Gewöhnlich für ein Ganzes hält." – Faust I, Vers 1346 ff. / Mephistopheles"
""edenkt, Ihr habet weiches Holz zu spalten." – Faust I, Vers 111 / Direktor → Zitat im Textumfeld"
""Allwissend bin ich nicht; doch viel ist mir bewusst." – Faust I, Vers 1582 / Mephistopheles"
""Allein der Vortrag macht des Redners Glück." – Faust I, Vers 546 / Wagner → Zitat im Textumfeld"
""Ach wenn in unsrer engen Zelle // Die Lampe freundlich wieder brennt, // Dann wird's in unserm Busen helle, // Im Herzen, das sich selber kennt. // Vernunft fängt wieder an zu sprechen // Und Hoffnung wieder an zu blühn; // Man sehnt sich nach des Lebens Bächen, // Ach! nach des Lebens Quelle hin." – Faust I, Vers 1194 ff. / Faust"
""Ach neige, // Du Schmerzenreiche, // Dein Antlitz gnädig meiner Not!" – Faust I, Vers 3587 ff. / Gretchen (Margarete)"
""ber die Sonne duldet kein Weißes, // Überall regt sich Bildung und Streben, // Alles will sie mit Farben beleben; // Doch an Blumen fehlts im Revier, // Sie nimmt geputzte Menschen dafür." – Faust I, Vers 911 ff. / Faust – Osterspaziergang"
""Zwischen uns sei Wahrheit." – Iphigenie auf Tauris, 3. Aufzug, 1. Auftritt / Orest"
""Unendlich ist das Werk, das zu vollführen // Die Seele dringt." – Iphigenie auf Tauris, 2. Aufzug, 1. Auftritt / Pylades"
""Und am Ufer steh' ich lange Tage, das Land der Griechen mit der Seele suchend." – Iphigenie auf Tauris, 1. Aufzug, 1. Auftritt / Iphigenie"
""Um Guts zu tun, braucht's keiner Überlegung." – Iphigenie auf Tauris, 5. Aufzug, 3. Auftritt zeno.org / Iphigenie"
""Man spricht vergebens viel, um zu versagen; Der andre hört von allem nur das Nein." – Iphigenie auf Tauris. 1. Aufzug, 3. Auftritt / Thoas"
""Du sprichst ein großes Wort gelassen aus." – Iphigenie auf Tauris, 1. Aufzug, 3. Auftritt / Thoas"
""Die Vorsicht stellt der List sich klug entgegen." – Iphigenie auf Tauris, 5. Aufzug, 3. Auftritt / Thoas"
""Der Zweifel ist's, der Gutes böse macht." – Iphigenie auf Tauris, 5. Aufzug, 3. Auftritt zeno.org / Iphigenie"
""Da fing mein Leben an, als ich dich liebte." – Iphigenie auf Tauris, 2. Aufzug, 1. Auftritt zeno.org / Pylades"
""Wo viel Licht ist, ist starker Schatten." – Götz von Berlichingen, Erster Akt – Jagsthausen. Götzens Burg / Götz"
""Wollte, Gott hätte mich zum Gärtner oder zum Laboranten gemacht! Ich könnte glücklich sein." – Götz von Berlichingen, Erster Akt, Herberge im Wald / Martin"
""Wenn Euer Gewissen rein ist, so seid Ihr frei." – Götz von Berlichingen, Erster Akt – Jagsthausen. Götzens Burg / Götz"
""Vor Ihro Kayserliche Majestät, hab ich, wie immer schuldigen Respect. Er aber, sags ihm, er kann mich im Arsch lecken." – Jagsthausen / Götz im Götz von Berlichingen, Dritter Akt, Ausgabe 1773, S. 133"
""Glück macht Mut" – Götz von Berlichingen, Vierter Akt – Ein großer Saal auf dem Rathhaus / Sickingen"
""Glückliches Kind! Das kein Übel kennt, als wenn die Suppe lang ausbleibt." – Götz von Berlichingen, Erster Akt – Jagsthausen. Götzens Burg / Weislingen"
""Es ist eine Wollust, einen großen Mann zu sehn." – Götz von Berlichingen, Erster Akt – Herberge im Wald / Martin"
""Die Welt ist ein Gefängnis." – Götz von Berlichingen, Fünfter Akt – Gärtchen am Turn / Elisabeth"
""Die Menge schätzt nur den Widerschein des Verdienstes." – Götz von Berlichingen, Zweiter Akt – Bamberg / Adelheid"
""Die Jagd ist doch immer was, und eine Art von Krieg." – 4. Akt, S. 137 Wikisource"
""Der Großmütige gleicht einem Mann, der mit seinem Abendbrot Fische fütterte, aus Unachtsamkeit in den Teich fiel und ersoff." – Götz von Berlichingen, 1. Fassung A IV, Rathaus / Sickingen"
""Das ist Weibergunst! Erst brütet sie mit Mutterwärme unsere liebsten Hoffnungen an, dann gleich einer unbeständigen Henne verläßt sie das Nest und übergibt ihre schon keimende Nachkommenschaft dem Tod und der Verwesung." – Götz von Berlichingen, Zweiter Akt – Bamberg / Weislingen"
""Auch der Aufschub hat seine Freuden." – Götz von Berlichingen, Erster Akt – Jagsthausen / Maria"
""Armut, Keuschheit und Gehorsam, – drei Gelübde, deren jedes, einzeln betrachtet, der Natur das unausstehlichste scheint, so unerträglich sind sie alle." – Götz von Berlichingen, Erster Akt – Herberge im Wald / Martin"
"Wie einer ist, so ist sein Gott, // Darum ward Gott so oft zu Spott."