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April 10, 2026
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"Erschienen: 1933"
"Genre: Drama"
"Regie und Drehbuch: Fritz Lang"
"Rolle1: "Zitat" Rolle2: "Zitat" Rolle1: "Zitat""
""Weißt du, dass du stolz sein kannst? Gegen mich"
"Die passen ja zusammen wie Arsch auf Eimer."
"Das geht doch rubbel die Katz."
"Jetzt wird gepiekt, dass das Schwert sich biegt!"
"Hauptdarsteller (dt. Synchronsprecher):"
"Erschienen: 1989-1996"
"Genre: japanischer Zeichentrick; Manga"
"Drehbuch: Katsuyuki Sumizawa, beruhend auf dem gleichnamigen Manga von Akira Toriyama"
"Regie: Minoru Okazaki"
""Wenn ihr wüsstet wie müde ich bin. Warum gebe ich mich dafür her? Das sie gebildet sind; Intellektuelle, Schriftsteller, Wissenschaft!"
""Sie haben vom Sinn unseres Lebens gesprochen und der Uneigennützigkeit der Kunst. Nehmen wir die Musik, sie ist am wenigsten mit der Wirklichkeit verbunden; vielmehr verbunden zwar, aber ohne Idee, mechanisch, durch den bloßen Klang ohne Assoziation. Trotzdem dringt die Musik durch irgendein Wunder bis in die Seele. Was gerät ins Schwingen in uns? Was antwortet auf die zur Harmonie gebrachten Geräusche, verwandelt sie für uns in eine Quelle erhabenen Genusses, verbindet und erschüttert uns? Wozu ist das alles? Und vor allem für wen?"
"Möge sich erfüllen was begonnen wurde. Mögen sie daran glauben und ihre Leidenschaften verlachen. Denn das was sie Leidenschaft nennen ist in Wahrheit nicht seelische Kraft sondern die Reibung zwischen der Seele und der äußeren Welt. Und vor allem, mögen sie an sich selbst glauben und hilflos werden wie Kinder. Denn Schwäche ist etwas Großes und Stärke gering. Wenn ein Mensch geboren wird ist er schwach und biegsam. Wenn er stirbt ist er fest und hart. Wenn ein Baum jung ist ist er zart und biegsam aber wenn er trocken und starr wird stirbt er. Härte und Stärke sind Gefährten des Todes. Biegsamkeit und Schwäche bekunden die Frische des Seins. Deshalb kann nichts siegen was verhärtet ist."
"Hauptdarsteller:"
"Erschienen: 1979"
"Genre: Science-Fiction"
"Drehbuch: Arkadi und Boris Strugazki"
"Regie: Andrei Tarkowski"
"Im Lauf der letzten dreißig Jahre habe ich die Erde und ihre Bewohner genau beobachtet; von hoch aus der Luft. Unser Leben und das Wohlbefinden unseres Planeten bedingen einander. Wir hängen ab von Wasser, von Wäldern, Wüsten und Meeren. Fischerei, Viehzucht und Landwirtschaft sind noch immer die wichtigsten Beschäftigungen auf dieser Erde. Was uns verbindet ist von weit größerer Bedeutung, als alles Trennende. Wir alle bedüfen derselben Gaben unserer Erde."
"In 50 Jahren, der Zeitspanne eines einzigen Menschenlebens, wurde die Erde radikaler verändert, als in allen Generationen der Menschheit davor. Wir wissen, dass es heute Lösungen gibt; und jeder von uns hat die Macht diese umzusetzen. Worauf warten wir also?"
"Leben, dieses Wunder unseres Universums, entstand vor vier Milliarden Jahren. Der Mensch trat vor rund 200 Tausend Jahren auf. Und doch hat er es in dieser relativ kurzen Zeit geschafft, das Gleichgewicht der Natur zu gefährden."
"Erschienen: 2009"
"Genre: Dokumentation"
"Drehbuch: Yann Arthus-Bertrand und Isabelle Delannoy"
"Die Mitarbeiter der Post sind in einem Restaurant in Lille und bringen Philippe Abrams Sch’ti bei. Er soll als Übung die Bestellung aufgeben. Philippe: „Garschon!“ Kellner: „Guten Abend.“ Philippe: „ ’n Abend Schipfel, hä! Weischt du alscho wir von der Poscht, wir wollen …“ Bailleul: (ihn korrigierend) „Wir-da wollen, wir-da wollen!“ Philippe: „Wir-da wollen (lacht), wir-da wollen wasch bestellen und tschwo doschschelbe, bitte, hä!“ Kellner: „Verzeihung, ich bin kein Sch’ti, ich komme aus Paris und habe nichts verstanden.“"
"Philippe: „Gibt’s keine Möbel?“ Bailleul: „Na ja, ihr Vorgänger hat schie mitgenommen, hä.“ Philippe: „Wie, er hat die Möbel mitgenommen?“ Bailleul: „Na, er hat schie in den Busch gebracht …“ Philippe: „In welchen Busch?“ Bailleul: „Na, in scheinen.“ Philippe: „Wie jetzt die Möbel in Scheinen?“ Bailleul: „Die Möbel in scheinen Busch!“ Philippe: „Die Möbel im Busch? Was macht er mit den Möbeln im Busch? Die nimmt man doch nicht mit in den Urwald!“ Bailleul: „Aber nein, nist innen Urwald, innen Busch! Na er hat schie eben mitgenommen!“ Philippe: „Urwald und der Busch ist dasselbe!“ Bailleul: „Ach, finden Schie?“ Philippe: „Das war ja wohl kein Fliederbusch!“ Bailleul: „Nein …“ Philippe: „Na also, dann sind die Möbel jetzt im Urwald!“ Bailleul: „Oh nein, nein, ach was? Nein! Die Möbel schind in dem Busch!“ Philippe: „Meine Rede, junger Mann!“ Bailleul: „Is red vom Omnibusch!“"
"Jean: „Ich hab eine gute und eine schlechte Nachricht“ Philippe: „Bin ich suspendiert, ja?“ Jean: „Schlimmer!“ Philippe: „Gefeuert?!“ Jean: „Mehr als das.“ Philippe: „Schlimmer als gefeuert? Wie jetzt?“ Jean: „Sie versetzen dich in den Norden.“ Philippe: „Den Norden? Nein! Nach Lyon?“ Jean: „Nein, eben nicht! Nein, in den hohen Norden!“ Philippe: „Oh nein, etwa Paris? Sag mir, dass es nicht Paris ist!“ Jean: „Bestimmt nicht Paris! Weiter nördlich.“ Philippe: „Nach Belgien …“ Jean: „Aber nein, aber nein. Was liegt vor Belgien, na? Nord-Pas-de-Calais! In der Nähe von Lille.“ Philippe: „Lille? Was fürn Lille?“ Jean: „Es gibt nur ein Lille, ja, das im Norden.“ Philippe: „Wie? Das Lille? Nein, nicht mit mir!“"
"Denk doch mal nach, Philippe, die machen sicher Druck, damit im Wetterbericht mehr Grad angezeigt werden, sonst würde niemand da hin fahren."
"„Im Sommer geht’s einigermaßen, da hat’s um Null Grad, aber im Winter, da wird es kälter und kälter und kälter: Minus Zehn, Zwanzig, Zwanzig, Dreißig, da bleibst du lieber im Bett, denn plötzlich sind es Vierzig. Verstehst du? […] Ist schließlich der Norden!“"
"„ ‚Cheutemi‘, so heißt alles da oben: Frauen, Männer, Kinder, alle Cheutemi da. [...] Selbst, selbst die Tiere sind Cheutemi, Hunde sind Cheutemi, die Katzen, Katzen sind Cheu…, Katzen Cheu… Cheutemi, Kühe, Kälber, Hühner, alle Cheute… Cheutemi. Und die Sprache ist auch Cheutemi!“"
"Erschienen: 2008"
"Genre: Komödie"
"Drehbuch: Dany Boon, Alexandre Charlot, Franck Magnier"
"Regie: Dany Boon"
"Wir hatten einen Weg gefunden, wie wir uns keine Vorwürfe zu machen brauchten. Wir zerhackten sie mit Maschinengewehren in zwei Hälften und legten ihnen dann einen Verband an. Es war eine Lüge. Und je mehr ich davon sah, desto mehr hasste ich Lügen."
"Einen Mann an so einem Ort wegen Mordes anzuklagen, ist wie eine Verwarnung wegen überhöhter Geschwindigkeit bei einem Autorennen."
"Sie bilden junge Männer zum Töten aus; aber sie erlauben ihnen nicht das Wort "Fuck" auf ihre Maschinen zu schreiben, weil das obszön ist."
"Ich muss sie verbrennen, Schwein für Schwein, Kuh für Kuh, Dorf für Dorf, Armee für Armee. Und Sie nennen mich Mörder. Wie nennt man das, wenn Mörder Mörder anklagen?"
"Charlie surft nicht!"
"Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen.… Es riecht irgendwie wie Sieg."
"Genre: Antikriegsfilm"
"Drehbuch: John Milius, Francis Ford Coppola"
"Regie: Francis Ford Coppola"
"Wie der kluge Mann Aristophanes einmal schrieb, ich übersetze frei: "Jugend altert, Unreife vergeht von allein, Unwissenheit kann man durch Bildung Herr werden und der Trunkenheit durch Ausnüchterung. Doch gegen die Dummheit ist kein Kraut gewachsen.""