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April 10, 2026
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""Glück ist die Ausnahme von der Regel, also in der Regel eine Ausnahme." - Gerhard Uhlenbruck, Der Klügere gibt nicht nach, Hrsg. Prof. Wolfgang Mieder, Ralf Reglin Verlag Köln, Ausgabe 2003, S. 35, ISBN 3-930620-44-8"
"Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast; es hängt nur davon ab, was du denkst."
""[...] GlĂĽck hat auf Dauer [...] nur der TĂĽchtige." - Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke, Ăśber Strategie. In: Kriegsgeschichtliche Einzelschriften, H.13 (1890)"
""Glück ist zuerst und vor allen Dingen das stille, frohe, sichere Gefühl der Schuldlosigkeit." - Henrik Ibsen, Rosmersholm, 3. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 485."
"GlĂĽck achtet nicht auf die Zeit."
"Gesunder Menschenverstand ist rar im GlĂĽck."
"GekĂĽsster Mund verliert nicht sein GlĂĽck, vielmehr erneuert er sich wie es der Mond tut."
"Geben und nehmen kann uns das GlĂĽck, was wir hoffen und lieben; aber die Hoffnung beherrscht, so wie die Liebe, das GlĂĽck."
"FĂĽr wie selbstsĂĽchtig man den Menschen auch halten mag, es gibt nachweislich einige Grundlagen seines Wesens, die dazu fĂĽhren, dass er sich fĂĽr das Schicksal anderer interessiert, deren GlĂĽck ihm notwendig erscheint, obwohl er nichts davon hat auĂźer dem VergnĂĽgen, es zu sehen."
"Fast ĂĽberall wo es GlĂĽck giebt, giebt es Freude am Unsinn."
"Es war ein flĂĽchtiger Blick weit zurĂĽck in das arkadische Leben, oder noch weiter zurĂĽck in das Goldene Zeitalter, bevor die Menschheit mit SĂĽnde und Kummer beladen und das VergnĂĽgen von jenen Schatten verdunkelt war, die es ĂĽberhaupt erst plastisch und zum GlĂĽck machen."
"Es ist merkwürdig, dass das, was man für gewöhnlich Erlebnisse nennt, in meinem Leben so wenig Rolle spielt. Ich habe, glaube ich, auch welche. Aber sie scheinen mir gar nicht das Hauptsächlichste im Leben, sondern das, was zwischen ihnen liegt, der tägliche Kreislauf der Tage, das ist für mich das Beglückende."
"Es ist keine Kunst, ein Mädchen zu verführen, aber ein Glück, eines zu finden, das es wert ist, verführt zu werden."
"Es ist ja das groĂźe GlĂĽck, den Wurm dann zu spĂĽren, wenn er noch vernichtet werden kann."
""Es ist das wahre GlĂĽck an keinen Stand gebunden." - Friedrich von Hagedorn, Die GlĂĽckseligkeit. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 18."
"Es gibt Regeln fĂĽr das GlĂĽck: Denn fĂĽr den Klugen ist nicht alles Zufall. Die BemĂĽhung kann dem GlĂĽcke nachhelfen."
"Es gibt nichts bedrohlicheres als das GlĂĽck, und jeder ausgetauschte Kuss kann eine Feindschaft hervorrufen."
"Es gibt keinen Zufall in der Regelung der menschlichen Dinge, und GlĂĽck ist ein Wort ohne Sinn."
"Es gibt kein GlĂĽck im Wohlstand, durch Leiden wird das GlĂĽck erkauft."
"Es gibt bei beiden Geschlechtern solche Raub- und Wechseltiere, die nur dann glücklich sind, wenn sie erst ein fremdes Glück zerstört haben."
"Es darf ihr Glück nicht allein darin bestehen, Geld zu verdienen und sich in der männlichen Berufswelt zu behaupten."
"Er hat, dachte ich, eine gute Zigarre zu seinem Kaffee. Diese Verbindung ist äußerst behaglich, und das Behagen ist immerhin eine mindere Form des Glücks. Mit der muß man sich unter Umständen begnügen."
"Erfolg hat immer das gleiche Prinzip: FleiĂź, Ausdauer, Begabung und GlĂĽck."
""Einen Schuss WĂĽste braucht der Mensch"
"Ein Narr hat GlĂĽck in Masse, // Wer klug, hat selten Schwein."
"Ein langes GlĂĽck verliert schon allein durch seine Dauer."
"Ein Glück, das man nie gekannt, zu entbehren, tut nicht weh, weh aber, ein Glück zu verlieren, an das man gewöhnt war."
"Ein armer Tibeter hatte wenig Veranlassung, seinen reichen Gutsherrn zu beneiden oder anzufeinden, denn er wußte, daß jeder die Saat aus seinem früheren Leben erntet […] Wir waren schlicht und einfach glücklich."
""Ein Anfang ist kein MeisterstĂĽck, // Doch guter Anfang halbes GlĂĽck." - Anastasius GrĂĽn, In der Veranda, Bilder und Gestalten, Gute Lehren. In: Anastasius GrĂĽn's gesammelte Werke, Zweiter Band, Hrsg. Ludwig August Frankl, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1877, S. 254;"
"Egal, was man erwartet, ein Defizit bleibt immer, das GlĂĽck bleibt unerreicht. Wenn das Defizit zu groĂź wird, dann ist es UnglĂĽck."
"Dieses ewige Beinahe, das ist das Verhängnis, das Charakteristische meiner Natur. Ich war beinah verheiratet, wäre beinahe Schauspieler geworden, bin beinahe ein geschätzter Schriftsteller und verdiene beinahe eine Unmenge Geld. Mit diesem Beinahe hat man aber nicht viel Glück, am wenigsten bei Frauen, die in ihrem berechtigten Realismus wenig Empfänglichkeit für das Beinahe haben."
"Die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Glücks. Die Perioden des Glücks sind leere Blätter in ihr."
""Diese Welt, dachte ich, wäre kaum auszuhalten. Aber diese Welt, in der unaufhörlich nach Glück gestrebt wird, die voll ist von Glücks-Offerten, lauter Glücksartikeln zu Tagespreisen und von erster Marke, Glück durch Nagelpflege und Klangmöbel, Glück durch Busen, Ventilation und Vitamine, durch Wunscherfüllungen, Rasierwasser und seelische Entschlackung - sie läßt sich ertragen von einem Augenblick an, in dem man den Wahn besiegt hat, des Morgens müsse ein Glück neben der Uhr auf dem Tisch liegen." - Gerd Gaiser, Schlußball, Carl Hanser Verlag, München 1958, S. 272"
"Die Anschauung von einem Glück, welches in einem Verharren, in einem bestimmten Zustand bestände, ist an sich falsch."
""Der Wind, der durch die Welt die Jugend treibt, // Sich Glück wo anders, als daheim, zu suchen, // Wo uns Erfahrung spärlich reift." - William Shakespeare, Der Widerspenstigen Zähmung, Erster Aufzug, Zweite Szene/Petruchio. William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Berlin: Aufbau, 1975, S. 81-90."
""Der Mensch lebt in einer ewigen Furcht vor seinem Glück. Es tritt ihm schon als Kind entgegen, und er entzieht sich der liebenden Gewalt, er möchte gerne sich selbst versuchen, und durch eigene Kraft das erringen, was ihm ein freundliches Geschick früh mit auf die Welt gab." - Sophie Bernhardi, Lebensansicht. In: Athenaeum, Hrsg. August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel, Dritten Bandes Zweites Stück, bei Heinrich Frölich, Berlin 1800, S. 205,"
"Der Gipfel des Glücks ist es, geliebt zu werden von einer schönen Seele, der Gipfel des Ruhms, bewundert zu werden von einem großen Geist."
""Der Arzt soll und darf nichts anderes tun, als Leben erhalten, ob es ein Glück oder Unglück sei, ob es Wert habe oder nicht, dies geht ihn nichts an. Und maßt er sich einmal an, diese Rücksicht in sein Geschäft mit aufzunehmen, so sind die Folgen unabsehbar und der Arzt wird der gefährlichste Mensch im Staate." - Christoph Wilhelm Hufeland, Enchiridion medicum oder Anleitung zur medizinischen Praxis, 2. Auflage, Jonas, Berlin, 1836, S. 893-903"
"Den Saamen legen wir in ihre Hände, // ob Glück, ob Unglück aufgeht, lehrt das Ende."
"Dem Wagemutigen hilft das GlĂĽck!"
"Dem Unersättlichen in jeglichem Genuss // wird selbst das Glück zum Ueberfluss."
""Dein Bestes GlĂĽck, o Menschenkind, // Berede dich mitnichten, // Dass es erfĂĽllte WĂĽnsche sind, // Es sind erfĂĽllte Pflichten! - Karl Gerok, Bestes GlĂĽck, in: Hans Mattern (Hrsg.), Karl Gerok Gedichte und Prosa, Baier BPB Verlag, Crailsheim, 2001. ISBN 3-929233-23-1, S. 87"
""«Da, wo du nicht bist, ist das Glück!»" - Georg Philipp Schmidt von Lübeck‎‎, Des Fremdlings Abendlied, 1821, in: Georg Philipp Schmidt von Lübeck, Gedichte, Altona 1847, S.76, vertont von Franz Schubert als: Der Wanderer (D 493)"
"Dass Frauen und nur Frauen Kinder bekommen können, dass es da eine spezielle Bindung gibt, die im günstigsten und gewöhnlichsten Fall etwas mit Glück zu tun hat – das alles ist bis heute in linken Kreisen ein schmutziges Geheimnis."
""Das wahre Glück des Menschen ist eine zarte Blume; tausenderlei Ungeziefer umschwirret sie; ein unreiner Hauch tödtet sie." - Jeremias Gotthelf, Geld und Geist oder die Versöhnung. Aus: Bilder und Sagen aus der Schweiz. 2. Bändchen. Solothurn: Jent & Gaßmann, 1843. S. 3."
""Das Leben kann kein anderes Ziel haben als das Glück, Freude. Nur dieses Ziel - Freude - ist des Lebens völlig würdig. Verzicht, das Kreuz, Hingabe des Lebens, alles für die Freude." - Leo Tolstoi, Tagebücher (1892)"
"Das größte Glück, das die Liebe zu geben vermag, liegt im ersten Händedruck der geliebten Frau."
"Das Glück und die Natur halten unsere Rechnung immer im Gleichgewicht, nie erzeigt sie uns eine Wohltat, dass nicht gleich ein Übel käme."
"Das GlĂĽck liegt in uns, nicht in den Dingen."
"Das GlĂĽck ist wie die Sonne. Ein wenig Schatten muĂź sein, wenn's dem Menschen wohl werden soll."