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April 10, 2026
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"Dieser dicke Wälzer war ziemlich unnĂśtig. Man hätte das auch alles in einem Satz zusammenfassen kĂśnnen: âDeutschland gibt alle AnsprĂźche auf zu existieren.â"
"Es wird von uns verlangt, dass wir uns als die Alleinschuldigen bekennen; ein solches Bekenntnis wäre in meinem Munde eine Lßge."
"Die Natur reguliert sich eben am besten von selbst, und kurzsichtiges Eingreifen des Menschen wird niemals Gutes zeitigen auch nicht im umgekehrten Sinne, wie es wohlmeinende Naturfreunde Ăśfters versucht haben."
"Auch in Deutschland beginnt eine andere Auffassung des Naturschutzes sich durchzusetzen. Vorgeschrittene Geister haben das NĂźtzlichkeitsprinzip als vĂśllig ungenĂźgend verworfen. Wir wollen z. B. einen Vogel nicht deshalb schĂźtzen, weil er vielleicht schädliche Insekten vertilgt, sondern wir wollen den Vogel schĂźtzen um das Vogels selbst willen, weil es in seiner Art ein herrliches GeschĂśpf ist, ein Dichtergedanke gewissermaĂen der schaffenden Natur, weil ohne die anmutigen Bewegungen, die bunten Farben und die lieblichen Gesänge unserer VĂśgel unsere Wälder und Fluren unendlich Ăśde, tot und traurig erscheinen wĂźrden."
"Zwei sehr duftige Blßthen des Christenthums sind die Begriffe: Fremdlingschaft auf Erden und religiÜses Heimweh. Wer anfängt, sich als Gast auf Erden zu erkennen und zu fßhlen, hat die Bahn der ErlÜsung betreten und nun wird ihm auch sofort der Lohn fßr seine Weisheit: er sitzt fortan bis zu seinem Tode in der Welt, wie ein Zuschauer im Theater."
"Wohl Dem, der sagen kann: Ich fĂźhle mein Leben in Uebereinstimmung mit der Bewegung des Weltalls oder, was dasselbe ist: ich fĂźhle, daĂ mein Wille in den gĂśttlichen Willen geflossen ist. Es ist der Weisheit letzter SchluĂ und die Vollendung aller Moral."
"Man muĂ trockânes Brot mit Tränen gegessen haben, man muĂ Angst und Sorge um die Zukunft geliebter gehĂśrigen empfunden haben, um sich mit voller Seele den Idealen der Sozialisten: Kommunismus und freie Liebe hinzugeben. Das ist das BewunderungswĂźrdige im Weltgang, seine Harmonie, daĂ der Weise, der Edle, der Gute und Gerechte mit Hilfe der Vernunft und seines reinen GefĂźhls genau dasselbe fordern muĂ, was die rohesten Egoisten fordern. Gerade Diejenigen, welche wahrhaft ihre Geschwister lieben, verlangen, daĂ es keine Geschwister mehr geben soll, gerade Diejenigen, welche fĂźr sich genug haben, aber in das Elend Anderer gestarrt haben, verlangen, daĂ es kein Eigentum mehr geben, d.h. daĂ es nur ein Gesamt-Eigentum geben solle."
"Der Geschlechtstrieb ist das Band, das uns am festesten an die Welt bindet; er ist der grĂśĂte Felsen, der uns vom Herzensfrieden scheidet; er ist der dichteste Schleier, der uns die Sternenblumen des gĂśttlichen Gesetzes verhĂźllt."
"Doch gegen den scholastischen Sprichwort gibt es Wissenschaft nur vom Besonderen. Wenn Verbindungen zwischen Orten hergestellt werden, so sollte dies durch mehr Beschreibung geschehen, nicht durch einefreie Reise auf Allzweck-Geländewagen wie Gesellschaft, Kapitalismus, Imperium, Normen, Individualismus, Felder und so weiter. Ein guter Text sollte in einem guten Leser folgende Reaktion auslĂśsen:'Mehr Details,bitte, mehr Details.' Gott steckt im Detail, und alles andere auch â einschlieĂlich des Teufels. Es ist der Charakter des Sozialen, spezifisch zu sein. Nicht um Reduktion geht es, sondern um Irreduktion."
"Von nichts haben wir eine sehr gute Beschreibung."
"Der simple Akt, irgend etwas auf Papier aufzuzeichnen, ist bereits eine immense Transformation, die genausoviel Fertigkeiten und Kunstgriffe erfordert wie das Malen einer Landschaft oder der Aufbau einer wohldurchdachten chemischen Reaktion. Kein Forscher sollte die Aufgabe erniedrigend finden beim Beschreiben zu bleiben. Sie ist, im Gegenteil, die hĂśchste und seltenste Leistung."
"Es gibt keine In-formation, nur Trans-formation."
""Mich bedrßckt das in-den-Tag-hinein-Leben gar nicht so weniger Menschen bei uns, ihre historische Bindungslosigkeit bezßglich ßbergreifender historischer Prozesse. Da gibt es fßr uns viel zu tun, retardierende Teilprozesse umzulenken. Das kann sehr geheimnisvoll, phantastisch, unwahrscheinlich geschehen, raffiniert und trickreich. Und verflossene Zeit, das immer unvollendete von Schicksalen, ist schon ein merkwßrdiges Phänomen. Die Distanzverringerung zur Geschichte, scheinbare Aufhebung des Zeitunterschiedes, um lebendig einst Lebendes zu achten und verstehen zu lernen, ist eine vornehme Aufgabe." (1981)"
""Heute erscheint es mir wichtig, die Fähigkeit fßr die Utopie zu besitzen, auch die Fähigkeit zur Utopie nach rßckwärts. Ich scherze mitunter: Es bleibt alles so, wie es niemals war"
""LĂśse alle deine Probleme durch Meditation" â Autobiography of a Yogi, Yogoda Satsanga Society of India, The Christlike Life of Lahiri Mahasaya, 1998, Seite 322."
"Wenn du Gott nicht im Sommer deines Lebens einlädst, wird Er auch im Winter nicht dein Gast sein"
""Wer schwimmen lernen will, muss ein paar Tage Ăźben. Niemand wird am ersten Tag riskeren, im Meer zu schwimmen. Ebenso ist es, wenn du im Meer Brahmans schwimmen willst. Da musst du vorher auch viele erfolglose Versuche machen, bis du schlieĂlich richtig schwimmen kannst." â Sayings or Sri Ramakrishna. Sri Ramakrishna Math, Mylapore Madras 1971, Seite 571, Original Ăbersetzung von Frank Ziesing, ramakrishna.de (CC BY 3.0 DE)"
""Um Gott erlangen zu kĂśnnen, bedarf es gewisser gĂźnstiger Bedingungen: der Gesellschaft von Heiligen, UnterscheidungsvermĂśgens und den Segen eines echten Lehrers" â Das Vermächtnis, O.W. Barth Verlag, Kapitel: 8. Gottberauschender Zustand, 2003, Seite 236."
"Auf der TĂźrschwelle zum Hause Gottes liegt der Baumstamm der Ichsucht. Ohne Ăźber diesen Baumstamm zu springen, kann keiner sein Haus betreten."
"Wie man zu einem Hausdach dank eines Bambusstammes, einer Treppe oder auf verschiedene Arten gelangen kann, genauso so verschieden sind die Wege und Weisen, welche hin zu Gott fĂźhren. In der Welt ist jede Religion ein Weg, um Ihm nahezuwerden."
""Der Mensch schlieĂt die TĂźre zur Schatzkammer seines GlĂźckes ab und rennt dann Ăźberallhin, um diese sich zu erbetteln. Wie tĂśricht das ist, wo doch der ganze Reichtum an Freude in ihm selbst aufgespeichert liegt!" â Im Zauber des GĂśttlichen, Band II, Self-Realization Fellowship, Kapitel: Wie man Religion wissenschaftlich betreibt; Das erste Experiment betrifft das Schweigen, Seite: 43-44"
""Die Menschen wählen sich jene Dinge als ErlĂśser, die ihrer eigenen Entwicklungsstufe entsprechen und die sie begreifen kĂśnnen." â Die Heilige Wissenschaft, Self Realization Fellowship, Kapitel: Die Methode, Seite: 84, 1993"
"Nur wenige, besonders begabte Menschen kĂśnnen sich Ăźber den Einfluss ihrer Ăźberlieferten Konfession erheben und die vĂśllige Ăbereinstimmung zwischen den von allen Religionen verkĂźndeten Wahrheiten erkennen."
""Ich lieb diese Mannschaft brutal." (Ăźber seine Spieler bei Hoffenheim) Nagelsmann kritisiert Medien: "Respektlos" (zeit.de 25. August 2017)"
"[Sandro Wagner] hat wie E.T. seinen Finger hoch gestreckt, aber er hat nicht zum Himmel gezeigt, sondern wieder in Richtung Boden. Das sah komisch aus. [âŚ] Im Dartspielen wĂźrde er [nächste Woche] vielleicht fehlen, im FuĂball nicht."
""NatĂźrlich wird es immer wieder Situationen geben, wo der Verein einen Trainer holt und feststellt: Er passt nicht. Das ist in einer Liebesbeziehung genauso. Da hat man mal einen Partner und denkt: Das ist das Beste, was einem passieren konnte. Und nach einem halben Jahr denkt man sich: Um Gottes Willen, was habe ich mir denn da angelabert?" â "Ich ziehe den Hut vor meiner Verena" (bild.de, 21. März 2017)"
""[Sandro Wagner und Timo Werner] sind total unterschiedliche Spielertypen, von den CharakterzĂźgen bis zum Spielstil. Zwei Mittelklasseautos miteinander zu vergleichen, ist auch schwer. Einer hat eine Sitzheizung, der andere eine BelĂźftung, jeder muss wissen, was er lieber mag, schwitzen oder frieren." â Werner und Wagner: Was sie kĂśnnen und was nicht (kicker.de, 27. Januar 2017)"
"Auf die Frage, was es Hoffenheim bringt, als einzige Mannschaft aus den europäischen Topligen noch ungeschlagen zu sein: "Nichts. Leider nichts. Es gibt weder Punkte noch Geld noch Weltfrieden." â Krisenclubs, Referees, BVB und Leipzig (sueddeutsche.de, 20. Januar 2017)"
""Der MenschenfĂźhrer ist mehr wert als der Topfachmann." â Julian Nagelsmann: Lieber MenschenfĂźhrer als Topfachmann (bundesliga.de, 20. Mai 2016)"
""Es gibt eine Unzahl an BĂźchern, und die Zeit drängt. Das Geheimnis aller Erkenntnis ist deshalb, das Wesentliche herauszugreifen." â Raja Yoga, Der Pfad der Konzentration Phänomen-Verlag, Konzentration â Ihre Ăbung, 2007, Seite 104."
""Viele verschiedene Wege fĂźhren zum Ziel. Unwissende jedoch versteifen sich auf einen Standpunkt."â Complete Works of Swami Vivekananda, Advaita Ashrama, Calcutta, 1963 Band IV, Seite 52, Original Ăbersetzung von Frank Ziesing, Eine Sammlung von Vivekanandas Aussagen (CC BY 3.0 DE)"
""Meine Pflicht sollte sein, vor dir die Ideale, die ich kenne, auszubreiten und es dir zu ermĂśglichen, fĂźr deine Wesensnatur das Beste herauszufinden."â Complete Works of Swami Vivekananda, Advaita Ashrama, Calcutta, 1963 Band IV, Seite 56, Original Ăbersetzung von Frank Ziesing, Eine Sammlung von Vivekanandas Aussagen (CC BY 3.0 DE)"
""Alle Versuche, Menschen durch Armeen, Gewalt oder Argumente zusammenzupferchen, sie unterschiedslos in dieselbe Einfriedung zu treiben und zu zwingen, denselben Gott zu verehren, sind fehlgeschlagen und werden immer fehlschlagen, weil es gemäà der menschlichen Beschaffenheit unmĂśglich ist."â Complete Works of Swami Vivekananda, Advaita Ashrama, Calcutta, 1963 Band IV, Seite 54, Original Ăbersetzung von Frank Ziesing, Eine Sammlung von Vivekanandas Aussagen (CC BY 3.0 DE)"
""Religion besteht nur zwischen dir und deinem Gott; keine dritte Person darf zwischen euch kommen."â Complete Works of Swami Vivekananda, Advaita Ashrama, Calcutta, 1963 Band I, Seite 474, Original Ăbersetzung von Frank Ziesing, Eine Sammlung von Vivekanandas Aussagen (CC BY 3.0 DE)"
""Die Denker frĂźherer Zeiten entdeckten, dass je weiter sie vom Mittelpunkt entfernt waren, desto zahlreicher die Verschiedenheit und Unterschiedlichkeiten auftraten, und je mehr sie sich diesem Punkt näherten, desto näher waren sie der Einheit."â Jnana-Yoga, Hermann Bauer Verlag, Der Pfad der Erkenntnis, Erster Band, Kapitel: Verwirklichung, Seite: 177-178, 1977 p.85 books.google"
""Die Ursache fĂźr all das Elend, das wir in der Welt haben, ist, dass die Menschen tĂśrichterweise denken, VergnĂźgen sei das Ideal, nach dem man streben sollte."â Meine Botschaft an das Abendland, Continentia Verlag, Kapitel: Das Ziel des Menschen, Seite: 191, 2022 p.191 books.google"
""Wenn Sie es nicht packen/durchstehen, dann mĂźssen Sie gehen (die Einheit verlassen) und unter die Ministranten gehen. Auge um Auge, Zahn um Zahn, dies ist bei mir die Devise"."
""If you cannot take it, you shold leave and become altar boys. Eye for eye and tooth for tooth, this is my slogan"."
""Ha nem bĂrjĂĄk"
"Ein literarischer Text ist wie eine Glocke. Wir lesen den Text â aus der Glocke erklingt der Ton. Wir sind mit dem Lesen fertig â und in der Glocke bleibt ein TĂśnen: Ein Summen nach dem Ton. Und ich bin Ăźberzeugt: einen literarischen Text ohne ein solches Summen gibt es Ăźberhaupt nicht, egal ob der Autor davon weiĂ oder nicht ...."
"âDenkt darĂźber nach ob das, was ihr vorhabt, gut oder chlecht ist... Vielleicht ist das, von dem du denkst, dass es gut fĂźr dich ist, fĂźr andere schlecht... Kommt, lasst uns so handeln, dass es fĂźr alle gut gut ist... Versteht ihr, liebe Menschen?â Weihnachtsgans mit Quitten (Komischer Thriller in einem Akt und elf Szenen), Aus dem Georgischen ins Deutsche Ăźbersetzt von Maia Liparteliani, Bearbeitet von Joachim Britze. Berlin: Verlag Theater der Zeit, 2015. S. 259 / Gabriel Bonifatius"
"âAber man gewĂśhnt sich an die Schulden... und... dass das ganze Leben in Schulden vergeht, auch daran habe ich mich gewĂśhnt...â"
"âIst das ein leben, wenn man sich schon wĂźnschen muss, ein Pferd zu sein?!â"
"Eine Gans bleibt eine Gans, egal wo sie quakt!"
"Die meisten Männer, die in den vergangenen Monaten diese grauenhaften Anschläge verßbt haben, sind bei uns in Europa zu einer terroristischen Bedrohung herangewachsen. Sie sind keine Flßchtlinge."
"Die Milliarden fĂźr die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemanden weggenommen."
"Jungs, heute werden wir ein klein wenig sterben!"
"Eine Woche lang konnte ich mich nicht mehr bewegen, so sehr hat mich dieses Rennen zermĂźrbt. Aber es war die wohltuendste ErschĂśpfung, die ich je erlebt hab."
"An den Grenzen von Schmerz und Leid trennen sich die Männer von den Jungen."
"Du kannst das zweite Stockwerk nicht ohne eine Leiter erreichen. Wenn du deine Ziele zu hoch setzt und sie nicht erreichst, dann verwandelt sich dein Enthusiasmus in Verbitterung. Setze dir angemessene Ziele und steigere sie allmählich."