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April 10, 2026
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"Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten."
"Was Hände bauten, können Hände stürzen."
"Wann wird der Retter kommen diesem Lande?"
"Verbunden werden auch die Schwachen mächtig."
"Vater schieß zu, ich fürcht’ mich nicht."
"Und auf den Schützen springt der Pfeil zurück."
"Steh zu deinem Volk, // Es ist dein angebohrner Platz."
"So ernst, mein Freund? Ich kenne dich nicht mehr."
"[...] sieh den Hut dort auf der Stange. [oft zitiert: Siehst du den Hut dort auf der Stange?]"
"Sie alle ziehen ihres Weges fort // An ihr Geschäft – und Meines ist der Mord!"
"[...] Redlichkeit gedeiht in jedem Stande."
"Rasch tritt der Tod den Menschen an, // Es ist ihm keine Frist gegeben, // Es stürzt ihn mitten in der Bahn, // Es reißt ihn fort vom vollen Leben, [...]"
"Rache trägt keine Frucht! Sich selbst ist sie // Die fürchterliche Nahrung"
"Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht, // Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden, // Wenn unerträglich wird die Last – greift er // Hinauf getrosten Muthes in den Himmel, // Und hohlt herunter seine ewgen Rechte, // Die droben hangen unveräuserlich // Und unzerbrechlich wie die Sterne selbst – […]"
"Mir fehlt der Arm, wenn mir die Waffe fehlt."
"Mach deine Rechnung mit dem Himmel Vogt, // Fort mußt du, deine Uhr ist abgelaufen."
"[...] in gährend Drachengift hast du // Die Milch der frommen Denkart mir verwandelt, [...]"
"Ihr wart in Straf’ gefallen, mußtet euch, // Wie schwer sie war, der Buße schweigend fügen."
"Ihm gehört das Weite // Was sein Pfeil erreicht, // Das ist seine Beute, // Was da kreucht und fleugt."
"Ich hab’ gethan, was ich nicht lassen konnte."
"Ich bin der lezte meines Stamms."
"Hohl ist der Boden unter den Tyrannen, // Die Tage ihrer Herrschaft sind gezählt, // Und bald ist ihre Spur nicht mehr zu finden."
"Früh übt sich, was ein Meister werden will."
"Es lebt ein Gott zu strafen und zu rächen."
"Es lächelt der See, er ladet zum Bade, [...]."
"Es kann der Frömmste nicht im Frieden bleiben [oft zitiert: leben], // Wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt."
"Es hebt die Freiheit siegend ihre Fahne."
"Ertragen muß man, was der Himmel sendet, // Unbilliges erträgt kein edles Herz."
"Ein rechter Schütze hilft sich selbst."
"Ein furchtbar wüthend Schreckniß ist // Der Krieg, die Heerde schlägt er und den Hirten."
"Durch diese hohle Gasse muß er kommen, // Es führt kein andrer Weg nach Küßnacht"
"Die schnellen Herrscher sind’s, die kurz regieren."
"Die Schlange sticht nicht ungereizt."
"Die Axt im Haus erspart den Zimmermann."
"Der Starke ist am mächtigsten allein."
"Der kluge Mann baut vor."
"Der brave Mann denkt an sich selbst zulezt, // Vertrau auf Gott und rette den Bedrängten."
"Denn herrenlos ist auch der Freiste nicht. // Ein Oberhaupt muß seyn, ein höchster Richter, // Wo man das Recht mag schöpfen in dem Streit."
"Dem Schwachen ist sein Stachel auch gegeben."
"[...] dem Muthigen hilft Gott!"
"Das ist [oft zitiert: war] Tells Geschoß."
"Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, // Und neues Leben blüht aus den Ruinen."
"Da [oft zitiert: Es] ras’t der See und will sein Opfer haben."
"Auf dieser Bank von Stein will ich mich setzen"
"An’s Vaterland, an’s theure, schließ dich an, // Das halte fest mit deinem ganzen Herzen. // Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft, // Dort in der fremden Welt stehst du allein, // Ein schwankes Rohr, das jeder Sturm zerknickt."
"[...] allzustraff gespannt zerspringt der Bogen."
"Schön ist der Friede! Ein lieblicher Knabe // Liegt er gelagert am ruhigen Bach, // Und die hüpfenden Lämmer grasen // Lustig um ihn auf dem sonnigen Rasen"
"Schaamhafte Demuth ist der Reize Krone, [...]."
"Uns aber treibt das verworrene Streben // Blind und sinnlos durchs wüste Leben."
"Nicht an die Güter hänge dein Herz, // Die das Leben vergänglich zieren, // Wer besitzt, der lerne verlieren, // Wer im Glück ist, der lerne den Schmerz."