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April 10, 2026
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"Freiem Leben, freiem Lieben, // Bin ich immer treu geblieben!"
"Der Freie sündigt weil er sünd'gen muß!"
"Ich verwerfe die Ehe, weil sie zum Eigenthume macht, was nimmer Eigenthum sein kann: die freie Persönlichkeit; weil sie ein Recht giebt auf Liebe, auf die es kein Recht geben kann; bei der jedes Recht zum brutalen Unrecht wird."
"Von weitem sieht eine Ehe außerordentlich einfach aus: Zweie heiraten, bekommen Kinder."
"Sehnsucht ist besser als Erfüllung."
"Denn so sind die Menschen: eine gemeinsame Furcht führt sie leichter zusammen als eine gemeinsame Liebe."
"„Die Phönizier haben das Geld erfunden. Sehr gut. Aber warum so wenig?“ – Deutsche Übersetzung zitiert nach Die schönsten Bücher der Deutschen Demokratischen Republik des Jahres 1973, S. 44."
"Alle die, die durch furchtbare Prüfungen hindurchgegangen sind, wollen sich mit ihrem ganzen Sein dieser Sendung widmen: Europa eine Seele geben."
""Das Ideal eines allgemeinen Wohlgefallens an den Menschen ist ein phantastisches Ideal; denn es ist bedingt durch eine den Anforderungen der Wahrheitsliebe widerstreitende Idealisierung der Menschen. / Allgemeine Menschenliebe kann sich nur betätigen in dem Bestreben, den Menschen die Möglichkeit zu verschaffen, durch Selbsttätigkeit ihre wahren Interessen zu befriedigen" - System der philosophischen Ethik und Pädagogik, Meiner Verlag : Hamburg 1970, ISBN 3787302247, S. 262 books.google."
""Die Liebe zu andern zeigt sich in zwei Gestalten: Als Wohlgefallen und als Wohlwollen. Das Wohlgefallen ist die Schätzung des Werts der andern Persönlichkeit, das Wohlwollen besteht in den Antrieben zur Erhöhung ihres Werts, also zu ihrer Vervollkommnung." - System der philosophischen Ethik und Pädagogik, Meiner Verlag : Hamburg 1970, ISBN 3787302247, S. 257 books.google."
"Das Wort ist viel schwerer als die Sünde selbst; alles was wir Menschen tun, ist leichter als der Begriff oder die Beschreibung davon."
"Die Schöpfung hat nicht mit dem Menschen gerechnet. Er ist überraschend gekommen, man weiß nicht, woher, ehe sie ihre Vorkehrungen treffen konnte. Seine Schlauheit war und ist größer als ihre Weisheit."
"Heimat ist kein politisches oder geographisches Gebilde; sie ist kein Wohnplatz und kein Acker, der Brot gibt. Heimat ist der Ort der Toten, die man als Lebende kannte."
"Jeder ist bestechlich, nur die Höhe der Summe, die aufgewendet werden muß, zeigt die Karakterstärke an."
"Seiner Geburt entsinnt sich niemand, und deshalb ist niemand geboren worden, außer in den Erzählungen der Eltern und Tanten, die sich bemüßigt fühlen, davon zu berichten."
"Es ist zuviel in die Gehirnzellen hineingestopft worden. Krieg, Gott und Teufel, all diese technischen Dinge, Bücher und Zeitungen, Zivilisation, Sorgen ums tägliche Brot, Bank- und Wechselwesen; das alles hat Folgen, die wir nicht übersehen können."
"Ich führe mich auf wie einer, der nur halb geboren wurde."
"Die Natur reguliert sich eben am besten von selbst, und kurzsichtiges Eingreifen des Menschen wird niemals Gutes zeitigen auch nicht im umgekehrten Sinne, wie es wohlmeinende Naturfreunde öfters versucht haben."
"Auch in Deutschland beginnt eine andere Auffassung des Naturschutzes sich durchzusetzen. Vorgeschrittene Geister haben das Nützlichkeitsprinzip als völlig ungenügend verworfen. Wir wollen z. B. einen Vogel nicht deshalb schützen, weil er vielleicht schädliche Insekten vertilgt, sondern wir wollen den Vogel schützen um das Vogels selbst willen, weil es in seiner Art ein herrliches Geschöpf ist, ein Dichtergedanke gewissermaßen der schaffenden Natur, weil ohne die anmutigen Bewegungen, die bunten Farben und die lieblichen Gesänge unserer Vögel unsere Wälder und Fluren unendlich öde, tot und traurig erscheinen würden."
"„Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker.“"
"Wenn wir schlafen, liegen Fische unter der Donau. Man wird älter und findet kein Versteck dafür. So vergeht die Zeit."
"DAS MEER DER VERLORENEN ZEIT: "Gegen Ende Januar wurde das Meer wieder rauh, begann das Dorf mit einem Haufen Unrat zu überschütten, und wenige Wochen später war von der unerträglichen Laune des Meeres alles vergiftet. Danach blieb die Welt sinnlos, zumindest bis zum nächsten Dezember, und niemand war nach acht Uhr noch wach. Doch in dem Jahr, als Señor Herbert kam, erzürnte sich das Meer nicht, nicht einmal im Februar. Im Gegenteil, es wurde immer glatter und schillernder und verströmte in den ersten Märznächten Rosenduft.""
""Es gibt eine Unzahl an Büchern, und die Zeit drängt. Das Geheimnis aller Erkenntnis ist deshalb, das Wesentliche herauszugreifen." – Raja Yoga, Der Pfad der Konzentration Phänomen-Verlag, Konzentration – Ihre Übung, 2007, Seite 104."
""Viele verschiedene Wege führen zum Ziel. Unwissende jedoch versteifen sich auf einen Standpunkt."– Complete Works of Swami Vivekananda, Advaita Ashrama, Calcutta, 1963 Band IV, Seite 52, Original Übersetzung von Frank Ziesing, Eine Sammlung von Vivekanandas Aussagen (CC BY 3.0 DE)"
""Meine Pflicht sollte sein, vor dir die Ideale, die ich kenne, auszubreiten und es dir zu ermöglichen, für deine Wesensnatur das Beste herauszufinden."– Complete Works of Swami Vivekananda, Advaita Ashrama, Calcutta, 1963 Band IV, Seite 56, Original Übersetzung von Frank Ziesing, Eine Sammlung von Vivekanandas Aussagen (CC BY 3.0 DE)"
""Alle Versuche, Menschen durch Armeen, Gewalt oder Argumente zusammenzupferchen, sie unterschiedslos in dieselbe Einfriedung zu treiben und zu zwingen, denselben Gott zu verehren, sind fehlgeschlagen und werden immer fehlschlagen, weil es gemäß der menschlichen Beschaffenheit unmöglich ist."– Complete Works of Swami Vivekananda, Advaita Ashrama, Calcutta, 1963 Band IV, Seite 54, Original Übersetzung von Frank Ziesing, Eine Sammlung von Vivekanandas Aussagen (CC BY 3.0 DE)"
""Religion besteht nur zwischen dir und deinem Gott; keine dritte Person darf zwischen euch kommen."– Complete Works of Swami Vivekananda, Advaita Ashrama, Calcutta, 1963 Band I, Seite 474, Original Übersetzung von Frank Ziesing, Eine Sammlung von Vivekanandas Aussagen (CC BY 3.0 DE)"
""Die Denker früherer Zeiten entdeckten, dass je weiter sie vom Mittelpunkt entfernt waren, desto zahlreicher die Verschiedenheit und Unterschiedlichkeiten auftraten, und je mehr sie sich diesem Punkt näherten, desto näher waren sie der Einheit."– Jnana-Yoga, Hermann Bauer Verlag, Der Pfad der Erkenntnis, Erster Band, Kapitel: Verwirklichung, Seite: 177-178, 1977 p.85 books.google"
""Die Ursache für all das Elend, das wir in der Welt haben, ist, dass die Menschen törichterweise denken, Vergnügen sei das Ideal, nach dem man streben sollte."– Meine Botschaft an das Abendland, Continentia Verlag, Kapitel: Das Ziel des Menschen, Seite: 191, 2022 p.191 books.google"
"Ein literarischer Text ist wie eine Glocke. Wir lesen den Text – aus der Glocke erklingt der Ton. Wir sind mit dem Lesen fertig – und in der Glocke bleibt ein Tönen: Ein Summen nach dem Ton. Und ich bin überzeugt: einen literarischen Text ohne ein solches Summen gibt es überhaupt nicht, egal ob der Autor davon weiß oder nicht ...."
"“Denkt darüber nach ob das, was ihr vorhabt, gut oder chlecht ist... Vielleicht ist das, von dem du denkst, dass es gut für dich ist, für andere schlecht... Kommt, lasst uns so handeln, dass es für alle gut gut ist... Versteht ihr, liebe Menschen?” Weihnachtsgans mit Quitten (Komischer Thriller in einem Akt und elf Szenen), Aus dem Georgischen ins Deutsche übersetzt von Maia Liparteliani, Bearbeitet von Joachim Britze. Berlin: Verlag Theater der Zeit, 2015. S. 259 / Gabriel Bonifatius"
"„Aber man gewöhnt sich an die Schulden... und... dass das ganze Leben in Schulden vergeht, auch daran habe ich mich gewöhnt...“"
"“Ist das ein leben, wenn man sich schon wünschen muss, ein Pferd zu sein?!”"
"Eine Gans bleibt eine Gans, egal wo sie quakt!"
"Was Talent betrifft, so mögen wohl Mendelssohn, Sulzer, Abt, Moritz, Garve, Engel und Biester als die ausgezeichnetsten genannt werden. Moritz ist mit der Liebste. Er leistete Viel in der Erfahrungsseelenkunde. Er war von einer köstlichen Naivetät, wenig verstanden von seinen Freunden. Seine Lebensgeschichte ist eins der wichtigsten Denkmäler jener Zeit."
""Freude preßt uns Wehmuth aus über die Kürze des Lebens"
"Daß wir selber sind, ist unser höchster und edelster Gedanke. Und von sterblichen Lippen läßt sich kein erhabneres Wort vom Schönen sagen als: es ist!"
"Ein Weg braucht kein Wohin, es genügt ein Woher."
"Die Zeiten sind in uns und nicht wir in ihnen."
"Großartige Dinge werden durch großartige Mittel vollbracht. Die Natur allein schafft Großes umsonst."
"»[...] lieber zweimal fragen als einmal irregehen!«"
"Laß den Menschen nicht zuviel Freiheit, sag‘ ihnen nicht, daß wir alle gleich sind, daß wir alle gleiche Rechte haben, denn sie werden sofort dein Recht mit Füßen treten, sie reißen dir dein Brot vom Munde fort und lassen dich elend krepieren."
""Die niedlichen Frauen, der Frühling, die Spanferkel, der Wein"
"Sehenden Auges bleiben wir Blinde. Wir können sehen, aber sehen nicht. Wir leben mit dem alltäglichen Horror und haben gelernt, wegzuschauen."
"Wir stecken alle in der Scheiße. Optimist kann eigentlich nur sein, wer gefühllos, dumm oder Millionär ist."
"Ich bin kein Pessimist, sondern bloß ein gut informierter Optimist."
"Ich missbillige, was Sie sagen, aber ich werde bis zum Tod Ihr Recht verteidigen, es zu sagen."
""Das Gehirn sondert Gedanken ab wie die Leber Galle.“"
""Die Gedanken stehen in demselben Verhältnis zu dem Gehirn, wie die Galle zur Leber oder der Urin zu den Nieren." – bei Len Fisher: Der Versuch, die Seele zu wiegen: und andere Sternstunden von Forschern und Fantasten. Campus Verlag 2005, ISBN: 978-3593377650, Google Books, S. 164. – Primärquelle: Carl Vogt: Physiologischen Briefe für Gebildete aller Stände. Vierte vermehrte und verbesserte Auflage, J. Ricker’sche Buchhandlung Gießen 1874, Dreizehnter Brief: Google Books, S. 354."
"Der Mensch sprach: lasst uns Gott machen, nach unserem Bilde! Es ward Gott, und der Schöpfer verehrte sein Werk."