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April 10, 2026
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"Ruhm nämlich muss folgen, er darf nicht erstrebt werden."
"Zu wünschen bleibt, dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohne."
"Einst bestimmte es (das römische Volk) über alles, die Herrschaft, die Ämter und die Legionen. Doch nun wünscht sich das Volk, um zufrieden zu sein, nur noch zwei Dinge: Brot und Spiele."
"Unerträglicher nichts als ein Weib mit großem Vermögen."
"Rechtschaffenheit wird (von allen) gelobt und stirbt doch vor Kälte."
"Kein Bösewicht kann glücklich sein, am wenigsten ein Verführer."
"Ich kann diese vergriechte Stadt nicht ertragen, Quiriten."
"Gesunder Menschenverstand ist rar im Glück."
"Es missfiel deine Nase?"
"Es gibt in der Regel keinen Prozess, in dem nicht eine Frau den Streit verursacht hätte."
"Ein seltener Vogel auf Erden, ähnlich dem schwarzen Schwan."
"Einem Kind kommt größtmöglicher Respekt zu."
"Dieser erhielt das Kreuz als Lohn für seine Verbrechen, jener die Krone."
"Die (große) Anzahl gibt Schutz."
"Der Wanderer mit leeren Taschen lacht dem Räuber ins Gesicht."
"Das will ich, so befehl ich's, als Grund genügt (mein) Wille."
"Das strengste Gericht ist das eigene Gewissen. Hier wird kein Schuldiger freigesprochen."
"Daher Zorn und Tränen."
"Da fällt es schwer, keine Satire zu schreiben."
"Brot und Spiele."
"Alles in Rom ist um Geld zu haben."
"Adel liegt einzig und allein in der Tugend."
"Aber wer bewacht die Bewacher?"
"Das Leben für die Wahrheit aufs Spiel setzen"
"Gemeinhin wird die Wahrheit dem Wein zugeschrieben."
"Zuviel des Guten hat derjenige, der nichts Schlechtes hat."
"Wie ähnlich ist uns der Affe, dieses äußerst scheußliche Tier!"
"Ich sage, Ajakide, du kannst die Römer besiegen."
"Einen sicheren Freund erkennt man in einer unsicheren Lage."
"Wenn er aber, wie gesagt, die ganze Welt als eine Einheit vor sich sah, wo wurden nicht Himmel und Erde eng, sondern die Seele des Schauenden weit; in Gott entrückt, konnte er ohne Schwierigkeit alles schauen, was geringer ist als Gott."
"(...) so stand er da, die Hände zum Himmel erhoben, und hauchte unter den Worten des Gebetes seinen Geist aus."
"Allein, unter den Augen Gottes, der aus der Höhe herniederschaute, wohnte er in sich selbst."
"Wieviele Leute, soviele Meinungen."
"Nichts im Übermaß!"
"Liebende sind Verrückte"
"Ich bin ein Mensch und meine, daß mir nichts fremd ist, was Menschen betrifft."
"Heutzutage gibt es Belohnungen für die, die Gutes schlecht machen."
"Es gibt nichts Ungerechteres als einen unerfahrenen Menschen, der nichts für recht hält, was er nicht selbst getan hat."
"Eine Tat kann man nicht ungeschehen machen."
"Der Streit der Liebenden ist die Erneuerung der Liebe."
"Den Starken hilft das Glück."
"Das ist ein Vorhaben von Verrückten nicht von Liebenden."
"Das höchste Recht ist oft das höchste Übel."
"Zum zehntenmal wiederholt, wird es gefallen."
"Wohin, wohin, Verruchte, stürmet ihr?"
"Wir werden vom Schein des Rechten getäuscht."
"Wer den Zweck will, will auch die Mittel."
""Wer begonnen hat, hat schon die Hälfte getan." -Epistulae 1,2,40"
"Wenn's zur Zeit schlecht läuft, wird es nicht auch in der Zukunft so sein."
"Weit offene Ohren vergessen leicht, was ihnen anvertraut wurde."