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April 10, 2026
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"Versagen ist der Frauen Sitte, doch lieben sie, dass man sie bitte."
"Reines Herz und reiner Mut // Sind in jedem Kleide gut."
"Mein Herz im Traume Wunder sieht, was nie geschah und nie geschieht."
"Man lobt im Tode manchen Mann, der Lob im Leben nie gewann."
"Hunger ist der beste Koch, aber er hat nichts zu essen."
"Des Honigs Süße verdrießet, so man zuviel genießet."
"Der Wagen hat keine Stelle, an der das fünfte Rad zu befestigen ist."
"Der neue Besen kehrt gut, bevor er voll Staub ist."
"Dem Armen ist nicht mehr gegeben, als gute Hoffnung, übles Leben."
"Hindenburg übt augenblicklich seinen Beruf im Umherziehen aus. Kaum ist das Land ruhig, kaum gelingt es, unter den schwierigsten Umständen zur gedeihlichen Zusammenarbeit zu kommen, dann taucht irgendeine uniformierte Schießbudenfigur auf und hetzt die Leute auf."
"Toter Feldherr, geh ein in Walhall!"
"Brecht sagte - ich erinnere mich an diesen Satz genau: "Am Ende des ersten Viertels im zwanzigsten Jahrhundert der Christenheit holten sie einen Mann in die Stadt und erwiesen ihm höchste Ehren, weil er noch nie ein Buch gelesen hatte." Dies ging auf eine, angebliche oder authentische, Äußerung des alten Herrn zurück, die Bibel und das Exerzier-Reglement seien die einzige Lektüre seines Lebens gewesen. - Carl Zuckmayer: Als wär's ein Stück von mir. 6. Kapitel: "Wer wird denn weinen". S. Fischer 1966, S. 397, books.google"
"Helmuth von Moltke [...] hat in den Personalakten vermerkt, daß »Hindenburgs Fähigkeiten ausreichten für die höchste Stellung im Heere, das heißt für den Chef des Generalstabs«."
"Wer das gesehen hat, wird immer dran denken ... aber das ist nun Mal so in einem Krieg ... jeder Krieg ist eine furchtbare Sache."
"Notfalls kann ich immer noch als Oberbefehlshaber eingreifen."
"Der Krieg bekommt mir wie eine Badekur."
"Benzin verdirbt den Charakter"
"Als Mensch habe ich gedacht, gehandelt und geirrt. Maßgebend in meinem Leben und Tun war für mich nicht der Beifall der Welt, sondern die eigene Überzeugung, die Pflicht und das Gewissen."
"Ibsen aber bleibt ein großer Dichter, was auch die anmaßlichen Schwätzer des Tages sich gegen ihn erlauben."
"Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück."
"Man sollte nie seine besten Hosen anziehen, wenn man hingeht und für Freiheit und Wahrheit ficht."
"Glück ist zuerst und vor allen Dingen das stille, frohe, sichere Gefühl der Schuldlosigkeit."
"Die Mehrheit hat nie das Recht auf ihrer Seite. Nie, sag' ich! Das ist auch so eine von den gesellschaftlichen Lügen, gegen die ein freier, denkender Mann sich empören muß."
"Der ist der stärkste Mann auf der Welt, der allein steht."
""Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit,"
""Der gefährlichste Feind der Wahrheit und Freiheit bei uns"
"Daß Du nicht kannst, wird Dir verziehen, // Doch nimmermehr, daß Du nicht willst."
"nach einem guten Diner geht man immer sehr flott mit dem Gelde um."
"Das steht doch nicht bei einem selber, wen man lieb gewinnen soll."
"Das ist das Verdammte an den kleinen Verhältnissen, daß sie die Seelen klein machen."
":("det eneste jeg elsker ved friheden, er kampen for den""
"Das Einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie."
"Alle Entwicklung ist bis jetzt nichts weiter gewesen als ein Taumeln von einem Irrtum in den anderen."
"Fischer hat nicht nur Marx und Mao Tse-Tung studiert, sondern auch Brehms Tierleben, weil in Brehms Tierleben ist nachzulesen, dass große und kleine Tiere gemeinsam atmen, leben und sich bewegen müssen. Zum Beispiel weiß jeder, auch der in Brehms Tierleben weniger Kundige, dass ein Floh einen Löwen zum Wahnsinn treiben kann, ein Löwe einen Floh aber nie zum Wahnsinn treiben wird."
"O Dichtkunst! welch ein schmerzliches Geschenk des Himmels bist Du!"
""Ein Künstler, der nicht eitel ist, gleicht einem Weibe, das nicht gefallen will"
"Weshalb können wir denn nicht natürlich sein? Oh, ich weiß sehr wohl, uns fehlt nur der Mut."
"Sie ahnen nicht, wie zart und rein das Leben eines jungen Mädchens ist bis zur Zeit der ersten Liebe."
""Der Glaube an einen lenkenden, strafenden Gott ist die letzte große Illusion der Menschheit, und was, wenn auch diese verloren ist? Dann ist sie klüger geworden"
"Manche Geschöpfe sind ganz dämonischer Art, in manchen sind Teile von ihm wirksam. […] Unter den Künstlern findet es sich mehr bei Musikern, weniger bei Malern. Bei Paganini zeigt es sich im hohen Grade, wodurch er denn auch so große Wirkungen hervorbringt."
"Jetzt kommt das Geheimnis."
"Das Meer Buddha hat keine Küsten."
"Satire hat eine Grenze nach oben: Buddha entzieht sich ihr. Satire hat auch eine Grenze nach unten. In Deutschland etwa die herrschenden faschistischen Mächte. Es lohnt nicht – so tief kann man nicht schießen."
"Wenn du wissen willst, wer du warst, dann schau, wer du bist. Wenn du wissen willst, wer du sein wirst, dann schau, was du tust."
"Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemüht euch, unablässig achtsam zu sein."
"Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen."
"Von allem Bösen abzustehn, // Das Gute zu vermehren stets, // Zu läutern seinen eignen Geist: // Das ist der Buddhas Lehrgebot."
"Nur der Mensch, der zu manchen Taten nicht fähig ist, ist fähig, Taten zu vollbringen."
"Der Gütige läßt die Art, wie er einen geliebten Menschen behandelt, auch den Ungeliebten zuteil werden."
"„Das Verlangen nach Exzellenz/Ehre/Achtung (gui) ist gemeinsamer Sinn (xin) der Menschen. Alle Menschen haben Ehre/etwas der Ehre Wertes/Achtenswertes/etwas Erhabenes in sich selbst. Sie denken nur nicht daran (欲貴者,人之同心也。人人有貴于己者,弗思耳). Die Exzellenz/Ehre, die Menschen verleihen, ist nicht die gute Exzellenz/Ehre (lianggui ) (人之所貴者,非良貴也) [...] Wem [der mächtige] Zhao Meng Ehre verleiht, den kann Zhao Meng auch erniedrigen.“"