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April 10, 2026
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"Der ist der stärkste Mann auf der Welt, der allein steht."
""Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit,"
""Der gefährlichste Feind der Wahrheit und Freiheit bei uns"
"Daß Du nicht kannst, wird Dir verziehen, // Doch nimmermehr, daß Du nicht willst."
"nach einem guten Diner geht man immer sehr flott mit dem Gelde um."
"Das steht doch nicht bei einem selber, wen man lieb gewinnen soll."
"Das ist das Verdammte an den kleinen Verhältnissen, daß sie die Seelen klein machen."
":("det eneste jeg elsker ved friheden, er kampen for den""
"Das Einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie."
"Alle Entwicklung ist bis jetzt nichts weiter gewesen als ein Taumeln von einem Irrtum in den anderen."
"Zu den Aufdringlichsten gehört ein Mensch, der sich rechtfertigt."
"Takt ist unhörbare Harmonie."
"Gegensätze soll man nicht auszugleichen trachten, sondern produktiv gestalten."
"Geben kann man lernen, nehmen muss man können."
"Bornierte Menschen soll man nicht widerlegen wollen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung."
"Fischer hat nicht nur Marx und Mao Tse-Tung studiert, sondern auch Brehms Tierleben, weil in Brehms Tierleben ist nachzulesen, dass große und kleine Tiere gemeinsam atmen, leben und sich bewegen müssen. Zum Beispiel weiß jeder, auch der in Brehms Tierleben weniger Kundige, dass ein Floh einen Löwen zum Wahnsinn treiben kann, ein Löwe einen Floh aber nie zum Wahnsinn treiben wird."
"O Dichtkunst! welch ein schmerzliches Geschenk des Himmels bist Du!"
""Ein Künstler, der nicht eitel ist, gleicht einem Weibe, das nicht gefallen will"
"Weshalb können wir denn nicht natürlich sein? Oh, ich weiß sehr wohl, uns fehlt nur der Mut."
"Sie ahnen nicht, wie zart und rein das Leben eines jungen Mädchens ist bis zur Zeit der ersten Liebe."
""Der Glaube an einen lenkenden, strafenden Gott ist die letzte große Illusion der Menschheit, und was, wenn auch diese verloren ist? Dann ist sie klüger geworden"
"Manche Geschöpfe sind ganz dämonischer Art, in manchen sind Teile von ihm wirksam. […] Unter den Künstlern findet es sich mehr bei Musikern, weniger bei Malern. Bei Paganini zeigt es sich im hohen Grade, wodurch er denn auch so große Wirkungen hervorbringt."
"Werden, wachsen, blühen, welken, vergehen! Das in das ewige Gesetz der Natur und der Geschichte."
"[...] die Religion ist der Idealismus des Volkes."
"Die Rebellen von gestern sind allzeit die Despoten von heute."
"Das Dogma von der absoluten Gleichheit der Menschen ist nicht mehr und nicht weniger ein Wahn als irgendein religiöses Dogma."
"Am Unsinn hängen bekanntlich Menschen und Völker mit zärtlicher Treue."
"Aller Anfang ist schwer, ja wohl; aber das rechtzeitige Aufhören ist eine noch schwierigere Kunst."
"Man nennt mich einen Narren. Wird Gott, wenn er mich einst zu sich ruft, mich ebenso nennen?"
"ich möchte nicht das Leben eines meiner Bürger für einen selbstsüchtigen Zweck zu verantworten haben. Ich wünsche von meinem Schöpfer nicht das Glück eines Eroberers, dieses Fürstenwahnwitzes, sondern jenes Glück, daß man nach meinem Tode sage: Ludwig hat nur darnach gestrebt, seinem Volke der wahrhaft treueste Freund zu sein und es ist ihm gelungen, sein Volk zu beglücken."
"Ein ewiges Räthsel will ich bleiben mir und anderen..."
"Ich muss hinein gehen, der Nebel steigt auf."
"Zu leben, das ist Kraft, die voll sich genügt. Ganz ohne sonstigen Sinn, allmächtig genug."
"Jetzt kommt das Geheimnis."
"Das Meer Buddha hat keine Küsten."
"Satire hat eine Grenze nach oben: Buddha entzieht sich ihr. Satire hat auch eine Grenze nach unten. In Deutschland etwa die herrschenden faschistischen Mächte. Es lohnt nicht – so tief kann man nicht schießen."
"Wenn du wissen willst, wer du warst, dann schau, wer du bist. Wenn du wissen willst, wer du sein wirst, dann schau, was du tust."
"Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemüht euch, unablässig achtsam zu sein."
"Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen."
"Von allem Bösen abzustehn, // Das Gute zu vermehren stets, // Zu läutern seinen eignen Geist: // Das ist der Buddhas Lehrgebot."
"Nur der Mensch, der zu manchen Taten nicht fähig ist, ist fähig, Taten zu vollbringen."
"Der Gütige läßt die Art, wie er einen geliebten Menschen behandelt, auch den Ungeliebten zuteil werden."
"„Das Verlangen nach Exzellenz/Ehre/Achtung (gui) ist gemeinsamer Sinn (xin) der Menschen. Alle Menschen haben Ehre/etwas der Ehre Wertes/Achtenswertes/etwas Erhabenes in sich selbst. Sie denken nur nicht daran (欲貴者,人之同心也。人人有貴于己者,弗思耳). Die Exzellenz/Ehre, die Menschen verleihen, ist nicht die gute Exzellenz/Ehre (lianggui ) (人之所貴者,非良貴也) [...] Wem [der mächtige] Zhao Meng Ehre verleiht, den kann Zhao Meng auch erniedrigen.“"
"Wer Bücher verbrennt, verbrennt auch Bibliotheken, bombardiert offene Städte, schießt mit Ferngeschützen oder Fliegerbomben Gotteshäuser ein. Die Drohung, mit der die Fackel in den Bücherstapel fliegt, gilt nicht dem Juden Freud, Marx oder Einstein, sie gilt der europäischen Kultur, sie gilt den Werten, die die Menschheit mühsam hervorgebracht und die der Barbar anhaßt, weil er halt barbarisch ist, unterlegen, roh, infantil."
""Verstand ist die beste Vaterlandsliebe, und Militarismus kein gutes Prinzip." Junge Frau von 1914. Aufbau-Verlag 2001, S. 279"
"Reichtum der Welt für eine dünne Schicht. Arbeit für alle zu jämmerlichen Löhnen."
"Gott ist Quatsch, [...] Leben, das ist die Hauptsache."
"Du sollst nicht töten sprach der Denker, nicht nur zum Mörder, auch zum Henker."
"Die Verteidigung des Friedens ist identisch mit der Verteidigung der Kultur."
"Die Grundnatur des Menschen entblößt sich: Begeisterung für falsche Ziele und dumpfe Mordlust, Liebe zur angestammten Sitte und ein solider Trieb nach müheloser Bereicherung, Beseitigung wirtschaftlicher Konkurrenz und reiner kindlicher Zerstörungsfreude."