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April 10, 2026
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"So hat auch unser Leib dieß Gebrechen an sich, daß er um so mehrere Bedürfnisse entdeckt und, vorschützt, je mehr man seiner pfleget."
""Wenn mir ein Schmerz widerfahren ist, fasst mich immer ein doppeltes Verlangen nach Leben"
"Wer Gott sieht, stirbt."
"Warum eigentlich macht mich die Einsamkeit verzweifelt? Es gibt ja Menschen genug, die ich um mich haben könnte, wenn ich sie rufe. Aber ich will sie alle nicht."
"Vielleicht brächte ich es soweit, in Glanz zu leben, aber ich hätte dann alles andere nicht, meine absolute Freiheit und mein Leben für mich."
"Schrecklicher Gedanke, diese wundervolle Welt mit allen Schmerzen und Freuden einmal zu verlassen."
"Meine Wohnung kommt mir vor wie ein Heiligtum. Ich mag nur Menschen drin sehn, die ich mag. Alle anderen weise ich ab."
"Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne."
"Ich kann nicht brechen das ist eben das Schlimme. Ich zerbreche nie, bin der prädestinierte Phönix."
"Ich habe so selten einmal Zeit zum Träumen und doch so viele Träume."
"Ich darf nur lieben, aber niemals jemandem gehören."
"Es ist doch unter aller Menschenwürde, krank und abhängig zu sein."
"Es ist doch eigentlich der Hauptinhalt im Leben: Sehnsucht und wieder Sehnsucht."
"Erst dann hört man auf, jung zu sein, wenn ein Verlangen nach dem andern Abschied nimmt oder totgemacht wird."
"Eigentlich ist jeder Tag wie eine große Schlacht mit vielen Lichtblicken."
"Das Heimweh hört doch nie auf."
"Auf einmal in einem ganzen Wirbel drin von Aventüren. Ach, wie ist es gut, wenn einem der moralische Halt so gänzlich fehlt."
"Alles Fühlende leidet in mir, aber mein Wille ist stets mein Bezwinger und Freudenbringer."
"Jedes menschliche Wesen hat Anspruch auf eine Erziehung, die es fähig macht, auf sich selbst zu ruhen."
"In der Welt, wie sie nun einmal ist, ist es nicht genug, zu fühlen und zu lieben, man muss vor Allem denken und handeln, und jede Kraft, die für die grosse Arbeit des Lebens verloren ist, wird eine Sünde gegen das Gesetz des Fortschritts."
""Freiheit der individuellen Ueberzeugungen und ein Leben diesen gemäss"
"Verbunden sind wir stark und unwandelbar, im Schönen wie im Guten, über alle Gedanken hinaus im Glauben und im Hoffen."
"Unsere Liebe ist zu heilig, als dass ich dich täuschen könnte, ich bin dir Rechenschaft schuldig von jeder Empfindung in mir, du weißt, dass ich leicht trübsinnig bin, vielleicht kommt es noch besser, und wir wollen dem Schicksal danken für jede Blume, die wir miteinander finden."
"Und wir sollten nicht vertrauen? Wir!, die wir täglich Beweise der herrlichen, auch uns belebenden Natur haben, die uns nur Liebe zeigt, wir sollten Kampf und Uneinigkeit in unserer Brust hegen, wenn alles uns zur Ruhe und Schönheit ruft?"
"Stille Ergebenheit! Vertrauen auf das Herz, auf den Sieg des Wahren und Besten, dem wir uns hingeben. Und wir könnten untergehen?"
"So lieben wie ich dich, wird dich nichts mehr, so lieben wie du mich, wirst du nichts mehr."
"Sei wieder ruhig, sei heiter, und bringe mir das einzig seelige Gefühl, dass du zufrieden bist. Und gib auch mir meine Ruhe wieder, dann gewiss, dann gewiss werde ich glücklich sein."
"Schlafe sanft, und lass mein Bild dich umschweben."
"Könnte man nicht auch sagen, die geheime Verkettung der Dinge bilde für uns etwas, das wir Zufall nennen, was doch aber notwendig ist?"
"Ich weine wohl oft bittre, bittre Tränen, aber eben diese Tränen sind es, die mich erhalten."
"Fühlte ich nicht mehr, wäre die Liebe aus mir verschwunden, und was wäre mir das Leben ohne Liebe, ich würde in Nacht und Tod hinabsinken."
"Doch noch leuchtet uns die Hoffnung für unsere geliebte Liebe, lass uns sie pflegen und erhalten, solange wir nur können. Eine Stunde, voll Seligkeit des Wiedersehens und Hoffnung in der Brust, sind genug, ihr Leben auf Monate zu erhalten."
"Die Leidenschaft der höchsten Liebe findet wohl auf Erden ihre Befriedigung nie."
"Dann, ja dann müsste alles aus dem Gleichgewicht kommen und die Welt in ein Chaos sich verwandeln, wenn nicht der nämliche Geist der Harmonie und Liebe sie erhielte, der auch uns erhält."
"Tatsächlich kenne ich nicht eine einzige Person, der Berühmtheit gut getan hätte. Im besten Fall verändert sie sich nicht."
"Ruhm ist nicht gut für die Menschen. Berühmte Leute glauben plötzlich, was man ihnen sagt: dass sie besser sind."
"Je älter man wird, desto näher rückt man an den Punkt, an dem man gar nichts mehr haben wird. Ich konzentriere mich auf die wirklich wichtigen Dinge."
"In meiner Freizeit widme ich mich außerdem der Gartenarbeit. Etwas wachsen zu sehen ist das Schönste der Welt."
""In Italien hatten Skandale die gleiche Haltbarkeit wie frischer Fisch: Am dritten Tag waren beide wertlos; der Fisch, weil er zu stinken anfing, und die Skandale, weil sie zu stinken aufhörten." Verschwiegene Kanäle. Commissario Brunettis zwölfter Fall. Diogenes, Zürich 1996, S. 219"
"Ich liebe die Italiener, weil sie so großzügig sind und den Menschen vergeben können."
"Ich glaube, die Menschheit hat nur ein wirkliches Problem. Und das ist die rasante Zerstörung der Welt, in der wir leben. Die Welt ist ein Saustall, und ich bin nicht überzeugt, dass wir daran etwas ändern."
"Die Amerikaner reden zu viel über die Politik anderer Leute; sie mischen sich in Dinge ein, die sie nichts angehen."
""Brunetti war überzeugt, daß alle Konten in Ordnung waren und nachweislich alle Mieten monatlich aufs richtige Konto eingezahlt wurden; auch hegte er nicht den geringsten Zweifel, daß es ordnungsgemäße Belege gab. Eines mußte man Italien lassen, daß es ein Land war, in dem es für alles schriftliche Belege gab, und die reichlich. Illusorisch war oft nur die Realität, die sie dokumentieren sollten." Venezianische Scharade. Commissario Brunettis dritter Fall. Diogenes, Zürich 1996, S. 274"
"Es ist keine Religion (oder Gesetz) höher als die Wahrheit!"
"Die Kirchen haben weder das Wissen noch den Glauben, um die Welt zu retten."
"Mary Baker Eddy hat ein heilendes Prinzip verfügbar gemacht und ihm Form gegeben. Sie ist der Wohltäter dieses Zeitalters."
"Wir müssen im Gedanken vollkommene Vorbilder formen und ständig auf sie schauen oder wir werden sie niemals zu einem großartigen und edlen Leben ausgestalten."
"In dem Maße, wie unsere Ideen über die Gottheit geistiger werden, geben wir ihnen durch erhabenere Formen Ausdruck."
"Gott ist mein Leben."
"Du umfasst deinen Körper in deinem Denken und du solltest auf ihm Gedanken der Gesundheit und nicht der Krankheit abbilden."