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April 10, 2026
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"Ich weiß keine Stadt am Harze oder sonst dergleichen, die dem Evangelio so bald unterworfen als Nordhausen. Das wird sie vor Gott und der Welt vor anderen in jenem Leben Ehre haben."
"„Ich bin 1½ Stunden von Neuendettelsau (= in Bertholdsdorf) im Jahr 1836 Pfarrverweser worden, ohne zu wissen, daß es einen Ort dieses Namens gibt, und als ich zum erstenmal hierher kam, um dem Herrn Pfarrer, der Kapitelsenior war, die Aufwartung zu machen, war mein Ausspruch: ‚Nicht tot möchte ich in dem Neste sein‘.“ – Wilhelm Löhe: Neuendettelsau (1864) in: Wilhelm Löhe: Gesammelte Werke, Klaus Ganzert (Hrsg.), Neuendettelsau: Freimund-Verlag 1962, Bd. 4, S. 403."
"... ich war von Lissabon nach Düsseldorf geflogen, ohne zu überlegen, was ich in Düsseldorf eigentlich zu tun oder zu sagen habe, und saß nun einfach da, höflich empfangen."
""Die Stadt Düsseldorf ist sehr schön, und wenn man in der Ferne an sie denkt, und zufällig dort geboren ist, wird einem wunderlich zu Muthe." - Heinrich Heine, Ideen. Das Buch Le Grand, in: Historisch Kritische Gesamtausgabe der Werke, herausg. v. Manfred Windfuhr, Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 1973, S. 181 f."
""Düsseldorf ist eine Stadt am Rhein, es leben da 16,000 Menschen, und viele hunderttausend Menschen liegen noch außerdem da begraben. Und darunter sind manche, von denen meine Mutter sagt, es wäre besser sie lebten noch. (...)" - Heinrich Heine, Ideen. Das Buch Le Grand, in: Historisch Kritische Gesamtausgabe der Werke, herausg. v. Manfred Windfuhr, Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 1973, S. 181 f."
"Ich bin diesmal auch in Karlsruhe gewesen, und es ist schade, daß Du diese Stadt, die wie ein Stern gebaut ist, nicht gesehen hast. Sie ist klar und lichtvoll wie eine Regel, und wenn man hineintritt, so ist es, als ob ein geordneter Verstand uns anspräche."
"Lübeck ist in einem Tage gestiftet, aber nicht in einem Tage gebaut."
"Lübeck ein Kaufhaus, Hamburg ein Brauhaus, Braunschweig ein Rüsthaus, Lüneburg ein Salzhaus, Halberstadt ein Pfaffenhaus."
"Lübeck. Die Wohlfühlhauptstadt."
"Lübeck. Auf nach oben!."
""He süht ut as de Dood van Lübeck." (Er sieht aus wie der Tod von Lübeck.)"
"In Lübeck auf der Brücken // da steht der Gott Merkur. // Er zeigt in allen Stücken // olympische Figur. // Er wußte nicht von Hemden // in seiner Götterruh; // drum kehrt er allen Fremden // den bloßen Podex zu."
"Die brutalsten Städte sind Pforzheim und Dortmund, die heimeligsten Bamberg und Lübeck."
"Ich habe den Radebeuler Schwadroneur des Nahen Ostens und Wilden Westens nie so verschlungen wie die meisten anderen Jungs, mir waren seine 600-Seiten-Schwarten zu wenig lustig und zu wenig Liebe drin, kein Sex."
"Mein liebes Weibchen! Potsdam ist ein teurer Ort […] So musst Du Dich bei meiner Rückkehr schon mehr auf mich freuen als auf das Geld."
""Daz gantze eyland muß ein paradeys werden…" - Johann Moritz (Nassau-Siegen), über Potsdam in einem Brief an den Kurfürsten Friedrich Wilhelm I, 1664, zitiert in www.sueddeutsche.de"
"Steigerung von Schwarz: Münster, Paderborn"
"In Paderborn regnet es oder die Glocken läuten."
"Wenn Nürnberg oder Frankfurt mein wäre, wollte ich's in Mainz oder Bamberg verzehren."
""Die brutalsten Städte sind Pforzheim und Dortmund, die heimeligsten Bamberg und Lübeck." - Jan Weiler, In meinem kleinen Land. Neun Monate Deutschland. Reinbek: Rowohlt, 2007. ISBN 978-3-499-62199-4"
""Bamberg ist eine ziemlich grosse, sehr schöne und lebhafte Stadt." - Johann Kaspar Riesbeck, Briefe eines Reisenden Franzosen über Deutschland an seinen Bruder zu Paris. 61. Brief. Uebersezt von K. R. 2. Band. 2. Auflage. o. O., o. V., 1784. S. 256."
"Entweder es regnet, oder die Bahnschranken sind runter."
"Ich weiß nicht, wo Bonn aufhört und die Kleinstadt anfängt!"
"Kritik gab es stets. „Die kleine Hauptstadt für zwischendurch“, lästerte TV-Moderator Friedrich Küppersbusch. – Bonn und Siebengebirge, in: Rhein, zwischen Köln und Mainz"
"Als deutsche Hauptstadt ein trauriger Witz, aber Realität."
"Es war eine wundervolle Zeit."
"Bonna solum felix"
"... als Luftveränderung kann Bonn für Stunden Wunder wirken."
""Wer von Jena kommt ohne Weib, von Wittenberg mit heilem Leib, von Helmstedt ungeschlagen, der hat von Glück zu sagen." - altes Studentensprichwort über die ehemalige Universität Helmstedt, siehe auch w:Universität Helmstedt#Geschichte."
"Nun gedenke ich noch eine kleine Reise nach Helmstedt zu machen, um daselbst den wunderlichen Doktor Beireis zu besuchen. Er ist schon so alt, dass man sich eilen muss, um ihn und seine Besitzungen noch zusammenzufinden."
"Helmstedt selbst liegt ganz freundlich, der Sand ist dort, wo ein geringes Wasser fließt, durch Gärten und sonst anmutende Umgebung gebändigt."
"Egal, wohin ich komme, versicherte ich, überall gibt es nur ein Thema: Alsenborn!"
"Wer von Jena kommt ohne Weib, von Wittenberg mit heilem Leib, von Helmstedt ungeschlagen, der hat von Glück zu sagen."
"Die Stadt selbst ist schön, und gefällt einem am besten, wenn man sie mit dem Rücken ansieht."
"Bis Koblenz schwammen wir ruhig hinunter, und ich erinnere mich nur deutlich, daß ich am Ende der Fahrt das schönste Naturbild gesehen, was mir vielleicht zu Augen gekommen. Als wir gegen die Moselbrücke zu fuhren, stand uns dieses schwarze, mächtige Bauwerk kräftig entgegen; durch die Bogenöffnungen aber schauten die stattlichen Gebäude des Tals, über der Brückenlinie sodann das Schloß Ehrenbreitstein im blauen Dufte durch und hervor. Rechts bildete die Stadt, an die Brücke sich anschließend, einen tüchtigen Vorgrund; dieses Bild gab einen herrlichen, aber nur augenblicklichen Genuß, denn wir landeten [...]"
"In Hiäane bin ich giäane!"
""Deutschland ist eigentlich ein bisschen das Hannover der Welt. Man ist unzufrieden, obwohl alles eigentlich da ist." Rayk Wieland, zitiert nach Besprechung von Öde Orte im Neuen Deutschland, von Alexandra Stahl, dpa, 28.12.2012"
""Hannover ist überall. Deutschlands mittelgroße Städte gelten oft auch als mittelmäßig - aber warum?" "Hannover. Er liege nicht dort, aber man könne ihn von dort aus gut sehen, meinte einmal Moderator Harald Schmidt. Es ging um Hannover - und den »Arsch der Welt«." Besprechung von Öde Orte im Neuen Deutschland, von Alexandra Stahl, dpa, 28.12.2012"
"Und was heißt schon New York? Großstadt ist Großstadt; ich war oft genug in Hannover."
"Lieber Fünfter als Fürther!"
"Fädd wädd!"
"Z'Friburg in de Stadt, // sufer isch's un glatt, // richi Herre, Geld un Guet, // Jumpfere wie Milch un Bluet, // z'Friburg in de Stadt!"
""OB in Freiburg zu sein, ist immer noch mein Traumjob. Da bedeutet ja nicht, auf dem Sonnendeck zu liegen und sich Caipirinhas bringen zu lassen." - Dieter Salomon, nachdem die Bürger in Freiburg in einem Bürgerentscheid gegen den Vorschlag Salomons gestimmt hatten, 8000 städtische Wohnungen zu verkaufen, Interview mit der STUTTGARTER ZEITUNG Nr. 267/2006 vom 18. November 2006"
"An Macht und Ehr'! Ei wohl, mein soll die Herrschaft Emden werden!"
"Du bist keine Schönheit, vor Arbeit ganz grau! Liebst dich ohne Schminke; bist 'ne ehrliche Haut. Leider total verbaut. Aber g'rade das macht dich aus. [...] Oh, Bochum, [...] du Blume im Revier!"
"Bitter, im ältern Norddeutsch = besser; daher Bitterfeld u. die Scherzrede: sehn wir uns nicht in dieser Welt, so sehn wir uns doch in Bitterfeld. - Allgemeines deutsches Sach-Wörterbuch aller menschlichen Kenntnisse und Fertigkeiten, verbunden mit den Erklärungen der aus andern Sprachen entlehnten Ausdrücke und der weniger bekannten Kunstwörter. Begründet von mehreren Gelehrten, fortgesetzt und beendigt von :w:Albert Schiffner. Supplementband A bis Z. Meissen, bei Friedrich Wilhelm Goedsche, 1831. Supplemente zu den vom Freih. von Liechtenstern [Joseph Marx von Liechtenstern (1765–1828)] bearbeiteten drei ersten Buchstaben. S. 450 books.google."
""Sehen wir uns nicht mehr auf dieser Welt, // So sehen wir uns doch in Bitterfeld!" - Ludwig Bechstein: Zauberverblendung, Nr. 326 in: Deutsches Sagenbuch, Leipzig 1853, S. 284 books.google; zeno.org"
""Moorbad Aibling"
"Wilhelmshaven lebt!"
"In Aurich ist es schaurig, in Leer noch viel mehr, doch will Gott dich strafen, schickt er dich nach Wilhelmshaven!"