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abril 10, 2026
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"Die Dame mit dem roten Hut, die Nachts an meinem Hoden ruht. Ob sie es wohl zu schätzen weiß, dass i heit Nacht aufs wetzen scheiß."
"Du sollst nach meiner Flöte tanzen, wenn ich dir sage: 'Töte Pflanzen!'"
""Du schriebst zuweilen argen Mist, Franz! // Doch weil's von Lehar ist, so frisst man's!" – Franz Mittler"
"Du bist // Buddhist."
"Draußen blüh'n die Osterglocken, // und ich muss hier im Kloster hocken!"
"Don Qujote war gutmütig // zu jeder Zeit mit Mut gütig."
""Du sollst ein krankes Nierenbecken // nicht mit zu kalten Bieren necken!" – Eugen Roth"
"Dir soll ich Algebra zeigen? Eher lernt ein Zebra geigen!"
"Die Predigt, mit Gefühl gestaltet, macht Hände im Gestühl gefaltet."
"Die Nacht war schön im Liegewagen, // bald Kinder in der Wiege lagen."
"Die Nacht ist lau, wir wollen tanzen, // doch auf dem Boden tollen Wanzen."
"Die Mutter bringt dem Sohne bei, // wie nahrhaft doch die Bohne sei."
"Die Mädchen, die sich biegen zart, // trainiert ein alter Ziegenbart."
""Die Liebe und das Leben ehren – // Das möchten wir Euch eben lehren." – Erich Mühsam, Fröhliche Kunst, 1 (1), Juni 1902, S. 83"
"Die Firma preist den Wecker dreist // obwohl er sich als Dreck erweist."
"Die Boxer aus der Meisterklasse // boxten sich zu Kleistermasse // und aus dem ganzen Massenkleister // erhebt sich stolz der Klassenmeister."
"Die Bäurin schaut die Mauer an, der Bauer Nadja Auermann."
"Die Angler ihre Nasen rümpfen: // Im Mühlenteiche rasen Nymphen."
"Der Vinylist sucht für seinen Plattenschatz // im Sommer einen Schattenplatz."
"Der Schnee, den du in Flocken siehst, // dir unten in die Socken fließt."
""Der Sänger singt am Weiher leise, // doch singt er etwas leierweise." – Erich Mühsam, Fröhliche Kunst, 1 (1), Juni 1902, S. 83"
"Der Reiche ganz in Leinen steckt, // die Finger sich nach Steinen leckt."
"Der Mond am Himmel golden hing, // da ich zu meiner Holden ging."
""Der Mensch ist bei Gewitter leise,// doch´s Bier das trinkt er literweise." – Fredl Fesl"
""Der Melker träumt von Spitzenzielen, // will an des Ochsen Zitzen spielen. // Doch lies die Infomappe, Knilch: // Ein Ochse gibt nur knappe Milch!" – Schüttelreime von Wolfgang Heidschuch, "Auf der Alm", ichraffs.net"
"Der Männerchor trinkt Bier vom Fass, // betrunken sind schon vier vom Bass."
""Der Kurti ließ ein Stinkerl wehn, // drum muss er jetzt im Winkerl stehn!" – Franz Mittler"
""Der Knabe stiehlt am Baume fleißig, // Schon hat er eine Pflaume bei sich." – Erich Mühsam, Fröhliche Kunst, 1 (1), Juni 1902, S. 83"
"Der Jäger träumt beim roten Tee // bestimmt von einem toten Reh."
"Der große Dichter Grimmelshausen // erzählt von Höll- und Himmelsgrausen."
"Der da mit der Schuppenflechte // der füllt bei uns die Fluppenschächte."
"Der Besitz von blanken Scheinen // führt zum Besitz von schlanken Beinen."
""Den Menschen vieles gibt das Leben // Doch nicht ein jeder liebt das Geben." – Erich Mühsam, Schüttelreime und Schüttelgedichte"
""Den Arm um sie geschlungen, zag, // sprach er mit sanftem Zungenschlag: // »Was war das für ein Schlangenzug, // der mich in deine Zangen schlug?«"
"“Das Eitelkleid, das Pfauen schleifen, ist das, worauf die Schlauen pfeifen.“ T. Förg"
""Das Mädchen mit dem schicken Duft // vermählt sich mit dem dicken Schuft." – Franz Mittler"
""Da wieder mal der Bundesrat // das Volk um etwas Rundes bat, // so hoff ich, dass die Hundesteuer // der Magistrat mir stunde heuer." – Erich Mühsam"
"Das Weinfass, das Frau Weber leerte, verheerte ihre Leberwerte."
"Da sprach der alte Hein: // Halte ein!"
""Da Pferde oft aus dem Zügel flüchten, // Will ich doch lieber Geflügel züchten." – Erich Mühsam, Fröhliche Kunst, 1 (2), Juli 1902, S. 180"
"Da klagte unser Sängerlein: // Mein Auftritt sollte länger sein!"
"Cäcilie tät mit Castor pennen, // doch lernt sie grad 'nen Pastor kennen."
"Bevor ich dich besudel, Puppe, // eß' ich noch 'ne Nudelsuppe."
"Buddha, nach der netten Fabel, // starrt auf seinen fetten Nabel."
""Bitte wohnt hier der singende Drache? // Ich hätte für ihn a dringende Sache." – Franz Mittler"
"Beim Zahnarzt in den Wartezimmern, // da hört man nicht nur Zarte wimmern."
"Beim Mahle rief der Kaiser laut, // ich bitte, dass man leiser kaut."
""Auf Pille nicht noch Salbe hoff', // wer täglich dreizehn Halbe soff." – Eugen Roth"
"Auf einem Haufen Steine // las Herr von Stauffen Heine."
"Anna will nichts mehr vom Baden wissen, seit sie zwei Krebse in die Waden bissen!"