First Quote Added
abril 10, 2026
Latest Quote Added
"In der Meditation geht es darum, sich von Samsara zu befreien. In der Psychotherapie geht es darum, zu lernen, zufrieden innerhalb von Samsara zu leben. – aus: Das achtsame Selbst: Achtsamkeitsinformierte integrative Psychotherapie, Schattauer, Stuttgart 2025, ISBN 978-3-608-40202-5, S. 25"
"Als die Frucht noch in der Frucht,"
"Da kam Ewath, der heilige Geist, trat zu mir in meiner Škīnā heran und sprach zu mir:"
"Wir alle können uns darüber wundern und seufzen, was die ukrainische Moderne in diesen entscheidenden Jahrzehnten geleistet hat, als niemand hinsah." - Waldemar Januszczak, NZZ 28.02.2023, "Kommen Sie mir nicht mit ukrainischer Kunst! – Meine Versuche, die ukrainische Moderne in Europa zu zeigen, sind wiederholt gescheitert. Bis der Krieg begann"
""Das Ziel ist nicht, den kulturellen Aktivitäten im Reich eine neue "ukrainische" Zwangsjacke anzulegen, sondern Wege zu finden, um der Vielfalt der Quellen und den unzähligen kulturellen Einflüssen gerecht zu werden, die aus so vielen Richtungen kamen. Die Anerkennung von Burljuk, Exter und Malewytsch als Ukrainer schmälert weder ihre Bedeutung für die imperiale (transnationale) Avantgarde noch für die rein russische Kultur, wo ihr Einfluss unbestreitbat ist." - Oleh S.Ilnytzkyij, "Ukrainian Futurism: Re-Appropriating the Imperial Legacy", in: International Yearbook of Futurism Studies, 1, 2011, S.37-58"
"„Ein Fußballspiel, das am 4. Juli 1954 stattgefunden hat. Es muss ein besonderes gewesen sein.“ Christian Jessen, Volker Stahl, Erik Eggers, Johann-Günther Schlüper: Fußballweltmeisterschaft 1954 Schweiz (AGON WM-Geschichte Band 5). AGON Sportverlag, 2003 S. 9."
"YAAAAA'HOOOO! Kommilitonen erinnern sich noch gut daran! Ich bin Black Star, der größte Attentäter der Welt! Ich bin der größte Star aller Zeiten! Früher oder später werdet ihr alle vor mir kauern! Lass mich dich jetzt hören! Schreie den Namen Black Star!"
""Mein Leben! Immer wieder komme ich in eine unbekannte Stadt und bin fremd. Auch im Jenseits werde ich nur ein Zugereister oder Refugie sein!" - Franz Werfel, Theologumena. In: Zwischen Oben und Unten, Langen - Mueller Verlag, März 1985, ISBN 3784415628"
""Mein Leben gähnt mich an, wie ein großer weißer Bogen Papier, den ich vollschreiben soll, aber ich bringe keinen Buchstaben heraus." - Georg Büchner, Leonce und Lena I, 3 / Leonce. In: Georg Büchner's Sämmtliche Werke, Hrsg. Karl Emil Franzos, Sauerländer, Frankfurt am Main 1879, S. 127,"
""Man muß das Leben zu Ende leben, um es zu begreifen." - Gisela Uhlen, zitiert in dem ihr gewidmeten Nachruf in der Stuttgarter Zeitung Nr. 13/2007 vom 17. Januar 2007"
"Man hat halt oft so eine Sehnsucht in sich - aber dann kehrt man zurück mit gebrochenen Flügeln und das Leben geht weiter, als wär man nie dabei gewesen." - Ödön von Horváth, "Kasimir und Karoline"
""Lernen und Genießen sind das Geheimnis eines erfüllten Lebens. Lernen ohne Genießen verhärmt, Genießen ohne Lernen verblödet." - Richard David Precht, Wer bin ich – und wenn ja, wie viele? Eine philosophische Reise, Goldmann, München 2007, ISBN 3-442-31143-8"
""Leben heißt sich wandeln und vollkommen sein heißt, sich oft gewandelt zu haben." - John Henry Newman, An Essay on the Development of Christian Doctrine, 1845, Chapter 1, Section 1, Part 7, http://www.newmanreader.org."
""Lasst uns dem Leben trauen, weil diese Nacht das Licht bringen musste. Laßt uns dem Leben trauen, weil wir es nicht allein zu leben haben, sondern Gott es mit uns lebt." - Alfred Delp, Vigil von Weihnachten in: Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 195"
""Ist das menschliche Leben etwas anders, als ein Schauspiel, in welchem Jeder in einer besondern Larve auftritt, und so lange seine Rolle wegspielt, bis sein Principal zu ihm spricht: Tritt ab!" - Erasmus von Rotterdam, Lob der Narrheit. Aus dem Lateinischen übersetzt von Wilhelm Gottlieb Becker. Basel: Johann Jacob Thurneysen, Jünger, 1780. S. 110."
""Islam, diese absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist eine verwesende Leiche, die unser Leben vergiftet..." - Mustafa Kemal Atatürk, zitiert in "Von Allah zum Terror?" von Hans-Peter Raddatz, Herbig, München 2002, 2. Auflage, ISBN 377662289X"
""Interesse hat für mich nur eine Schrift, in der ich etwas Leben ihres Verfassers miterhalte, in der ich seinen Pulsschlag fühle, selbst wenn er nicht in meiner Weise schlägt. Ich bedarf Leben zur Erfrischung meines Lebens, nicht nur gedruckte Buchstaben." - Karl Friedrich Wilhelm Wander, Deutsche Sprichwörter-Lexikon, Vorrede, XXIV, verhältniss zum Mittelhochdeutschen"
""Ich will noch fortleben nach meinem Tode." - Anne Frank, Tagebucheintrag, 4. April 1944. Zitat entnommen der Ausgabe des Lambert Schneider Verlags, Hamburg, 1958, S. 214. Übersetzer: Anneliese Schütz"
""Ich habe von meinem Leben immer den Eindruck gehabt, dass es schnurgerade gegangen ist […] Es war kein federleichtes Leben, aber immer ein forderndes, sinnerfülltes, auch spannendes." - Isa Vermehren, zitiert im Hamburger Abendblatt: »Isa Vermehren: Vom Kabarett übers KZ ins Kloster«, abendblatt.de, 13. September 2003"
""Hast du, habe ich nur so lange das Recht zu leben, solange wir produktiv sind, solange wir von anderen als produktiv anerkannt werden? Wenn man den Grundsatz aufstellt und anwendet, daß man den »unproduktiven« Mitmenschen töten darf, dann wehe uns allen, wenn wir alt und altersschwach werden!" – Clemens August Graf von Galen, „Euthanasiepredigt“, 3. August 1941, zitiert nach: Akten, Briefe und Predigten, 1933–1946, Hrsg. Peter Löffler, Matthias-Grünewald-Verlag 1988, ISBN 3-7867-1394-4, S. 878, siehe auch progedenkstaetten-sh.de"
""Halte fest: du hast vom Leben // Doch am Ende nur dich selber." - Theodor Storm, Für meine Söhne. In: Dichterstimmen der Gegenwart, Hrsg. Karl Weller, Verlag Heinrich Hübner, Leipzig 1856, S. 461,"
""Frage niemanden, was du mit deinem Leben anfangen sollst: Frage dich selbst." - Fernando Savater, Tu, was du willst, S. 57, Z. 8 f. Frankfurt, 2007. ISBN 978-3-593-38419-1. Übersetzer: Wilfried Hof"
""Zank ist der Rauch der Liebe." - Ludwig Börne, Der Narr im weißen Schwan. 5. Kapitel. Aus: Gesammelte Schriften. Dritte, vermehrte und rechtmäßige Ausgabe. 2. Theil. Stuttgart: Brodhag, 1840. S. 491."
""[...] wo noch Liebe ist, da kann Alles wieder gut werden!" - Ernst Eckstein, Der Leuchtthurm von Livorno. In: Novellen, Zweiter Band, Ernst Julius Günther, Leipzig 1874, S. 45,"
""Wer je gelebt in Liebesarmen, // Der kann im Leben nie verarmen;" - Theodor Storm, Wer je gelebt in Liebesarmen. In: Gedichte, Schwers'sche Buchhandlung, Kiel 1852, S. 39, DTA"
""Wer für sein Lieb' nicht sterben kann, // Ist keines Kusses werth." - Theodor Körner, Trost. Ein Rundgesang. 1813. Verse 39-40. In: Leyer und Schwerdt, Nicolai, Berlin 1814, S. 30,"
""Wer bei Tisch nur Liebe findet, // Wird nach Tische hungrig sein." - Georg Friedrich Treitschke, Fidelio: Oper in zwei Akten, I, 4 (Rokko). 2. Abdruck. Riga: Häcker, 1862, S. 6"
""Wenn wir wüssten, was Liebe ist, wenn wir sie definieren könnten, hätten wir schon vor zweitausend Jahren aufgehört, Liebesgeschichten zu erfinden. Wir brauchen Liebe, weil wir das Bedürfnis haben, an etwas zu glauben." - Ang Lee, Auf der Suche nach dem verborgenen Drachen. Interview mit der Journalistin Tanja Hanhart. In: du 763 – Zeitschrift für Kultur, Nr. 1, Februar 2006, S. 32"
""Wenn man begriffen hat // daß Lieben wichtiger ist // als Geliebt werden // ergibt sich das Geliebtwerden // ganz von selbst! - Jörn Pfennig, Leicht gesagt, in: neunundneunzig Zärtlichkeiten, Schneekluth Verlag, 1987, S. 9, ISBN 3795109485"
""Verzicht', o Herz, auf Rettung, // Dich wagend in der Liebe Meer! // Denn tausend Nachen schwimmen // Zertrümmert am Gestad' umher!" - Georg Friedrich Daumer, Türkisch, V. In: Hafis, Eine Sammlung persischer Gedichte, Hoffmann und Campe, Hamburg 1846, S. 160,"
""Vergangen sei vergangen // Und Zukunft ewig fern; // In Gegenwart gefangen // Verweilt die Liebe gern." - Clemens Brentano, Wenn der Sturm das Meer umschlinget!, 1801, in: Gedichte von Clemens Brentano, In neuer Auswahl, J. D. Sauerländer's Verlag, Frankfurt am Main 1854, S. 375"
""Verehrung ist Liebe zu jemandem, den wir bewundern." - Baruch de Spinoza, Ethik, Buch III, "Über den Ursprung und die Natur der Affekte", Definition der Affekte 10"
""Platonische Liebe: Wenn man aus allen Wolken ins Bett fällt." - Gerhard Uhlenbruck, Kein Blatt vor den Mund nehmen", Hrsg. Prof. Wolfgang Mieder, Ralf Reglin Verlag Köln, Ausgabe 2005, S. 175, ISBN 3-930620-25-1"
""Ohne Achtung gibt es keine wahre Liebe." - Immanuel Kant, Kant-Brevier. Ein philosophisches Lesebuch für freie Minuten, W.Weischedel, Frankfurt a.M, 1974"
""O, eine sterbende Liebe ist schöner als eine werdende." - Georg Büchner, Leonce und Lena I, 3 / Leonce. In: Georg Büchner's Sämmtliche Werke, Hrsg. Karl Emil Franzos, Sauerländer, Frankfurt am Main 1879, S. 125,"
""nur der Liebende ist es, der an den Übeln und Schwächen des Geliebten wahrhaft leidet." - Max Scheler, Zur Rehabilitierung der Tugend, in: Abhandlungen und Aufsätze von Max Scheler, Erster Band, Verlag der Weissen Bücher, Leipzig 1915, S.20 Mitte, archive.org"
""Nicht wenn du liebenswürdig bist, wirst du geliebt; wenn man dich liebt, wirst du liebenswürdig." - Ludwig Börne, Über den Umgang mit Menschen. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 745"
"Männer über die Liebe (n-z)"
"Männer über die Liebe (a-m)"
""Die Astronomie befaßt sich mit den dichteren, materiellen Tatsachen und Kräftewirkungen, die Astrologie mit den kosmobiologischen Komponenten und die Astrosophie mit den höheren, transzendenten Beziehungen." Mária Szepes. Die Geheimen Lehren des Abendlandes. S. 265."
""Die Astrosophie vermittelt uns als Ergänzung zum horizontalen, kausalen Denken der Naturwissenschaft in Ursache und Wirkung ein senkrechtes, akausales Weltbild in Analogien und Synchronizitäten. So finden wie Entsprechungen jedes Planeten- und Tierkreis-Archetyps über das archetypische Feld, das transgressiv ist, das heißt das Innen und das Außen überschreitet, in allen Erscheinungsformen und auf allen Ebenen der Wirklichkeit: in der anorganischen Welt, bei den Pflanzen, den Tiere und im Menschen." Erich Neumann, zur Transgressivität des Archetyps. 1953/1992, S. 66-71."
""Wahre Astrologie war und ist ein Einwehungsweg, der über die Selbsterkenntnis und Naturerkenntnis zur Gotteserkenntnis führt. Wahre Astrologie macht sich deshalb zum Schluß selbst überflüssig. Wahre Astrologie ist Philosophie - weshalb Schult von der "Astrosophie" spricht - und nicht das Herumrühren in der Zukunft der Mitmenschen." Thorwald Dethlefsen. Schicksal als Chance. S. 113."
""Mensch sein heißt: selbstthätig sein nach vernünftigen Zwecken." - Adolph Diesterweg, Wegweiser zur Bildung für deutsche Lehrer, Dritte, fortgeführte und vermehrte Auflage, Erster Band, Druck und Verlag von G . D. Bädeker, Essen 1844, S. 11, books.google.de"
""Die Einsichten, die Wissenschaften, sind dem Lernenden nicht zu geben, sondern er ist zu veranlassen, daß er sie finde, sich selbstthätig ihrer bemächtige. Diese Lehrmethode ist die beste, die schwierigste, die seltenste." - Adolph Diesterweg, Wegweiser zur Bildung für deutsche Lehrer, Dritte, fortgeführte und vermehrte Auflage, Erster Band, Druck und Verlag von G . D. Bädeker, Essen 1844, S. 177, books.google.de"
""[...] Bestimmung des Menschen: die Selbstthätigkeit im Dienste des Wahren, Schönen und Guten." - Adolph Diesterweg, Wegweiser zur Bildung für deutsche Lehrer, Dritte, fortgeführte und vermehrte Auflage, Erster Band, Druck und Verlag von G . D. Bädeker, Essen 1844, S. 6, books.google.de"
""Nur durch strenge Spezialisierung kann der wissenschaftliche Arbeiter tatsächlich das Vollgefühl, einmal und vielleicht nie wieder im Leben, sich zu eigen machen: hier habe ich etwas geleistet, was dauern wird." - Max Weber, Wissenschaft als Beruf. In: Geistige Arbeit als Beruf, Vier Vorträge vor dem Freistudentischen Bund, Duncker & Humblot, München und Leipzig 1919, S. 10"
""Frisch, frey, fröhlich und fromm - ist des Turners Reichthum." - Friedrich Ludwig Jahn und Ernst Eiselen, Die Deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze, Berlin 1816, S. 233, DTA, siehe auch Wikipedia:Frisch, fromm, fröhlich, frei (Wahlspruch)"
""Mit einem Worte: wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne." - Bernhard von Bülow, Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 (D). Häufig Wilhelm II. fälschlich zugeschrieben."
"Friedrich Schlegel, deutscher Philosoph und Dichter (1772-1829)"
"Caroline Schlegel, geborene Michaelis, geschiedene Schlegel, verheiratete Schelling, deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin (1763-1809)"