"Was kann allein unsre Lehre sein?—Daß niemand dem Menschen seine Eigenschaften giebt, weder Gott, noch die Gesellschaft, noch seine Eltern und Vorfahren, noch er selbst ... Niemand ist dafür verantwortlich, daß er überhaupt da ist, daß er so und so beschaffen ist, daß er unter diesen Umständen in dieser Umgebung ist. Die Fatalität seines Wesens ist nicht herauszulösen aus der Fatalität alles dessen, was war und sein wird ... Man ist notwendig, man ist ein Stück Verhängnis, man gehört zum Ganzen, man ist im Ganzen,—es gibt nichts, was unser Sein richten, messen, vergleichen, verurteilen könnte, denn das hieße, das Ganze richten, messen, vergleichen, verurteilen ... Aber es gibt nichts außer dem Ganzen! . . .—Damit erst ist die Unschuld des Werdens wieder hergestellt"
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Twilight of the Idols
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