"Ich weiß wohl, daß wir nicht gleich sind noch sein können; aber ich halte dafür, daß der, der nötig zu haben glaubt, vom sogenannten Pöbel sich zu entfernen, um den Respekt zu erhalten, ebenso tadelhaft ist als ein Feiger, der sich vor seinem Feinde verbirgt, weil er zu unterliegen fürchtet."
Quote Details
Added by wikiquote-import-bot
Unverified quote
0 likes
Original Language: English
Available Languages (1)
Sources
I know very well that we are not all equal, nor can be so; but it is my opinion that he who deems it important to keep aloof from the so-called rabble in order to maintain their respect is as culpable as a coward who hides himself from his enemy because he fears defeat. — 15 May 1771
https://en.wikiquote.org/wiki/The_Sorrows_of_Young_Werther
Revision History
No revisions have been submitted for this quote.
Categories
The Sorrows of Young Werther
13 quotes on TrueQuotesView all quotes by The Sorrows of Young Werther →
Related Quotes
"Gewiss, du hast recht, Bester, der Schmerzen wären minder unter den Menschen, wenn sie nicht - Gott weiss, warum sie …"
"Und ich habe, mein Lieber, wieder bei diesem kleinen Geschäft gefunden, dass Missverständnisse und Trägheit vielleich…"
"[...] dann sehne ich mich oft und denke : ach könntest du das wieder ausdrücken, könntest du dem Papiere das einhauch…"
"Wenn du fragst, wie die Leute hier sind, muß ich dir sagen: wie überall!"
"Es ist ein einförmiges Ding um das Menschengeschlecht. Die meisten verarbeiten den größten Teil der Zeit, um zu leben…"
"Ich habe das Herz gefühlt, die große Seele, in deren Gegenwart ich mir schien mehr zu sein, als ich war, weil ich all…"
"Daß die Kinder nicht wissen, warum sie wollen, darin sind alle hochgelahrten Schul- und Hofmeister einig; daß aber au…"
"I am indeed but a wanderer, a pilgrim on earth. But are you anything more?"
"Ein Mensch, der um anderer willen, ohne dass es seine eigene Leidenschaft, sein eigenes Bedürfnis ist, sich um Geld o…"
"Ich bin mehr als einmal trunken gewesen, meine Leidenschaften waren nie weit vom Wahnsinn, und beides reut mich nicht…"