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April 10, 2026
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""Wer mich heute noch Stefani nennt, hat nichts verstanden."- Stern Nr.45/2010, 4. November 2010, S. 190."
"Ich kann den ganzen Tag Hits schreiben, aber wen interessiert das? Ich könnte in einem Jahr verschwinden, und die Leute würden sich nicht wundern, aber wenn ich in einer Seifenblase übers Publikum schwebe, dann werden sie das bestimmt nicht vergessen."
"Du wirst mich niemals in Flip-Flops und Schlabberhosen sehen. Ich bin Lady Gaga, 24 Stunden täglich."
"Die PerĂĽcken fĂĽllen die leeren Stellen in meinem Herzen."
"Ich wollte immer Mutter sein. Es wird mich dazu anregen, über Vergänglichkeit und Verlustängste zu schreiben. Denn es gibt nichts, was mehr Mut erfordert, als sich dieser Verbundenheit auszuliefern. Das Kind macht mich unheimlich verwundbar."
"Die BildÂzeiÂtung ist ein geÂfährÂliÂches poÂliÂtiÂsches InÂstruÂment – nicht nur ein stark verÂgröÂĂźernÂdes FernÂrohr in den AbÂgrund, sonÂdern ein bösÂarÂtiÂges Wesen, das DeutschÂland nicht beÂschreibt, sonÂdern macht. Mit einer AgenÂda."
"Bio-Obst per e-mail zu bestellen ist mein Luxus."
"Ich schlage vor, Weihnachten wegen der gesteigerten Besinnlichkeit nur alle zwei Jahre zu feiern. Das wär' besser, ohne Scheiß. Das ist wie mit dem Oktoberfest, da gehen die Münchner auch nicht jedes Jahr hin, weil das total abnervt."
"Das ist keine Kamera und auch sonst nicht irgendwas. Das ist total Hightech."
"Das hat schon einen schwulen Sound in der Stimme. Ich werde diesen Song ins Mikro hauchen, daĂź Ihnen ganz wuschig wird."
"Wie macht man eine Frau in einem englischen Pub an? Du sagst einfach: Du hast wunderschöne Augen, deshalb möchte ich jetzt deine Brüste anfassen."
"Mode hat absolut nichts mit Geld zu tun."
"Ich habe in meinem Leben noch nie ein Buch gelesen! Ich habe einfach keine Zeit. Ich höre lieber Musik, allerdings mag ich auch Modezeitschriften sehr gerne."
""Wer glaubt, dass Musik immer gut sei, ist naiv. Militärmusik ist dazu gedacht, Leute vom Denken abzuhalten"
"Wenn ich musiziere, ist es wie eine Art Gebet. Ein Dank fĂĽr diese Gabe."
""Unsere Kultur hat die h-Moll-Messe hervorgebracht. [...] Aber das gibt mir nicht das Recht, die Didgeridoo-Musik der australischen Ureinwohner als minderwertig zu betrachten. Wir mĂĽssen verstehen, dass andere Menschen Musik auf andere Weise machen"
"Mein [...] Musiklehrer war die BBC. Die sendete damals nur ein einziges Musikprogramm, aber das war sehr vielfältig. Zuerst Beethovens Fünfte und gleich darauf die Beatles; schade, dass es heute nur noch Spartenkanäle gibt."
""[...] man muss die Leute auch mit Schwierigem konfrontieren. Das ist wie der erste Schluck Campari oder Kaffee"
"Es gibt keine Religion auĂźer Sex und Musik."
""In Wien muĂźt' erst sterben, damit sie dich hochleben lassen. Aber dann lebst' lang", pflegte er illusionslos zu sagen."
"Wer sich an die 80er erinnern kann, hat sie nicht miterlebt."
"Wenn du mich heute auf die Straße setzt und gibst mir eine Mark und sagst: «Du bist ein Niemand«, dann fahr ich mit dem Autobus ins Studio und fang' wieder von vorne an."
"MuĂź ich denn sterben, um zu leben?"
"Sonnenbrillen sind immer ein sehr gutes Stilmittel, weil man da die Augen nicht sieht. Ich habe keine Lust, mir fĂĽrs Fernsehen zum Beispiel die Augen zu schminken, da tritt man halt mit Sonnenbrille auf."
"Ich bin ein leidenschaftlicher Raucher, ich rauch schon, seit ich atmen kann, inzwischen hat's sogar meine Mutter gemerkt."
"Ich war der erste europäische Musikjournalist, der 1982 ein Interview mit ihr machte. Dafür flog ich extra nach New York. Sie sagte 'hallo' und 'auf Wiedersehen' zu mir. Dazwischen kicherte sie, schlürfte Bier aus der Flasche, rülpste ein- oder zweimal und spielte mit einem der vielen Kruzifixe, die sie um den Hals trug. Keine Spur von Professionalität. Ich fand sie ordinär."
"Diese Frau kann für mich kein Vorbild sein, weil sie sich weigert zu altern. Es hat etwas Erbärmliches, wenn eine Frau mit 50 sich an die Jugend klammert."
"Was ist der Unterschied zwischen Pop-Stars und Terroristen? Mit einem Terroristen kann man verhandeln."
""Der BĂĽrgermeister von Berlin ist schwul. Und er hat das vor der Wahl auf einem Parteitag gesagt. Mutig"
"Ich war nicht davon ĂĽberzeugt, dass ich schwul bin, bis ich mich zum ersten Mal in einen Mann verliebt habe. Von da an war es klar. Es geht nicht darum, ob du mit einem Mann oder einer Frau ins Bett gehst, sondern in wen du dich verliebst."
"Meine Lebenseinstellung ist: Schau immer nach vorn, aber nicht zu weit."
""Man darf niemals glauben, am Ziel angekommen zu sein, was will man denn sonst noch, wenn man das GefĂĽhl hat, alles vom Leben erhalten zu haben"
"Einen konkreten Traum habe ich nicht, aber ich weiß, dass ich nie aufhören werde, Emotionen zu verspüren, und dass ich noch sehr lange Musik machen will."
"Sex? Eine Tasse Tee ist mir lieber."
"Schwule Verpartnerungen, was ist das denn? Ich bin bis jetzt zu keinen Trauungen eingeladen worden, und ich würde auch zu keiner hingehen. Die Vorstellung, dass Schwule das nachmachen müssen, was offenbar auch bei den Heteros nicht mehr funktioniert […] das denke ich, ist ein bisschen tragisch. Ich freue mich schon auf schwule Scheidungen."
"Religion ist wie eine schöne Blume mit scharfen Zähnen."
"Ich bin tuntensĂĽchtig, nicht drogensĂĽchtig."
"Was ich in zehn Jahren machen werde? Da werde ich wahrscheinlich tot sein."
"Es gab keine falsche Freundlichkeit an ihr, dafĂĽr eine Entschlossenheit, die sie nicht gerade zu einer sehr geduldigen Frau machte. Aber sie war absolut selbstlos."
""Bitte keine Tränen"
Young though he was, his radiant energy produced such an impression of absolute reliability that Hedgewar made him the first sarkaryavah, or general secretary, of the RSS.
- Gopal Mukund Huddar
Largely because of the influence of communists in London, Huddar's conversion into an enthusiastic supporter of the fight against fascism was quick and smooth. The ease with which he crossed from one worldview to another betrays the fact that he had not properly understood the world he had grown in.
Huddar would have been 101 now had he been alive. But then centenaries are not celebrated only to register how old so and so would have been and when. They are usually celebrated to explore how much poorer our lives are without them. Maharashtrian public life is poorer without him. It is poorer for not having made the effort to recall an extraordinary life.
I regret I was not there to listen to Balaji Huddar's speech [...] No matter how many times you listen to him, his speeches are so delightful that you feel like listening to them again and again.
By the time he came out of Franco's prison, Huddar had relinquished many of his old ideas. He displayed a worldview completely different from that of the RSS, even though he continued to remain deferential to Hedgewar and maintained a personal relationship with him.