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April 10, 2026
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"Ich gehe heute nacht fort."
"Schnell wird der Einzelne Opfer des Mobs; die Gefahr von Wiki-Lynchjustiz halte ich fßr sehr real. In der Wikipedia-Welt bestimmen jene die Wahrheit, die am stärksten besessen sind. Dahinter steckt der Narzissmus all dieser kleinen Jungs, die der Welt ihren Stempel aufdrßcken wollen, ihre Initialen an die Mauer sprayen, aber gleichzeitig zu feige sind, ihr Gesicht zu zeigen."
"Eine Garnison in Friedenszeiten ist ein langweiliger Ort."
"Der Tod bleibt immer gleich, doch jeder Mensch stirbt seinen eigenen Tod."
""Wikipedia ist zwar als Institution in vielerlei Hinsicht egalitaristisch und basisdemokratisch"
""Wichtig sind soziale Regeln und Normen und ein respektvoller Umgang miteinander. Aber nur bis zu einem bestimmten Punkt: Wenn jemand mehr Ărger verursacht als er wert ist, sollte er aus der Gemeinschaft verbannt werden. Die Herausbildung einer solchen Gemeinschaft ist ein kontinuierlicher ProzeĂ"
""Tue mehr von dem, was funktioniert â und weniger von dem anderen.â"
"Stellen Sie sich eine Welt vor, in der das gesamte Wissen der Menschheit jedem frei zugänglich ist. Das ist unser Ziel!"
"Stell dir eine Welt vor, in der jeder Mensch auf der Erde freien Zugang zum gesamten menschlichem Wissen hat. Das ist, was wir machen."
"LehrbĂźcher unter freier Lizenz sind die nächste groĂe Sache im Bildungsbereich."
"Intelligente Leute arbeiten nicht freiwillig in einer Atmosphäre von Missachtung und Beschimpfungen."
"Ich bin eine Art konstitutioneller Monarch: Die KĂśnigin von England. Wenn sich die Community nicht einigen kann, bittet man mich, zu entscheiden."
""Es hat natßrlich Schlagzeilen gegeben, ich fand das ganz amßsant. Das Interessante daran ist die Debatte, die wir seit langem innerhalb der Wikipedia fßhren: Was soll man lÜschen, was soll drin bleiben? Wo zieht man die Grenze? Ich bin ein stärkerer Verfechter des LÜschens als viele andere"
"Die wirklich guten Artikel in unserer Enzyklopädie wurden von einem oder zwei Autoren geschrieben."
"Die Relevanzkriterien sind fßr die Wikipedia sehr wichtig. [...] Bei manchen Dingen ist es einfach unmÜglich, die Wahrheit mit Hilfe verlässlicher Quellen zu belegen. Einen solchen Artikel zu behalten ist eine Einladung fßr einen Hoax."
"Die Menschen sollen sich an die jetzigen GrĂźnderjahre so erinnern, wie man heute an die GrĂźndung der Bibliothek von Alexandria denkt."
"Null Information ist besser als irrefĂźhrende oder falsche Information."
"Ich mache mir Sorgen wegen Microsoft. Sie haben gesagt, sie wollten Google wirklich kaputtmachen. Und es kommt mir vor, als sei ihr Weg gepflastert mit vielen Unternehmensleichen."
""Wir sind noch einmal davongekommen"."
"Leiden ist wie Geld. Es kursiert von Hand zu Hand. Wir geben weiter, was wir empfangen."
"Die strengsten Richter eines Mannes sind seine Kinder."
""Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, und die BrĂźcke zwischen ihnen ist die Liebe"
"Spanien ist der Himmel auf Erden."
"GlĂźck zieht wirklich immer noch mehr GlĂźck an, wie ein Magnet."
"Die internationale Sicht ist die Weltanschauung der Zukunft."
"Briefe liebe ich, fĂźr Briefe lebe ich."
"Alles, was man tun muss, um seine Begabung durchzusetzen, ist dauerhaft und intensiv nachzudenken und im SchweiĂe seines Angesichts zu arbeiten, ohne Unterlass."
"âWenn es neurotisch ist, daĂ man zwei Dinge, die sich gegenseitig ausschlieĂen, gleichzeitig will, dann bin ich allerdings verdammt neurotisch. FĂźr den Rest meiner Tage werde ich zwischen Dingen, die sich gegenseitig ausschlieĂen, hin- und herfliegen.â"
"Es muĂ eine Menge Dinge geben, gegen die ein heiĂes Bad nicht hilft. Aber ich kenne nicht viele."
"Sterben // Ist eine Kunst, wie alles. // Ich kann es besonders schĂśn."
"Aber ich glaube nun mal an die Macht der Liebe; Liebe ist eine einzigartige bewegliche Zauberkraft. Ich bezweifele, dass sie in den Sternen steht, aber ich glaube, dass Blut an Blut appelliert, Verstand an Verstand und Herz an Herz."
"Zeit ist ein Gesicht auf dem Wasser."
"Nur Feinde sagen die Wahrheit; Freunde und Liebende lĂźgen unendlich, gefangen im Netz der Pflicht."
"Die Welt hat Zähne. Und mit denen beiĂt sie zu, wann immer sie will."
"Wir alle sind Riesen, die von Zwergen erzogen wurden und sich deshalb angewĂśhnt haben, stets mit einem geistigen Buckel herumzulaufen."
"Es war viel sicherer, den Zynikern in die Hände zu fallen. Die Zyniker hielten jeden fĂźr genauso korrupt wie sich selber. [...] Die Idealisten dagegen hielten jedermann fĂźr korrupt, auĂer sich selber."
"Wahnsinn ist, wenn man dauernd das gleiche tut, aber immer andere Resultate erwartet."
"Wenn es in der Welt logisch zuginge, wßrden die Männer im Damensitz reiten."
"Wenn Michelangelo heterosexuell gewesen wäre, hätte er die Sixtinische Kapelle mit einer Rolle Weià angestrichen."
"Seltsam sind einzig die Menschen, die niemanden lieben."
"Das Leben ist viel älter als die Vernunft."
"Gesell zog die halbreligiÜse Verehrung auf sich, die frßher Henry George umgab, und wurde der verehrte Prophet eines Kultus mit Tausenden von Anhängern in der ganzen Welt."
"In den armen, vom Leben miĂhandelten Menschen und in denen, die ihre Kräfte im Jagen nach Reichtum vergeuden, und in denen, die in den Fabriken in Maschinen verwandelt werden, in den Kindern, die in Schmutz, Laster und Unwissenheit aufwachsen, ruhen Kräfte hĂśchster Ordnung und glänzendste Begabungen. Alles, was sie brauchen, ist eine gĂźnstige Gelegenheit, die sie zutage fĂśrdert."
"Er war fßr uns die definitive irische Erfolgsgeschichte. Ein Ire, oder so gut wie, war Präsident der USA geworden."
"Vor zweitausend Jahren war der stolzeste Satz, den ein Mensch sagen konnte, der: Ich bin ein BĂźrger Roms. Heute ist der stolzeste Satz, den jemand in der freien Welt sagen kann: Ich bin ein Berliner."
"Ein Leben in Freiheit ist nicht leicht, und die Demokratie ist nicht vollkommen. Aber wir hatten es nie nĂśtig, eine Mauer aufzubauen, um unsere Leute bei uns zu halten und sie daran zu hindern, woanders hinzugehen."
"Die Freiheit ist unteilbar, und wenn auch nur einer versklavt ist, dann sind alle nicht frei."
"Alle freien Menschen, wo immer sie leben mĂśgen, sind BĂźrger dieser Stadt Berlin, und deshalb bin ich als freier Mann stolz darauf, sagen zu kĂśnnen: Ich bin ein Berliner."
"Wenn eine freie Gesellschaft den vielen nicht helfen kann, die arm sind, kann sie die wenigen nicht retten, die reich sind."
""Die Energie, der Glaube, die Hingabe, die wir diesem Unterfangen widmen, werden leuchten in unserem Land und in allen, die ihm dienen â und der Schein dieses Feuers kann wahrhaftig ein Licht sein fĂźr die Welt. Und deshalb, meine amerikanischen MitbĂźrger: Fragt nicht, was euer Land fĂźr euch tun kann"