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April 10, 2026
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"Aber er war aus der Stille, der Dämmerung, der Dunkelheit, welche ganz allein die reinen Produktionen begßnstigen kann."
"Wir gaben wahrlich Moses die FĂźhrung und machten die Kinder Israels zu Erben der Schrift."
"Und nach ihm sprachen Wir zu den Kindern Israels: âWohnet in dem Lande[Anmerkung in FuĂnote: Palästina]; und wenn die Zeit der zweiten VerheiĂung kommt, dann werden Wir euch hinzubringen als eine Schar, gesammelt (aus den verschiedenen VĂślkern).â"
"Und wie Moses zu seinem Volke sprach: âO mein Volk, besinnt euch auf Allahs Huld gegen euch, als Er aus eurer Mitte Propheten erweckte und euch zu KĂśnigen machte und euch gab, was Er keinem anderen (Volke) auf der ganzen Welt gegeben. O mein Volk, betretet das Heilige Land, das Allah fĂźr euch bestimmt hat, und kehret nicht den RĂźcken, denn dann werdet ihr als Verlorene umkehren.â"
"Und Mose rief das ganze Israel und sprach zu ihnen: HĂśre, Israel, die Gebote und Rechte, die ich heute vor euren Ohren rede, und lernt sie und behaltet sie, daĂ ihr darnach tut!"
"Und es soll ein Gesetz sein fĂźr die, so ein Versehen begehen, fĂźr den Einheimischen unter den Kindern Israel und fĂźr den Fremdling, der unter ihnen wohnt."
"HĂśre, Israel! Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig."
"HĂśre, Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger HERR."
"Gott sprach zu Mose: ICH WERDE SEIN, DER ICH SEIN WERDE. Und sprach: Also sollst du den Kindern Israel sagen: ICH WERDE SEIN hat mich zu euch gesandt."
"Geht nicht zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samariter, // sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel."
"Der Sohn der Israelitin schmähte den Gottesnamen und fluchte. ⌠Der Herr sprach zu Mose: Lass den, der den Fluch ausgesprochen hat, aus dem Lager hinausfĂźhren! Alle, die es gehĂśrt haben, sollen ihm ihre Hände auf den Kopf legen; dann soll ihn die ganze Gemeinde steinigen. âŚ"
"Denn ich hasse die Scheidung, spricht der Herr, Gott Israels."
"Das sind die zwĂślf Stämme Israels alle âŚ"
"Also war David KĂśnig Ăźber ganz Israel, und schaffte Recht und Gerechtigkeit allem Volk."
"Wer ein Leben aus Israel zerstÜrt, wird angesehen, als hätte er die ganze Welt zerstÜrt. Ebenso wird, wer ein Leben aus Israel rettet, angesehen, als hätte er die ganze Welt gerettet."
""Wenn die Zahlmeister der EU regelmäĂig Alimente an die Palästinenser Ăźberweisen, dann wollen sie es nicht wahrhaben, daĂ sich im Gaza-Streifen die abgeklärten MassenmĂśrder der Fatah mit den fanatischen MassenmĂśrdern der Hamas eigentlich nur Ăźber den Weg zur EndlĂśsung der Judenfrage streiten, denn im Grunde sind sie alle einer Meinung: Israel muĂ vernichtet werden!"
"Kanada und Alaska haben derart groĂe Landschaften, warum kĂśnnen die Israelis nicht einfach dorthin umgesetzt werden und sich dort mit den jährlichen Zuwendungen von 30 bis 40 Milliarden Dollar eine neue Existenz aufbauen."
"Im Angesicht des Volkes Israel verneige ich mich in Demut vor den Ermordeten, die keine Gräber haben, an denen ich sie um Vergebung bitten kÜnnte. Ich bitte um Vergebung fßr das, was Deutsche getan haben, fßr mich und meine Generation, um unserer Kinder und Kindeskinder willen, deren Zukunft ich an der Seite der Kinder Israels sehen mÜchte."
"Es ist fĂźnf vor ZwĂślf fĂźr Israel."
"Die irakischen Raketenangriffe sind die logische, fast zwingende Konsequenz der Politik Israels."
"Deutschland steht mit seiner Geschichte in besonderer Verantwortung fĂźr Israel."
"60 Jahre Israel, das ist auch fĂźr uns Deutsche ein besonderer Anlass zur Freude."
""Jeder Tag weiter bestehenden exponentiellen Wachstums treibt das Weltsystem näher an die Grenzen des Wachstums. Wenn man sich entscheidet, nichts zu tun, entscheidet man sich in Wirklichkeit, die Gefahren des Zusammenbruchs zu vergrĂśĂern." - Dennis L. Meadows, Die Grenzen des Wachstums. Ăbersetzer: Hans-Dieter Heck. Stuttgart 1972. ISBN 3-421-02633-5"
"Denn zuweilen ist dem Menschen Schmerz dienlicher als Gesundheit, Anspannung nĂźtzlicher als Ausspannung, Zurechtweisung fĂśrderlicher als Nachsicht. So wollen wir in guten Tagen nicht ĂźbermĂźtig werden und im UnglĂźck nicht verzagen und zusammenbrechen."
"Zu Fuà oder mit dem Fahrrad; damals sangen wir den Mädchen ja auch Ständchen unterm Fenster. Heute fahren die Kerle im Porsche vor und hupen bloà noch."
"Stuttgart ist unverstellt, ganz anders als beispielsweise Mßnchen. Mßnchen ist eine tolle Stadt, aber du begegnest dort viel mehr Menschen, die nur ihre Fassade zeigen. In Stuttgart hast du Porsche und Bosch, hier wird gearbeitet, und es geht bodenständig und nicht versnobt zu."
"Stuttgart ist eine schĂśne Stadt, nicht nur Wirtschaftsstandort. Das wird aber oft nicht wahrgenommen. Porsche wird nie von Stuttgart weggehen. Das ist undenkbar."
"Manche Kunden, die einen Porsche kaufen, sparen seit ihrer Kindheit darauf. Wenn die den bestellten Wagen dann in Zuffenhausen abholen, geht ein Lebenstraum in Erfßllung. Ich finde das wunderbar, mit Porsche Lebensträume erfßllen zu kÜnnen."
"Versuch's und Ăźbertreib's einmal, // Gleich ist die Welt von dir entzĂźckt. // Das Grenzenlose heiĂt genial, // Wär's auch nur grenzenlos verrĂźckt."
"Hendrix war ein Jahrhundertmusiker und ein blÜder Sack, der sein Talent, seine Genialität und seine endlose Kreativität nicht nutzen konnte. Ich sage jetzt nicht, dass die Toten Hosen immer eine Abstinenzlerband gewesen sind. Aber soweit kommen wir hoffentlich nie, Gefahr zu laufen, uns im Schlaf totzukotzen."
"Es versteht sich von selbst, dass Caesar ein leidenschaflicher Mann war, denn ohne Leidenschaft giebt es keine Genialität; aber seine Leidenschaft war niemals mächtiger als er."
"Die Genialität einer Konstruktion liegt in ihrer Einfachheit. Kompliziert bauen kann jeder."
"Mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch, Herr Präsident!"
"Mir ist wichtiger, dass meine Kinder keine ArschlÜcher werden, als dass sie wissen, wie groà die Fläche unter der Parabel ist."
"Mich stĂśren die KĂźnstler, die irgendwann vergessen haben, dass sie auch einmal kleine ArschlĂścher waren und dann, wenn sie groĂ rausgekommen sind, ihr Publikum, die Leute also, die ihnen ihren Lebensstil ermĂśglichen, wie die letzten Deppen behandeln."
"Geld verändert die Menschen nicht â aber Geld potenziert, wer und was du bist! Bist du gut, macht Geld dich besser. Bist du ein groĂes Arschloch, wirst du ein Riesen-Arschloch!"
"Philosophie und Studium der wirklichen Welt verhalten sich zueinander wie Onanie und Geschlechtsliebe."
"Die ganze kleine Welt bumst, vÜgelt, bläst, leckt Sperma, reibt sich die Klitoris, pumpt an Schwänzen, spritzt auf Gesichter, malträtiert MÜsen, peitscht sich die Brßste, bepisst sich, schwuchtelt und wichst in Freude und Entspannung."
""Der Kragenbär, der holt sich munter // einen nach dem andern runter." - Robert Gernhardt, Er nun wieder. Hier spricht der Zeichner, Stuttgart 1996, S. 48, aus: Besternte Ernte, Frankfurt 1976"
"Isst man die Keime mit, schläft man garantiert schlecht."
"Mehr als jede andere Tugend betont der Buddhismus UneigennĂźtzigkeit, die in Liebe und heilender Hinwendung Ausdruck findet."
""Liebe - sagt man schĂśn und richtig, - // ist ein Ding, was äuĂerst wichtig." - Wilhelm Busch, Julchen. Das Gartenhaus. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, MĂźnchen, 2008. ISBN 3570030040, S. 316"
""Lieben heiĂt, in dem Anderen sich selbst erobern." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: TagebĂźcher, 2. Band. 1876 (1840). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 4."
""Liebe, ein liebenswĂźrdiger Wahnsinn"
"Liebe ist Verantwortung eines Ich fĂźr ein Du."
"Liebe ist unser erstes Gebot. [...] Wir sind verpflichtet zu lieben. [...] Und Liebe zu stiften. [...] Und Ăźber Liebe zu lernen."
"Liebe ist um den Ausdruck nicht verlegen, sie hat tausend Sprachen, Symbole, Offenbarungen."
""Liebe ist eine Art Vorurteil. Ich hab schon genug andere Vorurteile." - Charles Bukowski, Das Liebesleben der Hyäne. Deutsch von Carl Weissner. Deutscher Taschenbuch Verlag, Mßnchen 1999. ISBN 3-423-12389-3. Seite 270."
""Liebe ist die absolut positive Gesinnung als solche, die Bejahung, Gunst, Hingabe, aufbauende Tendenz - wie denn der Hass Verneinung, Umsturz, Vernichtung ist. PersĂśnliche Liebe ist dieselbe Bejahung in bezug auf die PersĂśnlichkeit." - Nicolai Hartmann, Ethik, Zweiter Teil. 7.Abschnitt S. 536, c) Kraft und Willenswerk der Liebe, ISBN 3-110-00141-1"
"Liebe ist das Kind der Freiheit, niemals das der Beherrschung."