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April 10, 2026
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"Was wir im Westen konsumieren, verändert das Gesicht dieses Planeten; denn unsere Produkte, unsere Lebensart und unsere EĂgewohnheiten kolonialisieren die ganze Welt."
"Man mag Deutschland seiner Kolonien berauben, seine RĂźstung auf eine bloĂe Polizeitruppe und seine Flotte auf die Stärke einer Macht fĂźnften Ranges herabdrĂźcken; dennoch wird Deutschland zuletzt, wenn es das GefĂźhl hat, dass es im Frieden von 1919 ungerecht behandelt worden ist, Mittel finden um seine Ăberwinder zur RĂźckerstattung zu zwingen."
"Der Fortschritt ist wie ein neuentdecktes Land; ein blĂźhendes Kolonialsystem an der KĂźste, das Innere noch Wildnis, Steppe, Prärie. Ăberhaupt hat der Fortschritt das an sich, daĂ er viel grĂśĂer ausschaut, als er wirklich ist."
"Bei dem selbstverständlichen Wunsch unserer Regierung, fßr unser deutsches Vaterland Vorteile aus den Kolonien zu ziehen, habe ich nie vergessen, dass unsere Kolonien die Heimat sind von Menschen, denen wir unseren Schutz versprochen haben, fßr die wir sorgen mßssen."
"Wir werden alle Augenblicke unseres Lebens wiedererlangen und sie kombinieren, wie es uns gefällt. Gott und unsere Freunde und Shakespeare werden unsere Mitarbeiter sein."
"Watson, ich kombiniere."
"Sobald Ziele kombiniert werden, kĂśnnen sie sich gegenseitig blockieren."
"Ich bin akkreditiert, habe eine Kamera und viel Zeit. Das ist eine tĂśdliche Kombination."
"Eine schĂśne Kombination auf dem FuĂballplatz ergibt sich nicht einfach so. SchĂśnheit ist die Abwesenheit von Zufällen."
"Auf dem Schachbrett der Meister gilt Lßge und Heuchelei nicht lange. Sie werden vom Wetterstrahl der schÜpferischen Kombination getroffen, irgendwann einmal, und kÜnnen die Tatsache nicht wegdeuteln, wenigstens nicht fßr lange, und die Sonne der Gerechtigkeit leuchtet hell in den Kämpfen der Schachmeister."
"Welch Schauspiel! aber ach! ein Schauspiel nur!"
""Und auch wenn die Technik immer besser wird"
"Rom wollte immer herrschen, und als seine Legionen fielen, sandte es Dogmen in die Provinzen."
"Niveau ist kein absoluter MaĂstab. Das erkennt man auch sehr leicht daran, dass man nur selten Menschen trifft, die sich fĂźr Tiefniveauler halten. Es ist Ăźbrigens so: Je blĂśder eine Sendung, desto gescheiter die Zuschauer."
"Ertragen muss man, was der Himmel sendet; Unbilliges erträgt kein edles Herz."
""Es läĂt sich keine dauerhafte Forstwirtschaft denken und erwarten, wenn die Holzabgabe aus den Wäldern nicht auf Nachhaltigkeit berechnet ist. Jede weise Forstdirektion muss daher die Waldungen [âŚ] so hoch als mĂśglich, doch so zu benutzen suchen, daĂ die Nachkommenschaft wenigstens ebensoviel Vorteil daraus ziehen kann, wie sich die jetzt lebende Generation zueignet." - Georg Ludwig Hartig, Anweisung zur Taxation der Forste oder zur Bestimmung des Holzertrags der Wälder, Auflage von 1804"
""Die dauerhafte Wirtschaft muĂ ausschlieĂlich auf die regelmäĂige Benutzung der jährlichen Strahlungsenergie begrĂźndet werden." â Wilhelm Ostwald Ăźber den auf Kohle basierenden Anteil der Energiewirtschaft in: Wilhelm Ostwald: Energetische Grundlagen der Kulturwissenschaft, Verlag von Dr. Werner Klinkhardt, Leipzig 1909, Seite 44 sowie archive.org"
"Wer gegen die heutige Tyrannei protestiert wie Luther vor 400 Jahren als MĂśnch protestierte, hat das Recht, sich auf ihn zu berufen. Auch soll den Evangelischen nicht ihr Heiliger genommen werden, obgleich dieser Heilige von Heiligen nichts wissen wollte."
"Herr, wenn der heilige Antonius in der Wßste // ein so anmutiges Gesicht, // mit diesem lächelnden halb geÜffneten Mßndchen gesehen hätte, // wäre er entweder auf der Stelle tot umgefallen // oder hätte mit all seinen Organen durcheinander // bestimmt auf das Paradies gepfiffen!"
"Heilige hat es immer gegeben, niemals aber noch einen Menschen, der das Recht gehabt hätte, einen andern Menschen heilig zu sprechen."
"Du verehrst die Heiligen, du freust dich, ihre Reliquien zu berĂźhren. Doch du verachtest das Beste, was sie Ăźberliefert haben: das Beispiel des reinen Lebens."
"Luthers Glaube an das Geschriebene war unendlich. Den Papst verwarf er, weil er in der Bibel nicht vorkam. Die MÜnche und Nonnen ebendeshalb. Den Kaiser aber, und die Obrigkeit und den Krieg nicht, denn sie standen drin. Kann man sich einen abergläubischeren Text-Fetischismus oder wenn man will, eine liebevollere Hingabe denken?"
"Ja die Nonnen haben nicht allein ein strenges GelĂźbde der Keuschheit getan, sondern haben auch noch starke Gitter vor ihren Fenstern."
"Die Revolution gleicht Saturn: sie frisst ihre eigenen Kinder."
""[...] hält uns daher ein Componist vor seiner Musik ein Programm entgegen, so sag' ich: vor allem lass mich hÜren, dass du schÜne Musik gemacht, hinterher soll mir auch dein Programm angenehm sein." - Robert Schumann, Symphonieen fßr Orchester. In: Gesammelte Schriften ßber Musik und Musiker, Vierter Band, Georg Wigand's Verlag, Leipzig 1854, S. 229,"
"Wenn man Regierungsbeamten vorschlägt, einmal Ăźber den eigenen Tellerrand hinauszublicken, nehmen sie einfach einen grĂśĂeren Teller."
"Ich wßnschte, ich hätte die Zeit fßr wenigstens einen weiteren Teller Chili."
"Ich mag das englische FrĂźhstĂźck nicht. Ich habe immer das GefĂźhl, eine Art Verbrechen vor mir auf dem Teller zu haben."
"Erfolg kommt nicht von allein und liegt auch nicht plĂśtzlich einfach so auf dem Teller beim Abendessen."
"Eben geht mit einem Teller // Witwe Bolte in den Keller, // Daà sie von dem Sauerkohle // Eine Portion sich hole, // Wofßr sie besonders schwärmt, // Wenn er wieder aufgewärmt."
"Vollkommenheit ist die Norm des Himmels, Vollkommenes wollen die Norm des Menschen."
"Die Mentalität der Menge: das ist ihr schlechtes Gewissen, das sind ihre Fälscher und Wortverdreher, ihre Âťjahraus jahrein galoppierenden FedernÂŤ und Denunzianten, ihre Spitzel und Rabulisten, ihre GroĂmäuler, Demagogen und Faselhänse. Wehe dem Land, wo solche Mentalität den Geist Ăźberschreit, aber dreimal wehe dem Land, wo sie allein nur herrscht und sich selbst fĂźr den Geist hält. Verhärtung, Zerrissenheit, Korruption verhindern das MaĂ und die Norm; Tobsucht und Wut sind Trumpf."
"Weh denen, die unrechte Gesetze machen, und den Schreibern, die unrechtes Urteil schreiben, um die Sache der Armen zu beugen und Gewalt zu Ăźben am Recht der Elenden in meinem Volk, dass die Witwen ihr Raub und die Waisen ihre Beute werden!"
"Ein reiner unbefleckter Gottesdienst vor Gott dem Vater ist der: Die Waisen und Witwen in ihrer TrĂźbsal besuchen und sich von der Welt unbefleckt erhalten."
"Lieber eine Jungfer als vier Witwen."
"Das Gebet macht der Witwe einen Wall um ihr HĂźttlein."
"Wer den Zeitgeist heiratet, wird bald Witwer sein."
"Der Unterschied zwischen Witwe und Strohwitwe besteht darin, dass erstere weiĂ, wo ihr Mann liegt."
"Schauet aber, wie groĂ ist der, dem auch Abraham, der Patriarch, den Zehnten gibt von der eroberten Beute!"
"Wir, die beiden Ewigjungen, // Auf dem Lande und am Strande, // Wie die rechte Räuberbande! // Kein Respekt vor den Gesetzen, // Lachen, lieben, hauen, hetzen, // Schranken, Vorschriften verletzen: // Sammeln wir die Lebensbeute, // Wie zwei freie Jägersleute â // Bellt und kläfft auch rings die Meute!"
"So lange ich Reichskanzler bin, treiben wir keine Kolonialpolitik. Wir haben eine Flotte, die nicht fahren kann, und wir dĂźrfen keine verwundbaren Punkte in fernen Weltteilen haben, die den Franzosen als Beute zufallen, sobald es losgeht."
""Mitleid ist das angenehmste GefĂźhl bei solchen, welche wenig stolz sind und keine Aussicht auf groĂe Eroberungen haben: fĂźr sie ist die leichte Beute"
"Der Sklav seiner BedĂźrfnisse ist die Beute aller, die ihn umgehen; er schleppt eine Kette, an der man ihn leiten kann, wohin man will."
""Deutsche Wurst"
"Kostenlosen Käse gibt's nur in der Mausefalle."
"Käse schlieĂt den Magen."