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April 10, 2026
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"Der Scherz ist das Loch, aus dem die Wahrheit pfeift."
"Der Fuchs weiĂ mehr als ein Loch."
"Wenn die Wollust schreit, // hat das Loch einer Bettlerin so viel Wert // wie das einer Edelfrau."
"Man muss mit dem Käse kochen, nicht mit den LÜchern darin."
"Das ist eine arme Maus, // die nur weiĂ zu einem Loch hinaus."
""Mit der Initiative 50 plus wollen wir die Fähigkeiten der 50-Jährigen und Ălteren voll nutzen und das faktische Renteneintrittsalter deutlich erhĂśhen." - Franz MĂźntefering, spiegel.de, 4. März 2006; gemeint ist MĂźnteferings Vorschlag, die Einstellung älterer Arbeitsloser zu fĂśrdern"
"Zur Organisation unserer Gemeinschaften brauchen wir nicht Fäuste, sondern Gehirne. Wir brauchen nicht einfach kÜrperlich leistungsfähige Leute, sondern die besten KÜpfe."
"Je vollständiger man ein Individuum lieben oder bilden kann, je mehr Harmonie findet man in der Welt: je mehr man von der Organisation des Universums versteht, je reicher, unendlicher und weltähnlicher wird uns jeder Gegenstand."
"Ich wĂźrde ein Auto oder ein Dampfschiff zum Reisen benutzen, das sind ganz zweckmäĂige Maschinen, die nicht das geringste mit Spiritualität zu tun haben. Ich betone noch einmal, daĂ keine Organisation den Menschen zur Spiritualität fĂźhren kann."
"Der Heilige Stuhl hat mehr getan, den Juden zu helfen, als jede andere Organisation des Westens, einschliesslich des Roten Kreuzes. Pius XII. hat während des Krieges direkt oder indirekt das Leben von etwa 860.000 Juden gerettet."
"Dass in die Ordnung einer Marktwirtschaft viel mehr Wissen von Tatsachen eingeht, als irgendein einzelner Mensch oder selbst irgendeine Organisation wissen kann, ist der entscheidende Grund, weshalb die Marktwirtschaft mehr leistet als irgendeine andere Wirtschaftsform."
"Die ganze kleine Welt bumst, vÜgelt, bläst, leckt Sperma, reibt sich die Klitoris, pumpt an Schwänzen, spritzt auf Gesichter, malträtiert MÜsen, peitscht sich die Brßste, bepisst sich, schwuchtelt und wichst in Freude und Entspannung."
"Was du zusammendrĂźcken willst, das muĂt du erst richtig sich dehnen lassen. Was du schwächen willst, das muĂt du erst richtig stark werden lassen."
"Folter ist triebhaft und hat den Drang zur Ausdehnung."
""Die Arbeit der Proletarier hat durch die Ausdehnung der Maschinerie und die Teilung der Arbeit allen selbständigen Charakter und damit allen Reiz fßr den Arbeiter verloren." - Karl Marx, Friedrich Engels, Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 468, 1848"
"Um es in der Aussprache zur Vollkommenheit zu bringen, soll der Anfänger alles sehr langsam, die Silben, und besonders die Endsilben, stark und deutlich aussprechen, damit die Silben, welche geschwind gesprochen werden mßssen, nicht unverständlich werden."
"Zwischen der kapitalistischen und der kommunistischen Gesellschaft liegt die Periode der revolutionären Umwandlung der einen in die andre. Der entspricht auch eine politische Ăbergangsperiode, deren Staat nichts andres sein kann als die revolutionäre Diktatur des Proletariats."
"Wenn ich in meinem Bild bin, bin ich mir nicht bewuĂt, was ich tue. Erst nach einer Periode des Vertrautwerdens sehe ich, was ich gemacht habe."
"Meine Herren, wir sind in einer Periode der MiĂverständnisse, namentlich auf dem Gebiete der Marine- und Militärverwaltung, und wir kĂśnnen uns des Eindrucks nicht erwehren, dass auf diesem Gebiete leicht uferlose, groĂe Pläne plĂśtzlich auftauchen und selbst bis zum parlamentarischen Ausdruck gelangen."
"Die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Glßcks. Die Perioden des Glßcks sind leere Blätter in ihr."
"Die Tischzeit ist die merkwĂźrdigste Periode des Tages und vielleicht der Zweck, die BlĂźte des Tages. Das FrĂźhstĂźck ist die Knospe."
"Mein kleiner Wecker tickt und tickt."
"Wer Zucht fahren lässt, verachtet sich selbst; wer aber auf Zurechtweisung hÜrt, erwirbt Verstand."
"Wenn ein Mann einen stĂśrrischen und widerspenstigen Sohn hat, der nicht auf die Stimme seines Vaters und seiner Mutter hĂśrt, und wenn sie ihn zĂźchtigen und er trotzdem nicht hĂśrt, dann sollen Vater und Mutter ihn packen, vor die Ăltesten der Stadt und die Torversammlung des Ortes fĂźhren [âŚ] Dann sollen die Männer der Stadt ihn steinigen, und er soll sterben. Du sollst das BĂśse aus deiner Mitte wegschaffen."
"Kaufe Wahrheit und verkaufe sie nicht, dazu die Weisheit, die Zucht und die Einsicht!"
"HĂśre auf guten Rat und nimm Zucht an, damit du fĂźr die Zukunft weise wirst!"
"Denn wen der Herr liebt, den zßchtigt er; er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat."
"Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nĂźtze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur ZĂźchtigung in der Gerechtigkeit, dass ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt."
"DemĂźthig war Tristan, // Er war zĂźchtig, getreu und mild, // Adliger Sitten ein echtes Bild. // Er war nicht träg, nach Preis zu jagen, // Der Erste war er, âşIch!âš zu sagen, // Wenn rings die feige Meute schwieg. / Doch wie er freudig war zum Sieg, // Er war's fĂźr seinen KĂśnig nur."
"Das ist Italien das ich verlieĂ. [...] Deutsche Redlichkeit suchst du in allen Winkeln vergebens;//Leben und Weben ist hier, aber nicht Ordnung und Zucht; // Jeder sorgt nur fuer sich, misstraut dem Andern, ist eitel, // Und die Meister des Staats sorgen nur wieder fuer sich."
"Korruption, nicht als sporadische Tat einer Gruppe von Einzelpersonen, sondern als Verhalten, das das Gemeinwesen beschädigt und unter der Hand versucht, sich einen Freibrief im individuellen und kollektiven Bewusstsein zu verschaffen. Das ist der grĂśĂte Schaden."
"In einem Unternehmen wie diesem sollten die Entscheidungen von den aktiven Einsatzkräften getroffen werden und nicht von den Buchhaltern. Wenn man etwas bauen will, dann sollten die Ingenieure entscheiden, wie die Firma läuft. Und in einem Unternehmen entscheiden die Kämpfer, was sie benÜtigen, und die Buchhalter haben auszurechnen, wie sie das im Budget unterbringen. Da gibt es immer Gerangel, aber die produzierende Gruppe eines Unternehmens trifft die Entscheidungen."
"Eine objektive Untersuchung dieses Krieges, seiner Vorbereitungen und Folgen, ergibt den zweifelsfreien Beweis, daĂ es auf der Welt eine gewaltige Gruppe von Machthabern gibt, die es vorziehen, im Dunklen zu bleiben, die weder Ămter noch äuĂere Machtinsignien anstreben und auch keiner bestimmten Nation angehĂśren."
"Wir dßrfen auch im Ausland nicht, wie wir bisher getan haben, stets zu der Partei halten, die es auf Vergewaltigung wichtiger Kulturelemente zugunsten der eigenen nationalen Vorherrschaft abgesehen hat. Das wird sich stets rächen, wie es sich in der Tßrkei gerächt hat. Wir hätten nicht tßrkischer sein dßrfen als der Tßrke."
"Ich glaube, als Filmemacher vergewaltigt man den Zuschauer. Und ich will ihn zur Selbständigkeit vergewaltigen. Ich will ihn dazu nÜtigen, selber zu denken. Ich will ihn mit Widersprßchen konfrontieren, die er selbst lÜsen muss. Ich will ihm keine LÜsung geben. Weil er dann schlagartig aufhÜrt zu denken."
"Die Ehe als Institution hat sich aus der Vergewaltigung als Praxis entwickelt. Vergewaltigung, ursprĂźnglich als EntfĂźhrung definiert, wurde durch Gefangennahme zur Ehe."
"Der Revolutionär von heute, der mit Hilfe der Psychologie des Unbewussten die Beziehungen der Geschlechter in einer freien und glĂźckverheiĂenden Zukunft sieht, kämpft gegen die Vergewaltigung in ursprĂźnglichster Form, gegen den Vater und gegen das Vaterrecht."
"Wir haben den Linksextremismus nach wie vor als Gefahr einzuschätzen. In der Ăffentlichkeit aber ist diese nicht mehr in der ihr gebĂźhrenden Bedeutung gegenwärtig. Ich habe immer darauf hingewiesen, dass wir nicht nur den Rechtsextremismus, nicht nur den Ausländer-Extremismus, sondern auch den Linksextremismus als ernst zu nehmende Gefahr anzusehen haben."
"Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem."
""Rechtsextremismus mit Linksextremismus bekämpfen zu wollen, wird ebenso wenig klappen, wie FeuerlÜschen mit Benzin." - JF: Rainer Wendt zur Unterstßtzung einer linksextremen Band durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 3. September 2018"
""So erscheint auch die Astrosophie der frĂźheren Jahrhunderte als ihr Zerrbild in der Astrologie, die in Wirklichkeit nichts anderes als Horoskopie ist und nur betrieben wird, um persĂśnliche Vorteile zu erlangen." Franz Spunda. Das Weltbild des Paracelsus. Die Astrosophie. S. 176."
""Und schlieĂlich sei noch die Banalisierung der Astrologie durch so genannte WochenÂťhoroskopeÂŤ erwähnt, die viele abstoĂen. Das ÂťGeschäft mit den SternenÂŤ ist zwar ein lukratives, doch was die Zeitschriften da verĂśffentlichen, hat mit Horoskopie nichts zu tun." - Fritz Riemann: Lebenshilfe Astrologie - Gedanken und Erfahrungen, dtv Deutscher Taschenbuch Verlag 2005, Seite 47, ISBN 3-423-34262-5"
"Wir schickten Unsere Gesandten mit klaren Beweisen und sandten mit ihnen das Buch und das MaĂ herab, auf dass die Menschen Gerechtigkeit Ăźben mĂśchten."
"Diejenigen, die ihre Stimmen vor dem Gesandten Allahs senken, sie sind es, deren Herzen Allah zur Gerechtigkeit geläutert hat. FĂźr sie ist Verzeihung und ein groĂer Lohn."
"Allah richtet in Gerechtigkeit; die aber, die sie statt Ihn anrufen, kĂśnnen ganz und gar nicht richten. Wahrlich, Allah ist der AllhĂśrende, der Allsehende."
"Und die Ungläubigen werden in Scharen zur HÜlle getrieben werden, bis dass, wenn sie sie erreichen, ihre Pforten sich Üffnen und ihre Wächter zu ihnen sprechen: Sind nicht Gesandte aus eurer Mitte zu euch gekommen, euch die Zeichen eures Herrn vorzutragen und euch zu warnen vor dem Eintreffen dieses eures Tags? Sie werden sprechen: Ja! Doch das Strafurteil ist fällig geworden nach Gerechtigkeit wider die Ungläubigen."
"Jedes Volk hat seinen Gesandten. Wenn ihr Gesandter zu ihnen kommt, werden ihre Taten im Jenseits gerecht beurteilt, und ihnen wird nicht unrecht getan."
"Unter dem Volke Mose ist eine Gemeinde, die durch die Wahrheit den Weg findet und danach Gerechtigkeit Ăźbt."
"Allah gebietet euch, [âŚ] wenn ihr zwischen Menschen richtet, dass ihr richtet nach Gerechtigkeit."
"Der Herr schafft Gerechtigkeit und Recht allen, die Unrecht leiden"