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April 10, 2026
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"Wer dem GlĂźck entsagt, hat das GlĂźck erjagt."
"Wenn man sich recht herzlich freut, dass jemand Glßck hatte, so ist damit noch nicht gesagt, dass man ihm auch einräumen will, das Glßck verdient zu haben."
"Wenn man Gerechtigkeit im Kleinen Ăźbt, so hat man im Kleinen GlĂźck, wenn man sie im GroĂen Ăźbt, so hat man im GroĂen GlĂźck. Mit dem Unheil ist es nicht so. Wenig ist immer noch schlimmer als gar nichts."
"Wenn man etwas, das man hÜrt, beurteilt, so ist es ein Glßck. Wenn man etwas hÜrt ohne Urteil, so wäre es besser gar nichts gehÜrt zu haben."
"Was wir auch in dieser Welt erlangen mĂśgen, ist doch die Liebe das hĂśchste GlĂźck."
"Wäre ich Narr genug, noch an das Glßck zu glauben, so wßrde ich es in der Gewohnheit suchen."
"Verzweiflung trÜstet hoffnungslose Liebe, doch des Rivalen Glßck erträgt sie nicht."
"Verzage nicht, auch bei allzugroĂem Leid; vielleicht ist das UnglĂźck die Quelle eines GlĂźcks."
""Unser GlĂźck ist unmĂśglich ohne das GlĂźck der anderen." - Nikolai Gawrilowitsch Tschernyschewski, Was tun? Aus dem Russischen Ăźbersetzt von Waldemar Jollos. ZĂźrich: Artemis-Verlag, 1949. S. 6"
"Und so ist es denn nicht das Streben nach GlĂźck, was auf der Erde uns leiten soll. Streben nach dem Unendlichen, Ausbildung seiner Seele, dies ist es, was wir ohne Hinsicht auf Lust und Ruhe unbedingt ausĂźben mĂźssen."
""Stellen sie sich vor, Sie selbst wären das Glßck. Wßrden Sie dann gerne bei sich vorbeikommen?" - Eckart von Hirschhausen, Glßck kommt selten allein... Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg 2009, ISBN 978349802997-5, S. 13"
""Selbst gebildete Frauen vertragen nicht immer andauernd gleichmäĂiges GlĂźck und fĂźhlen einen unbegreiflichen Antrieb zu Teufeleien und Narrheiten, durch welche eine Abwechslung und Unterbrechung in die Lebensruhe kommt, die ihnen ohne Episoden, Katastrophen und Eventualitäten zu monoton und langweilig erscheint." - Bogumil Goltz, Zur Charakteristik und Naturgeschichte der Frauen, Sechste Auflage, Verlegt von Otto Janke, Berlin 1904, S. 36,"
""Sein Denken formen - das allein ist Glßck." - Georg Kaiser, Werke, Band 4, Hrsg. W. Huder, Propyläen Verlag, Berlin 1970, S. 635, books.google.de"
"Sie fragen, wie man zu solch einem groĂen VermĂśgen kommt? Man muss einfach GlĂźck haben!"
"SchĂśne Zeit, wo ich des GlĂźckes// mit dem Freund zu sein genoss,// während zwecklos nur und TĂśricht// mir die Ăbrige verfloss!"
""Ruhe ist GlĂźck - wenn sie ein Ausruhen ist." - Ludwig BĂśrne, Aus meinem Tagebuche, Soden den 22. Mai [1830]. Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 46."
""Rivalität ist ein schlimmes Gift fßr das Glßck." - François Lelord, Lektion-Nr.21, "Hectors Reise" oder die Suche nach dem Glßck, Piper Verlag, 2004, ISBN 3-492-04528-6, S.165"
""Positives GlĂźck gibt es auf Erden nicht. Irdisches GlĂźck heiĂt: Das UnglĂźck besucht uns nicht zu regelmäĂig." - Karl Gutzkow, Vom Baum der Erkenntnis, DenksprĂźche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cottasch'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.19,"
"Ohne Rechtschaffenheit ist es nicht leicht, in äuĂerem GlĂźck die Bescheidenheit zu wahren."
"Ohne Abhängigkeit gibt es kein GlĂźck. Man muĂ eine groĂe Liebe auch ertragen lernen."
""Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslßge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glßck." - Henrik Ibsen, Die Wildente, 5. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 404."
"Mit dem Besten, was in mir steckte, hatte ich versucht, ein biĂchen mehr GlĂźck in diese Welt hineinzuschreiben."
""Menschenherz was ist dein GlĂźck? // Ein rätselhaft geborner // Und, kaum gegrĂźĂt, verlorner, // Unwiederholter Augenblick!" - Nikolaus Lenau, Frage. Aus: Sämtliche Werke und Briefe. Band 1, Leipzig und Frankfurt a.M. 1970. S. 120"
"Man verbringt die eine Hälfte des Lebens damit, sich das Glßck zu erhoffen, und die andere, eine Hoffnung zu vermissen."
"Man muss nur warten kĂśnnen, das GlĂźck kommt schon."
"Man lebt, wenn man das GlĂźck hat, mehre Freunde zu besitzen, mit jedem Freunde ein eignes, abgesondertes Leben."
"Man hat nur an so viel Freude und Glßck Anspruch, als man selbst gewährt."
""Makrobiotik ist ein Weg zum GlĂźck." - Georges Ohsawa, DAS GROSSE LEBEN-Magazin, Verlag Ost - West - Bund, Nr 28/4 , VĂślklingen 1994, ISSN 0932 - 2981, S. 23."
""Lust und Schmerz // Sind, gleich den Schalen einer Wage, // Hier nie getrennt, und dieser neigt // Das Herz in seine rechte Lage, // Wenn es zu hoch im GlĂźcke steigt." - Gottlieb Konrad Pfeffel, Epistel an PhĂśbe. Aus: Poetische Versuche. 2. Theil. 4. Auflage. TĂźbingen: Cotta, 1803. S. 160."
"LaĂ, o Welt, o laĂ mich sein! // Locket nicht mit Liebesgaben, // LaĂt dies Herz alleine haben // Seine Wonne, seine Pein!"
"Keine Gesellschaft kann gedeihen und glĂźcklich sein, in der der weitaus grĂśĂte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist."
"Kein System konnte erdacht werden, das mit mehr Eifer das menschliche GlĂźck befehdet hat, als die Ehe."
""Jedes GlĂźck, das eines einzelnen Menschen ebenso wie das einer Gemeinschaft, eines Volkes, ist im Grunde unbeschreibbar. Es ist unsichtbar wie die Luft, die wir atmen und doch erst in der Entfernung wahrnehmen, wo sie ihre Farbe gewinnt." - Wolfgang Bauer: China und die Hoffnung auf GlĂźck. Paradiese â Utopien â Idealvorstellungen. MĂźnchen: Carl Hanser, 1971"
"Je mehr Feind, je mehr GlĂźck."
"Ja, so sind die meisten Menschen. Die UnglĂźcksfälle schreiben sie sich ins Gedächtnis und memorisieren sie fleiĂig; aber das GlĂźck, das viele GlĂźck beachten sie nicht... arme, arme Welt."
"In uns selbst liegen die Sterne unseres GlĂźcks."
"Im endlosen Wechsel neuer Gestalten flicht die bildende Zeit den Kranz der Ewigkeit, und heilig ist der Mensch, den Glßck berßhrt, dass er Frßchte trägt und gesund ist."
"Ihr alle kennt die wilde Schwermut, die uns bei der Erinnerung an Zeiten des GlĂźckes ergreift."
"HĂśchstes GlĂźck und tiefstes UnglĂźck vermag die MittelmäĂigkeit nicht zu fĂźhlen."
"Glßck lÜst sich im Nebel ständigen Begehrens auf."
"GlĂźck ist selten angestrengten Strebens Lohn."
""GĂśttern und Menschen zum Troz will ich glĂźcklich seyn [...]." - Caroline Schelling, An Meyer, Marburg, 11. Juli 1791. In: Caroline, Briefe, Erster Band, Hrsg. Georg Waitz, Verlag von S. Hirzel, Leipzig 1871, S. 72, , auch bei gutenberg.spiegel.de"
"GlĂźck zieht immer noch mehr GlĂźck an, wie ein Magnet."
""GlĂźck wie UnglĂźck ist doch zuletzt nur Stoff, und menschliche Aufgabe daran zum KĂźnstler zu werden;" - Alexander von Villers, Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, an Warsberg, Wiesenhaus, 27. April 1876, S. 250,"
"GlĂźck und UnglĂźck sind zwei Zustände, deren äuĂerste Grenzen wir nicht kennen."
"GlĂźck strahlt zurĂźck wie das Licht des Himmels."
"GlĂźck sollte nicht zu leicht und nicht zu schwer zu erringen sein."
""GlĂźcklich, der einen wahren Freund findet, glĂźcklicher, der in seinem Weibe eine wahre Freundin findet." - Franz Schubert, Tagebucheintrag, 1816, zitiert nach: Heinrich Kreissle von Hellborn, Franz Schubert, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1865, S. 105,"
"GlĂźck ist, wenn man dafĂźr geliebt wird, wie man eben ist."
"Glßck ist ein flßchtiges Gut, das man im Augenblick erfährt, kein Zustand fßr die Ewigkeit."