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April 10, 2026
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"Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen, // Doch Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen."
"Fßr mich ist Einsamkeit der HÜhepunkt des Luxus. Ich brauche Zeit fßr mich selbst, sonst wäre ich nicht das, was ich bin."
""FĂźr die Zeit, die einem andere stehlen, gibt es kein FundbĂźro!" - Gerhard Uhlenbruck, Kein Blatt vor den Mund nehmen, Hrsg. Prof. Wolfgang Mieder, Ralf Reglin Verlag KĂśln, Ausgabe 2005, S. 181, ISBN 3-930620-25-1"
""Frisch auf, zum frÜhlichen Jagen, // Es ist nun an der Zeit;" - Friedrich de la Motte FouquÊ, Kriegslied fßr die freiwilligen Jäger, 1813, in: Gedichte, Zweiter Band, Gedichte aus dem Manns=Alter, Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tßbingen 1817, S. 98,"
""Es wird bei uns Deutschen mit wenig so viel Zeit totgeschlagen, wie mit Bier trinken." - Otto von Bismarck, Rede im Deutschen Reichstag, 28. März 1881. zitiert in: Klaus Emmerich: Ach, diese Deutschen. Eine Nation auf der Suche nach ihrer 4. Identität. BÜhlau, 2000. ISBN 9783205992431. S. 24."
"Es ist nicht leicht! Jahre, Jahrzente lang nur Knäckebrot und Drogen fressen ist ungesund. Aber Freunde, jetzt ist Zeit fßr Discothek."
"Es ist immer schmerzhaft, sich von Leuten zu trennen, die man fßr sehr kurze Zeit gekannt hat. Die Abwesenheit alter Freunde kann man mit Gleichmut ertragen. Aber die vorßbergehende Trennung von jemanden, dem man gerade vorgestellt wurde, ist fast unerträglich."
""Es ist ein einfĂśrmiges Ding um das Menschengeschlecht. Die meisten verarbeiten den grĂśĂten Teil der Zeit, um zu leben, und das biĂchen, das ihnen von Freiheit Ăźbrig bleibt, ängstigt sie so, daĂ sie alle Mittel aufsuchen, um es los zu werden." - Johann Wolfgang von Goethe, Die Leiden des jungen Werther, 1774; hier in der zweiten Fassung von 1787. Originaltext. Erstes Buch, 17. Mai 1771"
""Es gibt keinen Grund mehr, von der guten alten Zeit zu schwärmen, in der nur die Schlote, nicht die Gehirne rauchten." - Helmut A. Gansterer in: Good News. VaBene Verlag Klosterneuburg-Wien 2004, ISBN 3-85167-154-6, S. 187"
"Es gibt ein untrĂźgliches MaĂ fĂźr die Zuneigung: die Zeit, die man ihr widmet."
""Es gibt ein sehr probates Mittel, // die Zeit zu halten am Schlawittel: // Man nimmt die Taschenuhr zur Hand // und folgt dem Zeiger unverwandt." - Christian Morgenstern, PalmstrÜm, Die Zeit. Aus: Ausgewählte Werke. Hg. von Klaus Schuhmann, Leipzig: Insel, 1975. S. 310"
"Es gibt ein groĂes und doch ganz alltägliches Geheimnis. Alle Menschen haben daran teil, jeder kennt es, aber die wenigsten denken je darĂźber nach. Die meisten Leute nehmen es einfach so hin und wundern sich kein bisschen darĂźber. Dieses Geheimnis ist die Zeit."
"Er kam prinzipiell zu spät, da sein Grundsatz lautete, Pßnktlichkeit stehle einem die Zeit."
"Endlich weiĂ man, was Zeit ist: Solange man auch trĂśdelt, es wird nicht frĂźher."
""Einszweidrei, im Sauseschritt // läuft die Zeit, wir laufen mit." - Wilhelm Busch, Julchen. Eine unruhige Nacht. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. ISBN 3570030040, S. 277"
"Eine Eieruhr [âŚ] besteht aus einem Ei. Du nimmst das Ei und kochst es. Wenn es hart ist, sind fĂźnf Minuten um. Dann weiĂt du, dass die Zeit vergangen ist."
"Ein poetisches Kunstwerk kann sehr schÜn sein in seinen Zeitverhältnissen, aber wehe dem Dichter, wenn seine Zeit so armselig und verschroben wär', dass sie nach kurzer Zeit abgeschmackt erscheine!"
""Ein jeder ist ein Kind der Zeit." - Leopold Schefer, Laienbrevier, April, 25. Aus: Ausgewählte Werke. Band 11. Berlin: Veit und Comp., 1845. S. 124"
""Durch die Maschine ist die Zeit zur Beherrscherin des Menschen geworden." - Erich Fromm, Haben oder Sein. Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft, Ăźberarbeitet v. Rainer Funk, 36. Aufl., dtv MĂźnchen 2009. S. 160. Aus dem Englischen von Brigitte Stein"
"Diejenigen, die sich nicht auf neue Methoden einlassen, mĂźssen immer wieder mit den alten Unzulänglichkeiten rechnen. Zeit ist nämlich der grĂśĂte Erneuerer."
""Die Zeitung ist die Konserve der Zeit." - Karl Kraus, SprĂźche und WidersprĂźche (VIII. Stimmungen, Worte); Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 174"
""Die Zeit, die ist ein sonderbares Ding." - Hugo von Hofmannsthal, Der Rosenkavalier, KomĂśdie fĂźr Musik, S. Fischer, Berlin 1911, Marschallin, S. 60,"
"Die Zeit ist eine wunderbare Heilerin, aber eine lausige Kosmetikerin."
"Die Zeit heilt nicht alle Wunden, man lernt mit der Zeit nur, besser zu verdrängen, was einem weh getan hat."
"Die Zeit heilt alle Wunden."
"Die Zeit geht nicht, sie stehet still, / Wir ziehen durch sie hin; / Sie ist ein Karavanserai, / Wir sind die Pilger drin."
""Die Zeit entzieht in der Regel den meisten Dingen ihr Gift und macht sie harmlos." - Haruki Murakami, Mister Aufziehvogel, btb Verlag, 8. Auflage, Dezember 2000, ISBN 978-3-442-72668-4, S. 103"
"Die Zeit entlarvt den BĂśsen."
""Die Zeiten sind in uns und nicht wir in ihnen." - Ernst Barlach, Die gute Zeit, zitiert nach: Ernst Barlach, Das dichterische Werk, Hrsg. Klaus Lazarowicz, R. Piper, MĂźnchen 1956, S. 493, books.google.de"
"Die Zeit läĂt sich nicht anhalten; es gibt keine weise Umkehr, keinen klugen Verzicht. Nur Träumer glauben an Auswege. Optimismus ist Feigheit. // Wir sind in diese Zeit geboren und mĂźssen tapfer den Weg zu Ende gehen, der uns bestimmt ist. Es gibt keinen andern. Auf dem verlorenen Posten ausharren ohne Hoffnung, ohne Rettung, ist Pflicht."
"Die Zeit der Reife ist sicher das herrlichste Lebensalter, aber nicht ein Anfang, sondern ein Ergebnis und viel eher wĂźrdige KrĂśnung der Geschichte, den Antritt und Beginn einer neuen."
"Die Schwierigkeit einer Sache beruht nicht auf ihrer GrĂśĂe, sondern darauf, die Zeit zu erkennen."
"Die oberflächliche Ausbildung der Edelleute frßherer Zeiten machte den vollendeten Kavalier aus."
"Die meisten verarbeiten den grĂśĂten Teil der Zeit, um zu leben, und das bisschen, das ihnen von Freiheit Ăźbrig bleibt, ängstigt sie so, dass sie alle Mittel aufsuchen, um es los zu werden."
"Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten."
"Die Heimat, das bedeutet: von Zeit zu Zeit eine Minute der RĂźhrung, aber doch nicht dauernd."
"Die ganze Welt ist wie eine Bßhne, wir stolzieren und ärgern uns ja ein Stßndchen auf ihr herum, und dann ist unsere Zeit um."
"Die Einsamkeit ist wie der Duft einer Giftpflanze, sĂźĂ, aber betäubend und mit der Zeit geradezu verderblich, selbst fĂźr die stärksten Konstitutionen."
"Die Anschauungen ßber Raum und Zeit, die ich Ihnen entwickeln mÜchte, sind auf experimentell-physikalischem Boden erwachsen. Darin liegt ihre Stärke. Ihre Tendenz ist eine radikale. Von StundⲠan sollen Raum fßr sich und Zeit fßr sich vÜllig zu Schatten herabsinken und nur noch eine Art Union der beiden soll Selbständigkeit bewahren."
"Die angenehme Zeit fordert uns alle auf, // traurige Gedanken und unnĂźtzen Kummer zu vergessen: // solange dieses kurze Leben dauert, // soll jeder froh sein, jeder sich verlieben."
"Der zeitliche Abstand [âŚ] läĂt den wahren Sinn, der in einer Sache liegt, erst voll herauskommen. Die AusschĂśpfung des wahren Sinnes aber, der in einem Text oder einer kĂźnstlerischen SchĂśpfung gelegen ist, kommt nicht irgendwo zum AbschluĂ, sondern ist in Wahrheit ein unendlicher ProzeĂ."
"Der Weise scheint in seinem Handeln langsam und ist doch schnell, er scheint zĂśgernd und ist doch geschwind: weil er auf die rechte Zeit wartet."
"Der Kßnstler trägt die Zeit nicht, zwischen zwei Deckel gelegt, bei sich an einer Kette; er richtet sich nach dem Zeiger des Universums, weià darum immer was die Urkuckucksuhr geschlagen."
"Der Heilige kann die Zeit nicht machen, aber er kann in seinen Handlungen der Zeit entsprechen. Wenn die Handlungen der Zeit entsprechen, so ist der Erfolg groĂ."
"Der Geist ist die Kraft, jedes Zeitliche ideal aufzufassen."
""Der Aufschub ist ein Dieb der Zeit." - Edward Young: Klagen, 1. Nacht. In: Klagen, oder Nachtgedanken Ăźber Leben, Tod, und Unsterblichkeit. Ăbersetzt von Johann Arnold Ebert. Band 1. Leipzig: Schwickert, 1790, S. 64 f., Vers 392"
"Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berĂźhren."
"Der Anfang ist ein Dasein, vor welchem eine Zeit vorhergeht, darin das Ding, welches anfängt, noch nicht war."
"Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein."
"Denn eine Schwalbe macht noch keinen FrĂźhling und auch keinen Tag; ebenso macht auch ein einziger Tag oder eine kurze Zeit niemanden gesegnet oder glĂźcklich."