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April 10, 2026
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"Besitz und Kinder sind Schmuck irdischen Lebens."
"TĂśtet eure Kinder nicht aus Furcht vor Armut; Wir sorgen fĂźr sie und fĂźr euch. FĂźrwahr, sie zu tĂśten ist eine groĂe SĂźnde."
"Mein Herr, mache, dass ich und meine Kinder das Gebet verrichten."
"[âŚ] bewahre mich und meine Kinder davor, die GĂśtzen anzubeten."
"Wenn Du uns ein gesundes (Kind) gibst, so werden wir wahrlich unter den Dankbaren sein."
"[âŚ] ihr sollt eure Kinder nicht tĂśten aus Armut, Wir sorgen ja fĂźr euch und fĂźr sie."
"[âŚ] du sprachest zu den Menschen sowohl im Kindesalter wie auch im Mannesalter [âŚ]"
"VerschĂśnt ist den Menschen die Liebe zu den Begehrten, Frauen und Kindern [âŚ]"
"Zu der Frau sprach er: Ich werde sehr vermehren die MĂźhsal deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebären! [âŚ]"
"Wohl dem, der deine Kinder packt und sie am Felsen zerschmettert!"
"Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen."
"Wenn nun ihr, die ihr bĂśse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wieviel mehr wird euer Vater, der in den Himmeln ist, Gutes geben denen, die ihn bitten!"
"Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, BrĂźder, Schwestern dann kann er nicht mein JĂźnger sein."
"Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder BrĂźder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Ăcker verlassen hat, wird dafĂźr das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen."
"Sie wird aber dadurch gerettet werden, dass sie Kinder zur Welt bringt, wenn sie in Glaube, Liebe und Heiligkeit ein besonnenes Leben fĂźhrt."
"Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heiĂen."
"Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heiĂt Ăźbersetzt: Gott ist mit uns."
"Samaria verfällt seiner Strafe, weil es sich empÜrt hat gegen seinen Gott. Seine Bewohner fallen unter dem Schwert, ihre Kinder werden zerschmettert, die schwangeren Frauen werden aufgeschlitzt."
"Lebt als Kinder des Lichtes; die Frucht des Lichtes ist lauter GĂźte und Gerechtigkeit und Wahrheit."
"In jener Stunde kamen die JĂźnger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der GrĂśĂte? Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, kĂśnnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der GrĂśĂte. Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf."
"Ihre Kinder werde ich tĂśten âŚ"
"Da rief das ganze Volk: Sein Blut komme Ăźber uns und unsere Kinder."
"Sind die Kinder klein, mĂźssen wir ihnen helfen, Wurzeln zu fassen. Sind sie aber groĂ, mĂźssen wir ihnen FlĂźgel schenken."
"Schicke das Kind, das Du liebst, auf Reisen."
"Messer, Gabel, Schere, Licht, sind fĂźr kleine Kinder nicht."
"Man gibt seinem Kind bei der RĂźckkehr keine Anweisungen, sondern wenn es aufbricht."
"Kinder und Narren sagen immer die Wahrheit."
"Kinder und Betrunkene haben ihre Schutzengel immer dabei."
"Kinder sind Engel, deren FlĂźgel schwinden, je mehr ihre FĂźĂe wachsen."
"Jedes Kind ist ein Zeichen der Hoffnung fĂźr diese Welt."
"Erst wenn man selbst Kinder hat, erkennt man der eigenen Eltern GĂźte."
"Einzig Kind, Sorgenkind."
"Ein Kind ist wie eine Ranke der Kalebasse. Wenn man die nicht von Zeit zu Zeit in die richtige Richtung leitet, wächst sie da wo sie nicht soll."
"Ein ihm angebotenes Kind nimmt der Tod nicht."
"Die Kinder der VernĂźnftigen kochen bevor sie hungern."
"BĂśse Eltern haben oft fromme Kinder."
"Bei sieben TagesmĂźttern bleibt das Kind ohne Auge."
"Aus dem Munde eines Kindes spricht die Wahrheit."
"Auch das Kind eines Frosches ist ein Frosch."
"Abwesenheit lässt ein Kind nicht gedeihen."
"Zwar man zeuget viele Kinder, // Doch man denket nichts dabei, // Und die Kinder werden SĂźnder, // Wenn's den Eltern einerlei."
"Wo kriegten wir die Kinder her, // Wenn Meister Klapperstorch nicht wär?"
"Wo der Mensch sich nicht relativieren oder eingrenzen lässt, dort verfehlt er sich immer am Leben: zuerst Herodes, der die Kinder von Bethlehem umbringen lässt, dann unter anderem Hitler und Stalin, die Millionen Menschen vernichten lieĂen, und heute, in unserer Zeit, werden ungeborene Kinder millionenfach umgebracht."
"Wir verachten die Legenden unserer Heimat und lehren die Kinder die Legenden des Altertums."
""Wir mĂźssen die Religion des anderen respektieren, aber nur in dem Sinn und dem Umfang, wie wir auch seine Theorie respektieren, wonach seine Frau hĂźbsch und seine Kinder klug sind." - Henry Louis Mencken. Zitiert bei Richard Dawkins: Der Gotteswahn. Ullstein Verlag, 2007, ISBN 3550086881. Ăbersetzer: Sebastian Vogel. S. 44"
"Wir mĂźssen die Rahmenbedingungen verbessern, damit die Menschen ihrem Willen zum Kind folgen kĂśnnen. Dazu gehĂśrt es, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besser zu organisieren. Das heiĂt mehr UnterstĂźtzung bei der Erziehung und RĂźckkehrgarantien zum Arbeitsplatz."
""Wir bekämpfen Abtreibung mit Adoption, wir haben Tausende Leben gerettet, wir haben Botschaften an all Kliniken, Hospitäler und Polizeistationen geschickt - bitte zerstÜren Sie nicht das Kind, wir werden das Kind nehmen." - Mutter Teresa. Ansprache anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am 11. Dezember 1979. nobelprize.org"
"[...] wer nicht einmal ein vollkommenes Kind war, der wird schwerlich ein vollkommener Mann."
"Wer fĂźr Kinder schreibt, Ăźbt den Beruf des Schriftstellers unter erschwerten Bedingungen aus, und dies freiwillig. [..] Wer fĂźr Erwachsene schreibt, schreibt ausschlieĂlich fĂźr Erwachsene. Wer fĂźr Kinder schreibt, schreibt automatisch fĂźr Erwachsene mit."
"Wenn man einem Kind Moral predigt, lernt es Moral predigen, wenn man es warnt, lernt es warnen, wenn man mit ihm schimpft, lernt es schimpfen, wenn man es auslacht, lernt es auslachen, wenn man es demĂźtigt, lernt es demĂźtigen, wenn man seine Seele tĂśtet, lernt es tĂśten. Es hat dann nur die Wahl, ob sich selbst, oder die anderen oder beides."