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April 10, 2026
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"Ein ehrliches Spiel unter guten Freunden ist ein redlicher Zeitvertreib."
"Du zählst im Elend keinen Freund."
"Diene deinen Freunden, ohne zu rechnen."
"Die Neigung gibt // Den Freund, es gibt der Vorteil den Gefährten, // Wohl dem, dem die Geburt den Bruder gab!"
""Die Freunde nennen sich aufrichtig. Die Feinde sind es - daher man ihren Tadel zur Selbsterkenntnis benutzen sollte, als eine bittere Arznei." - Arthur Schopenhauer, Aphorismen zur Lebensweisheit, Insel Verlag, Frankfurt/M., Leipzig, 1976, S. 187"
"Der Freund sehnte sich nach Einsamkeit. Um allein zu sein, suchte er die Gesellschaft seines Geliebten. Mit ihm ist er allein inmitten der Leute."
"Den Eintagsfliegen gleichen meine KĂźsse, // Die abends kosend klare Seen umziehn, // Die deines Freundes graben tiefe Risse, // Ziehn Ăźber dich wie PflĂźg und Wagen hin."
""Bßcher, die wir zu unseren Freunden machen, werden uns nie zum Ekel. Sie nßtzen sich durch den Gebrauch nicht ab." - Ludwig Feuerbach, Der Schriftsteller und der Mensch. In: Sämmtliche Werke. 1. Band. Stuttgart: Frommann, 1903. S. 268."
"Aber mit wem soll ich reden? Mit Freunden? Mit diesen rede ich freilich am liebsten. Ich dĂźrfte ihnen nur ein halbes Wort sagen, so verstĂźnden sie mich."
"Zum Beweisen sind die Privatdozenten da."
"Was zu beweisen war."
"Was beweisbar ist, soll in der Wissenschaft nicht ohne Beweis geglaubt werden."
"Nein, ich glaube nicht, dass wir einen direkten Beweis fĂźr Leben in unserem Sonnensystem jemals finden werden."
"Ich habe hierfĂźr einen wahrhaft wunderbaren Beweis, doch ist dieser Rand hier zu schmal, um ihn zu fassen."
"FĂźr das KĂśnnen gibt es nur einen Beweis: das Tun."
"Es ist leicht, Vorschriften Ăźber die Theorie des Beweises aufzustellen, aber der Beweis selbst ist schwer zu fĂźhren."
"Die meisten Menschen leiden unter ihrer eigenen Beweislast: Sie glauben, sich immer etwas beweisen zu mĂźssen."
""Die Menschen sind bĂśse; eine traurige und fortdauernde Erfahrung erĂźbrigt den Beweis; [...] Man bewundere die menschliche Gesellschaft, soviel man will, es wird deshalb nicht weniger wahr sein, dass sie die Menschen notwendiger Weise dazu bringt, sich in dem MaĂe zu hassen, in dem ihre Interessen sich kreuzen, auĂerdem sich wechselseitig scheinbare Dienste zu erweisen und in Wirklichkeit sich alle vorstellbaren Ăbel zuzufĂźgen." â Jean-Jacques Rousseau, Zweiter Diskurs, Anmerkung IX"
"Der unumstĂśĂliche Beweis kann von einem gebildeten ZuhĂśrer angenommen worden sein, aber das Unbewusste in ihm wird ihn schnell zu seinen ursprĂźnglichen Anschauungen zurĂźckfĂźhren."
"Der Traum ist der beste Beweis dafĂźr, daĂ wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint."
""Der Mensch entdeckt zuletzt nicht die Welt, sondern seine Tastorgane und FĂźhlhĂśrner und deren Gesetze"
"Der Beweis soll nicht nur von der Wahrheit des Bewiesenen Ăźberzeugen, sondern soll auch den Zusammenhang der Wahrheiten untereinander aufdecken. Darum hat schon Euklid Wahrheiten bewiesen, die keines Beweises bedĂźrftig erscheinen, weil sie ohne dies einleuchten."
"Aus hundert Kaninchen wird niemals ein Pferd und aus hundert VerdachtsgrĂźnden niemals ein Beweis."
"In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt Ăźberwunden."
"Bei euch sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Darum habt keine Angst! Ihr seid Gott mehr wert als ein ganzer Spatzenschwarm."
"Als ihn die JĂźnger Ăźber den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch Jesus begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fĂźrchtet euch nicht!"
"FĂźrchtet euch nicht vor denen, die den Leib tĂśten, die Seele aber nicht tĂśten kĂśnnen, sondern fĂźrchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der HĂślle stĂźrzen kann."
"Das Geschrei der Feinde macht mich verstÜrt; mir ist angst, weil mich die Frevler bedrängen. Sie ßberhäufen mich mit Unheil und befehden mich voller Grimm. Mir bebt das Herz in der Brust; mich ßberfielen die Schrecken des Todes. Furcht und Zittern erfassten mich; ich schauderte vor Entsetzen."
"Der Herr ist mein Licht und mein Heil: Vor wem sollte ich mich fĂźrchten? Der Herr ist die Kraft meines Lebens: Vor wem sollte mir bangen?"
"Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fĂźrchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht."
""Viele SĂśhne"
"Da traf der VerrĂźckte auf den Besoffenen und bekam es mit der Angst zu tun."
"Angst macht den Alten laufen."
"Angst hat groĂe Augen."
"Angst ist ein schlechter Ratgeber."
"Ich hab keine Angst. Alle Zärtlichkeiten sind mir bekannt."
"Zweifle nicht an dem, der dir sagt er hat Angst, aber hab Angst vor dem der dir sagt, er kenne keinen Zweifel."
""Wir gehn dahin und wandern / von einem Jahr zum andern, ... // durch so viel Angst und Plagen, / durch Zittern und durch Zagen, / durch Krieg und groĂe Schrecken, / die alle Welt bedecken."
"Wer berufen ist, hat Angst, wenn seine Stunde schlägt, denn er weiĂ, welches Opfer sie von ihm verlangt: das Opfer seiner Person um seiner Sache willen."
"Wenn man erfolgreich sein will, muss man angstlos werden. Genauer: die Angst vor dem Tod Ăźberwinden."
"Unsere grĂśĂte Angst als einen Zwischenfall ohne Bedeutung ansehen, nicht nur im Leben des Weltalls, sondern in dem unserer eigenen Seele, das ist der Anfang der Weisheit. Sie mitten in der Angst so ansehen ist die vollkommene Weisheit. In dem Augenblick, in dem wir leiden, scheint der menschliche Schmerz unendlich zu sein. Doch weder ist der menschliche Schmerz unendlich, noch ist unser Schmerz mehr wert als eben ein Schmerz, den wir ertragen mĂźssen."
"Solange der Geist nicht absolut frei ist von Angst, bringt jede Form des Handelns noch mehr Ăbel, noch mehr Elend und Verwirrung."
"Siehe!, so sind wir denn Ăźber allen Neid erhaben, frei von eitler Angst und tĂśrichter Sorge, das Gute in der Ferne zu suchen, was wir so nah und unmittelbar besitzen."
"Scheitern nimmt dir die Angst vor dem Scheitern."
"Meine Beziehung zum Tod ist die einer Seiltänzerin. Wie sie ßbe ich eine gefährliche Tätigkeit aus, muss im voraus das Risiko berechnen, aber wie bei ihr siegt jedes Mal wieder der Wille zur Perfektion ßber die Angst."
"Man hat nur Angst, wenn man mit sich selber nicht einig ist."
"Im Traum läuft man manchmal und sucht. Man muss unbedingt jemanden finden. Und man hat es so eilig. Es gilt das Leben. Man läuft voller Angst dahin, sucht immer angstvoller, man findet aber nie, den man sucht. Alles ist vergeblich."
"Ich wßrde und werde mich Üffentlich mit dem Islam nicht beschäftigen. Aus Angst."
"Ich suche nicht nach Krisen, aber ich habe auch keine Angst vor Krisen."
"Ich sah der Menschen Angstgehetz; // ich hĂśrt der Sklaven Frongekeuch. // Da rief ich laut: Brecht das Gesetz! // Zersprengt den Staat! Habt Mut zu euch!"