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April 10, 2026
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"Wer unglĂźcklich ist, sehr unglĂźcklich sein Leben lang, kann kaum gut und rein sein."
""Wenn etwas schlecht ist, muss das Gegenteil gut sein â das scheint fast noch logischer als das Vertrauen ins doppelt so Gute." - Paul Watzlawick, âVom Schlechten des Guten oder Hekates LĂśsungenâ, S.31; Piper MĂźnchen ZĂźrich; ISBN 3-492-24317-7"
"Wenn du aber die menschlichen Dinge mit Vernunft betrachtest und auf das wirklich Gute, Lobenswerte und Bleibende siehst, dann wirst du weit davon entfernt sein, auch nur etwas von den begehrenswerten und irdischen Dingen fĂźr glĂźckselig und beneidenswert zu halten."
"Was ist Ehre ohne Verdienst? Und was kann man gerechtes Verdienst nennen, wenn nicht das, was einen Menschen sowohl gut als groĂ macht?"
"Was Gutes zu denken, wäre gut, // Fänd sich nur immer das gleiche Blut, // Dein Gutgedachtes, in fremden Adern, // Wird sogleich mit dir selber hadern."
"Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!" - nach Johann Wolfgang von Goethe, Erinnerung; dort: "Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!"
"Von allem BÜsen abzustehn, // Das Gute zu vermehren stets, // Zu läutern seinen eignen Geist: // Das ist der Buddhas Lehrgebot."
"Um Guts zu tun, braucht's keiner Ăberlegung."
"Siehe!, so sind wir denn Ăźber allen Neid erhaben, frei von eitler Angst und tĂśrichter Sorge, das Gute in der Ferne zu suchen, was wir so nah und unmittelbar besitzen."
"Nur glĂźckliche Menschen kĂśnnen ganz gut sein, und das ist das Schlimmste an dem Stachel des UnglĂźcks, dass er zugleich vergiftet ist."
""Man tut nur dann Gutes, wenn man auch das Schlechte tun kann. Eine gescheiterte Existenz dagegen, eine Witzfigur, ein Nichtstuer, der kann nur Gutes tun, aber das ist geschenkt, es ist nichts wert. Gut ist etwas, wenn man sich bewuĂt dafĂźr entscheidet, weil man auch das Schlechte tun kĂśnnte." - Roberto Saviano, "Gomorrha", Carl Hanser Verlag, MĂźnchen 2007, S.206-207, aus dem Italienischen Ăźbersetzt. Dort schreibt er das Zitat seinem Vater zu."
"Ich bin zwar kein ganz fleiĂiger Kirchgänger, aber ich glaube schon, dass da eine Kraft ist, die grĂśĂer ist als der einzelne Mensch. Und ich glaube, dass daraus auch viel Gutes entstehen kann."
"Heutzutage gibt es Belohnungen fĂźr die, die Gutes schlecht machen."
"Heute gibt es viele, die das Gute fĂźr schlecht, das Minderwertige hingegen fĂźr gut halten. Diese Leute helfen nicht, sie hindern vielmehr."
"Gut zu handeln ist schwer, Gutes zu fordern ist leicht."
""Gut sein, ist besser denn vornehm." - Johann Heinrich VoĂ, Luise, 1. Idylle. In: Sämmtliche poetische Werke. Hrsg. von Abraham Voss. Leipzig: MĂźller, 1835. S. 2,"
"Fort denn mit jeder Sache, die nicht ganz und gar Meine Sache ist! Ihr meint, Meine Sache mĂźsse wenigstens die Âťgute SacheÂŤ sein? Was gut, was bĂśse! Ich bin ja selber Meine Sache, und Ich bin weder gut noch bĂśse. Beides hat fĂźr Mich keinen Sinn."
"Es saust der Stock, es schwirrt die Rute. // Du sollst nicht scheinen, was du bist. // Wie schad', o Mensch, dass dir das Gute // Im Grunde so zuwider ist."
"Es saust der Stock, es schwirrt die Rute. // Du darfst nicht zeigen, was du bist. // Wie schad, o Mensch, dass dir das Gute // Im Grunde so zuwider ist."
""Es ist mÜglich, daà der Deutsche doch einmal von der Weltbßhne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die BÜsen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mÜgten." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 4. Band. 5780 (1860). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 158."
""Es ist ein Wunder, daĂ ich all meine Hoffnungen noch nicht aufgegeben habe, denn sie erscheinen absurd und unerfĂźllbar. Doch ich halte daran fest, trotz allem, weil ich noch stets an das Gute im Menschen glaube." - Anne Frank, Tagebucheintrag, 15. Juli 1944. Zitat entnommen der Ausgabe des Lambert Schneider Verlags, Hamburg, 1958, S. 282. Ăbersetzer: Anneliese SchĂźtz"
"Es ist ausgeschlossen, dass alle Verhältnisse gut sind, solange nicht alle Menschen gut sind, worauf wir ja wohl noch eine hßbsche Reihe von Jahren werden warten mßssen."
"Es gibt nichts Besseres als eine gute Frau, nicht Schlimmeres als eine schlechte."
"Es gibt einen alten Wahn, der heiĂt Gut und BĂśse. Um Wahrsager und Sterndeuter drehte sich bisher das Rad dieses Wahns."
"(Ich bin) Ein Teil von jener Kraft, // Die stets das BĂśse will und stets das Gute schafft."
"Einsicht verschafft das Gute, erhält es, mehrt es und macht rechten Gebrauch davon."
"Einem Schlechten Gutes tun ist ebenso gefährlich wie einem Guten Schlechtes tun."
""Ein Onkel, der Gutes mitbringt, Ist besser als eine Tante, die bloà Klavier spielt." - Wilhelm Busch, Ein Onkel, der Gutes mitbringt. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. S. 871. ISBN 3570030040"
"Die groĂen Ăbel in dieser Welt sind nicht die Folgen bĂśser Absichten, sondern die Folgen eines unbegrenzten Willens zum Guten."
"Die Freiheit ist jedem gegeben. Wenn der Mensch sich zum Guten wenden und ein Gerechter werden will, so kann er das."
"Der Weise verbirgt seine tĂśrichten Gedanken und setzt dafĂźr, wenn er es vermag, das Gute ins Werk."
"Der Schmerz macht, dass wir Freude fĂźhlen, so wie das BĂśse macht, dass wir das Gute erkennen."
"Der Glaube an das Gute macht Frauen blind."
"Der edle Mensch hilft seinen Mitmenschen, das Gute in ihnen zur Reife zu bringen, nicht aber das Schlechte. Der niedrig Gesinnte tut das Gegenteil."
""Der aufgeklärte Despotismus will manches Gute, aber erreicht sehr Weniges." - Gustav Schmoller, Die Arbeiterfrage. In: PreuĂische JahrbĂźcher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 394."
"Das wahrhaft Gute kann nur in sich selbst aufbehalten werden, und alle MĂźhe, es in irgend etwas Formelles oder ihm ĂuĂerliches einzumachen, mit welchem Zucker oder Salz es auch sein mĂśge, ist vergebens."
""Das Wahre und das SchĂśne lieben, // Das Gute Ăźben; // Kein edler Ziel als dieses kann im Leben // Ein Mensch erstreben." - Karl Gerok, zitiert in: Robert Oloff: Die Religionen der VĂślker und Gelehrten aller Zeiten. Ein Laien-brevier. Berlin: Hermann Walther, 1904. S. 283."
""Das ist der kĂźrzeste Weg: der vom Guten zum BĂśsen." Martin Scherber Aphorismen, Minden 1976, S. 19"
""Das Gute, selbst bĂśs gemeint, geschieht häufig wider jeden blamablen Willen." â Ernst Moritz Mungenast, Tanzplatz der Winde"
"Das Gute ist voller Lohn, das BĂśse voller Pein. O Mensch, wie soll in dir nicht HĂśll und Himmel sein?"
""Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos." - Franz Kafka, Betrachtungen Ăźber SĂźnde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg, 30*. In: Beim Bau der Chinesischen Mauer, Hrsg. Max Brod, Hans Joachim Schoeps, Verlag Gustav Kiepenheuer, Berlin 1931, S. 230"
""Das Gute - dieser Satz steht fest - ist stets das BĂśse, was man lässt." - Wilhelm Busch, Die fromme Helene, 18. Kapitel/SchluĂwort"
"Das Gute bleibt ewig gut, aber das Bosheit wird durch das Alter immer schlechter."
"Da man Macht haben muss, um das Gute durchzusetzen, setzt man zunächst das Schlechte durch, um Macht zu gewinnen."
"Auferstanden aus Ruinen // Und der Zukunft zugewandt, // Lass uns dir zum Guten dienen, // Deutschland einig Vaterland."
"Alles Gute, das besteht, ist eine Frucht der Originalität."
"Alles Gute besitzt den Charakter der Gattung; es bringt ewig wieder Gutes hervor. Darum ist auch der Rechtschaffene unsterblich."
"Alles Gute aber, das nicht auf moralisch-gute Gesinnung gepropft ist, ist nichts als lauter Schein und schimmerndes Elend."
"Alles BÜse ist nur das Phänomen der Hemmung des Triebs zum Guten, der Verzehrung des Guten."
"Aber mancher, der sich selbst nicht zu raten weiĂ, berät gern einen anderen, gleich den ungetreuen BetrĂźgern unter den Predigern: Sie lehren und verkĂźnden das Gute, das sie selbst nicht tun wollen."