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April 10, 2026
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"Die schÜnsten Träume von Freiheit werden ja im Kerker geträumt."
""Die ganze astronomische Welt ist nur ein Phantom, verglichen mit den Kreisen in Kreisen, den Träumen in Träumen der unbekannten Realität." - John Cowper Powys, Wolf Solent, 1929, aus dem Englischen ßbersetzt von Richard Hoffmann, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1994, ISBN 3-499-40091 X, S. 686"
"Die Blumen des Frßhlings sind die Träume des Winters."
"Der träumt zu viel, der sich nicht vom Fleck rßhrt."
""Der Traum ist der beste Beweis dafßr, daà wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 2. Band. 3045 (1844). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 380."
""Das BewuĂtsein zeigt nach der Einnahme von LSD eine charakteristische qualitative Veränderung ähnlich wie in Träumen. Es kann seine gewĂśhnlichen Grenzen Ăźberschreiten und Phänomene aus dem tiefen UnbewuĂten mit aufnehmen, die unter normalen Umständen nicht zugänglich sind. Dieser Vorgang wird häufig als BewuĂtseinserweiterung bezeichnet." - Stanislav Grof, "Topographie des UnbewuĂten - LSD im Dienst der tiefenpsychologischen Forschung" Klett-Cotta, Stuttgart 1978, ISBN 3-608-95232-2, S. 34; Aus dem Amerikanischen von G. H. MĂźller; Originalausgabe "Reals of the Human Unconscious" Viking, N.Y. 1975"
"Alles was wir sehen oder scheinen, // ist es nichts anderes als ein Traum in einem Traum?"
""Alles, was man vergessen hat, schreit im Traum um Hilfe." - Elias Canetti, Die Provinz des Menschen : Aufzeichnungen 1942â1972. MĂźnchen: Hanser, 1973, S. 269 ISBN 3-446-11771-7"
"Alle Lust der Welt ist kurzer Traum nur."
""[...] aber nur wenige, erweckt aus dem Traume, steigen empor und schreiten durch das Reich der Träume â sie kommen zur Wahrheit â der hĂśchste Moment ist da: die BerĂźhrung mit dem Ewigen, Unaussprechlichen!" - E. T. A. Hoffmann, Ritter Gluck, 1809. In: FantasiestĂźcke in Callotâs Manier, Erster Theil, 2. Auflage, Kunz, Bamberg 1819, S. 17, Wikisource"
"Wir kÜnnen das Universum nicht erklären, sondern nur beschreiben; und wir wissen nicht, ob unsere Theorien wahr sind, wir wissen nur, dass sie nicht falsch sind."
"Wenn wir in das Universum hinausblicken und erkennen, wie viele Zufälle in Physik und Astronomie zu unserem Wohle zusammengearbeitet haben, dann scheint es fast, als habe das Universum gewusst, dass wir kommen."
"Und was ist Wahrheit? Dass das Universum im Urknall entstanden ist? ... Letztlich ist das nichts als Marketing."
""Leben, dieses Wunder unseres Universums, entstand vor vier Milliarden Jahren. Der Mensch trat vor rund 200 Tausend Jahren auf. Und doch hat er es in dieser relativ kurzen Zeit geschafft, das Gleichgewicht der Natur zu gefährden."
"Je vollständiger man ein Individuum lieben oder bilden kann, je mehr Harmonie findet man in der Welt: je mehr man von der Organisation des Universums versteht, je reicher, unendlicher und weltähnlicher wird uns jeder Gegenstand."
"Familienbeziehungen gehĂśren einer Sphäre an, in der die sonst Ăźblichen Regeln des Urteils und des Handelns auĂer Kraft gesetzt sind. Sie sind ein Labyrinth von Spannungen, Streitereien und VersĂśhnungen, deren Logik widerspruchsvoll ist und deren WertmaĂstäbe und Kriterien oft so verborgen sind, wie der gekrĂźmmte Raum eines in sich geschlossenen Universums."
""Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt."
"Es gibt eine feine, gewichtslose und äusserst elastische FlĂźssigkeit, die Ăther heisst und im ganzen Universum verteilt ist. Sie durchdringt alle KĂśrper, sowohl die schwersten und undurchsichtigsten wie auch die leichtesten und durchsichtigsten. ... Eine bestimmte Art der Bewegung, die dem Ăther mitgeteilt wird, kann zum Phänomen der Wärme fĂźhren. Die selbe Art der Bewegung, aber von grĂśsserer Frequenz, fĂźhrt zu Licht. Und mĂśglicherweise ist eine Bewegung anderer Form und Art die Ursache der Elektrizität."
"Entsteht nicht ein Kunstwerk nur in dem Moment, wann ich deutlich einen Zusammenhang mit dem Universum vernehme?"
"Durch Albert Einsteins Werk hat sich der Horizont der Menschheit unendlich erweitert, und gleichzeitig hat unser Bild vom Universum eine Geschlossenheit und Harmonie erreicht, von der man bisher nur träumen konnte."
"Die Naturwissenschaften konnten unserem Leben keinen Sinn geben, weil sie keine zielgerichtete Evolution des Universums oder des Lebens fanden â und wohl auch nie finden werden."
"Die Kunst wird nie zu Ende sein.[...] Die Malerei bleibt erhalten, weil das Universum und die Natur unendlich sind. Sie sind niemals am Ende. Die Natur ist die Kunst."
"Der Kßnstler trägt die Zeit nicht, zwischen zwei Deckel gelegt, bei sich an einer Kette; er richtet sich nach dem Zeiger des Universums, weià darum immer was die Urkuckucksuhr geschlagen."
"Das Universum sind wir."
"Das Universum ist vollkommen. Es kann nicht verbessert werden. Wer es verändern will, verdirbt es. Wer es besitzen will, verliert es."
"Das Universum ist ein Gedanke Gottes."
"Das Leben ist nur der Umweg eines Sonnenstrahles auf dem Weg ins Universum."
"Das BemĂźhen, das Universum zu verstehen, ist eines der ganz wenigen Dinge, die das menschliche Leben ein wenig Ăźber die Stufe einer Farce erheben, und gibt ihm etwas von der Anmut der TragĂśdie."
"Das Universum, das wir beobachten, hat genau die Eigenschaften, mit denen man rechnet, wenn dahinter kein Plan, keine Absicht, kein Gut oder BĂśse steht, nichts auĂer blinder, erbarmungsloser GleichgĂźltigkeit."
"Atheismus finde ich abstoĂend. Das Universum hat sich einfach nicht so ergeben. Wir brauchen die Religion."
"Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wĂźtend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."
"Wer wird den rechtfertigen, der sich selbst ins Unrecht setzt?"
"Sinne nicht auf Unrecht gegen deinen Bruder, auch nicht gegen den Freund und Gefährten."
"Säe nicht in Furchen des Unrechts, damit du es nicht siebenfach erntest."
"Mein Sohn, achte auf die rechte Zeit, und scheue das Unrecht! Deiner selbst sollst du dich nicht schämen mßssen."
"FĂźg dem Nächsten keinerlei Unrecht zu, geh nie den Weg des Ăbermuts."
"Der Reiche tut Unrecht und prahlt noch damit, der Arme leidet Unrecht und muss um Gnade bitten."
"Denn du bist kein Gott, dem Unrecht wohlgefällt; kein BÜser darf bei dir verweilen."
"Unrecht Gut hilft nicht; aber Gerechtigkeit errettet vor dem Tode."
"Wunden des Unrechts heilen nicht."
"Wer die Armut erniedrigt, der erhĂśht das Unrecht."
"Wer altes Unrecht hinnimmt, lädt zu neuem ein."
"Wenn man nach oben hin den Himmel erforscht, nach unten hin die Erde untersucht und in der Mitte das Wesen des Menschen zu beurteilen versteht, so kann Ăźber Recht und Unrecht, MĂśglichkeit und UnmĂśglichkeit kein Zweifel bestehen."
"Was einmal alle Welt tut, glaubt der einzelne ohne weiteres auch tun zu dßrfen. Und da nun die Welt im ganzen in neuerer Zeit in ihrer Richtung auf Geld und Gut recht viele verkehrte Grundsätze und Gebräuche hervorgebracht hat, so verfallen sehr viele Christen, ohne besonderen bÜsen Willen, in sehr verkehrte Handlungsweisen. Das ist vielleicht mehr Irrtum als Unrecht."
"Von allen Worten, die die Sprache nennt, // Ist kein's mir so verhaĂt als das von Recht. // [...] Und Recht ist nur der ausgeschmĂźckte Name // FĂźr alles Unrecht, das die Erde hegt."
"[...] nie kann man mit einem noch so exakten Schnitt Recht und Unrecht spalten, so dass jedes Teil nur das eine oder das andere enthält."
"NatĂźrlich ist es ÂťnĂźtzlicherÂŤ, Unrecht zu tun als Unrecht zu leiden; um des denkenden Dialogs mit mir selbst willen muss gerade dieser NĂźtzlichkeitsstandpunkt aufgegeben werden."
"Mach einen Freund nicht einem Bruder gleich, doch wenn, tu ihm als Erster nicht ein Unrecht an."
""In einem wohleingerichteten Staate soll das Rechte selbst nicht auf unrechte Weise geschehn." Johann Wolfgang von Goethe in Dichtung und Wahrheit, 14. Buch."
"In den AbgrĂźnden des Unrechts findest du immer die grĂśĂte Sorgfalt fĂźr den Schein des Rechts."