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April 10, 2026
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""ich kan in einem Tag tausent Adeln unnd zu Rittern machen: Aber so mächtig bin ich nicht, daà ich in tausent Jahren einen Gelehrten machen kÜnte." (Kaiser Sigismund) - Julius Wilhelm Zincgref]]: Apophtegmata teutsch. Hrsg. von Theodor Verweyen, Dieter Mertens und Werner Wilhelm Schnabel. Berlin/Boston: De Gruyter 2011, S. 62 Nr. 180. ISBN 978-3-484-97151-6 (abgerufen ßber De Gruyter Online: https://doi.org/10.1515/9783484971516). Apophthegmata (1639) Seite 64"
"GroĂ ist die Macht der Gewohnheit."
""Gegen organisierte Macht gibt es nur organisierte Macht; ich sehe kein anderes Mittel, so sehr ich es auch bedaure." - Albert Einstein, Brief an einen Studenten, 14. Juli 1941, zitiert in M. Maurer, P. Seibert: "Weil nicht sein darf was nicht sein kann" in WECHSELWIRKUNG 54/55, 1992, S. 84, zitiert auf tu-harburg.de"
"FĂźr die Frau bedeutet Liebe Macht, fĂźr den Mann Unterwerfung."
""Es ist zu spät fĂźr Pessimismus. Wir wissen sehr wohl, dass es LĂśsungen gibt. Es liegt in unserer Macht, den Wechsel herbeizufĂźhren." - Yann Arthus-Bertrand, Home. Erkennen, sich informieren, fragen, verstehen, handeln. MĂźnchen 2009, ISBN 978-3-86873-114-9. Ăbersetzer: Regine Schmidt und Christa Trautner-Suder"
"Es ist wichtig fĂźr einen jeden, dass er sich nach eigenem GeheiĂ oder Verbot der List zu bedienen vermag. Denn sie hat Macht Ăźber die Widrigkeiten des Lebens."
"Eine ewige Erfahrung lehrt, dass jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu missbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stĂśĂt."
"Du wirst mit Recht alles in deiner Macht haben, wenn du KĂśnig Ăźber dich selbst sein kannst."
"Du ersehnst Macht? Den Nachstellungen der Unterworfenen verfallen, wirst du unter Gefahren leben."
"Doch mit des Geschickes Mächten / Ist kein ew'ger Bund zu flechten, / Und das Unglßck schreitet schnell."
"Die Macht ist nicht etwas, was man erwirbt, wegnimmt, teilt, was man bewahrt oder verliert; die Macht ist etwas, was sich von unzähligen Punkten aus und im Spiel ungleicher und beweglicher Beziehungen vollzieht."
""Die Macht der KĂśnige ist auf die Vernunft und auf die Torheit des Volkes gegrĂźndet"
""Die Macht der Gewohnheit ist die gewÜhnlichste, aber auch gefährlichste Form der Macht." - Gerhard Uhlenbruck, Die Wahrheit lßgt in der Mitte", Ralf Reglin Verlag KÜln, Ausgabe 1999, S. 20, ISBN 3-930620-24-3"
"Die lebensrettende Funktion der Verdrängung in der Kindheit verwandelt sich später beim Erwachsenen in eine lebenszerstÜrende Macht."
"Die Kirche ist eine konservative Macht; dessen hat sie sich von jeher gerĂźhmt."
"Die Kirche [âŚ] mobilisierte stets nur ihr Potential an Anpassungsenergien mit dem Ziel der Erhaltung bzw. Erweiterung der eigenen Macht unter revolutionär veränderten Bedingungen, niemals Ăźbernimmt sie echt emanzipatorische FĂźhrungsrollen."
""Die âKirche", das heiĂt das konkrete Christentum, ging bisher noch in jeder Geschichtsstunde mit jedem Machtherren ins Bett." - Friedrich Heer: Christentum ohne Anziehungskraft. Vortrag im Rahmen der Sendereihe "Kritik an der Kirche" des SĂźdfunk Stuttgart 1958 (vgl. DER SPIEGEL 10. Dezember 1958), gedruckt in: "Kritik an der Kirche", herausgegeben von Hans JĂźrgen Schultz; Kreuz-Verlag, Stuttgart; Walter-Verlag, Olten (Schweiz) und Freiburg i. Br., S. 34 ff, 48 books.google"
"Die Gewalt besitzt nicht halb so viel Macht wie die Milde."
"Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken, d.h. die Klasse, welche die herrschende materielle Macht der Gesellschaft ist, ist zugleich ihre herrschende geistige Macht."
"Die Freiheit lieben, heiĂt andere lieben; die Macht lieben, sich selbst zu lieben."
"Die eifrigsten Reformer haben lernen mßssen, dass sie sich selbst jeglicher Macht berauben, wenn sie den schwerfälligen Massen zu weit voraneilen. Auf eine Revolution ist stets eine Reaktion gefolgt."
"Die Botschaft der Missionare machte fast nirgendwo nennenswerte Fortschritte, solange nicht die Macht von Besatzern hinter ihr stand."
"Der Philosoph, der in der Ăffentlichkeit eingreifen will, ist kein Philosoph mehr, sondern Politiker; er will nicht mehr nur Wahrheit, sondern Macht."
"Der Mensch ist denselben Gesetzen unterworfen wie die Natur. Macht und Freiheit sind identisch."
""Der hat die Macht, an den die Menge glaubt." - Ernst Raupach, Die Hohenstaufen, Kaiser Friedrich II., IV. Teil (Friedrichs Tod), I, 3 / Innocenz. Zitiert nach: Die Hohenstaufen, 6. Band, Hoffmann und Campe, Hamburg 1837, S. 208,"
"Das Volk, welches die Macht ausĂźbt, ist nicht immer dasselbe Volk wie das, Ăźber welches sie ausgeĂźbt wird."
""Das Schmollen der Weiber ist nichts als ein Guerillakrieg, den sie gegen die konzentrierte Macht der Männer fĂźhren, ein Krieg, in dem sie immer siegen." - Ludwig BĂśrne, Aufsätze und Erzählungen: Ăber das Schmollen der Weiber. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, DĂźsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 750"
""Das GeheimniĂ jeder Macht besteht darin: zu wissen, daĂ Andere noch feiger sind, als wir." - Ludwig BĂśrne, Der Narr im weiĂen Schwan. 2. Kapitel. Aus: Gesammelte Schriften. Dritte, vermehrte und rechtmäĂige Ausgabe. 2. Theil. Stuttgart: Brodhag, 1840. S. 447."
""Bevor es also nicht gelingt, Afrika ganz unter die Europäischen Mächte zu vertheilen und auch wirklich zu colonisiren oder die Negerstaaten Ăśkonomisch so weit zu heben, dass sie zu einem gegenseitig und von den Europäischen Mächten anerkannten Besitzstande gelangen, wird es auch nicht mĂśglich sein, die eigentliche Quelle der Sklaverei zu verstopfen, so sehr man auch mit dem besten Willen an den Symptomen herumcuriren mag." - Ludo Moritz Hartmann, Zur Geschichte der antiken Sklaverei. In: Deutsche Zeitschrift fĂźr Geschichtswissenschaft, Bd. 11 (1894), S. 1â17. Seite 16."
"Betrug: die Triebkraft des Geschäfts, die Seele der Religion, der KÜder der Liebeswerbung und die Grundlage politischer Macht."
"Also besitzen SelbstgenĂźgen und Macht ein und dasselbe Wesen."
"Alle Räder stehen still, // Wenn dein starker Arm es will."
"Abhängigkeit ist das Los der Frauen; Macht ist da, wo die Bärte sind."
"Der Mensch, der im Ansehen ist, hat keine Einsicht, er gleicht dem Vieh, das vertilgt wird."
"Wenn du weiĂt, dass du etwas auf jeden Fall erfahren wirst, so beeile dich nicht, danach zu fragen, denn dieses schadet deinem Ansehen."
"Es muss sich doch niemand ansehen, was ihm nicht gefällt! So hoch sind die Fernsehgebßhren auch nicht, dass man nicht jeden Monat auf seine Kosten kommt.""
"Ansehen fĂśrdert die KĂźnste."
"Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe. Wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus?"
"[...] denn auch der Satan tarnt sich als Engel des Lichts."
"Wenn man vom Teufel spricht, dann kommt er gelaufen."
"Wenn man den Teufel nennt, kommt er gerennt."
"Wenn Gott mit dem Tode kommt, dann kommt der Teufel mit den Erben."
"Kind des Pfarrers aber Enkel des Teufels."
"In einer stillen Untiefe hausen die Teufel."
"In der Not, frisst der Teufel Fliegen."
"Ein Teufel jagt den anderen weg."
"Donât paint the devil on the wall"
"Die Not muĂ [laufen], wenn der Teufel sie antreibt."
"Der Teufel verschluckte eine Frau, aber er konnte sie nicht verdauen."
"Der Teufel scheiĂt immer auf den grĂśĂten Haufen."