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April 10, 2026
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"Die Nationen machen Europa aus, ihre Kultur, ihre Sprache, ihre Unterschiede und ihre Gemeinsamkeiten, und diese Nationen sind viel älter als die Nationalstaaten."
""Die Kultursprachen haben die Fähigkeit verloren, den Menschen ßber das GrÜbste hinaus zur Verständigung zu dienen. Es wäre Zeit, wieder schweigen zu lernen." - Fritz Mauthner, Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Erster Band: Sprache und Psychologie, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, Stuttgart 1901, S. 215, , alo"
""Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt." - Ludwig Wittgenstein, Tractatus Logico-Philosophicus. Herausgegeben von C. K. Ogden und F. P. Ramsey, Kegan Paul, Trench, Trubner & Co., 1922, 5.6"
"Die deutsche Sprache lässt unglßcklicherweise zu, einen ziemlich trivialen Gedanken hinter einem Wolkenvorhang scheinbarer Tiefgrßndigkeit vorzutragen oder dass umgekehrt eine Vielzahl von Bedeutungen hinter einem einzigen Ausdruck lauert."
"Die deutsche Sprache ist die tiefste, die deutsche Rede die seichteste."
""Der Turmbau zu Babel droht diesmal nicht an verschiedenen Sprachen zu scheitern, sondern an der Unfähigkeit zur Aushandlung geteilter Bedeutungssphären.â - Peter Kruse, Livestream DNAdigital â DNAdigital im Gespräch Peter Kruse. In: Buhse, W./Reinhard, U. 2009: Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen. Neckarhausen: Whois, S. 89 scribd.com"
"Der Purist. // Sinnreich bist du, die Sprache von fremden WÜrtern zu säubern, // nun so sage doch, Freund, wie man Pedant uns verdeutscht."
"Der Egoismus spricht alle Sprachen und spielt alle Rollen, sogar die der Selbstlosigkeit."
""Der Begriff ist der Mann; das sinnliche Bild des Begriffes ist das Weib; und die Worte sind die Kinder; welche die beyden hervorbringen." - Gotthold Ephraim Lessing âAnti-Goeze.Achterâ bei Zeno.org; in GĂźnther Heeg âDas Phantasma der natĂźrlichen Gestalt; KĂśrper, Sprache und Bild im Theater des 18.Jahrhundertsâ; Stromfeld Verlag, Frankfurt am Main, 2000, S.281; ISBN 3-86109-149-6; in DNB"
""Der alte Satz Der Mensch ist das Wesen, das Sprache hat, ist eine ganz unzulängliche Bestimmung des Menschen. In Wahrheit muà er lauten: Der Mensch ist das Wesen, das mehrere Sprachen lernt. Wir alle sprechen mehrere Sprachen, weil wir in mehreren, oft sehr verschiedenen menschlichen Gemeinschaften leben, deren Sprachen wir im Laufe unseres Lebens lernen." - Mario Wandruszka, Die Mehrsprachigkeit des Menschen, Deutscher Taschenbuch Verlag, Ungekßrzte Ausgabe, Mßnchen 1981. S. 13"
"Denn wer die deutsche Sprache beherrscht, wird einen Schimmel beschreiben und dabei doch das Wort ÂťweiĂÂŤ vermeiden kĂśnnen."
""Das Zahlensystem ist Muster eines echten Sprachzeichensystems"
"Das Menschlichste, was wir haben, ist doch die Sprache."
""Das HÜchste Gut des Mannes ist sein Volk, // Das hÜchste Gut des Volkes ist sein Staat, // Des Volkes Seele lebt in seiner Sprache: [...]" - Felix Dahn, In das Stadtbuch zu Eger. In: Sämmtliche Werke poetischen Inhalts, Band 18, Gedichte, Dritter Band, Breitkopf & Härtel, Leipzig 1899, S. 567,"
""Auch wenn ich die Wissenschaftssprache beherrsche, muss ich doch nicht immer nur gebildet reden. Wer das von mir erwartet - fuck you." - Reyhan Ĺahin, Stern Nr. 19/2008 vom 30. April 2008, S. 169; Anmerkung: Reyhan Ĺahin ist Lehrbeauftragte der Universität Bremen"
""Als ich nach Berlin zurĂźckkam und durch die Stadt fuhr, hat mich Ăźberrascht, wie die deutsche Sprache mit Anglizismen verhunzt wird. Warum machen die das? Coffee to go! Zeitung to go! Shoppen ohne zu stoppen! So ein Quatsch! Wollen die, dass wir alle verblĂśden?" - Angelika Schrobsdorff, Stern Nr. 39/2008 vom 18. September 2008, S. 152; Anmerkung: von 1970 bis 2006 hat Schrobsdorff nicht in Deutschland gelebt"
""Als ein literarisches Denkmal steht so der Koran als einzigartige SchÜpfung in der arabischen Literatur ohne Vorläufer noch Nachfolger in einer ihm eigenen Sprache da. Muslime aller Zeiten sind sich einig, die Unnachahmlichkeit nicht nur des Inhalts, sondern auch des Stiles zu bekräftigen." - Hamilton Gibb: Arabische Literaturgeschichte. Deutsch von Jacob M. Landau. Artemis 1968, S. 52 books.google"
"In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis."
"[Gott] will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen."
""Die Liebe ist langmĂźtig und gĂźtig. Die Liebe ist nicht eifersĂźchtig, sie prahlt nicht, bläht sich nicht auf, benimmt sich nicht unanständig, blickt nicht nach ihren eigenen Interessen aus, läĂt sich nicht aufreizen. Sie rechnet das BĂśse nicht an. Sie freut sich nicht Ăźber Ungerechtigkeit, sondern freut sich mit der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, erduldet alles. Die Liebe versagt nie. Seien es aber [Gaben des] Prophezeiens, sie werden weggetan werden; seien es Zungen, sie werden aufhĂśren; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden."- 1. Korinther 13:4-8; Neue-Welt-Ăbersetzung der Heiligen Schrift, Jehovas Zeugen: Offizielle Website der Wachtturm-Gesellschaft"
"Der SpÜtter sucht Weisheit, und findet sie nicht; aber dem Verständigen ist die Erkenntnis leicht."
"Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu; denn bei den Toten, zu denen du fährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit."
"Zu den Dingen, welche einen Denker in Verzweiflung bringen kĂśnnen, gehĂśrt die Erkenntnis, dass das Unlogische fĂźr den Menschen nĂśtig ist, und dass aus dem Unlogischen vieles Gutes entsteht."
"Wer das unmittelbare Schauen, das unhĂśrbare HĂśren, die gestaltlose Gestalt erkennt, der kommt der wahren Erkenntnis nahe."
"Wenn wir in das Universum hinausblicken und erkennen, wie viele Zufälle in Physik und Astronomie zu unserem Wohle zusammengearbeitet haben, dann scheint es fast, als habe das Universum gewusst, dass wir kommen."
"Wenn man, wie so oft geschieht, der Metaphysik vorwirft, im Laufe so vieler Jahrhunderte, so geringe Fortschritte gemacht zu haben; so sollte man auch berĂźcksichtigen, daĂ keine andere Wissenschaft, gleich ihr, unter fortwährendem Druck erwachsen, keine von auĂen so gehemmt und gehindert worden ist, wie sie allezeit durch Religion jedes Landes, als welche, Ăźberall im Besitz des Monopols metaphysischer Erkenntnisse, sie neben sich ansieht wie ein wildes Kraut, wie einen unberechtigten Arbeiter, wie eine Zigeunerhorde, und sie in aller Regel nur unter der Bedingung toleriert, daĂ sie sich bequeme ihr zu dienen und nachzufolgen."
"Wenn man erkennen will, ob etwas eben und gerade ist, so gebraucht man Wasserwaage und Richtschnur. Wenn man erkennen will, ob etwas rund oder rechteckig ist, so gebraucht man Zirkel und WinkelmaĂ. Wenn ein Herrscher sich selbst kennen lernen will, so braucht er aufrichtige Staatsmänner."
"Weil man das Wissen eines Durchschnittsmenschen zwar nicht vermissen kann in dem, was er schon weiĂ, wohl aber vermissen kann in dem, was er noch nicht weiĂ, darum sind die Menschen leicht zu betrĂźgen, unsicher zu machen, einzuschĂźchtern und zur Ausgelassenheit zu verfĂźhren. Das ist ein Zeichen, dass die Erkenntnis nicht auf festem Urteil beruht."
"Was der Mensch nicht aus sich selbst erkennt, das erkennt er gar nicht."
"Wahrheit ist unteilbar, kann sich also selbst nicht erkennen; wer sie erkennen will, muĂ LĂźge sein."
"Von allem das Meistgeliebte ist Mir die Gerechtigkeit. Wende dich nicht ab von ihr, wenn du nach Mir verlangst, und vergià sie nicht, damit Ich dir vertrauen kann. Mit ihrer Hilfe sollst du mit eigenen Augen sehen, nicht mit denen anderer, und durch eigene Erkenntnis Wissen erlangen, nicht durch die deines Nächsten."
"Vom Ăbersinnlichen ist, was das spekulative VermĂśgen der Vernunft betrifft, keine Erkenntnis mĂśglich."
"Streit fĂśrdert die Erkenntnis, und das ist viel wert."
"So wird die Erkenntnis der Prinzipien zum Prinzip der Erkenntnis fĂźr alles Weitere. Und eben indem wir die Prinzipien erkennen, erkennen wir etwas von den Dingen an sich selbst. Die Erkenntnis jeder Sache beruht auf der Erkenntnis ihres Prinzips..."
"Prophetie oder Offenbarung ist die von Gott den Menschen offenbarte sichere Erkenntnis einer Sache."
"Lehrer sein ist der ehrenvollste Beruf; SchĂźler sein fĂźhrt zur wertvollsten Erkenntnis. Der ehrenvollste Beruf ist derjenige, welcher anderen nĂźtzt, man kann andern nicht mehr nĂźtzen, als indem man sie lehrt. Die wertvollste Erkenntnis ist diejenige, die die PersĂśnlichkeit vollkommen macht. Man kann aber seine PersĂśnlichkeit nicht anders vollkommen machen als dadurch, dass man lernt."
"Jeder Schritt vorwärts, den der Geist auf seinem Wege zur Erkenntnis tut, bringt irgendeine Entdeckung, die nicht nur neu, sondern, im Augenblick wenigstens, auch die wertvollste ist."
"Jede Wahrheit kommt dem zu frßh, der jede zu spät erkennt."
"Ist Erkennen wirklich KĂśnnen? Ist die Wissenschaft das Leben, ist sie das ganze Leben? Kann sie dem Verderben und der AuflĂśsung Einhalt gebieten?"
"Interkulturelle Begegnungen gleichen zwischenmenschlichen: Die Konzentration auf Entsprechungen läĂt mich immer und Ăźberall in den Spiegel blicken. Erst das Gewahrwerden, was andere und mich unterscheidet, fĂźhrt als Erkenntnisgewinn Ăźber meinen Status quo hinaus und stellte das, was ich mir bin, in Frage."
"Ich glaube, um zu erkennen."
""Ich erkenne"
"Gott will, dass allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen."
"Es scheint, dass die Natur, welche die Organe unseres KĂśrpers so weise zu unserem GlĂźck eingerichtet hat, uns auch den Hochmut gegeben hat, um uns den Schmerz der Erkenntnis unserer Unvollkommenheit zu ersparen."
"Ein erstes Zeichen beginnender Erkenntnis ist der Wunsch zu sterben."
"Die Welt ist das Mittel zum Denken. Es handelt sich nicht um Erkennen, das ist eine phantastische Tautologie."
"Die Vernunft erscheint im Leben zuletzt; je mehr sie erkennt, je reifer sie wird, umso mehr lassen Gefßhl und Einbildungskraft nach, jene beiden Kräfte, denen jede nachhaltige Initiative und jede echte Begeisterung entstammt."
"Die philosophischen Erkenntnisse haben mehrenteils das Schicksal der Meinungen, und sind wie die Meteoren, deren Glanz nichts von ihrer Dauer verspricht."
"Die niederste Erkenntnisform ist in der Sprache; die hĂśhere ist im Lachen; die letzte ist in der Kritik der Sprache, in der himmelstillen, himmelsheitern Resignation oder Entsagung."
"Die Kenntnis der Ursachen bewirkt die Erkenntnis der Ergebnisse."