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April 10, 2026
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"Die Ausweitung des Wohlfahrtsstaates untergräbt die Eigeninitiative und das Verantwortungsgefßhl. Seit jeder Einzelne in der Gesellschaft Gegenstand permanenter Üffentlicher Sorge geworden ist, dringt der Staat immer tiefer in die Privatsphäre vor."
"Die Armee ist die klarste, die greifbarste und am engsten an die UrsprĂźnge gebundene Manifestation, die es vom Staate gibt."
""Der Trieb der menschlichen Natur, das Interesse, das dem Staate zu Grunde liegt, ist Ăźberall dasselbe." - Heinrich von Treitschke, Die Gesellschaftswissenschaft: ein kritischer Versuch. Leipzig: Hirzel, 1859, S. 66"
"Der Staat, das sind wir selber."
"Der Staat trägt einen Januskopf: Er hilft den Schwachen und erdrßckt sie auch."
"Der Staat soll eine Hilfe fßr alle sein und nicht ein Geschäft fßr wenige."
"Der Staat sichert uns unser Eigentum, unsre Ehre und unser Leben, wer sichert uns aber unser inneres GlĂźck zu, wenn es die Vernunft nicht tut?"
"Der Staat muss fÜrdern und darf nicht einschränken. In diesem Sinne muss er Gärtner sein und nicht Zaun. Wir sollten den Menschen zutrauen, dass sie sich engagieren und Verantwortung ßbernehmen wollen."
""Der Staat kann nicht blos Form sein; bloĂe Formen giebt es gar nicht." - Heinrich von Treitschke, Die Gesellschaftswissenschaft: ein kritischer Versuch. Leipzig: Hirzel, 1859, S. 74"
""Der Staat ist verpflichtet, seine Bßrgerinnen und Bßrger zu schßtzen. Er ist verpflichtet zu verhindern, dass Familienväter und -frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen LÜhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen." - Oskar Lafontaine, Rede auf Kundgebung in Chemnitz, 14. Juni 2005, zitiert in spiegel.de und "Oskars Welt - die doppelte Wirklichkeit des Oskar Lafontaine", SPD, Juli 2007"
"Der Staat ist Pflanzschule der Menschenveredlung."
"Der Staat ist eine Maschine in den Händen der herrschenden Klasse zur Unterdrßckung des Widerstands ihrer Klassengegner. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die Diktatur des Proletariats im Grunde genommen durch nichts von der Diktatur jeder anderen Klasse, denn der proletarische Staat ist eine Maschine zur Niederhaltung der Bourgeoisie."
""Der Staat ist [...] eine Allianz der vorangegangenen Generationen mit den nachfolgenden, und umgekehrt. Er ist eine Allianz nicht bloĂ der Zeitgenossen, sondern auch der Raumgenossen; [...] Der Staat ist nicht bloĂ die Verbindung vieler neben einander lebender, sondern auch vieler auf einander folgender Familien;" - Adam MĂźller von Nitterdorf, DaĂ der Nutzen und das Recht, die als Begriffe einander widersprechen, sich versĂśhnen, sobald sie iddenweise erkannt werden. In: Die Elemente der Staatskunst, Erster Theil, Dritte Vorlesung, bei J. D. Sander, Berlin 1809, S. 84,"
"Der Staat ist die Wirklichkeit der sittlichen Idee."
""Der Staatsapparat ist ein Zwangs- und Unterdrßckungsapparat. Das Wesen der Staatstätigkeit ist, Menschen durch Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung zu zwingen, sich anders zu verhalten, als sie sich aus freiem Antriebe verhalten wßrden." - Ludwig von Mises: Im Namen des Staates oder die Gefahren des Kollektivismus. Verlag Bonn aktuell, Mßnchen 1982, ISBN 3-87959-091-5, S. 68, books.google.de"
""Der Staat â das ist die groĂe Fiktion, dass jedermann auf Kosten von jedermann leben kann." - FrĂŠdĂŠric Bastiat, Journal des dĂŠbats (1848), FrĂŠdĂŠric Bastiat, ĂŠd. Guillaumin, 25 septembre 1848, t. 4, p. 330"
"Der Staat darf nicht lenken; er soll Bedingungen schaffen, aber nicht Individualitäten formen."
"Der Staat bin ich!"
""Der neue Liberalismus jedenfalls, der heute vertretbar ist, und den ich mit meinen Freunden vertrete, fordert einen starken Staat, einen Staat oberhalb der Wirtschaft, oberhalb der Interessenten, da, wo er hingehĂśrt. Und mit diesem Bekenntnis zum starken Staat im Interesse liberaler Wirtschaftspolitik und zu liberaler Wirtschaftspolitik im Interesse eines starken Staates â denn das bedingt sich gegenseitig, mit diesem Bekenntnis lassen Sie mich schlieĂen." - Alexander RĂźstow, Rede ÂťFreie Wirtschaft, starker StaatÂŤ auf der Tagung des Vereins fĂźr Socialpolitik, Dresden, 28. September 1932, in: Schriften des Vereins fĂźr Socialpolitik, Bd. 187, hrsg. von Franz BĂśse: Deutschland und die Weltkrise, MĂźnchen: Duncker & Humbiot"
""Der neue deutsche Staat trägt etwas von der Idee des Gottesstaates in sich ⌠Folgt den Befehlen!" - Ludwig Wolker, Mit Gott und dem Fßhrer. Die Politik der Päpste zur Zeit des Nationalsozialismus, S. 54"
""der Mensch ist nicht zu denken auĂerhalb des Staates." - Adam MĂźller von Nitterdorf, DaĂ die politischen Systeme aus todten Begriffen erbauet sind, während die lebendige Idee darin herrschen sollte. In: Die Elemente der Staatskunst, Erster Theil, Zweite Vorlesung, bei J. D. Sander, Berlin 1809, S. 40,"
"Der Kleinstaat ist vorhanden, damit ein Fleck auf der Welt sei, wo die grĂśĂtmĂśgliche Quote der StaatsangehĂśrigen BĂźrger im vollen Sinne sind."
""Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann." - Ernst-Wolfgang BÜckenfÜrde, Staat, Gesellschaft, Freiheit. Frankfurt am Main, 1976, S. 60. ISBN 3518077635, ISBN 978-3518077634"
"Der Adel ist ein kĂśstlicher Schmuck der bĂźrgerlichen Gesellschaft. Er ist das korinthische Kapitell wohl geordneter und gebildeter Staaten."
"Denn wenn ein Staat stĂźrzt, so stĂźrzen auch seine Gesetze."
"Denn jeder Staat muà freie Menschen als mechanisches Räderwerk behandeln; und das soll er nicht; also soll er aufhÜren."
"Den Interessen des Staates gebĂźhrt der Vorrang."
""Dem Staat ist es nie an der Wahrheit gelegen, sondern immer nur an der ihm nĂźtzlichen Wahrheit, noch genauer gesagt, Ăźberhaupt an allem ihm NĂźtzlichen, sei dies nun Wahrheit, Halbwahrheit oder Irrtum." - Friedrich Nietzsche, UnzeitgemäĂe Betrachtungen, Drittes StĂźck: Schopenhauer als Erzieher, hier: insel taschenbuch 1096, Friedrich Nietzsche, Wie man wird, was man ist, S. 38 [92]"
"Das Ende vom Liede ist: Irgendwo wird die menschliche Ungleichheit wieder zu Ehren kommen. Was aber Staat und Staatsbegriff inzwischen durchmachen werden, wissen die GĂśtter."
"Alle Drogen sollten erlaubt sein. Die gesamte Beschaffungskriminalität wßrde dann wegfallen, aber der Staat will das nicht. Das System Staat kann doch besser existieren, wenn es mehr Kranke gibt. Jeder hat doch eine Eigenverantwortlichkeit. Das geht doch jeden nur selbst etwas an."
""Ach was, ich liebe keine Staaten, ich liebe meine Frau; fertig!" - Gustav Heinemann auf die Frage, ob er diesen Staat denn nicht liebe. Zitiert von Hermann Schreiber in , 13. Januar 1969"
"Freiheit, Gleichheit, BrĂźderlichkeit."
""Wer soll denn meine Stiefel wichsen, wenn alle Menschen gleiches GlĂźck haben?"
"Sie ist die schÜnste die wir gesehen haben in Bßrgerlicher Gleichheit ein wie das andere gebaut, all aus einem graulichen weichen Sandstein, die Egalität und Reinlichkeit drinne tut einem sehr wohl, besonders da' man fßhlt, dass nichts leere Decoration oder Durchschnitt des Despotismus ist, edle Gebäude, die der Stand Bern selbst ausfßhrt, sind groà und kostbar doch haben sie keinen Anschein von Pracht der eins vor dem andern ins Auge wßrfe."
"Macht's einander nur nicht sauer, // Hier sind wir gleich, Baron und Bauer."
"Gleichheit ist der beste PrĂźfstein zur Unterscheidung zwischen einem echten Sozialisten und einer nur treuherzig entrĂźsteten Seele, die Mitleid mit den Armen hat."
"Gerechtigkeit entspringt dem Neide, denn ihr oberster Satz ist: Allen das Gleiche."
"Es genĂźgt (..) nicht, in der Gesellschaft das Ăbel der Ungleichheit zu bekämpfen, um gegenseitigen Respekt zu wecken. Der Kern des Problems, vor dem wir in der Gesellschaft und insbesondere im Sozialstaat stehen, liegt in der Frage, wie der Starke jenen Menschen mit Respekt begegnen kann, die dazu verurteilt sind, schwach zu bleiben."
"Die Nationen unserer Tage vermÜgen an der Gleichheit der gesellschaftlichen Bedingungen nichts mehr zu ändern; von ihnen aber hängt es nun ab, ob die Gleichheit sie zur Knechtschaft oder zur Freiheit fßhrt, zu Bildung oder Barbarei, zu Wohlstand oder Elend."
"[âŚ] unter der majestätischen Gleichheit des Gesetzes, das Reichen wie Armen verbietet, unter BrĂźcken zu schlafen, auf den StraĂen zu betteln und Brot zu stehlen."
"Der hĂśchste denkbare Grad der Gleichheit, der Communismus, ist, weil er die UnterdrĂźckung aller natĂźrlichen Neigungen voraussetzt, der hĂśchste denkbare Grad der Knechtschaft."
"Das Geld ist der wahre Apostel der Gleichheit; wo es aufs Geld ankommt, verlieren alle socialen, politischen, religiÜsen, nationalen Vorurtheile und Gegensätze ihre Geltung."
"Das Dogma von der absoluten Gleichheit der Menschen ist nicht mehr und nicht weniger ein Wahn als irgendein religiĂśses Dogma."
"Alle Tiere sind gleich, aber einige sind gleicher."
"Wenn der Verschwender nicht eigene GĂźter hat, so nimmt er, was er findet."
"Selbst wer am Wasser lebt, verschwende nicht das Wasser."
"Dem Sparsamen fällt es leichter, sich ans Verschwenden zu gewÜhnen, als dem Verschwender, sich zum Sparen aufzuraffen."
"Wo die Barmherzigkeit und Klugheit ist, da ist nicht Verschwendung noch Täuschung."
"Ich habe viel Geld fĂźr Alkohol, Frauen und Autos ausgegeben, den Rest habe ich einfach verprasst."