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April 10, 2026
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""Jedes Beten ist ein geistiges Ingemeinschaftstreten mit Gott." Leo Tolstoi"
"Ich mĂśchte zu Gott beten wie der alte Vater Tolstoi."
"Ich bete. Zuerst in der Kabine, dann während der Hymne und dann noch einmal, direkt bevor das Spiel losgeht. [...] Ich bete Verse aus dem Koran in mich hinein. Das gibt mir Kraft und erleichtert mich. Wenn ich das nicht machen wßrde, dann hätte ich ein schlechtes Gefßhl."
"Ich bete jeden Abend. Das beruhigt unheimlich, ich schlafe dann viel ruhiger ein, weil ich mit mir im Reinen bin."
"Heute mal wird nur gebetet, // Morgen wird das Fleisch getĂśtet, // Ăbermorgen beichtet man, // Und dann geht das Pilgern an."
"Gott! InbrĂźnstig mĂścht ich beten // Doch der Erde Bilder treten // Immer zwischen dich und mich,"
"Der betet gut, wer Liebe hegt // FĂźr alle, groĂ und klein! // Gott, der uns schuf, der liebt uns all', // Will allen Vater sein."
"Das Gebet ist ein Selbstgespräch mit dem GÜttlichen in uns, es ist ein Gespräch mit dem Gotte und ein Kampf mit dem Menschen in uns um die Bereitschaft der Seele."
"Bete und arbeite!"
"Bet' und Vertrau'! Je grĂśĂer die Noth, je näher die Rettung!"
""Bet und arbeit! ruft die Welt, // Bete kurz! denn Zeit ist Geld. // An die TĂźre pocht die Not"
"Tabakkonsum ist das grĂśĂte vermeidbare Gesundheitsrisiko unserer Zeit."
"So geht es mit Tabak und Rum: // Erst bist du froh, dann fällst du um."
"Rauchen Sie Tabak, mein Gemahl, er verdirbt hĂśchstens die Tapeten, aber unterstehen Sie sich nicht, jemals eine Zeitung anzusehen; das verdirbt Ihren Charakter."
"Gott hat uns den Tabak gegeben, um unsere Leidenschaften und unsere Schmerzen einzuschläfern."
"Drei Wochen war der Frosch so krank! // Jetzt raucht er wieder. Gott sei Dank!"
"Das Rauchen, sagt [Goethe], macht dumm; es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist auch nur fĂźr MĂźĂiggänger, fĂźr Menschen die Langeweile haben [..] Zum Rauchen gehĂśrt auch das Biertrinken, damit der erhitzte Gaumen wieder abgekĂźhlt werde. [..] Wenn es so fortgehen sollte, wie es den Anschein hat, so wird man nach zwei oder drei Menschen-Alter schon sehen, was diese Bierbäuche und SchmauchlĂźmmel aus Teutschland gemacht haben. [..] Aber es liegt auch im Rauchen eine arge UnhĂśflichkeit, eine impertinente Ungeselligkeit. Die Raucher verpesten die Luft weit und breit und ersticken jeden honneten Menschen, der nicht zu seiner Vertheidigung zu rauchen vermag."
"Theologe â einziger Experte ohne Ahnung von seinem Forschungsobjekt."
"Tausende von Forschungsarbeiten haben gezeigt, dass die Evolution ein realhistorischer Prozess ist. Kein vernĂźnftiger Mensch, der die internationale Fachliteratur kennt, wĂźrde das bezweifeln."
"Kein menschliches Forschen kann das Wesen Gottes in seiner ganzen FĂźlle enthĂźllen."
"Ich dachte nicht, sondern ich untersuchte."
"Eine Forschung, die nichts anderes als BĂźcher hervorbringt, genĂźgt nicht."
"Du. Forscher im Laboratorium. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst einen neuen Tod erfinden gegen das alte Leben, dann gibt es nur eins: Sag Nein!"
""Das Traurige ist"
"Das Forschen ist an sich schon beinah die Entdeckung. Man findet immer, wenn man innig genug sucht; auf jede dringlich gestellte Frage kommt schlieĂlich die Antwort. Oft zu unserem Schmerz."
"Aphorismen, da sie ein gebrochenes Wissen darstellen, laden die Menschen ein, weiter zu forschen."
"Forschung ist die Kunst, den nächsten Schritt zu tun."
""Es ist weit besser, Krankheiten verhßten, als Krankheiten heilen, denn das leztre ist immer mit mehr Kraftverlust und folglich Lebensverkßrzung verbunden." - Christoph Wilhelm Hufeland, Die Kunst das menschliche Leben zu verlängern, Akademische Buchhandlung, Jena 1797, S. 656,"
"Wohl dem Menschen, der Weisheit findet, und dem Menschen, der Verstand bekommt! Denn es ist besser, sie zu erwerben, als Silber; denn ihr Ertrag ist besser als Gold. Sie ist edler denn Perlen; und alles, was du wĂźnschen magst, ist ihr nicht zu vergleichen."
"Weisheit erwerben ist besser als Gold und Einsicht erwerben edler als Silber."
"Eigener Herd ist Goldes wert."
"Reden ist Silber, Schweigen ist Gold."
"Morgenstund hat Gold im Mund."
"Heim und Herd sind Goldes wert."
"Es ist nicht alles Gold, was glänzt."
"Wenn mehr von uns Essen und Freude und Gesang hÜher schätzen wßrden als gehortetes Gold, so wäre es eine glßcklichere Welt."
""Was hĂźlf mir Kron' und Land und Gold und Ehre? // Die kĂśnnten mich nicht freun! // 's ist leider Krieg"
"Und gibt es eine bessere Farbe als Blau? Wählte sich nicht auch das HimmelsgewĂślbe blaue Seide zur HĂźlle? Wer blau ist wie der Himmel, bei dem sitzt die Sonne zu Gast. Dem Heliotrop gleicht er, der blauen Blume, welche die Inder ÂťSonnenanbeterinÂŤ heiĂen, weil sie ihr Antlitz immer der Sonne zugewandt hält. Sie verbirgt in der blauen BlĂźte ein Herz von Gold, das vom Himmelsfeuer ein Abglanz auf Erden ist."
"Ăber-, doppelt und mehrfach glĂźcklich, wer auf Gold und Kleinodien tritt!"
"So begnĂźgt sich eine zĂźchtige schĂśne Frau, um ihre SchĂśnheit zu erheben, mit einem dĂźnnen goldenen Kettchen um den Hals, mit einem leichten Ring am Finger, ganz einfachen Ohrringen, mit einer Schnalle oder einem Bande, um den herabwellenden Teil ihrer Haare zusammenzuhalten [âŚ] Die Hetären hingegen, zumal die hässlicheren glauben, sie kĂśnne im Putze nie zuviel tun: ihr ganzer Hals muss ĂźbergĂźldet sein."
"Ruhm, und du, geflĂźgelt Gold! // Ich entsag euch beyden. // Wenn ihr selbst mich suchen wollt, // Will ich euch nicht meiden."
"Oft pflegen im Gold viele Ăbel zu stecken."
"Nach Golde drängt, // Am Golde hängt // Doch alles. Ach wir Armen!"
"Mädchen und Gold sind desto weicher, je reiner sie sind."
"Lieber will ich mit Geist geschmĂźckt sein als mit vielem Gold."
"Kein Gold besticht ein empĂśrtes Gewissen."
"Herr, dein Wort, die edle Gabe / dieses Gold erhalte mir; / denn ich zieh es aller Habe / und dem grĂśĂten Reichtum fĂźr."
""FĂźr euch sind zwei Dinge // Von kĂśstlichem Glanz: // Das leuchtende Gold // Und ein glänzender Schwanz. // Drum wiĂt euch, ihr Weiber, // Am Gold zu ergetzen // Um mehr als das Gold // Noch die Schwänze zu schätzen!" -Johann Wolfgang von Goethe, Paralipomenon 52 (Walpurgisnacht) / Satan"
"Euch gibt es zwei Dinge // So herrlich und groĂ: // Das glänzende Gold // Und der weibliche SchoĂ. // Das eine verschaffet, // Das andre verschlingt; // Drum glĂźcklich, wer beide // Zusammen erringt!"
"Der Mann, der das Wenn und Aber erdacht, hat sicher aus Häckerling Gold schon gemacht."