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April 10, 2026
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"Auch das Weinen bietet eine gewisse Lust."
"Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir nicht wagen, uns so herzlich zu geben, wie wir sind."
"ÂťMeine Liebe und meinen KĂśrper schenke ich Euch, macht aus mir Eure Geliebte!ÂŤ Jener dankte ihr herzlich dafĂźr."
"Wohlstand schafft Freunde, Not prĂźft sie."
"Frauen kĂśnnen Not, nicht aber Wohlstand teilen."
"Wer seinen Wohlstand vermehren mÜchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstÜren. Sie sind sogar nßtzlich fßr die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstÜren, dann wird er beständig zunehmen."
"Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrÜmischer Dekadenz ein."
"Ich will in einem Land leben, in dem sowohl Arbeit als auch Wohlstand etwas gelten, weil wir begriffen haben, dass wir stark sind, weil die Menschen hart arbeiten."
"Es gibt kein GlĂźck im Wohlstand, durch Leiden wird das GlĂźck erkauft."
"Auf der einen Seite wächst die Freude am Wohlstand, auf der anderen bemächtigt sich die Regierung mehr und mehr aller Quellen des Wohlstandes."
"Ein verständiger Knecht wird Herr ßber einen schandbaren Sohn, und mitten unter den Brßdern wird er die Erbschaft teilen."
"Von jungen Advokaten verlorene Erbschaft, von neuem Arzte hĂźgeliger Kirchhof."
"Tugend und gute Sitten erben nicht."
"Schwägerschaft hindert die Ehe, fÜrdert aber nicht zum Erben."
"Fette KĂźche, magre Erbschaft."
"Erbschaft ist oft kein Gewinn."
"Was du ererbt von deinem Vater hast, / erwirb es, um es zu besitzen."
"Moral ist gut, Erbschaft ist besser."
"Damit er einst was kann von seinen Eltern erben, so lassen sie ihn jetzt vor Hunger weislich sterben."
"Wo Zorn und Rache heiraten, da wird die Grausamkeit geboren."
"Wer auf Rache aus ist, der grabe zwei Gräber."
"Verzeihen ist die beste Rache."
"Schnelle Rach' und jäher Zorn // haben manch gut Spiel verlor'n."
"Rache macht ein kleines Recht zu groĂem Unrecht."
"Rache ist sĂźĂ."
"Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird."
"Rache ist Blutwurst."
"Die Rache wird nimmer zur Hure."
"Blinde Rache, schlimme Sache."
""Zu vieles missriet ihm, diesem TĂśpfer, der nicht ausgelernt hatte! Dass er aber Rache an seinen TĂśpfen und GeschĂśpfen nahm, dafĂźr dass sie ihm schlecht gerieten,"
"Wer hart gegen sich ist, der erkauft sich das Recht, hart auch gegen andere zu sein, und rächt sich fßr den Schmerz, dessen Regungen er nicht zeigen durfte."
"Wer halb sich rächt, der bringt sich in Gefahr."
"SĂźĂe Rache ist von keiner Seite zu verachten."
"Recht, nicht Rache."
"Rache trägt keine Frucht! Sich selbst ist sie die fßrchterliche Nahrung."
"Nun geht es aber auf die Dauer nicht an, dass man alles, was einem widerfährt, mit dem strengen MaĂstab Kaiser Karls heimzahlt."
"Nichts ist so häĂlich als die Rache; Hingegen menschlich gĂźtig sein, und ohne Eigenutz verzeihn, ist nur der groĂen Seele Sache."
"In diesen heil'gen Hallen kennt man die Rache nicht."
"Ich mÜchte lieber gerächt als gelobt werden. Dieses ist das Vergnßgen der Lebenden, jenes der Trost der Toten."
"Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Hinrichtungen zwecklos sind. Sie sind lediglich ein antiquiertes Relikt eines primitiven Verlangens nach Rache, das es sich einfach macht und die Verantwortung fßr die Rache auf andere ßberträgt."
"Durch seine TĂśchter nimmt das Volk an den Reichen Rache."
"Die Rache ist das VergnĂźgen der Weisen."
"Die Milde ziemt dem Weibe, // Dem Manne ziemt die Rache!"
"Die beste Art, sich zu rächen ist, nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten."
"Der HĂślle Rache kocht in meinem Herzen."
"Ach, deine Augen droh'n mir mehr Gefahr als zwanzig ihrer Schwerter. Blickst du mich aber freundlich an, so bin ich gegen ihre Rachsucht gestählt. Durch ihren Hass zu sterben wäre mir jedoch besser, als ohne deine Liebe ein verhaĂtes Leben weiterzuleben."
"Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet satt werden. Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen."
"Ja, sie geifern mit ihrem Maul. Die Schwerter zwischen ihren Lippen, wer nimmt sie wahr? Du aber, Herr, verlachst sie; du spottest Ăźber alle VĂślker."
"Ich sprach zum Lachen: Du bist toll! und zur Freude: Was machst du?"
"FĂźr jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen,eine Zeit zum TĂśten und eine Zeit zum Heilen, eine Zeit zum NiederreiĂen und eine Zeit zum Bauen, eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit fĂźr die Klage und eine Zeit fĂźr den Tanz;"