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April 10, 2026
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"Neugier kann manchmal den Mumm aus seinem Versteck hervorlocken, ihm vielleicht sogar einen richtigen Schubs geben. Aber Neugier verfliegt in der Regel bald. Mumm braucht DurchhaltevermĂśgen."
"Man eilt herbei, um die UnglĂźcklichen zu betrachten, man bildet eine Gasse oder stellt sich an die Fenster, um die ZĂźge und die Haltungen eines Menschen zu beobachten, der zum Tode verurteilt ist und weiĂ, dass er sterben muss: eitle, bĂśsartige, unmenschliche Neugierde!"
"Je unschuldiger ein Mädchen ist, desto weniger weià sie von den Methoden der Verfßhrung. Bevor sie Zeit hat nachzudenken, zieht Begehren sie an, Neugier noch mehr und Gelegenheit macht den Rest."
"Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig."
"Die Ăffentlichkeit hat eine unstillbare Neugier, alles zu wissen, nur nicht das Wissenswerte."
"Die Liebe besteht zu drei Viertel aus Neugier."
"Der Urquell aller technischen Errungenschaften ist die gĂśttliche Neugier und der Spieltrieb des bastelnden und grĂźbelnden Forschers und nicht minder die konstruktive Phantasie des technischen Erfinders."
"Verschwiegenheit nutzt alle Zeit, Geschwätzigkeit bringt Herzeleid."
"Geschwätziger Feind ist schlimmer, denn der da schweiget."
"In England wurde bei einem politischen Frauenzimmer-Club festgesetzt, daĂ bei wichtigen Vorfällen auĂer der Präsidentin nur noch zwei Personen zu gleicher Zeit reden sollen."
"Verschwiegenheit bringt ihren Lohn."
"Zu viel plauschen die Weiber erst, wenn sie alt sind. Wenn sie jung sind, verschweigen sie einem zu viel."
"Wenn man ein GerĂźcht recht in Umlauf bringen will, so braucht man nur es einigen als Geheimnis und unter dem Siegel der Verschwiegenheit anzuvertrauen."
"Verschwiegenheit ist der Stempel eines fähigen Kopfes."
"Verschwiegenheit fordern, ist nicht das Mittel, sie zu erlangen."
""Nichts teilen wir so gern an andere mit, als das Siegel der Verschwiegenheit"
"GenoĂ der JĂźngling ein VergnĂźgen, // So war er dankbar und verschwiegen."
"Eine der wichtigsten Tugenden im gesellschaftlichen Leben, die täglich seltener wird, ist die Verschwiegenheit."
"Und wer einen Gläubigen vorsätzlich tÜtet, dessen Lohn ist die HÜlle, worin er bleiben soll. Allah wird ihm zßrnen und ihn von Sich weisen und ihm schwere Strafe bereiten."
"Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein; denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen heraus bÜse Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Missgunst, Lästerung, Hochmut, Unvernunft."
"Wer sagt, daĂ MĂśrder Format haben?"
""Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind ermorden kann"
""Wenn die Zahlmeister der EU regelmäĂig Alimente an die Palästinenser Ăźberweisen, dann wollen sie es nicht wahrhaben, daĂ sich im Gaza-Streifen die abgeklärten MassenmĂśrder der Fatah mit den fanatischen MassenmĂśrdern der Hamas eigentlich nur Ăźber den Weg zur EndlĂśsung der Judenfrage streiten, denn im Grunde sind sie alle einer Meinung: Israel muĂ vernichtet werden!"
""Sie alle ziehen ihres Weges fort // an ihr Geschäft"
"Mord rufen und des Krieges Hund' entfesseln."
"Hat er aber gemordet, so muss er sterben."
"Du sollst nicht tĂśten sprach der Denker, nicht nur zum MĂśrder, auch zum Henker."
"Die Sitte verlangt, dass ein LustmĂśrder den Mord zugebe, aber nicht die Lust."
"Die meisten Menschen sind MĂśrder. Sie tĂśten einen Menschen. In sich selbst."
"Die Klugheit ist stärker als die Gewalt, und die Milde mächtiger als der Mord."
"Der erste, der ein Stßck Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen Dies gehÜrt mir und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der eigentliche Begrßnder der bßrgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wieviel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben, wenn jemand die Pfähle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: Hßtet euch, dem Betrßger Glauben zu schenken; ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass zwar die Frßchte allen, aber die Erde niemandem gehÜrt."
"Das Christentum hat auch in der Ermordung von Millionen von Menschen geendet. Das weiĂ man nicht, wenn man es nicht selbst erfahren hat."
"Da gab es vier Jahre lang ganze Quadratmeilen Landes, auf denen war der Mord obligatorisch, während er eine halbe Stunde davon entfernt ebenso streng verboten war. Sagte ich: Mord? Natßrlich Mord. Soldaten sind MÜrder."
"Das Talent weiĂ, was zu tun ist; der Takt weiĂ, wie es zu tun ist."
"Spiele im Takte! Das Spiel mancher Virtuosen ist wie der Gang eines Betrunkenen. Solche nimm dir nicht zum Muster."
"Was der heutigen Welt trotz allen äuĂeren Glanzes, ihrer Erfindungen und Wirtschaftswunder fehlt, ist jenes MindestmaĂ an GĂźte, MĂźtterlichkeit, Erbarmen, Takt und ZartgefĂźhl, welches der Welt des Mannes durch die Frau zugeordnet ist."
"Urteilskraft ist nicht bei jeder Gelegenheit erforderlich, Takt aber immer."
"Taktlosigkeit ist der lästigste und widerwärtigste der menschlichen Fehler, denn Du kannst Dich nicht gegen sie verteidigen, nicht einmal durch Grobheit."
"TaktgefĂźhl kann nicht gelehrt, nur angeboren werden."
"Takt ist unhĂśrbare Harmonie."
"Talente ohne Tugend sind wie Sklaven ohne Herren: Sie kÜnnen sich nicht gut benehmen und sind zu allem fähig."
"Wo wir lieben, gedeiht auch unser Talent."
"Was ich an Ihnen besonders bewundere ist, dass Sie eine grosse Zahl junger Talente wie aus dem Boden gestampft haben. Das ist etwas ganz Eigenartiges. Sie mĂźssen eine Gabe haben, die Geister Ihrer HĂśrer zu veredeln und zu aktivieren."
"So gehen oft groĂe Talente durch UnglĂźck zugrunde."
"Niemand, der nicht schreibt, weiĂ, wie fein es ist, zu schreiben. FrĂźher habe ich immer bedauert, nicht gut zeichnen zu kĂśnnen, aber nun bin ich ĂźberglĂźcklich, daĂ ich wenigstens schreiben kann. Und wenn ich nicht genug Talent habe, um Zeitungsartikel oder BĂźcher zu schreiben, gut, dann kann ich es immer noch fĂźr mich selbst tun."
"Jeder Mensch besitzt alle Talente, doch nur die hervorragendsten soll er ausbilden. Hier liegt aber der Grund, weshalb so viele hartnäckig ein unerreichbares Ziel verfolgen: sie haben das Gefßhl, nicht ganz auf'm falschen Wege zu seyn."
"GänsefĂźĂchen benutzen zweierlei Arten von Schriftstellern: die ängstlichen und die ohne Talent. Erstere erschrecken vor der eigenen Courage und Originalität, die zweiten, die irgendein Wort in GänsefĂźĂchen setzen, wollen damit sagen: Sieh mal, Leser, was fĂźr ein originelles, kĂźhnes und neues Wort ich gefunden habe!"
"Es bildet ein Talent sich in der Stille, ein Charakter in dem Strom der Welt."