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April 10, 2026
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"BedĂźrftigkeit steht zwar unseren WĂźnschen entgegen, aber sie begrenzt sie auch. Ăberfluss vermehrt zwar unsere BedĂźrfnisse, aber hilft uns auch, sie zu befriedigen. Ist man am rechten Platz, so ist man glĂźcklich."
"Wer Ăźber den Geringen sich erbarmt, leiht dem Herrn, und seine Wohltat wird er ihm vergelten."
"Sage nicht: Wie er mir getan hat, so will ich ihm tun, will jedem vergelten nach seinem Tun!"
"Sage nicht: Ich will BĂśses vergelten! Harre auf den Herrn, so wird er dich retten!"
"Denn glßhende Kohlen häufst du auf sein Haupt, und der Herr wird es dir vergelten."
"Aber ohne Glauben ist's unmĂśglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muĂ glauben, daĂ er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde."
"Gutes wird mit Gutem vergolten, BĂśses mit BĂśsem. Nichts wird vergessen, die Zeit der Vergeltung wird kommen."
"Die beste Art, sich zu rächen ist, nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten."
""Entscheidungen fallen auf Basis der eingestandenen Ahnungslosigkeit realistischer aus als aus einer Position der Selbstßberschätzung." - Volker Zotz, In dieser Formulierung auf S. 19 von "Die neue Wirtschaftsmacht am Ganges." (1. Aufl. Redline Verlag, 2006 - ISBN 33-636-01373-4)"
""Wo Menschlichkeit geboten ist, steh nicht zurĂźck"
"Wenn ein Mensch im Ruf der Redlichkeit und Menschlichkeit steht, so kommt es vor, dass man ihn ausnutzen mĂśchte; man kommt ihm mit Vorschlägen, die man keinem anderen machen wĂźrde. Man zählt auf seine GroĂmut."
"Schulen sind Produktionsstätten der Menschlichkeit, sofern sie bewirken, dass aus Menschen wirklich Menschen werden."
"Man muss sich besiegen lassen und Menschlichkeit haben."
"Je schwerer sich ein Erdensohn befreit, // Je mächt'ger rßhrt er unsre Menschlichkeit."
"HĂśflichkeit ist die BlĂźte der Menschlichkeit. Wer nicht hĂśflich genug, ist auch nicht menschlich genug."
"ÂťGĂśttlich denken, menschlich handelnÂŤ."
"Es liegt in der menschlichen Seele, das Vergnßgen da am hÜchsten zu empfinden, wo es am meisten an Gefahr grenzt. Nichts entwickelt die Fähigkeiten der Seele schneller als Gefahr und Bedßrfnis."
"Es gibt Milliarden von Menschen. Warum gibt es so wenig Menschlichkeit?"
"Einem vergifteten Fluss auch noch die seinen Lauf begleitenden ehrwßrdigen alten Häuser zu rauben, das erst nähme ihm wirklich das Leben, weil selbst in seinem Spiegel sich dann nichts Menschliches mehr regte."
"Die Weiblichkeit soll wie die Männlichkeit zur hÜhern Menschlichkeit gereinigt werden."
"Die nĂźtzlichen Tugenden der BĂźrger sind Menschlichkeit, Billigkeit, Tapferkeit, Wachsamkeit und Arbeitsliebe."
"Die deutsche Gottvergessenheit zeigt sich heute in der geschwundenen Menschlichkeit in unserem Lande. [âŚ] Nur ein gläubiger Mensch wird auf Dauer ein friedfertiger Zeitgenosse bleiben. [âŚ] Wem Gott nicht mehr heilig ist, was soll dem noch heilig sein?"
"Der gemeine Eigennutz, der mit den Pflichten der Menschlichkeit, Nationalehre und den Gesetzen des Vaterlandes im Streite liegt, läĂt sich durch nichts in seinen Spekulationen stĂśren."
"Das Wesen der Menschlichkeit entfaltet sich nur in der Ruhe. Ohne sie verliert die Liebe alle Kraft ihrer Wahrheit und ihres Segens."
"Das MaĂ unserer Menschlichkeit bestimmt sich wesentlich danach, inwieweit wir Ăźber Worte verfĂźgen, die das Erleben und die GefĂźhlswelt von Menschen auszudrĂźcken vermĂśgen."
"Alle Menschlichkeit ist in ihrem Wesen sich gleich und hat zu ihrer Befriedigung nur eine Bahn. Darum wird die Wahrheit, die rein aus dem Innersten unseres Wesens geschĂśpft ist, allgemeine Menschenwahrheit sein."
"Bring eine Katze nach England, sie wird miauen."
"England ist der Weiber Paradies, der Knechte Fegfeuer und der Pferde HĂślle."
"Zum GlĂźck ist Denken nicht ansteckend, jedenfalls nicht in England."
"Verbrechen ist in England selten eine Folge von Schlechtigkeit. Fast immer ist es eine Folge von Hunger."
"Kiplings Erzählungen hat man in England nicht geschätzt, sondern geglaubt. Sie wurden von einer staunenden Nation entgegengenommen als ein wahres Bild des Reiches und des Weltalls."
"In England wurde bei einem politischen Frauenzimmer-Club festgesetzt, dass bei wichtigen Vorfällen auĂer der Präsidentin nur noch zwei Personen zu gleicher Zeit reden sollen."
"In England wird ein Mann der Bigamie wegen angeklagt, und von seinem Advokaten dadurch gerettet, dass er bewies, sein Klient habe drei Weiber."
"In England funktioniert alles umgekehrt."
"England mit seinen Aristokraten geht jetzt immerhin zugrunde, freie Geister haben jetzt im Notfall noch einen besseren Zufluchtsort; wĂźrde auch ganz Europa ein einziger Kerker, so gäbe es noch immer ein anderes Loch zum EntschlĂźpfen, das ist Amerika und gottlob! das ist noch grĂśĂer als der Kerker selbst."
"England ist die Heimat der abgestandenen Ansichten."
"Es wird gewiss in England des Jahres noch einmal so viel Portwein getrunken, als in Portugal wächst."
"Wenn alles gleich gĂźltig ist, ist auch schnell alles gleichgĂźltig."
"Vielleicht war meine GleichgĂźltigkeit nur ein ĂbermaĂ an Begierde."
"Keine Zufälligkeit irgendwo im Universum, keine Gleichgßltigkeit, keine Freiheit. Während wir handeln, wird gleichzeitig an uns gehandelt."
"ÂťIch habe immer daran geglaubt, daĂ das Gegenteil von Liebe nicht HaĂ ist, sondern GleichgĂźltigkeit. Das Gegenteil von Glaube ist nicht Ăberheblichkeit, sondern GleichgĂźltigkeit. Das Gegenteil von Hoffnung ist nicht Verzweiflung, es ist GleichgĂźltigkeit. GleichgĂźltigkeit ist nicht der Anfang eines Prozesses, es ist das Ende eines Prozesses.ÂŤ"
"Hßtet Euch, jene schwächliche Resignation, von welcher der nächste Schritt zur Gleichgßltigkeit fßhrt, zu befÜrdern, oder sie gar hervorrufen zu wollen."
"GleichgĂźltigkeit ist die Rache der Welt an den MittelmäĂigen."
"GleichgĂźltigkeit bringt wenigstens kein Leid, // Und Enthusiasmus wird in feinen Kreisen // Einfach Betrunkenheit der Seele heiĂen."
"Die GleichgĂźltigkeit so vieler Menschen beruht auf ihrem Mangel an Phantasie."
"Es ist leicht den HaĂ, schwer die Liebe, am schwersten GleichgĂźltigkeit zu verbergen."
"Die Lebensregungen des strebsamen JĂźngers waren von Kind an darauf gerichtet, ein ÂťGroĂerÂŤ zu werden. Seine GleichgĂźltigkeit in der Schule, die miserablen Zeugnisse, die Indolenz gegenĂźber den praktischen Dingen des Lebens durften niemanden täuschen."
"Der wahre Grund fĂźr die Arbeitslosigkeit ist die GleichgĂźltigkeit der Nichtbetroffenen."
""Was Marx geleistet, hätte ich nicht fertiggebracht. Marx stand hĂśher, sah weiter, Ăźberblickte mehr und rascher als wir andern alle. Marx war ein Genie, wir andern hĂśchstens Talente. Ohne ihn wäre die Theorie heute bei weitem nicht das, was sie ist. Sie trägt daher auch mit Recht seinen Namen." - Friedrich Engels, Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie, MEW Bd. 21, FuĂnote 3"
""Der Marxismus ruht im Denken des neunzehnten Jahrhunderts wie ein Fisch im Wasser. Das heiĂt: Ăźberall sonst hĂśrt er auf zu atmen." - Michel Foucault, Die Ordnung der Dinge. Eine Archäologie der Humanwissenschaften. Suhrkamp Verlag Frankfurt/Main 1989, 8. Auflage, ISBN 978-3-518-27696-9, S. 320."