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April 10, 2026
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"Das Bewusstsein, auf sich selbst zu stehen, erzeugt neues Leben, eine gesteigerte geistige und Ükonomische Produktion und Produktivität."
"Auch Schulbildung war nur eine Falle. Das biĂchen Bildung, das zu mir durchgedrungen war, hatte mich nur noch misstrauischer gemacht. Was waren denn Ărzte, Anwälte, Wissenschaftler? Doch auch nur Menschen, die sich die Freiheit nehmen lieĂen, selbständig zu denken und zu handeln."
"Pessimisten sind Optimisten mit mehr Erfahrung."
"Optimist: ein anderes Wort fĂźr Dummkopf."
"Ich bin ein grenzenloser Optimist."
"Der Teufel ist ein Optimist, wenn er glaubt, dass er die Menschen schlechter machen kann."
"In Frankreich studiert man die Menschen, in Deutschland die BĂźcher."
"In Frankreich gibt es nichts, das ewig ist. Diese Worte sollten aus dem WĂśrterbuch der Franzosen gestrichen werden."
"Ich zweifle nicht daran, dass die groĂen und folgenreichen Unternehmungen, an denen ich in Frankreich selbst und in den Beziehungen zu anderen Staaten Anteil gehabt habe, später einmal seitens der Historiker, je nach ihrer Denkart und ihrer Neigung, eine ganz verschiedene Beurteilung finden werden."
"Frankreich ist wie geistige Nahrung fĂźr mich."
"Es ist schwer, ein Volk zu regieren, das 246 Sorten Käse hat."
""Eine groĂe Zahl Menschen, und zwar nicht die dĂźmmsten und nicht die schlechtesten, haben zu ihrem Erstaunen festgestellt, daĂ es zwischen Frankreich und Deutschland mehr Verbindendes und Vereinendes als Trennendes und Entzweiendes gibt [âŚ]" â Ernst Moritz Mungenast, Der Zauberer Muzot, Andreas Muzot"
"Die vielen Menschen in Frankreich und anderswo, die Kontakte zu osteuropäischen Intellektuellen und KĂźnstlern aufrechterhielten, trugen auf eine Weise, die erst noch in vollem Umfang gewĂźrdigt werden muĂ, zur schlieĂlichen Wiedervereinigung Europas bei."
"Die Unterhaltung als Talent existiert nur in Frankreich."
"Der KÜnig von Frankreich ist der mächtigste Fßrst Europas. Er hat keine einzige Goldmine wie sein Nachbar, der KÜnig von Spanien; aber er besitzt mehr Reichtßmer als jener, weil er sie der Eitelkeit seiner Untertanen entnimmt, die unerschÜpflicher als jene Minen ist."
"Deutschland und Frankreich dĂźrfen diese Motoren-Funktion nicht dazu benutzen, andere vor den Kopf zu stoĂen."
"Faule Menschen halten sich fĂźr klĂźger als sieben weise Ratgeber."
"Manche Menschen sind so faul, dass sie nicht einmal einen Finger rĂźhren, um zu essen."
"So wie sich eine Tßr in ihren Angeln dreht, so wälzt sich auch ein fauler Mensch in seinem Bett."
"Ein fauler Mensch findet immer eine Entschuldigung; er sagt: ÂťIch kann nicht hinausgehen, es kĂśnnte ein LĂśwe auf der StraĂe sein! Ja, ich bin sicher, dort drauĂen ist ein LĂśwe!ÂŤ"
"Faule Menschen werden schnell arm, fleiĂige Menschen jedoch werden reich. Wer den Sommer Ăźber hart arbeitet, ist ein kluger Sohn, wer aber die Ernte verschläft, beschämt seine Eltern."
"Faulheit bringt Schlafen, und eine lässige Seele wird Hunger leiden."
"Denn durch Faulheit sinken die Balken, und durch lässige Hände wird das Haus triefend."
"Gehe hin zur Ameise, du Fauler; siehe ihre Weise an und lerne! Ob sie wohl keinen FĂźrsten noch Hauptmann noch Herrn hat, bereitet sie doch ihr Brot im Sommer und sammelt ihre Speise in der Ernte."
"Vergesslichkeit und Faulheit sind Geschwisterkinder."
"Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute."
"FĂźr faule Schweine ist die Erde stets gefroren."
"Faulheit lohnt mit Armut."
"Faulheit ist die Triebfeder des Fortschritts."
"Faulheit ist die Mutter des Fortschritts."
"Faulheit denkt scharf."
"Am Abend werden die Faulen fleiĂig."
"Wo die Nächstenliebe nur darin besteht, nichts BÜses zu tun, ist sie von der Faulheit kaum zu unterscheiden."
"Wer sich keinen Punkt denken kann, der ist einfach zu faul dazu!"
"Wer arbeiten kann, aber nicht will, der kann nicht mit Solidarität rechnen. Es gibt kein Recht auf Faulheit in unserer Gesellschaft!"
"Wenn ich dir was gebe, bettelst du umso mehr. Der Erste, der seine Hand auftut, ist schuld an deiner Gemeinheit, weil er dich zum Faulenzer machte."
"Meine Politik fĂśrdert die FleiĂigen, schĂźtzt die Schwachen und bestraft die Faulen. Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit."
"Mancher, der zu feig oder faul ist, uns ein Feind zu sein, wird unser Freund. Es ist die bequemste Art, uns zu drĂźcken."
"Herr, ich habe die groĂe Beschäftigung, mĂźĂig zu gehen, ich habe eine ungemeine Fertigkeit im Nichtsthun, ich besitze eine ungeheure Ausdauer in der Faulheit. Keine Schwiele schändet meine Hände, der Boden hat noch keinen Tropfen von meiner Stirne getrunken, ich bin noch Jungfrau in der Arbeit, und wenn es mir nicht der MĂźhe zu viel wäre, wĂźrde ich mir die MĂźhe nehmen, Ihnen diese Verdienste weitläufiger auseinanderzusetzen."
"Faulheit ist Dummheit des KĂśrpers, und Dummheit Faulheit des Geistes."
"Faule Engel taugen weniger als fleiĂige Teufel."
"Die Tätigkeit des faulsten Menschen ist intensiver als die des tätigsten Tieres."
"Das einzige also, was den arbeitenden Mann fleiĂig machen kann, ist ein mäĂiger Arbeitslohn. Ein zu geringer macht ihn je nach seinem Temperament kleinmĂźtig oder verzweifelt, ein zu groĂer frech und faul."
"Armut ist in der Stadt groĂ, aber die Faulheit viel grĂśĂer."
""Aus dem Umstand, dass mittelmäĂige Menschen oft arbeitsam sind und die intelligenten oft faul, kann man nicht schlieĂen, dass Arbeit fĂźr den Geist eine bessere Disziplin sei als Faulheit." â Marcel Proust, Tage des Lesens, ISBN 3458344187, Seite 41"
""Der BlĂśdsinn und der Eigennutz haben die Privilegien erschaffen." - Johann Gottfried Seume, Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, KĂśln: Melzer, 1962. Spaziergang nach Syrakus. S. 159"
"Dankt dem Herrn; denn er ist freundlich, und seine Gßte währt ewig."
"Dankbarkeit und Weizen gedeihen nur auf gutem Boden."
"Dankbarkeit kostet nichts und tut Gott und Menschen wohl."