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April 10, 2026
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"Hundert Jahre und kein bisschen weise."
"Es ist besser, einmal etwas zu sehen, als hundertmal davon zu hĂśren."
"FĂźr jeden âTerroristenâ, jeden âHandlangerâ der getĂśtet wird, werden auch Hunderte unschuldiger Menschen getĂśtet. Und an die Stelle von hundert Unschuldigen, die sterben mussten, treten wahrscheinlich ein paar kĂźnftige Terroristen."
"Es ist mein Wunsch, dass Deutschland das erste europäische Land wird, wo Jamaat-e-Ahmadiyya die Fähigkeit (Gelegenheit) bekommt, 100 Moscheen zu bauen."
""Es leuchtet! seht!"
"Dass ich Mohammed die Liste der 100 einflussreichsten Personen der Weltgeschichte anfĂźhren lasse, wird einige Leser Ăźberraschen und durch andere in Frage gestellt werden. Aber er war der einzige Mann in der Geschichte, der sowohl auf religiĂśsem als auch auf weltlichem Gebiet hĂśchst erfolgreich war."
"Die Folge der Demut und der Furcht des Herrn ist Reichtum und Ehre und Leben."
"Zukunft ist kein Schicksalsschlag, sondern die Folge der Entscheidungen, die wir heute treffen."
"Zufriedenheit ist nur, so wie der Tag // Die Folge von der Sonne, so der Glanz, // Der Ausbruch deiner sonnenklaren Seele."
"Was wäre die Folge, wenn es dem Kapital gelänge, die Republik der Sowjets zu zerschlagen? Eine Epoche der schwärzesten Reaktion wßrde ßber alle kapitalistischen und kolonialen Länder hereinbrechen, man wßrde die Arbeiterklasse und die unterdrßckten VÜlker vollends knebeln, die Positionen des internationalen Kommunismus wßrden liquidiert."
"Was ist denn Glauben? Die Erzählung einer Begebenheit fĂźr wahr halten, was kann mir das helfen? Ich muĂ mir ihre Wirkungen, ihre Folgen zueignen kĂśnnen. Dieser zueignende Glaube muss ein eigener, dem natĂźrlichen Menschen ungewĂśhnlicher Zustand des GemĂźts sein. [âŚ] So nahte meine Seele dem Menschgewordenen und am Kreuz Gestorbenen, und in dem Augenblick wusste ich, was Glauben war."
"Verbrechen ist in England selten eine Folge von Schlechtigkeit. Fast immer ist es eine Folge von Hunger."
"Sinnliche Ausschweifung ist viel Ăśfter die Folge als die Ursache einer zerrĂźtteten Gesundheit."
"Man kann nicht in hundertprozentiger awareness von Bedrohungen leben, ohne dass bestimmte Deformationen die Folge wären."
""Jedes Jahr wird an den Frauen ein Massenmord begangen"
"In der Weltgeschichte ist nicht jedes Ereignis die unmittelbare Folge eines anderen, die Ereignisse bedingen sich vielmehr wechselseitig."
"Indem das Undenkbare passierte, wurde der Dampfer zum Symbol fĂźr die Folgen blinden Glaubens an die Technik. Die ÂťTitanicÂŤ verkĂśrperte den Beginn des 20. Jahrhunderts und wurde dann zum Denkmal der Schattenseiten der Technologie."
"Ich bin nach wie vor der Meinung, das Beste getan zu haben, was ich gerade jetzt fĂźr mein Volk tun konnte. Ich bereue deshalb meine Handlungsweise nicht und will die Folgen, die mir aus meiner Handlungsweise erwachsen, auf mich nehmen."
"Gewalt ist entweder die Folge geistiger oder die Folge sozialer Armut."
"Es ist bisweilen nÜtig, den Denker, der auf unrechtem Wege ist, durch die Folgen zu erschrecken, damit er aufmerksamer auf die Grundsätze werde, durch welche er sich gleichsam träumend hat fortfßhren lassen."
"Eine der schauerlichsten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, dass Arbeit als Gnade vergeben wird. Es ist wie im Kriege: wer die Butter hat, wird frech."
"Die Vorsorge der USA gegen die Folgen der Erderwärmung darf sich nicht darauf beschränken, die Fluchtautobahn aus Florida auszubauen."
"Die Sowjetmacht ist kein wundertätiger Talisman. Sie kann nicht mit einem Schlage die MiĂstände der Vergangenheit, das Analphabetentum, die kulturelle RĂźckständigkeit, die Folgen des barbarischen Krieges, das Erbe des räuberischen Kapitalismus beseitigen. DafĂźr gibt sie aber die MĂśglichkeit, zum Sozialismus Ăźberzugehen. Sie gibt denen, die unterdrĂźckt wurden, die MĂśglichkeit, sich aufzurichten und die ganze Leitung der Produktion mehr und mehr in die eigenen Hände zu nehmen."
"Die Selbstverstßmmelungsbereitschaft (durch SchÜnheitschirugie) hätte man frßher als Folge ideologischer Gehirnwäsche betrachtet."
"Die Tierfabel gehĂśrt eigentlich dem Geiste, dem GemĂźt, den sittlichen Kräften, indessen sie uns eine gewisse derbe Sinnlichkeit vorspiegelt. Den verschiedenen Charakteren, die sich im Tierreich aussprechen, borgt sie Intelligenz, die den Menschen auszeichnet, mit allen ihren Vorteilen: dem BewuĂtsein, dem EntschluĂ, der Folge, und wir finden es wahrscheinlich, weil kein Tier aus seiner beschränkten, bestimmten Art herausgeht und deshalb immer zweckmäĂig zu handeln scheint."
""Die Konkurrenz Ăźberhaupt, dieser wesentliche Lokomotor der bĂźrgerlichen Ăkonomie, etabliert nicht ihre Gesetze, sondern ist deren Exekutor. Illimited competition [unbeschränkte Konkurrenz] ist darum nicht die Voraussetzung fĂźr die Wahrheit der Ăśkonomischen Gesetze, sondern die Folge"
"Die groĂen Ăbel in dieser Welt sind nicht die Folgen bĂśser Absichten, sondern die Folgen eines unbegrenzten Willens zum Guten."
"Der Versuch, verbrecherische Taten zu rechtfertigen, hat mÜglicherweise schlimmere Folgen als die Tat selbst. Verbrechen der Vergangenheit zu rechtfertigen, bedeutet, den Samen fßr zukßnftige Verbrechen zu legen. Tatsächlich ist die Wiederholung eines Verbrechens manchmal Teil der Rechtfertigung: wir begehen es wieder und wieder, um uns selbst und andere davon zu ßberzeugen, es sei normal und nicht abnorm."
"Der meiste Schaden, den der Computer potenziell zur Folge haben kÜnnte, hängt weniger davon ab, was der Computer tatsächlich kann oder nicht kann, als vielmehr von den Eigenschaften, die das Publikum dem Computer zuschreibt."
"[âŚ] der Irrsinn dieses Blattes und seine millionenfache Ruchlosigkeit sind ansteckend wie Aids und haben in Wirklichkeit schon längst die Abdankung von Takt und Mitleid im weiten Kreis seiner Leser zur Folge gehabt."
"Bekanntschaften, wenn sie sich auch gleichgĂźltig ankĂźndigen, haben oft die wichtigsten Folgen."
"Eine Folge von kleinen Willensakten liefert ein bedeutendes Ergebnis."
"Wasser verfault in TĂźmpeln."
"Geistige Trägheit ist noch viel schlimmer als leibliche; Witz ohne Verwendung ist eine Krankheit (...):Rost der Seele, Fäulnis des Geistes, eine HÜlle eigener Art (...) nennt sie Galen."
"Etwas ist faul im Staate Dänemark!"
"Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist."
"Hat dein Haus auch tausend Zimmer, zum Schlafen brauchst du nur eins."
"Ein treuer Hund, ein braves Pferd sind mehr als tausend Frauen/Männer wert."
"Die Stimme eines einzelnen Kranichs ist besser als das Zirpen von tausend Spatzen."
"Auf einen Weisen kommen tausend Narren."
"Um wen bei seinem Alter SĂśhne, Enkel und Urenkel stehen, der wird oft tausend Jahre alt."
"Tu nicht, als wenn du Tausende von Jahren zu leben hättest. Der Tod schwebt ßber deinem Haupte. So lange du noch lebst, so lange du noch kannst, sei ein rechtschaffener Mensch."
"Liebe ist um den Ausdruck nicht verlegen, sie hat tausend Sprachen, Symbole, Offenbarungen."
"Im Land der tausend BrĂśtchensorten scheint das AusdĂźnnen der musikalischen Vielfalt und die fortschreitende Eliminierung der Landessprache im Radio festgeschrieben zu sein."
"Ei wie schmeckt der Coffee sĂźĂe, lieblicher als tausend KĂźsse, milder als Muscatenwein."
"Der gewÜhnliche Mensch, diese Fabrikware der Natur, wie sie solche täglich zu Tausenden hervorbringt, ist ... einer in jedem Sinn vÜllig uninteressirten Betrachtung, welches die eigentliche Beschaulichkeit ist, ... nicht anhaltend fähig..."
"Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darĂźber ist, das ist vom Ăbel."
"Denn Gottes Sohn Jesus Christus [...] ist nicht als Ja und Nein zugleich gekommen; in ihm ist das Ja verwirklicht. Er ist das Ja zu allem, was Gott verheiĂen hat."
"Man spricht vergebens viel, um zu versagen; Der andre hĂśrt von allem nur das Nein."
"Freiheit sich schaffen und ein heiliges Nein auch vor der Pflicht: dazu, meine BrĂźder bedarf es des LĂśwen!"