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April 10, 2026
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"Alle Frauen, selbst die einfältigsten, wissen eine List zu gebrauchen, um zu ihren Zweck zu gelangen."
"Abscheuliche Mittel, fĂźr gute Zwecke eingesetzt, machen auch den Zweck abscheulich."
"Denn ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem MĂźhen, das ist eine Gabe Gottes."
"Dem Mutigen gehĂśrt die Welt."
"Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehĂśrt, und das ist der Mut."
"Will die Welt zu Scheitern geh'n, // Muth bleibt fest und ruhig steh'n; // Ja, fällt selbst der Himmel ein, // Muth wird Gott mit GÜttern sein."
"Weshalb kĂśnnen wir denn nicht natĂźrlich sein? Oh, ich weiĂ sehr wohl, uns fehlt nur der Mut."
""Wer nicht den Mut hat, Geschichte zu machen, wird ihr armes Objekt. Lasst uns tun." - Alfred Delp in: Roman Bleistein, Begegnung mit Alfred Delp, Knecht, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-7820-0698-4, S. 52"
"Vertrauen ist Mut, und Treue ist Kraft."
""Sieh tapfer in des Lasters Auge, // DaĂ Muth dein Herz zum Kampfe sauge!" - Anastasius GrĂźn, Heimkehr und Einzug, 2. Die FĂźrstenburg. In: Pfaff vom Kahlenberg, Weidmannsche Buchhandlung, Leipzig 1850, S. 241,"
"Sie halten mich fĂźr wĂźrdig, das Los der groĂen Männer zu teilen, die sie ermordet haben; ich werde versuchen, den Mut, den sie gezeigt haben, aufs Schafott zu tragen."
"Nicht immer sind es Mut und Keuschheit, die die Männer mutig machen und die Weiber keusch."
"Mut zur Unzeit haben heiĂt Wasser in einem Korbe tragen."
"Mut zeiget auch der Mameluck, // Gehorsam ist des Christen Schmuck;"
""Mut des Schwachen, Milde des Starken"
""Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" - Immanuel Kant, "Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?", in: Berlinische Monatsschrift. Dezember-Heft 1784. S. 481-494, S. 481"
"GroĂe Furcht wird durch Wagemut vertuscht."
"Frisch also! Mutig an's Werk!"
"Es gibt Leute, denen sogar der Mut fehlt, feige zu sein."
"EmpĂśrung macht Mut. Es gibt keine feige EmpĂśrung."
"Die Gefahr will keine Wechsel, sie will in barem Mut bezahlt werden."
"Der Muth wächst mit der Gefahr; Die Kraft erhebt sich im Drang."
""Der Mut der Schlechten stammt aus der Feigheit der Guten. Seid mutig"
"Der Mann hat freien Mut, // Der gern tut, was er tut."
""Daure aus, mein Bester, und warte die Erfolge Deiner wohlĂźberdachten Bestrebungen ruhig ab. Geduld, Ăberlegung und Mut, das sind die besten Waffen im Kampfe des Lebens." - Nikolai Abramowitsch Putjatin, Worte aus dem Buche der BĂźcher, hrsg. von A.W. Tappe, Dresden 1824, S. 50"
"Das Volk ist das Herz des Landes; man darf es nur rßhren, und es quellen Schätze von Uneigennßtzigkeit, Ergebung und Mut hervor."
"Beredsamkeit, die nicht mit der Logik Ăźbereinstimmt, Wahrhaftigkeit, die nicht mit der Vernunft Ăźbereinstimmt, Mut, der nicht mit der Gerechtigkeit Ăźbereinstimmt, Gesetzlichkeit, die nicht mit der sinngemäĂen Anwendung Ăźbereinstimmt, sind wie ein irrender Wanderer auf schnellem Rosse oder wie ein Wahnsinniger, der ein scharfes Schwert schwingt."
"Am Ende hat Mut immer mit Liebe zu tun. [...] Mut ist Liebe."
"Einstein war Kßnstler und Gelehrter, aber vor allem war er Revolutionär."
"Die Revolutionäre machen nicht die Revolution! Die Revolutionäre sind diejenigen, die wissen, wann die Macht auf der StraĂe liegt und wann sie sie aufheben kĂśnnen!"
"Der Revolutionär von heute, der mit Hilfe der Psychologie des Unbewussten die Beziehungen der Geschlechter in einer freien und glĂźckverheiĂenden Zukunft sieht, kämpft gegen die Vergewaltigung in ursprĂźnglichster Form, gegen den Vater und gegen das Vaterrecht."
"Wir schreiben, womit Sie rechnen mĂźssen."
"schreIBMaschine."
"Liebe Freunde! Eigentlich wollte ich euch Ăźber die Rettung schreiben, die Gott uns gemeinsam geschenkt hat. Das liegt mir sehr am Herzen. Doch nun muss ich in meinem Brief ermahnen und warnen. Setzt euch entschlossen fĂźr den Glauben ein, wie er denen, die zu Gott gehĂśren, ein fĂźr alle Mal Ăźberliefert ist."
"Der Herr befahl Mose: ÂťMeiĂle dir zwei Steintafeln zurecht wie die ersten beiden, die du zerschmettert hast! Dann will ich noch einmal dieselben Worte darauf schreiben."
"Was mit der Feder geschrieben wurde, hackt man mit der Axt nicht ab."
"Ein schĂśnes Schweigen ist noch nie geschrieben worden."
"Ein schĂśnes Schweigen ist noch nie aufgeschrieben worden."
"Was geschrieben ist, ist geschrieben!"
""Schreiben: Ein Schrei gegen das Verderben!"
"Schreibe nur, wie du reden wĂźrdest, und so wirst du einen guten Brief schreiben."
"Schreiben ist eine besondere Form des Schwätzens, [...]."
"Schreiben ist immer eine Arbeit an der Sprache."
"Schreib ich fĂźr den Ruhm, und fĂźr die Ewigkeit? // Nein, zum VergnĂźgen meiner Freunde!"
"Ohne zu schreiben, kann man nicht denken; jedenfalls nicht in anspruchsvoller, anschluĂfähiger Weise."
"Nur noch Historiker und andere Spezialisten werden in Zukunft Schreiben und Lesen lernen mĂźssen."
"Niemand, der nicht schreibt, weiĂ, wie fein es ist, zu schreiben. FrĂźher habe ich immer bedauert, nicht gut zeichnen zu kĂśnnen, aber nun bin ich ĂźberglĂźcklich, daĂ ich wenigstens schreiben kann. Und wenn ich nicht genug Talent habe, um Zeitungsartikel oder BĂźcher zu schreiben, gut, dann kann ich es immer noch fĂźr mich selbst tun."
"Mit dem Besten, was in mir steckte, hatte ich versucht, ein biĂchen mehr GlĂźck in diese Welt hineinzuschreiben."
"Man schreibt nicht mehr, man schreibt ab."
"Ich liebe Abgabetermine. Ich liebe das zischende Geräusch, das sie machen, wenn sie verstreichen."