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April 10, 2026
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"Wer kleine Widrigkeiten nicht erträgt, verdirbt sich damit groĂe Pläne."
"Als der Gefängniswärter aufwachte und alle Tßren des Gefängnisses offen sah, zog er sein Schwert, um sich zu tÜten; denn er meinte, die Gefangenen seien entflohen. Da rief Paulus laut: Tu dir nichts an! Wir sind alle noch da."
"Als nun Judas, der ihn verraten hatte, sah, dass Jesus zum Tod verurteilt war, reute ihn seine Tat. Er brachte den Hohenpriestern und den Ăltesten die dreiĂig SilberstĂźcke zurĂźck und sagte: Ich habe gesĂźndigt, ich habe euch einen unschuldigen Menschen ausgeliefert. Sie antworteten: Was geht das uns an? Das ist deine Sache. Da warf er die SilberstĂźcke in den Tempel; dann ging er weg und erhängte sich."
"Es gibt keine grĂśĂere Liebe, als wenn einer sein Leben fĂźr seine Freunde hingibt."
"Da preise ich immer wieder die Toten, die schon gestorben sind, und nicht die Lebenden, die noch leben mĂźssen. GlĂźcklicher aber als beide preise ich den, der noch nicht geworden ist, der noch nicht das schlimme Tun gesehen hat, das unter der Sonne getan wird."
"Als Simri sah, dass die Stadt genommen war, zog er sich in den Wohnturm des kĂśniglichen Palastes zurĂźck, steckte den Palast Ăźber sich in Brand und fand den Tod. Dies traf ihn zur Strafe fĂźr die SĂźnden, die er begangen hatte; denn er hatte getan, was dem Herrn missfiel. Er war den Wegen Jerobeams gefolgt und hatte an der SĂźnde festgehalten, die dieser begangen und zu der er Israel verfĂźhrt hatte."
"Als Ahitofel sah, dass sein Rat nicht ausgefßhrt wurde, sattelte er seinen Esel, brach auf und kehrte in seine Heimatstadt zurßck. Dann bestellte er sein Haus und erhängte sich. So starb er und man begrub ihn im Grab seines Vaters."
"Da sagte Saul zu seinem Waffenträger: Zieh dein Schwert und durchbohre mich damit! Sonst kommen diese Unbeschnittenen, durchbohren mich und treiben ihren Mutwillen mit mir. Der Waffenträger wollte es nicht tun; denn er hatte groĂe Angst. Da nahm Saul selbst das Schwert und stĂźrzte sich hinein. Als der Waffenträger sah, dass Saul tot war, stĂźrzte auch er sich in sein Schwert und starb zusammen mit Saul."
"Simson aber rief zum Herrn und sagte: Herr und Gott, denk doch an mich und gib mir nur noch dieses eine Mal die Kraft, mein Gott, damit ich an den Philistern Rache nehmen kann, wenigstens fĂźr eines von meinen beiden Augen. Dann packte Simson die beiden Mittelsäulen, von denen das Haus getragen wurde, und stemmte sich gegen sie, gegen die eine mit der rechten Hand und gegen die andere mit der linken. Er sagte: So mag ich denn zusammen mit den Philistern sterben. Er streckte sich mit aller Kraft und das Haus stĂźrzte Ăźber den FĂźrsten und Ăźber allen Leuten, die darin waren, zusammen. So war die Zahl derer, die er bei seinem Tod tĂśtete, grĂśĂer als die, die er während seines Lebens getĂśtet hatte."
"Da rief er (Abimelech) seinen Waffenträger und sagte zu ihm: Schnell, zieh dein Schwert und tÜte mich! Man soll nicht von mir sagen: Eine Frau hat ihn umgebracht. Der junge Mann durchbohrte ihn und er starb."
"Und tĂśtet euch nicht selbst."
""Zu sterben steht niemandem zu, es sei denn mit Allahs Erlaubnis"
"Spendet fĂźr Allahs Sache, und stĂźrzt euch nicht mit eigener Hand ins Verderben, und tut Gutes; wahrlich, Allah liebt die Gutes Tuenden."
"Zwei Armeen, die sich bekämpfen, sind eine grosse Armee, die Selbstmord an sich ßbt."
"Wenn die Geigen lauter geigen und die Selbstmordziffern steigen, merkt man gleich, der FrĂźhling ist jetzt nah."
""Der Geier heiĂt bei mir die Langeweile, // Bei Tage Geier, in der Nacht Hyäne. // Denn scheuĂlich ist der Schlund der Langenweile, // O scheuĂlich: nie sich gleich, stets gleich, ich gähne. // Ich sterbe noch einmal vor Langerweile. // In meinem Innersten, hĂśr auf, Sirene, // Was singst du mir vom freien Tod das Lied"
"Begehen Sie nicht einfach Selbstmord! Seien Sie einfallsreicher, das darf ich von Ihnen verlangen!"
"Atheismus ist Selbstmord der Seele."
"Die beste Lunge erschĂśpft sich, auch sogar eine weibliche."
"Wo Liebe ist und Weisheit, da ist weder Furcht noch Ungewissheit; wo Geduld und Demut, weder Zorn noch Aufregung; wo Armut und Freude, nicht Habsucht und Geiz; wo Ruhe und Besinnung, nicht Zerstreuung noch Haltlosigkeit."
"Wenn ich die gleiche EntrĂźstung erlebt hätte, als Helmut Kohl seine Deals mit Leo Kirch gemacht hat, wĂźrde ich ihre EmpĂśrung Ăźber Gerhard SchrĂśders Ăbereinkunft mit Gasprom herzlich gern teilen. So aber halte ich das fĂźr eine etwas kĂźnstliche Aufregung."
"Die Familiengrßnder erwarten eine weiterhin weitgehend ungetrßbte Liebe zueinander bei zusätzlicher beidseitiger Liebe zum Kind. Sie erwarten Aufregung und Anregung sowie Harmonie und Seelenfrieden"
"Aufgeregte GemĂźter zittern vor Hoffnung und Furcht."
"Stärker als alle Grundsätze ist die Natur."
"Gute Grundsätze, zum Extrem gefßhrt, verderben alles."
"Es ist bisweilen nÜtig, den Denker, der auf unrechtem Wege ist, durch die Folgen zu erschrecken, damit er aufmerksamer auf die Grundsätze werde, durch welche er sich gleichsam träumend hat fortfßhren lassen."
"Ein Volk ohne Gesetze gleicht einem Menschen ohne Grundsätze."
"Ein Nihilist ist ein Mensch, der sich vor keiner Autorität beugt, keinen Grundsatz anerkennt, und sollte derselbe auch noch so verbreitet sein."
"Die Grundsätze der Menschen offenbaren ihren Charakter."
""Ich ziehe vor Joseph Beuys seinen berĂźhmten Hut. Es ist diesem genialen LebenskĂźnstler nicht nur geglĂźckt, jeden deutschen BĂźrgermeister hereinzulegen, sondern auch seine ehrfĂźrchtigen Kritiker, welche die Beuys'sche Narrenfreiheit gehorsam Ăźbernommen haben." - Ephraim Kishon, Picassos sĂźĂe Rache. Neue StreifzĂźge durch die moderne Kunst, MĂźnchen und Berlin 1995, S. 108"
""Männer von sittlicher Klarheit kennen die Pflichttreue bis zum Tod. Wer die Pflichttreue bis zum Tod kennt, der wird nicht mehr verwirrt werden von Gewinn und Schaden, Leben oder Untergang." - Lß Bu We, Frßhling und Herbst des Lß Bu We, S. 352. Aus dem Chinesischen ßbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Dßsseldorf-KÜln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
"Die Stunden voller Abscheu, in denen man nichts mehr mit sich zu tun haben mĂśchte."
"Die Menschen nehmen Dinge in der Bibel hin, die sie im gewĂśhnlichen Leben verabscheuen."
"Der Abscheu vor dem BĂźrger ist bĂźrgerlich."
""Wer mit den Tugenden und Kenntnissen, die er erwirbt, seine Seele vervollkommnet, gleicht den Menschen des Mythos, die alles Sterbliche ablegten, indem sie sich von Ambrosia ernährten. Wer aber das AuĂerordentliche des Wesens nur auf äuĂere Eigenschaften grĂźndet, gleicht den Titanen, die sich fĂźr GĂśtter hielten, weil sie groĂ gewachsen waren."
"Wenn Kenntnisse und Lebensklugheit sich in einer Person vereint finden, frage ich nicht nach dem Geschlecht: Ich bewundere."
"Um die Gesellschaft (die natĂźrlich aus den Nichtarbeitern besteht) glĂźcklich und das Volk selbst in kĂźmmerlichsten Zuständen zufrieden zu machen, ist es nĂśtig, daĂ die groĂe Mehrheit sowohl unwissend als arm bleibt. Kenntnisse erweitern und vervielfachen unsere BedĂźrfnisse, und je weniger ein Mann bedarf, desto leichter kĂśnnen seine Notwendigkeiten befriedigt werden."
"Keines Menschen Kenntnis kann Ăźber seine Erfahrung hinausgehen."
"FĂźr den SprichwĂśrterbearbeiter ist die Kenntniss der Quellen das erste Erforderniss."
"Die im Wachen träumen, haben Kenntnis von tausend Dingen, die jenen entgehen, die nur im Schlaf träumen."
"Die Kenntnis der Ursachen bewirkt die Erkenntnis der Ergebnisse."
"Die eigentliche Natur des Seins ist Seligkeitsbewusstsein. Ohne die Kenntnis seiner Grundlage, des absoluten Seligkeits-Bewusstseins, ist das Leben wie ein Haus ohne Fundament."
""Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer GrĂśĂe mit dieser AuĂenhandelsorientierung und damit auch AuĂenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurĂźckschlagen negativ, durch Handel Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern." - Horst KĂśhler, Am 22. Mai 2010 im Deutschlandradio auf der RĂźckreise von einem Besuch deutscher Truppen in Afghanistan. Kritik an dieser ĂuĂerung veranlasste KĂśhler dazu, am 31. Mai 2010 "mit sofortiger Wirkung" von seinem Amt als Bundespräsident zurĂźckzutreten."
"Im Notfall bindet der Bauer den Schuh mit Seide."
"England mit seinen Aristokraten geht jetzt immerhin zugrunde, freie Geister haben jetzt im Notfall noch einen besseren Zufluchtsort; wĂźrde auch ganz Europa ein einziger Kerker, so gäbe es noch immer ein anderes Loch zum EntschlĂźpfen, das ist Amerika und gottlob! das ist noch grĂśĂer als der Kerker selbst."
"Was unser Denken begreifen kann, ist kaum ein Punkt, fast gar nichts im Verhältnis zu dem, was es nicht begreifen kann."
"Ich habe Gott Ăźberall erblickt und niemals begriffen."
"Du gleichst dem Geist, den Du begreifst."
"Die Kunst ist eine so reine himmlische Region, zu der sich wenige ganz erhoben haben und die nur im Glauben daran erkannt und vĂśllig begriffen werden kann."
"Zu oft beurteilen wir andere Gruppen anhand ihrer schlechtesten Beispiele, während wir bei uns selbst immer von den besten Absichten ausgehen."