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April 10, 2026
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"Unsere Sehnsucht wird immer grĂśĂer, je weniger wir sie befriedigen kĂśnnen."
"Um die Gesellschaft (die natĂźrlich aus den Nichtarbeitern besteht) glĂźcklich und das Volk selbst in kĂźmmerlichsten Zuständen zufrieden zu machen, ist es nĂśtig, daĂ die groĂe Mehrheit sowohl unwissend als arm bleibt. Kenntnisse erweitern und vervielfachen unsere BedĂźrfnisse, und je weniger ein Mann bedarf, desto leichter kĂśnnen seine Notwendigkeiten befriedigt werden."
"Sucht nur die Menschen zu verwirren, // Sie zu befriedigen ist schwer."
"Die Leidenschaft der hĂśchsten Liebe findet wohl auf Erden ihre Befriedigung nie."
"Wir bringen in kaum mal 200 Jahren das Gleichgewicht durcheinander, das in Ăźber vier Milliarden Jahren Erdgeschichte geschaffen wurde."
""Leben, dieses Wunder unseres Universums, entstand vor vier Milliarden Jahren. Der Mensch trat vor rund 200 Tausend Jahren auf. Und doch hat er es in dieser relativ kurzen Zeit geschafft, das Gleichgewicht der Natur zu gefährden."
"Es gibt Menschen, die durch kleine Zwischenfälle aus dem Gleichgewicht geraten kĂśnnen, während sie die groĂen Schläge standhaft ertragen."
"Das GlĂźck und die Natur halten unsere Rechnung immer im Gleichgewicht, nie erzeigt sie uns eine Wohltat, dass nicht gleich ein Ăbel käme."
"Dann, ja dann mßsste alles aus dem Gleichgewicht kommen und die Welt in ein Chaos sich verwandeln, wenn nicht der nämliche Geist der Harmonie und Liebe sie erhielte, der auch uns erhält."
"Wir Deutsche blicken mit Schrecken und Scham zurĂźck auf den von Deutschland entfesselten Zweiten Weltkrieg und auf den von Deutschen begangenen Zivilisationsbruch Holocaust. [âŚ] Es gibt keinen Schlussstrich."
"Wie ich persÜnlich ßber die Leistungen der an der Front eingesetzt gewesenen Verbände der Waffen-SS denke, wird Ihnen bekannt sein. Sie sind selbstverständlich in meine Hochachtung vor dem deutschen Soldaten des letzten Weltkrieges einbezogen."
"Ich bin der festen Ăberzeugung, dass deutsche Soldaten dort, wo im Zweiten Weltkrieg die Hitler-Soldaten gewĂźtet haben, den Konflikt anheizen und nicht deeskalieren wĂźrden."
"Eine Weltkatastrophe kann zu manchem dienen. Auch dazu, ein Alibi zu finden vor Gott. Wo warst du, Adam? Ich war im Weltkrieg."
"Wer sich tief weiĂ, bemĂźht sich um Klarheit; wer der Menge tief scheinen mĂśchte, bemĂźht sich um Dunkelheit."
"Ueberall nemlich sehen wir das Leben aus der Tiefe emporsteigen, ein Niedrigeres, dem Ansehen nach Schlechteres, weil selbst Unscheinbares dem HĂśhern, Edleren aus ihm Hervorkommenden vorgehen."
"Tief denkende Menschen kommen sich im Verkehr mit anderen als KomÜdianten vor, weil sie sich da, um verstanden zu werden, immer erst eine Oberfläche anheucheln mßssen."
"MuĂt ins Breite dich entfalten, // soll sich dir die Welt gestalten; // In die Tiefe muĂt du steigen, Soll sich dir das Wesen zeigen."
"Man kann auch in die HĂśhe fallen, so wie in die Tiefe."
"Jedes Mysterium erscheint absurd, und doch ist nichts Tieferes, weder Leben noch Kunst noch Staat, ohne Mysterium."
"Je rauschender die Musik, desto melancholischer werden die Menschen, desto gefährlicher wird das Land, desto tiefer sinkt der Fßrst."
"Hinter den groĂen HĂśhen folgt auch der tiefe, der donnernde Fall."
"Erlebnis an und fĂźr sich ist wertlos. Es kommt darauf an, was man daraus macht. Wird man durch das Erlebnis nicht grĂśĂer, tiefer, reiner, so wäre es besser nicht geschehen."
"Die Traurigkeit ist das Los der tiefen Seelen und der starken Intelligenzen."
"Die mystischen Erklärungen gelten fßr tief; die Wahrheit ist, dass sie noch nicht einmal oberflächlich sind."
"Die deutsche Sprache lässt unglßcklicherweise zu, einen ziemlich trivialen Gedanken hinter einem Wolkenvorhang scheinbarer Tiefgrßndigkeit vorzutragen oder dass umgekehrt eine Vielzahl von Bedeutungen hinter einem einzigen Ausdruck lauert."
"Das Wort Seele hat ja seinem Ursprung nach mit ÂťSeeÂŤ zu tun, es steht fĂźr Tiefe des Menschen, fĂźr das UnergrĂźndliche, das Geheimnisvolle in ihm, fĂźr seine innere Welt."
"Das Publikum verwechselt leicht den, welcher im TrĂźben fischt, mit dem, welcher aus der Tiefe schĂśpft."
"Alles, was in die Tiefe geht, ist klar bis zur Durchsichtigkeit."
"Alles hat seine Tiefen. Wer Augen hat, der sieht alles in allem."
"Alles Denken, das in die Tiefe geht, endet in ethischer Mystik."
"Weshalb kĂśnnen wir denn nicht natĂźrlich sein? Oh, ich weiĂ sehr wohl, uns fehlt nur der Mut."
"Es schmeichelt uns, wenn man uns als Mysterium erĂśffnet, was wir ganz natĂźrlich gedacht haben."
"Der Mensch soll nicht tugendhaft, nur natĂźrlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen."
"Das Sittliche setzt das NatĂźrliche voraus."
"Wer den GĂśttern opfert, und nicht dem HERRN allein, wird der Vernichtung geweiht."
"Wenn der HERR, dein Gott, dich in das Land bringt, in das du ziehst, um es in Besitz zu nehmen, und er viele Nationen vor dir vertreibt, die Hetiter und die Girgaschiter und die Amoriter und die Kanaaniter und die Peressiter und die Chiwwiter und die Jebusiter, sieben Nationen, die grÜsser und stärker sind als du, und wenn der HERR, dein Gott, sie dir preisgibt und du sie schlägst, sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Bund mit ihnen schliessen und sie nicht verschonen,"
"damals eroberten wir all seine Städte und weihten jede Stadt der Vernichtung, die Männer, die Frauen und die Kinder, niemanden liessen wir ßberleben"
""Wenn die Zahlmeister der EU regelmäĂig Alimente an die Palästinenser Ăźberweisen, dann wollen sie es nicht wahrhaben, daĂ sich im Gaza-Streifen die abgeklärten MassenmĂśrder der Fatah mit den fanatischen MassenmĂśrdern der Hamas eigentlich nur Ăźber den Weg zur EndlĂśsung der Judenfrage streiten, denn im Grunde sind sie alle einer Meinung: Israel muĂ vernichtet werden!"
"Vernichtung allein bahnt den Weg zu radikaler Erneuerung."
"Suche nicht die Vernichtung. Sie wird dich finden. Suche den Weg, der zur Vollendung fĂźhrt."
"Es ist ja das groĂe GlĂźck, den Wurm dann zu spĂźren, wenn er noch vernichtet werden kann."
"Es ist bezeichnend: Wo der Mensch sich nicht relativieren und eingrenzen läĂt, dort verfehlt er sich immer am Leben: zuerst Herodes, der die Kinder von Bethlehem umbringen läĂt, dann unter anderem Hitler und Stalin, die Millionen Menschen vernichten lieĂen, und heute, in unserer Zeit, werden ungeborene Kinder millionenfach umgebracht."
"Im Wald lehnt sich Baum an Baum, also warum nicht Mensch an Mensch?"
""Du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht"."
"Die einen gehen (einfach so) in den Wald, die anderen nach Holz."
"Der kommt nimmer in den Wald, der jeden Strauch fĂźrchtet."
"Dem Unwissenden erscheint selbst ein kleiner Garten wie ein Wald."
"Bäume in den Wald tragen."
"Wie sehe ich meinen Wald stehen? // Den habt ihr mir verwĂźstet // Und mein Wild umgebracht // Und meine VĂśgel verjagt. // Ich sage euch Fehde an."
"Wer hat dich, du schĂśner Wald, // Aufgebaut so hoch da droben?"